GA 312

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Geisteswissenschaft und Medizin

Zwanzig Vorträge für Ärzte und Medizinstudierende, Dornach 21. März bis 9. April 1920 (Erster Ärztekurs)

Inhalt

Dieser Vortragskurs vermittelt, neben dem Band «Grundlegendes für eine Erweiterung der Heilkunst...» (GA 27), die Grundlagen einer anthroposophisch erweiterten Medizin. (siehe auch Medizinische Werke Rudolf Steiners)

1. Vortrag, Dornach 21. März 1920

Zielsetzungen dieser Vorträge

GA 312, S. 13 Rudolf Steiner verweist auf eine Notwendigkeit einer Reform des medizinischen Studiums. Vier Ziele dieser Vortragsreihe wären:

  1. Hinweise auf Hindernisse im Krankheitsverständnis durch das heutige Studium.
  2. Hinweise auf eine Betrachtungsweise des Menschen, die eine wirkliche Grundlage für das medizinische Arbeiten geben kann.
  3. Die Möglichkeit eines rationellen Heilwesens durch die Erkenntnis der Beziehungen des Menschen zur übrigen Welt.
  4. Wünsche der Teilnehmer.

Es soll hier zusammengetragen werden, was aus geisteswissenschaftlichen Betrachtungen für Ärzte gegeben werden kann.

Was ist Krankheit ?

GA 312, S. 15 Es wird die Frage aufgeworfen, was Krankheit sei. Die verbreitete Antwort sei, daß es sich um eine Abweichung vom "normalen" Lebensprozeß handeln würde, daß "gewisse Tatsachen" auf den Menschen wirkten, für die er zunächst nicht angepasst sei und dies Veränderungen hervorrufe im normalen Lebensprozeß und in der Organisation. Krankheit sei verbunden mit den dadurch entstehenden funktionellen Beeinträchtigungen der Körperteile. Dies sei aber lediglich eine negative Bestimmung des Begriffs der Krankheit, die praktisch wenig hilfreich sei. Zur Hilfe bei der Klärung des Begriffes sei ein medizinhistorischer Exkurs hilfreich.

Medizinhistorische Betrachtung

GA 312, S. 15 Gewöhnlich verweise man zur Entstehung der modernen Medizin auf Wurzeln bei Hippokrates und ihrer Fortsetzung in der Humoralpathologie, die bis ins 19. Jahrhundert eine Rolle gespielt hätte und bis zu Rokitansky reichten. Hier liege aber ein erster Fundamentalirrtum vor, der an einer unbefangenen Anschauung des Krankheitswesens hindere. Es handele sich vor allem um einen "letzten filtrierten Rest" uralter medizinischer Anschauungen, die nicht auf den Wegen der Anatomie gewonnen worden wären, sondern ehemals durch altes atavistisches Schauen.

Element im Organismus
Feuer(=Wärme) Blut
Luft gelbe Galle
Wasser Schleim
Erde schwarze Galle

Äußerlich könne man sagen, die Hippokraten suchten alles Kranksein in einer nicht gehörigen Mischung der im menschlichen Organismus zusammenwirkenden Flüssigkeitskörper. Krasis sei die richtige, Dyskrasis die unrichtige Mischung. Die vier alles Sein konstituierenden Elemente waren Erde, Wasser, Luft und Feuer(=Wärme) und im menschlichen (und tierischen) Organismus spezialisiert in schwarzer Galle, gelber Galle, Schleim und Blut. Es sei ein Irrtum, die vier Elemente durch eine mehr oder weniger hohe Chemie zu betrachten. Nur für die schwarze Galle hätte man sich die gewöhnlichen chemischen Eigenschaften gedacht.

