Europa

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Europa

AfrikaAsienEuropaNordamerikaSüdamerikaLage Europas auf einer Weltkarte
Über dieses Bild
Fläche 10.180.000 km²
Bevölkerung 740 Millionen (Mitte 2011)[1]
Bevölkerungsdichte 75 Einwohner/km²
Länder ca. 50
Sprachfamilien Indogermanisch
Finno-Ugrisch
Turksprachen
Baskisch
Semitisch
Nordwestkaukasische Sprachen
Nordostkaukasische Sprachen
Mongolische Sprachen
Sprachen -
Zeitzonen UTC (Island) bis UTC+4 (Russland)
Regionen Westeuropa
Nordeuropa
Mitteleuropa
Südeuropa
Südosteuropa
Osteuropa
Satellitenkarte Europas
Vorschlag des Ständigen Ausschusses für geografische Namen zur Abgrenzung der Regionen Europas.
Europa und der Stier, Fresko aus Pompeji, 1.Jahrhundert, etwa zur Zeit Ovids

Europa (griech. Εὐρώπη, Eurṓpē; eigentlich die „Weitsichtige“, von εὐρύς, eurýs, „weit“ und ὄψ, óps, „Sicht“, „Gesicht“) gilt als historisch und kulturell eigenständiger Erdteil, obwohl es als Subkontinent geographisch nur etwa das westliche Fünftel des Eurasischen Kontinents und damit etwa 2,1% der gesamten Erdoberfläche (inkl. Meere) umfasst. Der Name leitet sich von der phönizischen Königstocher Europe ab, die nach der griechischen Mythologie von Zeus geraubt und nach Kreta entführt wurde, wo sie ihm die drei Söhne Minos, Rhadamanthys und Sarpedon gebar.

Die europäische Urbevölkerung aus anthroposophischer Sicht

Noch lange haben sich laut Rudolf Steiner in Europa Reste des alten Hellsehens erhalten; zugleich entwickelte sich ein starkes Freiheitsbewusstsein:

"... in jener Zeit, als in Europa noch die Mysterien waren, war es so: Wenn die Eingeweihten, die durch ihre okkulte Entwickelung im vollen Bewußtsein hinaufsteigen konnten, davon sprachen, daß es geistige Welten gebe, wenn sie von dieser oder jener Gestalt erzählten oder von dieser oder jener Rolle, die der Mensch nach dem Tode zu spielen habe, und wenn sie das in Mythen und Sagen, in Legenden und in gewaltigen Bildern verkündeten, dann fanden sie Menschen, die sie verstanden, denn sie hatten es zum Teil selbst noch gesehen. Die eigenartigen Lebens- und Wohnverhältnisse des alten Europa gestatteten es durchaus, daß auch die Uneingeweihten, wenn auch nicht die hohen Götter, doch die geistigen Welten erleben konnten, und dadurch hatten sie den Glauben an diese geistigen Welten. Ihnen waren diese Welten wirklich noch mehr als halb vertraut, sie fühlten daher auch ihre Menschheit noch in einem ganz anderen Sinne als andere Bevölkerungen der Erde.

Versetzen wir uns in die Gemütsart dieser alten Europäer. Sie alle sagten sich: Ich sehe ja, daß ich mit den Göttern zusammenhänge, ich reiche ja hinauf in das Reich der Götter. - Und dadurch entwickelte sich gerade auf dem Boden Europas ein starkes Persönlichkeitsbewußtsein, ein Bewußtsein von dem eigenen göttlichen Werte der menschlichen Persönlichkeit, ein starkes Freiheitsbewußtsein vor allen Dingen. Diese Gemütslage müssen wir uns denken, denn dieses Persönlichkeitsbewußtsein war es, das auch diejenigen europäischen Völkermassen mitbrachten, die dann hinunterzogen und die griechische und italische Halbinsel bevölkerten. Namentlich sehen wir die Nachzügler dieses Freiheitsgefühls in den alten Etruskern. Selbst in der eigentümlichen Kunst sehen wir dieses starke Freiheitsgefühl der Etrusker strömen, die sich dieses Gefühl auf spirituellem Grunde erhalten hatten." (Lit.: GA 105, S. 151)

Mit dem Untergang der Atlantis zogen die am höchsten entwickelten Menschenformen bis weit in den asiatischen Osten und begründeten später die Urindische Kultur, die sich in vier Kasten gliederte. Weit weniger entwickelte Völkerschaften besiedelten Europa, Vorderasien und Afrika.

