Kain

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Tizian: Kain und Abel. (1570/76, Santa Maria della Salute, Venedig)

Kain (hebr. קין, von קנה kanah „bekommen, erwerben, kaufen“ nach Gen 4,1 EU ; arabisch قابيل Kabil) ist gemäß der Erzählung der Bibel und des Korans der erste Sohn von Adam und Eva (Gen 4,1 EU), den ersten Menschen, die Gott auf der Erde erschaffen hatte. Nach der biblischen Darstellung, die unmittelbar auf den Sündenfall folgt, erschlug Kain seinen jüngeren Bruder Abel.

Die biblische Darstellung

„1 Und Adam erkannte seine Frau Eva, und sie ward schwanger und gebar den Kain und sprach: Ich habe einen Mann gewonnen mithilfe des HERRN. 2 Danach gebar sie Abel, seinen Bruder. Und Abel wurde ein Schäfer, Kain aber wurde ein Ackermann. 3 Es begab sich aber nach etlicher Zeit, dass Kain dem HERRN Opfer brachte von den Früchten des Feldes. 4 Und auch Abel brachte von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Und der HERR sah gnädig an Abel und sein Opfer, 5 aber Kain und sein Opfer sah er nicht gnädig an. Da ergrimmte Kain sehr und senkte finster seinen Blick. 6 Da sprach der HERR zu Kain: Warum ergrimmst du? Und warum senkst du deinen Blick? 7 Ist's nicht so: Wenn du fromm bist, so kannst du frei den Blick erheben. Bist du aber nicht fromm, so lauert die Sünde vor der Tür, und nach dir hat sie Verlangen; du aber herrsche über sie. 8 Da sprach Kain zu seinem Bruder Abel: Lass uns aufs Feld gehen! Und es begab sich, als sie auf dem Felde waren, erhob sich Kain wider seinen Bruder Abel und schlug ihn tot. 9 Da sprach der HERR zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Er sprach: Ich weiß nicht; soll ich meines Bruders Hüter sein? 10 Er aber sprach: Was hast du getan? Die Stimme des Blutes deines Bruders schreit zu mir von der Erde. 11 Und nun: Verflucht seist du auf der Erde, die ihr Maul hat aufgetan und deines Bruders Blut von deinen Händen empfangen. 12 Wenn du den Acker bebauen wirst, soll er dir hinfort seinen Ertrag nicht geben. Unstet und flüchtig sollst du sein auf Erden. 13 Kain aber sprach zu dem HERRN: Meine Strafe ist zu schwer, als dass ich sie tragen könnte. 14 Siehe, du treibst mich heute vom Acker, und ich muss mich vor deinem Angesicht verbergen und muss unstet und flüchtig sein auf Erden. So wird mir's gehen, dass mich totschlägt, wer mich findet. 15 Aber der HERR sprach zu ihm: Nein, sondern wer Kain totschlägt, das soll siebenfältig gerächt werden. Und der HERR machte ein Zeichen an Kain, dass ihn niemand erschlüge, der ihn fände. 16 So ging Kain hinweg von dem Angesicht des HERRN und wohnte im Lande Nod, jenseits von Eden, gegen Osten.“

1. Buch Mose: 4,1-16 LUT

In der Genesis findet sich im 4. Kapitel die biblische Erzählung über Kain und Abel, die ältesten Söhne Adams und Evas. Kain, der Ackerbauer, war neidisch auf seinen Bruder Abel, den Hirten, weil Gott dessen Tieropfer vorzog. In der Folge kamen ihm böse Gedanken, er hörte nicht auf die Ermahnungen Gottes und erschlug schließlich seinen Bruder. Damit wurde er laut Bibel und Koran zum ersten Mörder. Kain wurde für seine Tat von Gott verstoßen, jedoch als Zeichen für die weitere Beschützung durch Gott mit dem so genannten Kainsmal versehen.

Der Legende nach soll die Tat in einer Grotte am Jabal Arbain (Berg 40) nordwestlich von Damaskus geschehen sein. Heute befindet sich dort eine kleine Moschee über der Grotte. Das angebliche Grab Abels befindet sich an der heutigen Autobahn zwischen Damaskus und Beirut, ca. 30 km vom Jabal Arbain entfernt.