Irdische und kosmische Kräfte, Paracelsus

GA 312, S. 19 Die Elemente Wasser, Luft und Feuer, sowie ihre Entsprechung im menschlichen Organismus[1] gelber Galle, Schleim und Blut seien mit Kräften assoziiert worden, deren Quelle außerhalb des irdischen Bereichs lägen. Eine Betrachtung solcher Kräfte von außerhalb der Erde sei innerhalb der Entwicklung der abendländischen Wissenschaft ganz verloren gegangen, so daß es dem modernen Wissenschaftler geradezu kurios erscheine, eine Wirksamkeit kosmischer Kräfte z.B. im Wasser anzunehmen. Nach der Ansicht der Alten wirkten also im menschlichen Organismus Kräftewirkungen, die aus dem Kosmos selbst stammten, die im Laufe der Zeit nicht mehr berücksichtigt worden seien. Dennoch hätte man auf das alte medizinische Denken aufgebaut bis ins fünfzehnte Jahrhundert hinein. Daher sei es so schwierig aus der heutigen Perspektive alte Schriften zu verstehen, die vor dieser Zeit entstanden seien. Die meisten der Menschen, die da geschrieben hätten, hätten schon selbst nicht mehr ordentlich verstanden, was sie geschrieben hätten. Die Quelle dieses alten Wissens sei eigentlich schon mit Hippokrates untergegangen und was durch Galen entstanden sei, sei ein Zusammenstellen zunehmend unverständlicher gewordener Erbschaften. Es hätte einzelne Ausnahmen gegeben wie unter anderem Paracelsus oder van Helmont, die auf etwas hindeuteten, was sich nicht im Irdischen erschöpft und dadurch einen neuen Zug ins medizinische Denken gebracht hätten. Worauf sie hinwiesen sei eigentlich nur "wenn man etwas hellseherisch war" zu erfassen, was beide "entschieden" gewesen seien. Paracelsus hat den Archäus formuliert als Grundlage des Wirkens der Flüssigkeiten im Organismus. Dies entspreche in etwa dem anthroposophischen Verständnis des Ätherleibes. Der Mensch habe einen physischen Organismus, der im wesentlichen aus den Kräften konstitutiert sei, die aus dem Irdischen wirken und er habe einen ätherischen Organismus, der im wesentlichen aus den aus dem Umkreis des Kosmos wirkenden Kräften konstituiert sei. Der physische Organismus sei gewissermaßen ein Ausschnitt der Erde. Ätherleib und Archäus seien ein Ausschnitt von dem, was nicht zur Erde gehört. Das Erfassen kosmischer Wirksamkeit sei mit der hippokratischen Medizin untergegangen. Es wurde von Paracelsus zusammengefasst in seiner Anschauung eines ätherischen Organismus, der dem physischen zugrunde liegt. Er hätte dann im Einzelnen nicht weiter untersucht - nur angedeutet - mit welchen außerirdischen Kräften die Wirksamkeiten im Archäus zusammenhingen.

17./18. Jahrhundert, Stahlsche Medizin und Vitalismus

GA 312, S. 20 Weitergehender Verlust eines Verständnisses kosmischer Kräfte. Die Stahlsche Medizin verstehe nichts mehr vom Hereinwirken des Kosmischen ins Terrestrische. Paracelsus und van Helmont hätten etwas zwischen Körper und Geistig-Seelischem beschrieben, Stahl und seine Anhänger hingegen beschrieben Wirkungen, als ob das Bewußt-Seelische in anderer Form in die Strukturgebungen des menschlichen Leibes hineinspiele. Ihre Begriffe wie Lebensgeister oder Lebenskraft schwebten rein in der Luft. So ein "hypothetischer Vitalismus" führe zu einer willkürlichen Aufstellung. Dies hätte besonders im 19. Jahrhundert Kritik hervorgerufen. Nur so große Geister wie Johannes Müller, der Lehrer von Ernst Haeckel, seien einigermaßen über diese Schädlichkeiten herausgekommen, daß man von seelischen Kräften wie von Lebenskräften gesprochen hätte, von denen unklar war, wie sie im Organismus konkret wirken sollten. Nach diesen Betrachtungen einer auslaufenden Strömung trat im 18. Jahrhundert eine neue auf.

Die atomistisch-materialistische Strömung
pathologische Anatomie

GA 312, S. 21 Ausschlaggebend für die medizinische Begriffsbildung namentlich des 19. Jahrhunderts wurde der Leichenbefund und die pathologische Anatomie, begründet durch Morgagnis Werk "De sedibus et causis morborum per anatomen indagatis"[2] von 1761, durch das im Wesentlichen der materialistische Zug der Medizin mit eingeleitet worden sei. Das Werk behandelt die Hinlenkung des Blickes auf die Folgen des Krankseins im menschlichen Organismus. Man kann eigentlich erst ab dieser Zeit sagen, daß der Leichenbefund ausschlaggebend wurde und die pathologische Anatomie begann, während alles Frühere in der Medizin noch auf einem gewissen Fortwirken des hellseherischen Elementes beruhte.

Zellularpathologie

GA 312, S. 23 Es sei interessant, den endgültige Ruck im Umschwung von den alten Erbschaften zur materialistisch-atomistischen Weltanschauung im modernen Medizinwesen zu betrachten, der geradezu in zwei Jahrzehnten stattgefunden hätte. In Rokitanskys 1842 erschienener "Pathologische Anatomie"[3] seien immer noch Reste der alten Humoralpathologie erhalten, die dieser sehr geistreich mit den im Leichenbefund erhobenen Beobachtungen der Veränderungen der Organe verarbeitet hätte. Bei deren Beschreibung wies er jeweils auf den Einfluß einer abnormen Säftemischung hin. Dies sei ein letztes Erbe der Humoralpathologie. Wie sich in diese untergehende Strömung umfassendere Krankheitsvorstellungen wie beispielsweise die von Hahnemann hineinstellten, solle in einem späteren Vortrag beschrieben werden.

