Geist

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Phönix in Flammen, Detail aus dem Aberdeen Bestiary (12. Jahrhundert)

Geist (abgeleitet von der idg. Wurzel *gheis-, "erregt, aufgebracht sein, schaudern"; griech. πνεῦμα pneuma oder νοῦς nous; lat. spiritus; eng. spirit) ist die Quelle aller schöpferischen Tätigkeit und seine Grundtätigkeit besteht darin, sich selbst beständig aus sich selbst heraus neu als Geist zu erschaffen, wie es symbolisch etwa durch das Bild des Vogels Phönix angedeutet wird.

Die Schöpferkraft des Geistes

"Der Geist ist Aktivität, ist immer Tätigkeit. Der Geist ist schöpferisch. Der Geist ist das absolut Produktive. Der Intellekt ist das passive Bild des Geistes." (Lit.: GA 305, S. 29)

Der Geist verfügt niemals über ein abgeschlossenes, fertiges Sein, sondern er ist in einem ewigen Werden begriffen. Aus dem Überfließen dieser eigenschöpferischen Tätigkeit entsteht stufenweise die äußere Schöpfung in Form seelischer, ätherischer und schließlich auch physischer Wesen und Gebilde.

„Was sprechen wir denn dem Geiste eigentlich zu, wenn wir von Geist reden? Wir sprechen ihm dasjenige als Realität, als äußere Wirklichkeit zu, was wir sozusagen in uns selber in unserer Intelligenz erleben. Indem sie in uns gleichsam in ein zeitliches Dasein tritt, schöpferisch auftritt, bilden wir uns einen Begriff von Intelligenz, von vernünftigem Erleben, von vernunftgemäßem Schaffen, und schauen uns ringsherum das Weltall an. Wir müßten sehr kurzsichtig sein, wenn wir Intelligenz, alles was wir Geist nennen, nur uns selbst zuschreiben wollten. Wenn wir aber hinausschauen und sehen, daß die Dinge des Raumes und der Zeit sich so aussprechen, daß unsere Intelligenz die Gesetzmäßigkeit umfassen kann, dann sagen wir: Was in uns als Intelligenz lebt, das ist ausgebreitet in Raum und Zeit und wirkt dort in Raum und Zeit. Wenn wir uns umsehen im weiten, toten Naturreich, sprechen wir davon, daß der Geist in diesem weiten, toten Naturreich gleichsam im Stoffe erstarrt ist, und daß wir das, was in den Formen, in der gesetzmäßigen Wirksamkeit des Stoffes sich ausprägt, hereinlassen, auffangen können in unserer Intelligenz, und dadurch in unserer Intelligenz eine Art Spiegelung des die Welt durchwebenden und durchwirkenden Geistes haben.“ (Lit.:GA 60, S. 73f)

„Alles Herausziehen von Geistigem aus den Dingen und Wesenheiten wäre die reine Phantasterei, wäre eine selbstgemachte Phantastik, wenn man nicht voraussetzen würde, daß allüberall, wohin wir blicken und woraus wir den Geist ziehen können, dieser Geist auch vorhanden ist.“ (S. 157)

Der Geist des Menschen ist sein unvergängliche geistiger Wesenskern, sein individuelles Ich. Durch dieses ist er selbstschöpferisch tätig. Das wird ganz besonders stark im Moment des Todes erlebt und gerade daran entzündet sich das Ich-Bewusstsein nach dem Tod.

„Zu seiner Geburt sieht der physische Mensch nicht zurück in der physischen Welt, auf den Tod sieht er zurück in der ganzen Zeit zwischen dem Tod und einer neuen Geburt. Dieses Zurückschauen, dieses Treffen auf das Todeserlebnis, das ist es, was das Ich-Bewußtsein erzeugt zwischen dem Tode und einer neuen Geburt, dem verdanken wir es.

Der Anblick des Todes ist ja nur von der Seite des physischen Erlebens aus gesehen, wenn überhaupt, etwas Schreckliches. Nur da hat er Grausen und Schrecken, wenn man ihn von dieser Seite aus sieht. Der Tote sieht ihn aber von der anderen Seite. Und von dieser Seite aus gesehen, hat das Wissen wirklich nichts Furchtbares, daß gewissermaßen der Moment des Todes bleibend ist für das ganze Leben zwischen Tod und neuer Geburt. Denn wenn er auch Vernichtung ist, angesehen von dieser physischen Seite des Lebens, so ist er das Herrlichste, das Größte, das Schönste, das Erhabenste, was immerfort gesehen werden kann von der anderen Seite des Lebens aus. Da bezeugt er fortwährend den Sieg des Geistes über die Materie, die selbstschöpferische Lebenskraft des Geistes. In diesem Erfühlen der selbstschöpferischen Lebenskraft des Geistes ist das Ich-Bewußtsein vorhanden in den geistigen Welten.