Kain übersiedelte in das Land Nod, wo er eine Familie gründete. Wo die in Nod lebenden Menschen herkamen, gehört für manche Bibelkritiker zu den Mysterien der Bibel. Nach dem biblischen Bericht hatten Adam und Eva noch viele Kinder gezeugt. Kain hat wohl eine seiner zahlreichen Schwestern zur Frau genommen, bevor er mit ihr in das erwähnte Land Nod zog, welches vor der Ankunft Kains menschenleer war, dann aber bald von den Nachkommen seiner Familie bevölkert wurde. Die Geschwisterehe ist aber nur zwingend, wenn man von einer wörtlichen Interpretation der Bibel ausgeht, die aber von den meisten christlichen Kirchen abgelehnt wird.

Die Nachkommen Kains

Die Darstellung endet mit der Wiedergabe des Stammbaums von Kain, durch den das Wachsen der Menschheit verdeutlicht wird. Zu Kains Nachkommen gehören Jubal, Stammvater der Zither- und Flötenspieler, Tubal-Kain, Stammvater der Schmiede, und Jabal, Stammvater der Hirten, und deren Schwester Naama (hebr. נַעֲמָה „lieblich, hold, schön“, auch: Naema). Laut (GenEU) wurden in der großen Flut alle Menschen außer Noach und seinen Nachkommen - und damit auch Kains Nachkommen - getötet.

„17 Und Kain erkannte seine Frau; die ward schwanger und gebar den Henoch. Und er baute eine Stadt, die nannte er nach seines Sohnes Namen Henoch. 18 Dem Henoch aber wurde Irad geboren, Irad zeugte Mehujaël, Mehujaël zeugte Metuschaël, Metuschaël zeugte Lamech. 19 Lamech aber nahm zwei Frauen, eine hieß Ada, die andere Zilla. 20 Und Ada gebar Jabal; von dem sind hergekommen, die in Zelten wohnen und Vieh halten. 21 Und sein Bruder hieß Jubal; von dem sind hergekommen alle Zither- und Flötenspieler. 22 Zilla aber gebar auch, nämlich den Tubal-Kain; der machte die Werkzeuge für alle Erz- und Eisenschmiede. Und die Schwester des Tubal-Kain war Naama. 23 Und Lamech sprach zu seinen Frauen: Ada und Zilla, höret meine Rede, ihr Frauen Lamechs, merkt auf, was ich sage: Einen Mann erschlug ich für meine Wunde und einen Jüngling für meine Beule. 24 Kain soll siebenmal gerächt werden, aber Lamech siebenundsiebzigmal.“

1. Buch Mose: 4,17-24 LUT

Die Abstammung Kains nach der Tempellegende

Hauptartikel: Tempellegende

Anders dargestellt wird die Abstammung Kains und das Schicksal seiner Nachkommen in der Tempellegende, die nach Rudolf Steiner von Christian Rosenkreutz selbst gegeben wurde:

"Es gab eine Zeit, da schuf einer der Elohim den Menschen; einen Menschen, den er Eva nannte. Mit Eva verband sich der Elohim selbst und es wurde von Eva Kain geboren. Darauf schuf der Elohim Jahve oder Jehova den Adam. Adam verband sich ebenfalls mit Eva und aus dieser Ehe ging Abel hervor.

Wir haben es also bei Kain mit einem unmittelbaren Göttersohn zu tun und bei Abel mit einem Sprößling des als Mensch geschaffenen Adam und der Eva. Nun geht der Mythus weiter.

Die Opfergaben, welche Abel dem Gotte Jahve darbrachte, waren dem Gotte angenehm. Aber die Opfergaben des Kain nicht, denn Kain war nicht auf direktes Geheiß von Jahve entstanden. Die Folge davon war, daß Kain den Brudermord beging. Er erschlug Abel. Deshalb wurde er von der Gemeinschaft mit Jahve ausgeschlossen. Er ging in entfernte Gegenden und wurde dort der Stammvater eines eigenen Geschlechts.

Adam verband sich weiterhin mit Eva und zum Ersatz von Abel wurde Seth geboren, der auch in der Bibel vorkommt. So entstanden zwei Menschengeschlechter: das erste von Eva und dem Elohim abstammend, das Geschlecht Kains; und das zweite von den bloßen Menschen abstammend, die auf Geheiß des Jahve sich verbunden haben.

