Geister der Bewegung

Aus AnthroWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Geister der Bewegung, auch Dynamis (griech. δύναμις) oder Dynameis, Virtutes (lat., Tugenden) oder Mächte bzw. nach indisch-theosophischer Terminologie auch Mahat[1] genannt, waren die eigentlichen Herren der alten Mondenentwicklung, während der sie dem Menschen seinen Astralleib verliehen haben. Sie waren allerdings schon seit dem alten Saturn an der Entwicklung der menschlichen Leibeshüllen und an der Evolution unseres Planetensystems beteiligt. Heute reicht ihr Herrschaftsgebiet bis zur Marssphäre. In der indisch-theosophischen Terminologie wird die Summe der Geister der Bewegung in ihrem gemeinsamen Wirken als Mula-Prakriti bezeichnet (Lit.: GA 121, S. 139f).

„Der Name der heiligen Mächte bezeichnet nach meiner Meinung eine gewisse männliche und unerschütterliche Mannhaftigkeit in Hinsicht auf alle ihre gottähnlichen Tätigkeiten, welche bei der Aufnahme der ihr verliehenen urgöttlichen Erleuchtungen durchaus keine kraftlose Schwäche zeigt, sondern mächtig zur Gottähnlichkeit aufstrebt, eine Mannhaftigkeit, welche durch keine Unmännlichkeit von ihrer Seite die gottähnliche Bewegung aufgibt, sondern vielmehr unentwegt auf die überwesentliche und machtbildende Macht hinblickt und deren machtspiegelndes Abbild wird, welche zu ihr als der Urquelle der Macht mächtig hingekehrt ist und zu den Wesen der tiefern Ordnung machtspendend und gottähnlich heraustritt.“

Dionysius Areopagita: Himmlische Hierarchie, 8. Kapitel[2]

Das Bewusstsein der Geister der Bewegung

Die Dynameis verfügen über ein überpsychisches Bewusstsein (→ Inspiration).

„Die dritte Art von Geistern mit dem selbstbewußten (überpsychischen) Gegenstandsbewußtsein heißt «Geister der Bewegung» oder auch der «Tätigkeit». In der christlichen Geheimwissenschaft nennt man sie «Mächte» (Dynamis). (In der theosophischen Literatur findet sich für sie der Ausdruck «Mahat».) Mit dem Fortgang ihrer eigenen Entwickelung verbinden sie von der Mitte des zweiten Saturnkreislaufes ab die weitere Ausarbeitung des menschlichen Stoffleibes, dem sie die Fähigkeit der Bewegung, der krafterfüllten Wirksamkeit einpflanzen. Diese Arbeit erreicht um die Mitte des dritten Saturnkreislaufes ihr Ende.“ (Lit.:GA 11, S. 164f)

Die Dynameis offenbaren sich in den Fixsternen

Die Außenseite der Geister der Bewegung offenbart sich in den Fixsternen, ihre Innenseite sieht nur der Tote.

„So wie nun makrokosmisch die Exusiai, die Geister der Form, in den Planeten ihren Leib haben, der gewissermaßen die äußere sichtbare Seite uns zuwendet für das gewöhnliche Bewußtsein, so haben die Geister der Bewegung - sonderbarerweise, aber es ist so - ihre Außenseite in den Fixsternen. Ihre Innenseite sieht nur der Tote zwischen dem Tod und einer neuen Geburt; das ist die geistige Seite, von der andern Seite gesehen.“ (Lit.:GA 180, S. 100)

Die Bildung des alten Mondes

Beim Übergang von der alten Sonne zum alten Mond verdichteten die Geister der Bewegung die alte Sonnenmasse, die ursprünglich bis Jupiterbahn reichte, bis zur Grenze der Marsbahn.