Schwann, der Entdecker der Pflanzenzelle hatte noch die Ansicht, daß sich Zellkern und umgebendes Protoplasma aus einem umgebenden Flüssigen, das er als Blastem bezeichnete, verdichten. Interessant ist, zu verfolgen, wie diese Anschauung, daß das Zellige aus einem Flüssigen entsteht, nach und nach ersetzt wird durch die Anschauung, daß sich der menschliche Organismus aus Zellen aufbaut, was heute die verbreitete Auffassung ist. Die Zellen seien Elementarorganismen aus denen sich der menschliche Organismus aufbaue.

Die Schwann'sche Anschauung sei im Grunde der letzte Rest alten medizinischen Wesens, das das Atomistische - das Zellenwesen - als hervorgehend aus einem Flüssigen betrachte, welches man, wenn man es ordentlich betrachte, niemals atomistisch auffassen könne. Dieses Flüssige habe Kräfte in sich und würde das Atomistische erst aus sich heraus differenzieren.

In den 40er und 50er Jahren des 19. Jahrhunderts geht die alte, universellere Anschauung ihrem letzten Ende entgegen und die atomistisch-medizinische Anschauung dämmert auf. Sie ist voll da mit der 1858 erschienenen "Zellularpathologie"[4] von Virchow.

Zwischen den beiden Werken "Pathologische Anatomie" 1842 von Rokitansky und der "Zellularpathologie" 1858 von Virchow "muß man eigentlich einen ungeheuer sprunghaften Umschwung in dem neueren medizinischen Denken sehen". Durch diese Zellularpathologie wird im Grunde genommen alles, was auftritt im Menschen, abgeleitet von Veränderungen der Zellenwirkungen, was Ideal der offiziellen Anschauungsweise ist. Aus dem Studium der Veränderungen der Zellen im Gewebe eines Organs will man die Krankheit begreifen. Diese atomistische Betrachtungsweise ist naheliegend und führt zu einer leichten Begreifbarkeit der Dinge. Auf diese zielt die neuere Naturwissenschaft hin und lässt außer acht, daß das Natur- und Weltenwesen etwas äußerst Kompliziertes ist.

Man nimmt beispielsweise eine Amöbe und studiert, wie sich ihr Verhalten unter Erwärmung der umgebenden Flüssigkeit ändert oder wie sich die Gestalt ändert bei Einleiten eines elektrischen Stroms und sie letztlich platzt. Man studiert so eine einzelne Zelle unter Veränderung der Umgebungsbedingungen und kann so nach und nach eine Theorie bilden, wie durch Veränderungen des Zellwesens sich nach und nach das Krankheitswesen aufbaut.

2. Vortrag, Dornach 22. März 1920

Die Tätigkeit des Herzens

GA 312, S. 35 Bei der Anschauung des Herzens sei zu berücksichtigen, daß die Herztätigkeit keine Ursache, sondern eine Folge sei. Ins Auge zu fassen sei die Polarität und Wechselwirkung zwischen den Tätigkeiten der Nahrungsaufnahme und -verarbeitung im unteren Organismus, sowie der Atmung als untere Stufe des oberen Organismus. Das Ineinanderspielen dieser Kräfte staue sich im Herzen, welches so Stauorgan sei. Die Herztätigkeit müsse als Folge dieser Wechselwirkung betrachtet werden. Ein Anfang, die mechanische Tätigkeit des Herzens ins Auge zu fassen sei gemacht vom österreichischen Arzt Dr. Karl Schmidt.[5]. Dieser beschreibe die Herztätigkeit im Sinne eines hydraulischen Widders, was treffend sei. Eine wichtige weitere Funktion liege aber in der Herztätigkeit als Sinnesorgan, mitels derer der obere Mensch die Tätigkeiten des unteren Menschen wahrnehme.

Diese Angaben zur Herztätigkeit sind von mehreren Ärzten aufgegriffen und untersucht worden. Zuletzt erschien 2014 von Branko Fürst "The Heart and Circulation - an integrative model"[Herz 1]. Eine frühere Arbeit, an der er mitbeteiligt war, ist online verfügbar.[Herz 2]

Kette von Flowforms in Darmstadt

Weitere Arbeiten zu dieser Frage:

  • Die Formen des Blutflusses im Herzen stellte Kilner 2000 mittels bildgebenden Methoden anschaulich dar.[Herz 3]
  • Eine rhythmische Bewegung von Wasser, die eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Pulsieren des Blutes im Herzens hat, entsteht in den von John Wilkes entworfenen Flowforms.