Von dem Geschlecht des Kain stammen alle ab, die auf der Erde Künste und Wissenschaften ins Leben gerufen haben, zum Beispiel Methusael, der die Schrift, die Tau-Schrift erfunden hat und Tubal-Kain, der die Bearbeitung der Erze und des Eisens lehrte. So entstand in dieser Linie, direkt von dem Elohim abstammend, die Menschheit, die sich in Künsten und Wissenschaften ausbildet. Aus diesem Geschlecht der Kains ging auch hervor Hiram. Der war der Erbe alles dessen, was innerhalb der verschiedenen Generationen der Kainssöhne an Wissen, Kunst und Technik aufgespeichert worden war. Hiram war der bedeutendste Baukünstler, den man sich denken kann.

Aus der anderen Linie, aus dem Geschlechte Seths stammte Salomo, der sich auszeichnete in alledem, was von Jahve oder Jehova herrührte. Er war ausgestattet mit der Weisheit der Welt, mit alledem, was die ruhige, klare, abgeklärte Weisheit bei den Jehovasöhnen liefern kann. Dies war eine Weisheit, die man wohl mit Worten aussprechen kann, die dem Menschen tief ins Herz gehen, ihn erheben kann, aber nicht eine solche, welche das unmittelbare Objekt angreifen und etwas Wirkliches an Technik, Kunst und Wissenschaft hervorbringen kann. Es war eine Weisheit, die eine unmittelbare inspirierte Gabe des Gottes ist, nicht eine von unten herausgearbeitete, aus der menschlichen Leidenschaft, aus dem Menschenwollen hervorquillende Weisheit. Die fand sich bei den Kainssöhnen, bei denen, die unmittelbar von dem anderen Elohim abstammten. Das waren die strengen Arbeiter, die alles selbst erarbeiten wollten." (Lit.: GA 93, S. 59ff)

„Die Entwickelung derjenigen Kräfte, welche sich in dem Erdenzustand ausbilden sollten, und derjenigen, welche einem früheren Zustand angehören und ihre Entwickelung unter neuen Bedingungen weiter verfolgen und deshalb zunächst auf ihrer Stufe eine größere Ausbildung haben als dasjenige, was erst anfängt, wird symbolisch dargestellt in der Tempellegende. Es wird darin erzählt: Einer der Elohim stieg hinunter, ehelichte Eva, die Erdenmutter, und aus dieser Verbindung entstand Kain, der erste Erdenmensch. Ein anderer der Elohim schuf Adam und aus der Verbindung des Adam mit Eva entstand Abel.

Der Kain-Mensch ist der Sohn göttlich-geistiger Kräfte, die so einwirkten in die Erdenentwickelung, daß sie hervorbringen konnten einen Mikrokosmos, in welchem sich die makrokosmischen Kräfte verinnerlichten. Er gehört denjenigen Kräften an, welche während der Erdenentwickelung den bestimmten Höhepunkt erreichen konnten, indem sie die Ichkraft im Menschen veranlagten und später ausbildeten.

Der Abel-Mensch gehört anderen makrokosmischen Kräften an. Sie konnten in ihm die Ichkraft nicht so direkt verinnerlichen. Durch die Vermittelung zweier Menschen wirkte der Makrokosmos ein. Er war nicht so direkt ein Träger der makrokosmischen Kräfte wie der Kain-Mensch. Sie wirkten mehr von außen auf ihn ein, nicht in ihm, sondern durch die Vermittelung zweier Menschen. Er mußte durch die Geschlechtlichkeit hindurchgehen. Der Abel-Mensch gehört denjenigen Kräften an, welche aus einer früheren Entwickelung hineinragen in den Erdenzustand. In ihm wirken aus der Mondenentwickelung zurückgebliebene Kräfte, welche damals nicht den entsprechenden Höhepunkt erreichten und sich deshalb auf Erden nicht weiter verinnerlichen können im Mikrokosmos als bis zum astralischen Leibe. Sie konnten daher nur durch die Vermittelung eines Menschenpaares schöpferisch einwirken in der Erdenentwikkelung. Es mußte dasjenige, was sie schöpferisch bewirkten, durch die Geschlechtlichkeit gehen, weil sie in dieser Kraft, die der Mondenentwickelung angehört, wirken konnten. In dem Mondenzustand war tätig das Prinzip der Zweiheit, als zweier Kräfte, die schöpferisch aufeinander einwirkten als Sonnen- und Mondenkräfte. Es gehörte zu dem, was auf dem bestimmten Höhepunkt der Entwickelung damals ausgebildet werden sollte. Die zurückgebliebenen Kräfte, welche sich in dem Erdenzustand zugleich offenbarten, als die aufblühende Entwickelung der Ichkraft im Menschen anfing, brachten diese Mondenkräfte in die Erdenentwickelung hinein und verinnerlichten sie da im Mikrokosmos, so daß in ihm eine Zweiheit entstand, wodurch entweder der Sonnen- oder der Mondeneinfluß überragend war in seinem physischen oder in seinem Ätherleibe. So entstanden die zwei Geschlechter.