„Der dritte Zustand unseres Weltensystems ist der des alten Mondes. Diejenigen, die sich beschäftigt haben mit den Mitteilungen aus der Akasha-Chronik, wissen, daß der alte Mond dadurch entstanden ist, daß sich wiederum die Substanz der Sonne weiter verdichtet hat bis zum Wässerigen. Der Mond hat noch nicht feste Erde, aber er hat Feuer, Luft und Wasser. Er hat das wässerige Element sich eingeordnet. Es hat sich das Gas oder die Luft verdichtet zum wässerigen Element. Wer hat das bewirkt? Das hat die zweite Gruppe aus dieser Hierarchie der geistigen Wesenheiten bewirkt, diejenige Gruppe, die wir Mächte, Virtutes, nennen. Und es ist also durch die Virtutes geschehen, daß die Masse der alten Sonne zusammengedrängt worden ist bis zur Grenze des heutigen Mars. Der Mars ist wiederum der Grenzstein für die Größe des alten Mondes. Wenn Sie sich eine Kugel vorstellen, in der Mitte die Sonne und die Masse ausgedehnt bis dahin, wo heute der Mars kreist, dann haben Sie den alten Mond in seiner Größe.“ (Lit.:GA 110, S. 87f)

Der «Streit am Himmel»

Hauptartikel: Streit am Himmel

Durch zurückgebliebene Geister der Bewegung wurde beim Übergang von der alten Sonne zum alten Mond der sog. Streit am Himmel ausgelöst, dessen Spuren heute noch am Himmel im Trümmerfeld des Asteroidengürtels sichtbar sind. Diese Mächte waren an sich noch nicht böse und hätten auch nicht aus eigenem Willen zu hemmenden Kräften werden können. Aber indem sie dazu „abkommandiert“ wurden, gegen die normale Entwicklung Sturm zu laufen, um der Evolution dadurch neue Wege eröffneten, wurde sie letzlich auch zu Erzeugern des Bösen.

„In der Zwischenzeit zwischen der Jupiter- und Marsentwickelung wurde, wenn ich mich trivial ausdrücken darf, eine Anzahl von Wesenheiten aus der Sphäre der Mächte abkommandiert; sie wurden so in den Entwickelungsgang hineingestellt, daß sie, statt die Entwickelung vorwärts zu führen, ihr Hemmnisse in den Weg rückten. Das ist es, was wir als den Streit am Himmel kennengelernt haben. Also es wurden hineingeworfen in die Entwickelung die Taten von, wenn wir so sagen dürfen, abkommandierten Mächten, denn es mußten sich die regierenden Weltenmächte der Hierarchien sagen: Niemals würde dasjenige entstehen können, was entstehen soll, wenn der Weg gerade fortginge. Es muß Größeres entstehen.

Denken Sie einmal, Sie haben einen Karren zu schieben. Dadurch, daß Sie ihn vorwärts schieben, entwickeln sich Ihre Kräfte in gewisser Weise. Wenn man den Karren nun belädt mit einem schweren Ballast, dann müssen Sie schwerer schieben, aber dafür entwickeln sich Ihre Kräfte stärker. Denken Sie sich, die Gottheit hätte die Weltenevolution gelassen, wie sie war, bis über den Jupiter hinaus: gewiß, die Menschen hätten sich gut entwickeln können; aber noch stärker konnte die Menschheit werden, wenn man ihr Entwickelungshemmnisse in den Weg legte. Zum Wohle der Menschheit mußte man gewisse Mächte abkommandieren. Diese Mächte wurden zunächst nicht böse, man braucht sie nicht als böse Mächte aufzufassen, sondern man kann sogar sagen, daß sie sich geopfert haben, indem sie sich der Entwickelung hemmend in den Weg stellten. Diese Mächte kann man daher nennen die Götter der Hindernisse, im umfassendsten Sinne des Wortes. Sie sind die Götter der Hemmnisse, der Hindernisse, die der Entwickelungsbahn in den Weg gelegt worden sind; und von jetzt ab war die Möglichkeit gegeben zu all dem, was in der Zukunft sich vollzog. Diese Mächte, die abkommandiert waren, waren an sich noch nicht böse, waren im Gegenteil die großen Förderer der Entwickelung, indem sie Sturm liefen gegen die normale Entwickelung. Aber sie waren die Erzeuger des Bösen; denn dadurch, daß sie Sturm liefen, dadurch entstand nach und nach das Böse.“ (Lit.:GA 110, S. 162ff)