"Als die atlantische Katastrophe eingetreten war, da wanderten von der Atlantis, von jenem alten Kontinente, welcher an der Stelle war, wo heute der Atlantische Ozean ist, die Menschen allmählich nach Osten hinüber und bevölkerten die Länder, welche heute unter dem Namen Europa, Asien und Afrika bekannt sind. Wir sehen ab davon, daß einige westwärts zogen, deren Nachkommen dann von den Entdeckern Amerikas in Amerika aufgefunden worden sind. Als nun die atlantische Katastrophe hereingebrochen war, da waren es nicht bloß die vier Kasten, welche in Indien sich niederließen, die da auswanderten. Es wanderten nicht nur die vier Kasten aus, die allmählich in Indien sich differenzierten, sondern es waren sieben Kasten, welche von der alten Atlantis nach Osten wanderten, und die vier Kasten, welche sich in Indien geltend machten, das sind schon die vier höheren Kasten. Es gibt außer der fünften, die schon ganz verachtet war und die in Indien gleichsam eine Zwischensubstanz der Bevölkerung bildete, es gibt also außer diesen Parias noch andere Kasten, welche nur nicht mitzogen nach Indien, welche zurückblieben an den verschiedenen Stätten in Europa, Vorderasien und namentlich auch in Afrika. Es lag also die Sache so, daß nur die auserlesensten Kasten nach Indien hinüberzogen und in Europa zurückgeblieben waren diejenigen, welche ganz andere Eigenschaften hatten als die Menschen, welche bis nach Indien hingezogen waren.

Ja, man versteht dasjenige, was später in Europa vorgegangen ist, nur dann, wenn man weiß, daß die dazumal vorzüglichsten Teile der Menschheit eben nach Asien vorgerückt waren, und in Europa als große Masse der Bevölkerung zurückgeblieben waren diejenigen Menschen, welche die Möglichkeit für ganz besondere Inkarnationen abgaben. Wenn wir verstehen wollen, was für ganz besondere Verkörperungen von Seelen in den urältesten Zeiten Europas bei der großen Masse der Bevölkerung gewesen sind, dann müssen wir uns an ein eigentümliches Ereignis der atlantischen Zeit erinnern. In einer gewissen Zeit der alten atlantischen Entwickelung war es nämlich vorgekommen, daß große Geheimnisse des Daseins, große Wahrheiten des Daseins, Wahrheiten, die viel bedeutsamer sind als alle diejenigen, zu denen sich die nachatlantische Bevölkerung noch aufgeschwungen hat, nicht, wie es damals notwendig gewesen wäre, geheim gehalten worden sind in engen Zirkeln, in engen Schulen, sondern verraten wurden an große Massen der atlantischen Bevölkerung. Diese großen Massen der atlantischen Bevölkerung bekamen dadurch ein Wissen von Mysterien und okkulten Wahrheiten, für das sie nicht reif waren. Ihre Seelen wurden damals in hohem Grade hineingetrieben in einen Zustand, welcher ein moralischer Niedergang war, so daß nur diejenigen geblieben waren auf der Bahn des Guten, auf der Bahn des Moralischen, welche dann später hinüber nach Asien zogen. Aber auch das dürfen wir uns nicht so vorstellen, als ob nun etwa die gesamte europäische Bevölkerung nur aus solchen Menschen bestanden hätte, in deren Seelen solche Individuen waren, welche unter der Verführung der atlantischen Zeit eine moralische Niederlage erlitten hatten, sondern es waren überall hineingestreut in diese europäische Bevölkerung andere, welche zurückgeblieben waren bei der großen Wanderung nach Asien, aber eine leitende, eine führende Rolle hatten. Die Sache war also so, daß wir weit, weit über Europa, Vorderasien und Afrika hin Menschen haben, die einfach sozusagen zu solchen Kasten oder Rassen gehörten, die es gestatteten, daß verführte Seelen in deren Körpern lebten. Dann aber waren auch andere zurückgeblieben, die nicht mitgingen nach Asien, welche aber die Führung übernehmen konnten und welche besser, höher entwickelte Seelen waren.