[Herz 4]

3. Vortrag, Dornach 23. März 1920

4. Vortrag, Dornach 24. März 1920

5. Vortrag, Dornach 25. März 1920

6. Vortrag, Dornach 26. März 1920

7. Vortrag, Dornach 27. März 1920

8. Vortrag, Dornach 28. März 1920

9. Vortrag, Dornach 29. März 1920

10. Vortrag, Dornach 30. März 1920

11. Vortrag, Dornach 31. März 1920

12. Vortrag, Dornach 1. April 1920

13. Vortrag, Dornach 2. April 1920

14. Vortrag, Dornach 3. April 1920

15. Vortrag, Dornach 4. April 1920

16. Vortrag, Dornach 5. April 1920

17. Vortrag, Dornach 6. April 1920

18. Vortrag, Dornach 7. April 1920

19. Vortrag, Dornach 8. April 1920

20. Vortrag, Dornach 9. April 1920

Hinweise zum Vortragszyklus

Der Kurs war angezeigt als "Geisteswissenschaftlicher Fachkurs für Ärzte und Medizinstudierende". Es wurden Mitglieder der anthroposophischen Gesellschaft persönlich eingeladen. Der Titel "Geisteswissenschaft und Medizin" geht auf Hans W. Zbinden, den Herausgeber der ersten öffentlichen Ausgabe Basel 1937[6] zurück.[7]

Ausgaben

  • Übersicht verschiedener Ausgaben dieses Vortragszyklus in der Steinerdatenbank
  •  Rudolf Steiner: Geisteswissenschaft und Medizin. 1. Auflage. Der kommende Tag, 1920.
  •  Rudolf Steiner: Geisteswissenschaft und Medizin: Vortrags-Zyklus für Ärzte und Medizinstudierende (20 Vorträge), gehalten in Dornach vom 21.3.-9.4.1920. 2. Auflage. 1929, OCLC 887087730.
  •  Rudolf Steiner: Geisteswissenschaft und Medizin (= Gesamtausgabe. Nr. 312). 7. Auflage. 1999, ISBN 3-7274-3120-2, OCLC 83822319 (pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org).

Literatur

  •  Rudolf Steiner Nachlassverwaltung (Hrsg.): Notizen zum ersten Ärztekurs. In: Beiträge zur Rudolf Steiner Gesamtausgabe. 35, Dornach 1971., wohl identisch mit
    •  Nachlaßverwaltung (Hrsg.): Rudolf Steiner über Heilweise und Ernährung: Notizen zum ersten Ärztekurs. In: Beiträge zur Rudolf Steiner Gesamtausgabe. 35, Dornach 1985, OCLC 180133467.
  •  Gerbert Grohmann: Heilpflanzen in Rudolf Steiners "Geisteswissenschaft und Medizin" mit Beiträgen von Hans Broder von Laue und Wolfgang Schad sowie einer Auswahlbibliographie. salumed, Berlin 2014, ISBN 978-3-9815535-3-6, OCLC 887694981.