Sphärenharmonie und Chemismus

Hauptartikel: Sphärenharmonie

Die Dynameis wirken auch in der Sphärenharmonie, deren äußerer Ausdruck die Zahlengesetze sind, nach denen sich die irdischen Stoffe lösen und binden.

„Alles, was auf unserer Erde Zersetzungen und Zusammensetzungen bedingt, alles was als chemische Kräfte auf derselben wirkt, ist hier noch in das Licht hineinverwoben, und das ist im wesentlichen das Terrain, auf dem die Geister der Bewegung tätig sind. Wenn der Mensch etwas wahrzunehmen lernt von dem, was er sonst nur als Maja in der Wirkung der chemischen Zusammensetzungen und Auflösungen sieht, dann hört er diese Geister der Bewegung, dann nimmt er die Sphärenmusik wahr, von der die pythagoräische und andere Geheimschulen sprechen. Das ist auch das, was Goethe beschreibt, wenn er von der Sonne nicht als der Lichtspenderin spricht, sondern sagt: «Die Sonne tönt nach alter Weise in Brudersphären Wettgesang, und ihre vorgeschriebne Reise vollendet sie mit Donnergang.»“ (Lit.:GA 121, S. 93)

Geodynamik

Die Geister der Bewegung sind auch für die lebendig-bewegliche Umgestaltung unserer Erde verantwortlich.

„Sie alle werden sich aus den Schilderungen der Akasha-Chronik erinnern, daß das äußere Antlitz unserer Erde heute anders aussieht, als es zum Beispiel ausgesehen hat während der Periode der Erdenentwickelung, die wir als die atlantische Zeit bezeichnen. In dieser uralten atlantischen Zeit war die Fläche unseres Erdballs, welche heute vom Atlantischen Ozean überflutet ist, mit einem mächtigen Kontinente bedeckt, während an der Stelle, wo heute Europa, Asien, Afrika sind, kaum erst Kontinente sich bildeten. So hat sich die Masse, die Substanz der Erde umgesetzt durch innere Beweglichkeit. Der Planet ist in einer fortwährenden inneren Beweglichkeit. Bedenken Sie nur, daß zum Beispiel das, was heute bekannt ist als die Insel Helgoland, nur ein kleiner Teil dessen ist, was noch im neunten, zehnten Jahrhundert von dieser Insel Helgoland ins Meer hinausragte. Wenn auch die Zeiten, in denen Umlagerungen, innere Veränderungen des Antlitzes der Erde stattfinden, verhältnismäßig groß sind, ohne viel auf diese Dinge einzugehen, kann jeder sich sagen, der Planet ist in einer fortwährenden inneren Beweglichkeit. Und gar, wenn der Mensch nicht nur zum Planeten das Feste der Erde rechnet, sondern auch Wasser und Luft, dann lehrt ja das alltägliche Leben, daß der Planet in innerer Beweglichkeit ist. In Wölkenbildung, in Regenbildung, in all den Witterungserscheinungen, im auf- und absteigenden Wasser, in gliedern zeigt die planetarische Substanz die innere Beweglichkeit. Das ist ein Leben des Planeten. Innerhalb dieses Lebens des Planeten wirkt, wie im Leben des einzelnen Menschen der Ätherleib, dasjenige, was wir bezeichnen als die Geister der Bewegung. So daß wir sagen können: Äußere Gestalt des Planeten — Geister der Form als Schöpfer. Die innere Lebendigkeit, sie wird geregelt durch die Wesenheiten, die wir die Geister der Bewegung nennen.“ (Lit.:GA 136, S. 93f)

Astralleib und Gruppenseele der Tiere

Hauptartikel: Astralleib und Gruppenseele der Tiere

Auf dem alten Mond haben die Dynameis den Astralleib des Menschen gebildet. Heute sind die Gruppenseelen der Tiere Nachkommen der Geister der Bewegung.