Die besten Orte für diese Seelen, die die Führung zu übernehmen hatten, waren dazumal in den alten Zeiten, in den Zeiten, während welcher sich die indische und die persische Kultur entwickelten, die mehr nördlichen Gegenden Europas, diejenigen Gegenden, in denen auch die ältesten Mysterien Europas gewesen sind. Da gab es nun eine Art Schutzeinrichtung gegenüber dem, was in der alten Atlantis früher geschehen war. In der alten Atlantis war ja für die charakterisierten Seelen dadurch eine Versuchung eingetreten, daß man ihnen Weisheiten, Mysterien, okkulte Wahrheiten gegeben hatte, für die sie nicht reif waren. Daher mußte in den europäischen Mysterien umsomehr das Weisheitsgut geschützt und gehütet werden. Diejenigen, die daher in der nachatlantischen Zeit die eigentlichen Weisheitsführer in Europa waren, hielten sich ganz zurück, bewahrten wie ein strenges Geheimnis dasjenige, was sie erhalten hatten. So daß man sagen kann: Es gab auch innerhalb Europas solche Menschen, welche sich vergleichen lassen mit den Brahminen Asiens. Aber diese europäischen Brahminen waren von niemandem äußerlich als solche gekannt. Sie hielten im strengsten Sinne des Wortes in den Mysterien abgeschlossen die heiligen Geheimnisse, damit dasjenige sich nicht wiederholen konnte, was mit der Bevölkerung, unter welche eben diese Führer hineingestreut waren, schon einmal in der atlantischen Zeit geschehen war. Nur dadurch, daß das Weisheitsgut in der allerernstesten Weise geschützt und gehütet wurde, kam es zustande, daß die Seelen sich in gewisser Weise heben konnten. Denn die Differenzierung geschieht nicht so, daß von vornherein irgendein Menschheitsteil bestimmt wäre, einen niedrigeren Rang einzunehmen als ein anderer, sondern was erniedrigt wird zu einer bestimmten Zeit, soll wieder in die Höhe sich entwickeln zu einer anderen Zeit.