Der Kain-Mensch, der der eigentlichen Erdenentwickelung angehörte, brauchte nicht durch die Geschlechtlichkeit hindurchzugehen. So wie auf dem alten Monde das Prinzip der Zweiheit geltend war, so war für die Erde bestimmt eine Dreiheit: Sonne, Mond und Erde. Der Erdenmensch konnte in sich enthalten die Kräfte beider Geschlechter, so wie die Erde Sonnen- und Mondenkräfte in sich trägt. Er konnte schöpferisch wirken durch dasjenige, was auf Erden entwickelt wird, die Ichkraft.

Es wird aber in der Tempellegende weiter erzählt, daß Kain schuldig wurde, indem er seinen Bruder Abel tötete. Dadurch läßt er sich mit denjenigen Kräften ein, welche in dem Abel wirken, den zurückgebliebenen Kräften aus der Mondenentwickelung. So konnten diese sich auch in ihm einleben. Durch das Herbeiführen des Todes macht er sich denjenigen Kräften schuldig, die zum Tode führen, den hinuntersteigenden, abbauenden Kräften.

Weiter lehrt die Tempellegende: Kain wurde ein Ackerer, Abel- Seth, der Ersatz-Sohn des Adam und der Eva, wurde ein Hirte. Der Kain-Mensch lebt mit in der Erdenentwickelung, er baut sich ein dasjenige, was fruchttragend ist, er arbeitet sich weiter hinauf mit der aufsteigenden Entwickelungslinie. Er muß mit den Kräften, die sich in ihm verinnerlicht haben, in seiner Umwelt auf Erden wirken. In dem Abel-Menschen haben sich die kosmischen Kräfte nicht so verinnerlicht, sie strahlen noch mehr von außen in ihn ein, es strömt ihm aus dem Makrokosmos zu dasjenige, was sich der Kain- Mensch mit eigenen Kräften aus seiner Umwelt erobern muß. Er wird kein Ackerer, weil er nicht so in der Erdenentwickelung selber arbeiten kann wie der Kain-Mensch, der dieser Entwickelung angehört. Er wird ein Hirte, wirkt auf das Astralische ein, er weidet die Tiere.

Die Strömung der Kain- und Abel-Menschen wirkt in der Erdenentwickelung fort. So erzählt die Tempellegende weiter, wie es eine Zeit gab, wo zu gleicher Zeit lebten der große König Salomo, ein Nachkomme aus der Abel-Strömung, und sein großer Baumeister Hiram Abiff, ein Nachkomme aus der Kain-Strömung. König Salomo hatte diejenige Weisheit, welche ihm zuströmte aus der geistigen Welt, dem Makrokosmos. Sein Baumeister erbaute Kunstwerke durch seine eigenen Kräfte. Sein größtes Kunstwerk sollte sein der Bau eines Tempels, in dem sich alles befinden würde, was in der Außenwelt war, ein Abbild dieser Außenwelt sollte der Tempel sein. Der König Salomo konnte sich den Plan dieses Tempels ausdenken, aufbauen konnte er ihn nicht. Als Abel-Mensch konnte er nicht bis in das Physische hinein wirken. Der Baumeister konnte den Tempel erbauen, denn als Kain-Mensch hatte er gelernt, in der Erdenmaterie zu arbeiten und sie zu beherrschen. Der Kain- Mensch konnte sich den Tempel des Mikrokosmos erbauen, in welchem verinnerlicht waren alle Kräfte, die in der Außenwelt wirken; der Abel-Mensch brachte es nur bis zur bildhaften Vorstellung des Tempels.“ (Lit.:GA 265, S. 381ff)

Literatur

  1. Rudolf Steiner: Die Tempellegende und die Goldene Legende, GA 93 (1991) pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  2. Rudolf Steiner: Zur Geschichte und aus den Inhalten der erkenntniskultischen Abteilung der Esoterischen Schule von 1904 bis 1914, GA 265 (1987), ISBN 3-7274-2650-0 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
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