In den geistigen Welten hat man also dieses Ich-Bewußtsein gerade dadurch, daß man fortwährend sich innerlich selbst erzeugt, daß man niemals an ein bestehendes Sein appelliert, sondern immer sich selbst erzeugt, und in diesem Selbst-Erzeugen gewissermaßen sich berührt rückwärts hin nach dem Momente, da der Tod eingetreten ist. Also wir können auch angeben, auf welche Weise das Ich-Bewußtsein, das Selbst-Bewußtsein in der Zeit zwischen Tod und neuer Geburt erzeugt wird.“ (Lit.:GA 174b, S. 99f)

Im weiteren Sinne sind mit dem menschlichen Geist auch jene höheren Wesensglieder gemeint, die durch die bewusste geistige Arbeit des Menschen an seinen niederen Wesensgliedern gebildet werden und das Ich derart innerlich erfüllen, dass sie zu einem unverlierbaren Bestandteil der geistigen Individualität des Menschen werden. Rudolf Steiner hat diese rein geistigen Wesensglieder als Geistselbst, Lebensgeist und Geistesmensch bezeichnet. Durch das Geistselbst ist er schöpferisch in seinem Astralleib tätig, durch den Lebensgeist im Ätherleib und durch den Geistesmenschen sogar im physischen Leib.

Aristoteles Unterscheidung

„Aristoteles unterscheidet (...) den unbewegten Geist (nous poietikos) vom bewegten Geist (nous pathetikos). Während der erste als <<choristos>> frei und vom Körper unabhängig ist, ist der bewegte Geist leidend und vergänglich.“ (Lit.: Karl-Heinz Tritschler, S. 8)

„Da in der ganzen Natur für jede Gattung etwas als Stoff besteht (dieser Stoff ist alles Einzelne dem Vermögen nach) und etwas Anderes als Ursache und Wirkendes, indem es Alles bewirkt[1], wie z. B. die Kunst sich zu dem Stoffe verhält, so müssen diese Unterschiede auch in der Seele bestehen. Deshalb ist also die Vernunft theils so beschaffen, dass sie Alles wird, theils so, dass sie Alles bewirkt, gleich einem Sein, wie das Licht; denn auch dieses macht gleichsam die nur dem Vermögen nach seienden Farben zu wirklichen Farben; und diese Vernunft ist trennbar, leidlos, ungemischt und in ihrem Wesen nur Wirklichkeit, da das Wirkende immer geehrter ist als das Leidende, und der Anfang geehrter ist als der Stoff. Das wirkliche Wissen ist dasselbe mit seinem Gegenstande; dagegen ist das Wissen als Vermögen der Zeit nach in dem Einen früher, aber nicht überhaupt; denn die Vernunft ist nicht so, dass sie bald denkt, bald nicht denkt. Getrennt ist die Vernunft, so wie sie an sich ist, und nur diese ist unsterblich und ewig[2]. Wir erinnern uns jedoch dessen nicht, weil dieser Theil der Vernunft leidlos ist; die leidende Vernunft ist aber vergänglich, und ohne diese kann das Denken nicht stattfinden.[3]

Aristoteles: Drei Bücher über die Seele III,5[4]

Hegel

„Die Erkenntnis des Geistes ist die konkreteste, darum höchste und schwerste. Erkenne dich selbst, dies absolute Gebot hat weder an sich noch da, wo es geschichtlich als ausgesprochen vorkommt, die Bedeutung nur einer Selbsterkenntnis nach den partikulären Fähigkeiten, Charakter, Neigungen und Schwächen des Individuums, sondern die Bedeutung der Erkenntnis des Wahrhaften des Menschen wie des Wahrhaften an und für sich, – des Wesens selbst als Geistes. Ebensowenig hat die Philosophie des Geistes die Bedeutung der sogenannten Menschenkenntnis, welche von anderen Menschen gleichfalls die Besonderheiten, Leidenschaften, Schwächen, diese sogenannten Falten des menschlichen Herzens zu erforschen bemüht ist, – eine Kenntnis, die teils nur unter Voraussetzung der Erkenntnis des Allgemeinen, des Menschen und damit wesentlich des Geistes Sinn hat, teils sich mit den zufälligen, unbedeutenden, unwahren Existenzen des Geistigen beschäftigt, aber zum Substantiellen, dem Geiste selbst, nicht dringt.“

Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse § 377

Das menschliche Haupt als Abbild des Geistes

Das menschliche Haupt in seiner weitgehend sphärischen Gestalt ist ein (individuelles) Abbild des ganzen Kosmos und dadurch auch des tätigen Geistes, der diesen geschaffen hat:

"Der menschliche Kopf ist schon seiner äußeren Form nach, wenn Sie von der Kopfbasis absehen, dem Kosmos nachgebildet. Er ist ja eigentlich kugelig gebildet. Er ist herausgeholt in seiner Form aus dem Kosmos. Es wirken ja auch alle kosmischen Kräfte im Leibe der Mutter zusammen, um in der Embryonalbildung zuerst das menschliche Haupt zu erzeugen. Wenn wir geistig auf die Sache eingehen, so ist es so, daß dasjenige, was vom Menschen geistig-seelisch in einer geistig-seelischen Welt lebt, bevor der Mensch heruntersteigt ins physisch-irdische Dasein, sich zunächst mit den kosmischen Kräften verbindet und dann erst die Vererbungskräfte ergreift. Der eigentliche geistig-seelische Mensch bildet sich zuerst aus dem Äther der Welt heraus und geht dann erst an die physisch ponderablen Materien, die ihm im Leibe der Mutter dargereicht werden. Eigentlich ist also dieses Haupt aus dem Kosmos heraus gebildet, und das, was vom Menschen heruntergestiegen ist aus geistig-seelischen Welten auf die Erde, ist eingebildet dieser kosmischen Gestaltung. Daher versteht auch im Physischen niemand den Bau des menschlichen Hauptes, der ihn nicht im geistigen Sinne so erklärt, daß er sagt: Das Haupt des Menschen ist ein Abbild, ein unmittelbarer Abdruck des Geistigen. Diese wunderbaren Gehirnwindungen, alles, was da physiologisch im menschlichen Haupte zu entdecken ist, ist so, als wenn es kristallisierter Geist wäre, in materieller Form vorhandener Geist. Das menschliche Haupt ist als physischer Leib unmittelbar Abbild des Geistes. Wenn jemand den Geist als solchen als Bildhauer darstellen sollte, so müßte er eigentlich einen durchgeistigten Menschenkopf studieren. Er wird natürlich, wenn er Modellkünstler ist, nichts Besonderes treffen; aber wenn er nicht Modellkünstler ist, sondern aus dem Geistigen heraus schafft, dann wird er gerade ein wunderbares Abbild der innersten Natur der kosmischen Geisteskräfte zuwege bringen, wenn er das menschliche Haupt schafft. Es ist Intuition, Inspiration, Imagination der kosmischen Geistigkeit, was im menschlichen Haupte vorliegt. Es ist, wie wenn die Gottheit selber ein Bild des Geistigen hätte schaffen wollen und dem Menschen sein Haupt aufgesetzt hätte. Es ist deshalb im Grunde genommen drollig, wenn die Menschen Bilder vom Geist suchen, während sie das beste, das großartigste, das gewaltigste Bild des Geistes, aber eben das Bild des Geistes, nicht den Geist selbst, im menschlichen Haupte haben." (Lit.: GA 213, S. 163f)

Im Nerven-Sinnessystem wird der Geist zum bloßen Bild abgelähmt und erscheint in dieser Form im Bewusstsein als Gedanke:

„Im Nerven-Sinnesorganismus ist die Seele ganz untergetaucht. Was haben wir daher nur im Bewußtsein? Unsere Vorstellungen, unsere Gedanken. Ja, den Gedanken gegenüber fühlen wir eine gewisse Unwirklichkeit. Die Gedanken sind nur Bilder. Es ist der vollkommenste Teil des Menschen der Kopforganismus, aber das Seelisch-Geistige ist am tiefsten untergetaucht in das Leibliche. Wir können mit Bezug auf die Organisation am meisten Materialisten sein gegenüber dem Denken, dem Nerven-Sinnesorganismus. Denn das, was vom Geist uns zurückbleibt, sind nur Bilder. In den Gedanken haben wir Bilder von der Wirklichkeit. Wer versteht, wie der Geist ganz bis zum Bilde verdünnt ist - wenn ich so sagen darf - und so als Geist im wachen Menschen zunächst lebt, der wird zwar in dem Gedankenleben des Menschen einen deutlichen Beweis sehen, daß im Menschen Geist ist, aber er wird die Gedanken nicht selber als Geist ansprechen, sondern er wird die Gedanken ansprechen als Bilder, die der Geist erzeugt, indem er zum größten Teil untertaucht in den Nerven-Sinnesapparat und nur zurückwirft, zurückreflektiert dasjenige, was dann Bild bleibt und im Bewußtsein als Gedanke auftritt.“ (Lit.:GA 82, S. 170f)

