Om

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Die heilige Silbe Aum (Om) in Devanagari-Schreibweise.

Om (skrt.), gesprochen als AUM oder AOUM, der alte Sonnenlaut, ist nach hinduistischer und buddhistischer Anschauung, die schöpferische Ur- oder Keimsilbe (Bija-Akshara), die alle anderen Keimsilben umfasst und in sich trägt und aus der das Schöpfungswort entspringt, aus dem alles Sein und alles Bewusstsein geschaffen ist. Es ist der transzendente Urklang, aus dem der ganze Kosmos entstanden ist. Im Hinduismus steht A-U-M damit zugleich für die oberste Trinität von Brahma, Vishnu und Shiva, die im Hinduismus als Trimurti bezeichnet wird.

"So wie man im Sanskrit das AUM für die Trinität hat, haben wir für das Innere des Menschen das Zeichen ICH." (Lit.: GA 93a, S. 30)

Digitale tibetische Gebetsmühle mit dem Mantra Om Mani Padme Hum.

Im tibetischen Buddhismus ist OM der Ausgangspunkt des zentralen sechssilbigen Mantrams Om Mani Padme Hum. Die tiefen Geheimnisse, die hinter diesem stehen, sind in vollem Einklang mit dem recht verstandenen esoterischen Christentum. Auf dem Weg des Mantras verinnerlicht sich der Sonnengeist, also der Christus, der zuerst im Kosmos wirkte, und wird zum Sonnengeist im Menschen, so dass sich das Paulus-Wort erfüllt: Nicht ich, sondern der Christus in mir!

OM repräsentiert auch die Dreiheit der oberen, geistigen Wesensglieder des Menschen Atma, Buddhi und Manas inklusive des sich entzündenden Ich-Funkens und die damit verbundenen Bewusstseinsstufen. Es steht in Zusammenhang mit dem tausendblättrigen Scheitelchakra und dem zweiblättrigen Stirnchakra, dem Ich-Punkt, und wird gemäß des Mandukya Upanishad in die lautlichen Bestandteile A – U – M zerlegt, ist also gleichbedeutend mit dem alten Sonnenlaut AUM. A ist unser irdisches Wachbewusstsein, U das Traumbewusstsein des alten Mondes, M das traumlose Tiefschlafbewusstsein der alten Sonne und alle drei zusammen im OM vereinigt sind das Allbewusstsein (Trancebewusstsein) des alten Saturns. Bewusst wird uns davon heute nur das Wachbewusstsein (Ich-Bewusstsein), das aber zunächst an den physischen Leib gebunden ist. Folgerichtig wird Om daher dem Körper zugeordnet. OM bedeuted zugleich die Aufforderung, die niederen drei Wesensglieder zu läutern und zu vergeistigen um dadurch zu wahrer Buddhaschaft zu kommen, durch die man keiner irdischen Inkarnation mehr für seine weitere geistige Entwicklung bedarf. Das wird sich bereits in der sechsten nachatlantischen Kulturepoche für eine größere Anzahl geistig strebender Menschen verwirklichen.

Durch rhythmisch wiederholtes Sprechen der heiligen Silbe Om, kann man sich in einen Zustand zwischen Wachen und Schlafen hineinversetzen:

"Das o ist der Zusammenfluß von a und u, ist der Zusammenfluß von Aufwachen und Einschlafen. Gerade der Moment entweder des Einschlafens oder des Erwachens ist das o. Wenn der Orientale seine Schüler anwies, weder zu schlafen noch zu wachen, sondern an jene Grenze zwischen Wachen und Schlafen zu gehen, wo man so viel erfahren kann, dann wies er ihnen an, die Silbe Om zu sprechen. Und wer oft die Silbe Om wiederholt, kommt in ein Erleben zwischen Wachen und Schlafen hinein." (Lit.: GA 282, S. 24)

OM oder AUM steht in engem Zusammenhang mit dem Atem. Im Yoga-Schulungsweg wurde durch die Intonation von AUM im Atemstrom das Weltenwort erkundet. Das Weltenwort wird hier in einer Art von Luftseelenprozess erfasst.

"Das Wort AUM ist der Atem. Der Atem verhält sich zum Wort, wie der heilige Geist zu Christus, wie das Atma zu dem Ich." (Lit.: GA 93a, S. 30)

"In der Zeit, von der ich Ihnen gesprochen habe in diesen Tagen, wo die Menschen durch eine Regulierung ihres Atemprozesses zu den höheren Erkenntnissen kommen wollten, in der Zeit, in der das alte Joga-System des Orients nun wirklich in seiner Blüte stand - denn das, wovon heute als der Joga-Übung gesprochen wird, das ist ja vielfach ein bloß Sekundäres -, da war tatsächlich das Bewußtsein vorhanden: Wenn du einatmest, wenn du die Atemluft in dein Haupt schickst, so kannst du die Geheimnisse des Weltenalls in dem Abbild dieses Weltenalls, in der besonderen Ausbreitung des Nervensystems in deinem Haupte ergreifen. Du mußt nur in der entsprechenden Weise dich mit dem Einatmungsprozesse verhalten.

