Eishölle

Aus AnthroWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Luzifer (eigentlich Satan), der Herr der Hölle, Illustration von Gustave Doré zu Dantes Göttlicher Komödie

Die Eishölle ist der neunte und tiefste Kreis der Hölle, wie sie Dante in seiner Göttlichen Komödie schildert. Die Eishölle entspricht zugleich der neunten und tiefsten (geistigen) Schicht des Erdinneren, wie es Rudolf Steiner aus geisteswissenschaftlicher Sicht beschrieben hat. Diese neunte Schicht ist der substantielle Ursprung all dessen, was auf der Erde als schwarze Magie in Erscheinung tritt; sie ist zugleich das Erdgehirn.

"Die neunte Schicht ist das Erdgehirn. Dort wirkt das Böse magisch. Schwarzmagische Kunst steht damit in Verbindung. Der weiße Pfad wird dort schwarz." (Lit.: GA 094, S. 181)

Literatur

  1. Rudolf Steiner: Kosmogonie, GA 94 (2001), ISBN 3-7274-0940-1 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
Steiner big.jpg
Literaturangaben zum Werk Rudolf Steiners folgen, wenn nicht anders angegeben, der Rudolf Steiner Gesamtausgabe (GA), Rudolf Steiner Verlag, Dornach/Schweiz
Email: verlag@steinerverlag.com URL: www.steinerverlag.com. Freie Werkausgaben gibt es auf fvn-rs.net, archive.org und im Rudolf Steiner Online Archiv.
Eine textkritische Ausgabe grundlegender Schriften Rudolf Steiners bietet die Kritische Ausgabe (SKA) (Hrsg. Christian Clement): steinerkritischeausgabe.com
Die Rudolf Steiner Ausgaben basieren auf Klartextnachschriften, die dem gesprochenen Wort Rudolf Steiners so nah wie möglich kommen.
Hilfreiche Werkzeuge zur Orientierung in Steiners Gesamtwerk sind Christian Karls kostenlos online verfügbares Handbuch zum Werk Rudolf Steiners und
Urs Schwendeners Nachschlagewerk Anthroposophie unter weitestgehender Verwendung des Originalwortlautes Rudolf Steiners.
Ausführliche bibliografische Informationen mit Volltextsuche in allen derzeit verfügbaren Online-Ausgaben bietet die Steinerdatenbank.de.