Anmerkungen

  1. A. trennt in diesem Kapitel die leidende Vernunft von der thätigen; jene vergleicht er mit dem Stoff, diese mit der Kunst, d. h. mit dem, was den Stoff zu den wirklichen konkreten Dingen gestaltet. Diese Trennung würde für die ganze Seele begründet erscheinen, da A. das Wahrnehmen als ein Leiden dargestellt hat; allein für das Denken allein erscheint sie auffallend, da A. bisher das Denken nur als das Thätige hingestellt hat...
  2. Diese Stelle ist dunkel, und es ist wohl möglich, das diese wie die mehreren bereits behandelten dunkelen Stellen durch das Verderbniss der Handschriften mit verursacht ist und nicht Alles dem A. zur Last gelegt werden darf. Die Identität des wirklichen Wissens mit seinem Gegenstande bezieht sich auf den logos; realistisch ausgedrückt, auf den Inhalt des Gegenstandes, der mit dem Inhalte seiner Vorstellung identisch ist. Das Wissen dem Vermögen nach ist in dem einzelnen Menschen (in dem Einen) vor seinem wirklichen Wissen; allein da die thätige Vernunft für sich besteht, ewig, unsterblich ist, so ist ihr Dasein und ihre Wirksamkeit als Vernunft überhaupt nicht von der Thätigkeit des einzelnen Individuums bedingt, sondern als solche ewige, selbstständige, von den Individuen getrennte Vernunft ist sie immer thätig, und deshalb ist sie als solche immer energeia und niemals dynamei; nur in dem einzelnen Menschen entsteht diese Trennung in Vermögen und Wirklichkeit...
  3. Das Denken der Begriffe kann ohne die bildlichen Vorstellungen des Wahrnehmens und der Einbildungskraft nach A. nicht stattfinden. Dies gehört aber ebenso wie das Erinnern zu der leidenden und vergänglichen Vernunft, und daraus erklärt es sich , dass wir uns des Daseins unserer thätigen Vernunft vor der Zeit, wo sie in diesen Körper eingetreten ist, nicht erinnern. Die thätige Vernunft hat es nur mit den ewigen Wahrheiten; mit dem Wesen der Dinge zu thun; diese stehen aber ansserhalb der Zeit, und es findet bei ihnen kein Entstehen und Vergehen statt. Deshalb ist diese thätige Vernunft immer gegenwärtig, sie steht nicht innerhalb der Zeit und ist deshalb ewig, nicht im Sinne einer unendlichen Zeitdauer, sondern in dem Sinne der Freiheit von aller Zeit. - Diese Gedanken erinnern lebhaft an Spinoza, der ganz dieselbe Auffassung hat. - Plato hatte dem entgegen alles Wissen als Erinnern aufgefasst, wie namentlich in seinem Dialog „Menon" ausgeführt wird...
  4. Aristoteles' drei Bücher über die Seele, Übersetzt und erläutert von J. H. v. Kirchmann, Verlag von L. Heimann, Berlin 1871, S. 166ff

Literatur

  1. Rudolf Steiner: Theosophie, GA 9 (2002), Kapitel Die geistige Wesenheit des Menschen, ISBN 3-7274-0090-0 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org}
  2. Rudolf Steiner: Antworten der Geisteswissenschaft auf die großen Fragen des Daseins, GA 60 (1983) pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org}
  3. Rudolf Steiner: Damit der Mensch ganz Mensch werde, GA 82 (1994), ISBN 3-7274-0820-0 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  4. Rudolf Steiner: Die geistigen Hintergründe des Ersten Weltkrieges, GA 174b (1994), ISBN 3-7274-1742-0 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  5. Rudolf Steiner: Menschenfragen und Weltenantworten, GA 213 (1987) pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  6. Rudolf Steiner: Die geistig-seelischen Grundkräfte der Erziehungskunst. Spirituelle Werte in Erziehung und sozialem Leben., GA 305 (1991) pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  7. Karl-Heinz Tritschler: Der blinde Fleck. In: Wochenschrift "Das Goetheanum", Nr. 24, 16.06.2012, S. 8 - 9.
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