Jahrtausendwende

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Die Herausforderungen der Jahrtausendwende waren enorm. Hat die anthroposophische Bewegung diese Herausforderungen bestanden?

„Furchtbare Zeiten aber stehen der Menschheit in Europa bevor.(...) Menschen werden sich Christen nennen, die von dem wahren Christentum keine Spur mehr in sich haben werden; und sie werden wüten gegen diejenigen, die sich nicht nur allein halten an das, was der Christus einmal nach der Überlieferung der Evangelien gesagt hat, sondern für welche gilt das Wort: „Ich bin bei Euch alle Tage bis an das Ende der Erdenzeiten“ (...) Gegen diese wird man wüten. Verwirrung und Verwüstung wird herrschen, wenn das Jahr 2000 herannaht. (...) Aber wenn das Jahr 2086 kommt, wird man überall in Europa aufsteigen sehen Bauten, die geistigen Zielen gewidmet sind“ (GA 286, Taschenbuchausgabe, S. 210).

"Die anthroposophische Bewegung in ihrem Wesentlichsten ist dazu berufen, weiter zu wirken, – und nicht nur in ihren bedeutsamsten, sondern fast in allen ihren Seelen wieder zu erscheinen mit dem Ende des 20. Jahrhunderts, wo der große Anstoß für das geistige, für das spirituelle Leben auf Erden gegeben werden soll, weil sonst endgültig die Erdenzivilisation in ihre Dekadenz hineinzieht, deren Eigenschaften sie ja heute (1924) so stark zeigt." (GA 238, Seite 103f)