„Da zeigt sich, daß diese Gruppen-Iche der Tiere Nachkommen sind jener Kategorie von geistigen Wesenheiten, die angeführt worden sind von mir im Laufe dieser Vorträge als die Geister der Bewegung. Also wir müssen die Gruppen-Iche der Tiere als Nachkommen der Geister der Bewegung auffassen. Die Geister der Bewegung haben nämlich aus ihrer eigenen Substanz heraus während des alten Mondzustandes dem Menschen seinen astralischen Leib gegeben. Wir können also, um die Sache zu ergänzen, so sagen: Dieser Erde ist der Mondenzustand vorausgegangen; da haben während dieses Mondenzustandes die Menschen von den Geistern der Bewegung ihren astralischen Leib bekommen. Das heißt mit anderen Worten: Als die Erde Mond war — der alte Mond, nicht der jetzige; der jetzige ist ja nur ein abgelöstes Stück der Erde selber, während der alte Mond etwas ist wie eine vorhergehende Verkörperung unserer Erde —, während die Erde in diesem alten Mondzustand war, da umschwebten die Geister der Bewegung diesen alten Mond und ließen gleichsam einträufeln, einströmen in das, was der Mensch herüberbrachte aus noch früheren Zuständen, ihre eigene Substanz. So daß das, was der Mensch als astralischen Leib bekam, der für ihn neu war, denn er hatte damals nur physischen Leib und ätherischen Leib, herstammt von den Geistern der Bewegung. Der alte Mond ist verschwunden, die Erde hat sich gebildet, die Geister der Bewegung haben außer ihrer eigenen Fortentwickelung auch noch Nachkommen entwickelt. Diese Nachkommen der Geister der Bewegung, das sind diejenigen Wesenheiten, die wir als die Gruppen-Iche der Tiere bezeichnen und die nun ihre Wohnsitze nicht auf der Erde aufgeschlagen haben, sondern auf den anderen Planeten, um von da aus auf die Erde so zu wirken, daß sie die tierischen Formen hervorbringen in der geschilderten Art.“ (Lit.:GA 136, S. 166f)

Nachkommen der Dynameis wirken aber auch auf den Astralleib der Pflanzen, der allerdings nicht in den Pflanzen zu finden ist, sondern erst auf dem Astralplan.

„Bei dem Pflanzenreich sehen wir, daß schon der astralische Leib auf dem astralischen Plan zu finden ist, dort wo zu finden ist das tierische Gruppen-Ich. Das führt wiederum auf die reale Tatsache zurück, die sich dem okkulten Blick zeigt, daß für die Pflanzen nicht nur im Gruppen-Ich, sondern schon in dem astralischen Leib der Pflanze Kräfte wirken, welche nun auch von dem Planetensystem, von den Sternen her wirken. Während beim Tier also erst in den Gruppenkräften, in den Kräften, die die Gruppenformen schaffen, die Geister der Bewegung wirken, wirkt schon auf den pflanzlichen astralischen Leib dasselbe, was zur Sphäre der Geister der Bewegung gehört. Nachkommen der Geister der Bewegung sind auch solche, nur unterscheiden sie sich dadurch von den anderen Nachkommen, daß sie sich zu einer etwas anderen Zeit gebildet haben, aber sie wirken ebenso als Nachkommen der Geister der Bewegung auf den astralischen Leib der Pflanzen, nicht bloß auf das Ich. Wiederum können wir nämlich sagen, daß auf den astralischen Leib der Pflanzen von den Planeten des Planetensystems her die Kräfte der Geister der Bewegung oder ihrer Nachkommen wirken. Der astralische Leib ist nämlich bei jedem Wesen dasjenige, was den Impuls gibt zur Bewegung. Auf dem physischen Plan haben wir von der Pflanze den physischen und Ätherleib. Wenn auf die Pflanze irgendwelche Kräfte aus der Sphäre der Geister der Bewegung wirkten, so würden diese Kräfte, weil der astralische Leib nicht in der Pflanze drinnen ist, sondern sie umspült, die Pflanze zur Bewegung bringen, aber jetzt nicht so, wie Menschen und Tiere sich bewegen, sondern so, daß sie die Pflanze, wie sie zuerst entsteht, von der Erde wegholen. Wenn Sie sehen, wie sich an einer Pflanze die Kräfte wie in Spiralen von Blattansatz zu Blattansatz weiterentwickeln, dann haben Sie die Tätigkeit dieser Kräfte, welche von den Planeten hereinwirken. Und je nachdem