Dazu müssen aber die Bedingungen geschaffen werden. Daher kam es, daß in Europa vorhanden waren versuchte Seelen, welche den moralischen Zusammenhalt verloren hatten, und daß unter ihnen wirkte eine Weisheit aus tief verborgenen Quellen heraus. Aber auch die anderen Kasten, die nach Indien gezogen waren, hatten Angehörige zurückgelassen in Europa. Die Angehörigen der zweiten indischen Kaste, der Krieger, das waren diejenigen, welche in Europa vorzugsweise jetzt zur Macht gelangten. "Während sich die Weisen, also diejenigen, die den Brahminen in Indien entsprechen, ganz zurückhielten und von verborgenen Stätten aus ihre Ratschläge gaben, zogen jene in das Volk hinaus, um es zu verbessern nach den Ratschlägen jener uralten europäischen Priester. Es zogen in das Volk hinaus diejenigen, die kriegerischen Sinn hatten. Diese zweite Kaste hatte die größte Macht in den uralten Zeiten in Europa, aber sie lebten so, daß sie ihre Führung von den verborgen bleibenden Weisen erhielten. So kam es, daß gerade die tonangebenden, die wichtigsten Persönlichkeiten in Europa diejenigen waren, die durch solche Eigenschaften glänzten, wie sie gestern besprochen wurden, durch Starkmut und Tapferkeit. Während also in Indien die Weisheit aufs höchste glänzte bei den Brahminen, dadurch, daß sie auslegten die heiligen Schriften, war es in Europa so, daß der Starkmut, die Tapferkeit am meisten geschätzt wurde und die Menschen nur wußten, wo sie die göttlichen Geheimnisse zu holen hatten, von denen sie dann die Tapferkeit, den Starkmut durchströmen lassen mußten. So sehen wir Jahrtausende und Aber Jahrtausende die Kultur Europas dahinfließen und sehen, wie die Seelen nach und nach verbessert und emporgehoben werden. Nun konnte sich aber innerhalb Europas, wo Seelen existierten, welche im Grunde genommen Nachkommen waren jener Bevölkerung, die die Versuchung durchgemacht hatte, kein rechter Sinn für das Kastenwesen Indiens entwickeln. Die Seelen kamen durcheinander. Eine Gliederung, eine Differenzierung in Kasten, wie sie in Indien war, trat nicht ein. Vielmehr trat nur eine Gliederung ein in solche, die führend waren, in einen oberen Stand, einen leitenden Stand, was später sich in den verschiedensten Richtungen als die führenden Stände kundgab, und in solche, die geführt wurden, in den geführten Stand. Der geführte Stand bestand hauptsächlich aus solchen Seelen, welche sich emporzuringen hatten." (Lit.: GA 155, S. 88ff)

Streng unterschieden werden muss dabei laut Steiner zwischen der Seelenentwicklung und der Rassenentwicklung. Die Seelen entwickeln sich weiter und inkarnieren sich nach und nach in höheren physischen Menschenformen. Unbrauchbar gewordene Leibesformen, die sich nicht mehr beseelen ließen, starben aus. Sie verschwanden aber nicht einfach ins Nichts, sondern ließen eine Fülle dämonischer Wesenheiten zurück, die in der geistigen Atmosphäre Europas weiterwirkten und viel später mitverantwortlich waren für das Auftreten der großen Seuchen im Mittelalter.

"Dadurch aber war noch etwas anderes notwendig geworden in der europäischen Entwickelung. Wir müssen, wenn wir das verstehen wollen, genau unterscheiden zwischen der Rassenentwickelung und der Seelenentwickelung. Diese beiden dürfen durchaus nicht miteinander verwechselt werden. Eine Menschenseele kann sich so entwickeln, daß sie in einer Inkarnation in einer bestimmten Rasse sich verkörpert. Wenn sie sich da bestimmte Eigenschaften erwirbt, so kann sie sich in einer späteren Inkarnation in einer ganz anderen Rasse wieder verkörpern, so daß wir durchaus erleben können, daß heute innerhalb der europäischen Bevölkerung solche Seelen verkörpert sind, die in ihrer früheren Inkarnation in Indien, Japan oder China verkörpert waren. Die Seelen bleiben durchaus nicht bei den Rassen. Die Seelenentwickelung ist etwas ganz anderes als die Rassenentwickelung. Die Rassenentwickelung geht ihren ruhigen Gang vorwärts. Nun war es bei der alten europäischen Entwickelung so, daß die Seelen versetzt waren in europäische Rassen, weil sie nicht in die asiatischen Rassen hinüber konnten; deshalb waren die Seelen in jener Zeit immer wieder gezwungen, sich in europäischen Rassen zu verkörpern. Aber sie wurden immer besser und besser, und das führte dann dazu, daß die Seelen allmählich in höhere Rassen übergingen, daß also Seelen, die in ganz untergeordneten Rassen früher verkörpert waren, auf eine höhere Stufe hinauf sich entwickelten und sich später verkörpern konnten in den leiblichen Nachkommen der führenden Bevölkerung Europas. Die leiblichen Nachkommen der führenden Bevölkerung Europas vermehrten sich, wurden zahlreicher als sie ursprünglich waren, weil die Seelen nach dieser Richtung sich vermehrten. Da verkörperten sie sich also, nachdem sie besser geworden waren, in der führenden Bevölkerung Europas, und die Entwickelung geschah nun so, daß überhaupt als physische Rasse die leibliche Gestalt, in welcher sich die älteste europäische Bevölkerung ursprünglich verkörpert hatte, ausstarb, daß also gleichsam die Seelen verließen bestimmt geformte Leiber, die dann ausstarben. Das war der Grund, daß in den untergeordneten Rassen immer weniger Nachkommen waren, in den übergeordneten immer mehr und mehr. Nach und nach starben dann die untersten Schichten der europäischen Bevölkerung ganz aus.