Einzelnachweise

Zur Herztätigkeit

  1.  Branko Fürst: The Heart and Circulation. Springer, 2014, ISBN 978-1-4471-5277-4, OCLC 868250054.
  2. Marinelli, R., Fuerst, B., et al. "The Heart is not a Pump: A refutation of the pressure propulsion premise of heart function", Frontier Perspectives 5(1), Fall-Winter 1995
  3.  Kilner, P. et al.: Asymmetric Redirection of Flow through the Heart. In: Nature. 404, 2000, S. 759-761, doi:10.1038/35008075.
  4. Patent US3986957A: Apparatus for treating a liquid. Veröffentlicht am 19. Oktober 1976, Erfinder: Anthony John Wilkes.
  5.  Matthias Wörnle: Die Ontogenese des Herz-Kreislauf-Systems. In: Ideen zum Herz-Kreislauf-System - Jahrestagung der Anthroposophisch-Pharmazeutischen Arbeitsgemeinschaft 1982. Verlag freies Geistesleben, Stuttgart 1983, ISBN 978-3-7725-0795-3, S. 9-29, OCLC 882932366.
  6.  Christiane Liesche: Die Phylogenese des Herz-Kreislauf-Systems. In: Ideen zum Herz-Kreislauf-System - Jahrestagung der Anthroposophisch-Pharmazeutischen Arbeitsgemeinschaft 1982. Verlag freies Geistesleben, Stuttgart 1983, ISBN 978-3-7725-0795-3, S. 30-46, OCLC 882932366.
  7.  Heinrich Brettschneider: Der periphere Blutkreislauf als Strömungsorgan. In: Ideen zum Herz-Kreislauf-System - Jahrestagung der Anthroposophisch-Pharmazeutischen Arbeitsgemeinschaft 1982. Verlag freies Geistesleben, Stuttgart 1983, ISBN 978-3-7725-0795-3, S. 47-84, OCLC 882932366.
  8.  Thomas Göbel: Das Herz als Stauorgan. In: Ideen zum Herz-Kreislauf-System - Jahrestagung der Anthroposophisch-Pharmazeutischen Arbeitsgemeinschaft 1982. Verlag freies Geistesleben, Stuttgart 1983, ISBN 978-3-7725-0795-3, S. 85-109, OCLC 882932366.
  9.  Reinhard Hoehler: Stauen und Strömen im Weltmeer. In: Ideen zum Herz-Kreislauf-System - Jahrestagung der Anthroposophisch-Pharmazeutischen Arbeitsgemeinschaft 1982. Verlag freies Geistesleben, Stuttgart 1983, ISBN 978-3-7725-0795-3, S. 110-129, OCLC 882932366.
  10.  Manuel Zahn: Das Blut als Immunorgan. In: Ideen zum Herz-Kreislauf-System - Jahrestagung der Anthroposophisch-Pharmazeutischen Arbeitsgemeinschaft 1982. Verlag freies Geistesleben, Stuttgart 1983, ISBN 978-3-7725-0795-3, S. 130-142, OCLC 882932366.
  11.  Wolfgang Schad: Dynamische Morphologie von Herz und Kreislauf. In: Mensch und Heilmittel (= Weleda Korrespondenzblätter. 100). Schwäbisch Gmünd 1981, OCLC 41866377.
  12.  Leon Manteuffel-Szoege: Über die Bewegung des Blutes - Hämodynamische Untersuchungen. In: Gisbert Husemann und die Arbeitsgemeinschaft anthroposophischer Ärzte, Stuttgart (Hrsg.): Menschenwesen und Heilkunst. 13, Verlag freies Geistesleben, Stuttgart 1977, ISBN 3772501133, OCLC 4666071.
  13. Craig Holdrege: The Dynamic Heart and Circulation. The Nature Institute. Abgerufen am 2015-07-08. (en)
  14. Florian Gerold: Die Funktion des Herzens im Menschenkundeunterricht der Oberstufe. In: Der hydraulische Wasserwidder - die Website zum Thema. Abgerufen am 2015-07-26. (pdf, de)
  15.  Armin Husemann, AnthroMedLibrary (Hrsg.): Cardiac Function in Upper School Study of Man: Suggestions for School Doctors. (Originaltitel: Die Funktion des Herzens im Menschenkundeunterricht der Oberstufe. Ein medizinisch-paedagogischer Hinweis fuer Schulaerzte, 1996, übersetzt von A. R. Meuss) (http://www.anthromed.org/Article.aspx?artpk=51, abgerufen am 26. Juli 2015).

Sonstige

  1. der tierische wird im Weiteren nicht betrachtet
  2.  Giovanni Battista Morgagni: De sedibus et causis morborum per anatomen indagatis. 1761, OCLC 562184155 (https://archive.org/details/desedibusetcaus06adelgoog).
  3.  Rokitansky, Carl: Handbuch der pathologischen Anatomie. Braunmüller u. Seidel, Wien 1842-1846, OCLC 715653679 (3 Bände, http://de.wikiversity.org/wiki/Rokitansky_%281842_-_46%29; Bild auf Wikiversity).
  4.  Rudolf Virchow: Die Cellularpathologie. in ihrer Begründung auf physiologische und pathologische Gewebelehre". Berlin 1858, OCLC 257103687 (Digitalisat und Volltext).
  5. Karl Schmidt, Über Herzstoß und Pulskurven, Wiener medizinische Wochenschrift, 1892, Nr. 15-17
  6.  Rudolf Steiner, Hans W. Zbinden (Hrsg.): Geisteswissenschaft und Medizin. 1. Auflage. 1937, OCLC 72405508.
  7.  Rudolf Steiner: Geisteswissenschaft und Medizin. In: Gesamtausgabe. 7., Taschenbuchausgabe Auflage. Nr. 312, 1999, ISBN 3-7274-6770-3, S. 385, OCLC 729719533 (pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org).