Ich spreche jetzt nicht von dem, was später in einer dekadenten Weise da war, sondern von dem Ursprünglichen. Und das Ursprüngliche war dieses. Man sagte sich: Wenn man einatmet und den Atem so gestaltet, daß man ihn hinaufschickt in dieses innere Gewölbe des Hauptes, das ein Abdruck des ganzen Weltenalls ist, aber so, daß man in die Atemluft hineinlegt einen Laut, der zwischen a und o ist oder zwischen a und u, wenn man also a-u hineingibt in die Atemluft, dann formt man sie so, daß so, wie die Hand geeignet ist außen etwas abzutasten, der Ton geeignet wird, das Weltengeheimnis da drinnen abzutasten. Und man bekommt es in das Bewußtsein herein, wenn man dann diesen Atemprozeß so fortsetzt, daß man ihn auslaufen läßt in absolut devotionelle Stimmung gegenüber dem, was man da abgetastet hat. Wenn man also das hat, was man erlangt, indem man einatmet, indem man die Atemluft ausschickt und in dem a-u mit ihr abtastet, wenn man dann in die devotionelle Stimmung sich versetzt, hingebungsvoll zur Welt wird, und dasjenige, was man da erkundet hat, ausgießt in eine absolute Hingabe, dann den Atmungsprozeß auslaufen läßt in «m», so hat man in einem solchen Atmungsprozeß, der sich innerlich formt zu dem «aum», dann aufgefangen - aus der Nachbildung, aus der Nerven-Nachbildung des Weltenalls im Innern - das Geheimnis des Weltenalls. Und man hat es zum Leben gebracht, das bewußt werden kann in der, in dem Laute «m» ausgehauchten Luft. Sie haben in dem, was ich jetzt auseinandergesetzt habe, einen Hinweis darauf, wovon ausgegangen ist einmal die ursprüngliche Joga-Schulung.

Diese Joga-Schulung sagte sich: In meinem Haupte ist das Geheimnis des ganzen Weltenalls. Ich kann es abtasten, indem ich einatme. Im Einatmen wird das Geheimnis des Weltenalls durch mich selbst enthüllt. Ich erfasse es, dieses Geheimnis des Weltenalls. Aber ich kann es nur behalten - es bleibt sonst im Unbewußten liegen -, wenn ich in absolut devotioneller Hingabe an das Weltenall mich dann auslebe. Und so wird denn erkannt, indem gestaltet wird der Einatmungsprozeß zu dem Weltenworte, zu dem, was schöpferisch schaffend die Welt durchwellt und durchwebt, und indem das erfaßt wird und in der absoluten Hingabe an das Weltenall ausgehaucht wird: Einatmung, das ist Offenbarung des Weltenwortes, Ausatmung, das ist innerliche Verdichtung des Weltenwortes, das Bekenntnis zum Weltenwort. So wird zusammengefaßt die Erkundung des Weltenwortes durch den Menschen und die Formulierung des Weltenwortes durch den Menschen, indem erkannt wird: Einatmung ist Offenbarung, Ausatmung ist Bekenntnis, und «aum» ist die Zusammenfassung von Offenbarung und Bekenntnis, das Beleben des Weltengeheimnisses in sich, das Sichbekennen zu diesem Weltengeheimnis in sich." (Lit.: GA 211, S. 95ff)

Was in alten Zeiten für die Yoga-Schulung gültig war, führt heute nicht mehr zu den selben Ergebnissen. Die Menschen und ihr Bewusstsein hat sich seitdem stark verändert. Im Atem kann das Weltenwort heute nicht mehr so leicht unmittelbar erlebt werden. Unsere Zeit fordert, dass wir es im reinen Denken erfassen:

"Bei uns heute, in unserer gegenwärtigen Epoche, ist der Ton weiter heraufgerückt. Der Ton lebt sich aus in den wirklichen, konkreten, nicht in den intellektualistischen Gedanken. So daß wir sagen können: Die Einatmung wird zum Gedanken, und die Ausatmung wird zu dem willentlichen Ausleben des Gedankens. Das heißt, wir zerlegen dasjenige, was einstmals Einatmung als Offenbarung, Ausatmung als Bekenntnis war, in Gedankenübung und Willensübung, und bekommen dadurch - ebenfalls in Gedanken, aber in dem in der Meditation erübten Gedanken - die Offenbarung, und in den Willensübungen, die ja auf der anderen Seite ausgeführt werden, das Bekenntnis zu dem Geoffenbarten." (Lit.: GA 211, S. 97)