So etwas ist eben ein ganz bestimmter Vorgang, den wir verstehen müssen. Die Seelen entwickeln sich weiter, die Leiber sterben dahin. Deshalb müssen wir so genau unterscheiden zwischen Seelen- und Rassenentwickelung. Die Seelen erscheinen dann in den Körpern, die von höheren Rassen abstammen. Solch ein Vorgang geschieht nicht ohne Wirkung. Wenn nämlich so etwas geschieht, daß über große Gebiete hin etwas gleichsam verschwindet, so verschwindet es nicht im Nichts, sondern es löst sich auf und ist dann in einer anderen Form vorhanden. Sie werden verstehen, als was es geblieben ist, wenn Sie ins Auge fassen, daß im Grunde genommen in den Urzeiten bei dem Aussterben der Schlechteren der Bevölkerung, von denen ich hier gesprochen habe, sich allmählich das ganze Gebiet mit dämonischen Wesen anfüllte, welche die Auflösungsprodukte, die Verwesungsprodukte dessen darstellten, was da ausgestorben war.

Es war also ganz Europa und auch Vorderasien angefüllt von den vergeistigten Verwesungsprodukten der ausgestorbenen Schlechteren der Bevölkerung. Diese Verwesungsdämonen hatten eine lange Dauer und sie wirkten später auf die Menschen ein, und so war es gekommen, daß diese Verwesungsdämonen, die da gleichsam in der geistigen Atmosphäre enthalten waren, einen Einfluß auf die Menschen gewannen und bewirkten, daß die Gefühle und die Empfindungen, die später die Menschen hatten, von ihnen durchsetzt wurden. Das zeigt sich am besten darin, daß, als von Asien später große Völkermassen nach Europa herüberkamen zur Zeit der Völkerwanderung, unter ihnen Attila mit seinen Scharen, und die Leute in Europa in großen Schreck versetzten, dieser Schrecken die Menschen geeignet machte, in Beziehung zu kommen mit dem, was von früher her noch vorhanden war als dämonische Wesenheiten. Nach und nach entwickelten sich durch diese dämonischen Wesenheiten als eine Folge von dem Schrecken, der durch die herüberkommenden Scharen aus Asien entstanden war, das, was als die Seuche des Mittelalters auftrat, als die Miselsucht, als der Aussatz. Diese Krankheit war nichts anderes als die Folge der Schreckens- und Furchtzustände, die die Menschen damals durchmachten. Die Schreckens- und Furchtzustände konnten zu diesem Ziele aber nur führen bei solchen Seelen, welche ausgesetzt waren den dämonischen Kräften von ehemals." (Lit.: GA 155, S. 92ff)

Siehe auch

Literatur

  1. Rudolf Steiner: Welt, Erde und Mensch , GA 105 (1983), ISBN 3-7274-1050-7 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  2. Rudolf Steiner: Christus und die menschliche Seele, GA 155 (1994), ISBN 3-7274-1550-9 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org


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Einzelnachweise

  1. Datenreport 2011 der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (PDF; 693 kB)
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