Zeichnung aus GA 136, S. 173

von diesem oder jenem Planeten herein die Kräfte der Nachkommen der Geister der Bewegung wirken, wird diese eigentümliche Linie, welche die Blätter ansetzt, anders.“ (Lit.:GA 136, S. 172f)

Anmerkungen

  1. vgl. GA 11, S. 164f u. S. 175
  2. Dionysius Areopagita: Himmlische Hierarchie. Aus dem Griechischen übersetzt von Josef Stiglmayr. (Bibliothek der Kirchenväter, 1. Reihe, Band 2) München 1911, S. 46f

Literatur

  1. Rudolf Steiner: Aus der Akasha-Chronik, GA 11 (1986), ISBN 3-7274-0110-9 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  2. Rudolf Steiner: Geistige Hierarchien und ihre Widerspiegelung in der physischen Welt, GA 110 (1991), ISBN 3-7274-1100-7 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  3. Rudolf Steiner: Die Mission einzelner Volksseelen im Zusammenhang mit der germanisch-nordischen Mythologie, GA 121 (1982), ISBN 3-7274-1210-0
  4. Rudolf Steiner: Die geistigen Wesenheiten in den Himmelskörpern und Naturreichen, GA 136 (1996), ISBN 3-7274-1361-1 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  5. Rudolf Steiner: Mysterienwahrheiten und Weihnachtsimpulse. Alte Mythen und ihre Bedeutung, GA 180 (1980), ISBN 3-7274-1800-1 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
Steiner big.jpg
Literaturangaben zum Werk Rudolf Steiners folgen, wenn nicht anders angegeben, der Rudolf Steiner Gesamtausgabe (GA), Rudolf Steiner Verlag, Dornach/Schweiz
Email: verlag@steinerverlag.com URL: www.steinerverlag.com. Freie Werkausgaben gibt es auf fvn-rs.net, archive.org und im Rudolf Steiner Online Archiv.
Eine textkritische Ausgabe grundlegender Schriften Rudolf Steiners bietet die Kritische Ausgabe (SKA) (Hrsg. Christian Clement): steinerkritischeausgabe.com
Die Rudolf Steiner Ausgaben (früher: Archiati-Verlag) basieren auf Klartextnachschriften, die dem gesprochenen Wort Rudolf Steiners so nah wie möglich kommen.
Hilfreiche Werkzeuge zur Orientierung in Steiners Gesamtwerk sind Christian Karls kostenlos online verfügbares Handbuch zum Werk Rudolf Steiners und
Urs Schwendeners Nachschlagewerk Anthroposophie unter weitestgehender Verwendung des Originalwortlautes Rudolf Steiners.
Ausführliche bibliografische Informationen mit Volltextsuche in allen derzeit verfügbaren Online-Ausgaben bietet die Steinerdatenbank.de.