In der ägyptisch-chaldäischen Zeit war die Luft selbst noch beseelt von höheren geistigen Wesenheiten und so wurde im Atemprozess der Gott außen und der Gott innen als derselbe empfunden. Mit dem Atem wurde damals das göttlich Beseelte aufgenommen. Das ist heute nicht mehr möglich. In unserer Zeit ist die Luft vielmehr durchzogen von ahrimanischen Elementarwesen. Dafür ist heute ist das Licht beseelt und jede Sinneswahrnehmung ist eine Art Lichtatmung. Der alte Luftseelenprozess muss daher, wie Rudolf Steiner betont, zum Lichtseelenprozess verwandelt werden.

"Diese Wandlung des Bewußtseins, das ist etwas, was fordert, daß größere Stärke in der menschlichen Seelenstimmung Platz greife, als sie heute der Mensch gewöhnt ist. Das ist das Einlassen der Michael-Kultur: das Sich-Durchdringen mit diesem Bewußtsein. Wir müssen gewissermaßen, wenn wir das Licht als den allgemeinen Repräsentanten der Sinneswahrnehmung hinstellen, uns dazu aufschwingen, das Licht beseelt zu denken, so wie es selbstverständlich war für den Menschen des 2., des 3. vorchristlichen Jahrtausends, die Luft beseelt zu denken, weil sie das auch war. Wir müssen uns gründlich abgewöhnen, dasjenige in dem Lichte zu sehen, was das materialistische Zeitalter gewöhnt ist, in dem Lichte zu sehen. Wir müssen uns gründlich abgewöhnen zu glauben, daß von der Sonne ausstrahlen bloß jene Schwingungen, von denen uns unsere Physik und das allgemeine Menschheitsbewußtsein heute redet. Wir müssen uns klarwerden darüber, daß da Seele durch den Weltenraum dringt auf den Schwingen des Lichtes. Und zu gleicher Zeit müssen wir einsehen, daß das so nicht war in der Zeit, die unserem Zeitalter vorangegangen ist. In der Zeit, die unserem Zeitalter vorangegangen ist, ist dasselbe an die Menschheit durch die Luft herangekommen, was jetzt an uns herankommt durch das Licht. Sehen Sie, das ist ein objektiver Unterschied in dem Erdenprozeß. Und wenn wir im Großen denken, so können wir sagen: Luftseelenprozeß, Lichtseelenprozeß." (Lit.: GA 194, S. 102ff)

Der Lichtseelenprozess kann in der goetheanistischen Art der Naturbetrachtung geübt werden. Goethes Farbenlehre, besonders dort, wo er von der sinnlich-sittlichen Wirkung der Farben spricht, kann uns die ersten Schritte auf einem Weg leiten, durch den man sich übend, betrachtend, sinnend an das Geistige herantasten kann, das in allem Sinnlichen wirkt. Daß man die gegenständlichen Vorstellungen, ja sogar das gegenständliche Wahrnehmen selbst überwinden muß, wenn man sich erlebend der gestaltenden Bildekräftewelt nähern will, kann sich schon aus den Ausführungen über den Wert und Unwert des Naturalismus in der Kunst ergeben. Überhaupt darf man sein Augenmerk nicht auf die fertigen Sinneseindrücke legen, sondern man muß sie gleichsam dort erhaschen, wo sie erst noch entstehen oder bereits wieder vergehen. Dieser Teil des Wahrnehmungsprozesses entzieht sich für gewöhnlich unserer bewußten Aufmerksamkeit. Gerade hier aber läßt sich erfahren, wie sich die gestaltende Idee mit den Sinnesqualitäten durchdringt bzw. wieder von ihnen löst. Wenn wir in der Natur draußen einen Baum sehen und ihn auch sofort als Baum erkennen, dann haben wir schon den Moment verschlafen, wo sich die gestaltende "Idee" des Baumes, seine ganz typische Wachstumsgebärde, mit den verschiedenen grünen, braunen und andersfarbigen Farbqualitäten, mit linearen und krummen Formelementen, mit charakteristischen Duftqualitäten usw. zu dem Gesamteindruck "Fichte" (beispielsweise) vereinigt haben. Wenn wir die Fichte bereits als "Fichte" fertig erkennen, dann ist ihr Bildeprinzip bereits unserem Bewußtsein entschwunden; es ist zwar verborgen wirksam in dem, was wir sinnlich vor Augen haben, aber wir bemerken es nicht mehr. Wir müssen gleichsam einen Schritt von der fertigen gegenständlichen Wahrnehmung zurücktreten. Eine sehr gute Übung, die sich aus Goethes Farbenlehre ergibt, besteht darin, daß man die sog. "Nachbilder" aufmerksam verfolgt, die ein intensiver Farbeindruck im Auge zurückläßt. Blickt man etwa einige Zeit durch ein Fenster nach draußen auf den hellen Himmel und schließt dann die Augen, so wird man innerlich ein Negativbild erleben, bei dem der Himmel ganz dunkel, das ursprünglich dunkle Fensterkreuz aber ganz hell erscheint. Schaut man einige Zeit in ein helles weißes Licht, etwa einer Glühbirne, so wird man danach bei geschlossenen Augen erleben, wie sich das Nachbild allmählich abdunkelt und schrittweise nach Gelb, Orange und Tiefrot verfärbt, bis schließlich vom Rand her blaue Farbtöne hereinbrechen und endlich das ganze Bild in der Finsternis verschwindet, aus der es allerdings durch starke Konzentration oft sogar mehrmals wiederbelebt werden kann. Das zeigt sehr deutlich, wie hier in den physiologischen Prozeß des Auges, von dem das Nachbild primär ausgeht, seelische Kräfte hinein wirken. Tatsächlich muß dem äußeren Licht immer ein inneres seelisches Licht entgegentreten, wenn es zu einer bewußten Wahrnehmung kommen soll. Allerdings ist die fertige Wahrnehmung meist so rasch da, daß wir das gar nicht bemerken.

