Catharose de Petri

Aus AnthroWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Catharose de Petri

Catharose de Petri (Pseudonym für Henriette Stok-Huizer, zusammengesetzt aus Katharer (Catha), Rosenkreuzer (Rose) und Stein (Petri).[1][2]; * 1902; † 1990) war eine niederländische Autorin einiger Schriften des Lectorium Rosicrucianum (LR), dem sie seit 1935 als Mitglied angehörte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie von Antonin Gadal zur Archidiakonesse des LR ernannt, dessen stellvertretende Großmeisterin sie später wurde.[3]

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Tobias Churton: The Invisible History of the Rosicrucians: The World's Most Mysterious Secret Society. Inner Traditions Verlag, Rochester, Vermont 2009. S. 511. ISBN 978-1594772559.
  2. Harald Lamprecht, Neue Rosenkreuzer, Göttingen 2004, S. 256.
  3. Horst E. Miers: Lexikon des Geheimwissens. Goldmann Verlag, München 1993, ISBN 3-442-12179-5. S. 482.
Dieser Artikel basiert (teilweise) auf dem Artikel Catharose de Petri aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation und der Creative Commons Attribution/Share Alike. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.