"Sie sehen eine Flamme. Sie schließen die Augen, haben das Nachbild, das abklingt. Ist das bloß ein subjektiver Prozeß? Der heutige Physiologe sagt so. Es ist nicht wahr. In dem Weltenäther bedeutet das einen objektiven Prozeß, wie in der Luft die Anwesenheit der Kohlensäure, die Sie ausatmen, einen objektiven Prozeß bedeutet. Sie prägen dem Weltenäther ein das Bild, das Sie nur wie ein abklingendes Nachbild empfinden. Das ist nicht bloß subjektiv, das ist ein objektiver Vorgang. Hier haben Sie das Objektive. Hier haben Sie die Möglichkeit, zu erkennen, wie etwas, was sich in Ihnen abspielt, in feiner Art zu gleicher Zeit ein Weltenvorgang ist, wenn Sie sich nur bewußt werden: Sehe ich eine Flamme an, mache die Augen zu, lasse sie abklingen es klingt ja auch ab, wenn Sie die Augen offen lassen, nur bemerken Sie es dann nicht , dann ist das etwas, was nicht bloß in mir vorgeht, das ist etwas, was in der Welt vorgeht. Das ist aber nicht bloß bei der Flamme so. Trete ich einem Menschen gegenüber und sage: Dieser Mensch hat das oder jenes gesagt, was wahr oder nicht wahr sein kann , so ist das eine Beurteilung, eine moralische oder eine intellektuelle Handlung im Inneren. Das klingt ebenso ab wie die Flamme. Das ist ein objektiver Weltenvorgang. Wenn Sie über Ihren Nebenmenschen Gutes denken: es klingt ab, ist im Weltenäther als ein objektiver Vorgang; wenn Sie Böses denken: es klingt ab als ein objektiver Vorgang. Sie können nicht etwa in Ihrem Kämmerchen abschließen dasjenige, was Sie über die Welt wahrnehmen oder urteilen. Sie machen es zwar scheinbar für Ihre Auffassung in sich, aber es ist zu gleicher Zeit ein objektiver Weltenvorgang. Wie sich das dritte Zeitalter bewußt war, daß der Atmungsprozeß zu gleicher Zeit etwas ist, was im Menschen vorgeht und was ein objektiver Prozeß ist, so muß die Menschheit sich in der Zukunft bewußt werden, daß das Seelische, von dem ich gesprochen habe, zu gleicher Zeit ein objektiver Weltenvorgang ist." (Lit.: GA 194, S. 102ff)

Literatur

  1. Rudolf Steiner: Grundelemente der Esoterik, GA 93a (1987)
  2. Rudolf Steiner: Die Sendung Michaels, GA 194 (1994)
  3. Rudolf Steiner: Das Sonnenmysterium und das Mysterium von Tod und Auferstehung, GA 211 (1986)
  4. Rudolf Steiner: Sprachgestaltung und Dramatische Kunst, GA 282 (1981)
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