Knochenskelett

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Menschliches Skelett (Frontansicht)
Hexagonaler Hydroxylapatit-Kristall aus Cerro Huañaquino, Departamento Potosí, Bolivien (Größe: 1,3 x 0,5 x 0,4 cm)
Menschlicher Schädel (Frontalansicht)
Der Schädel des Menschen in seitlicher Ansicht
Schematischer Aufbau eines Röhrenknochens

Das Knochenskelett, das die ganze menschliche Gestalt trägt, ist ein vollkommenes physisches Bild der Ich-Organisation. Die Kochensubstanz besteht zu etwa 25% aus Wasser, zu 30% aus organischen Stoffen, wovon 95% auf Kollagen entfallen, und die restlichen 45% sind mineralische Bestandteile, vornehmlich hexagonales nanokristallines Hydroxylapatit (Ca5[OH(PO4)3][1]), das in die Kollagenmatrix eingebaut ist. Zu einem geringen Teil sind dabei die Phosphationen durch Carbonationen (→ Kalk) ersetzt. Der kohlensaure Kalk gibt den irdischen Kräften den Ansatzpunkt, die Knochen zu formen, während der phosphorsaure Kalk offen für die kosmischen Kräfte ist (Lit.: GA 316, S. 49ff). Das rote Knochenmark ist das wichtigste blutbildende Organ des Menschen, in dem die roten Blutkörperchen, die Blutplättchen und die weißen Blutkörperchen entstehen.

Das Knochensystem als physisches Abbild der Ich-Organistation

"Das Skelett ist das physische Bild der Ich-Organisation. Die nach dem Leblos-Mineralischen hinstrebende menschlich- organische Substanz unterliegt in der Knochenentstehung ganz der Ich-Organisation. Im Gehirn ist das Ich als geistige Wesenheit tätig. Seine formbildende, ins Physische hinein wirkende Kraft wird aber da ganz vom ätherischen Organisieren, ja von den Eigenkräften des Physischen überwältigt. Dem Gehirn liegt die organisierende Kraft des Ich nur leise zugrunde; sie geht im Lebendigen und in den physischen Eigenwirkungen unter. Gerade das ist der Grund, warum das Gehirn der Träger der geistigen Ich- Wirkung ist, daß die organisch-physische Betätigung da von der Ich-Organisation nicht in Anspruch genommen wird, diese daher als solche völlig frei sich betätigen kann. Das Knochenskelett dagegen ist zwar das vollkommene physische Bild der Ich-Organisation; diese aber erschöpft sich in dem physischen Organisieren, so daß von ihr als geistige Betätigung nichts mehr übrigbleibt. Die Vorgänge in den Knochen sind daher die am meisten unbewußten." (Lit.: GA 27, S. 43)

"Nun ist der Knochen, wenn er von der Ich-Organisation geformt ist, ein Organ, das von dieser aus ihrem Bereich entlassen wird. Er kommt in einen Zustand, in dem er nicht mehr innerlich ergriffen wird von der Ich-Organisation, sondern nur noch äußerlich. Er ist aus dem Wachstums- und Organisationsbereich herausgeführt und dient noch mechanisch der Ich-Organisation bei Ausführung der Körperbewegungen. Nur ein Rest von innerer Tätigkeit der Ich-Organisation durchsetzt ihn die ganze Lebenszeit hindurch, weil er ja doch auch Organisationsglied innerhalb des Organismus bleiben muss und aus dem Leben nicht herausfallen darf." (Lit.: GA 27, S. 68)

Das Skelett als Abbild kosmischer Bewegungen

"Wenn Sie zum Beispiel das Skelett eines Säugetieres sich ansehen, so haben Sie da die Rückgratknochen in ihrer Wirbelgestalt, das sind durchaus Nachahmungen der Planetenbewegungen. Wenn die Schlange noch so viele Wirbel hat, jeder einzelne ist ein irdisches Abbild der Planetenbewegungen. An der einen Seite des Tieres übt der Mond als der der Erde nächste Planet einen besonderen Einfluß auf die tierische Gestalt aus. Seine Einwirkung ist besonders stark. Das Skelett bildet sich aus zu den einzelnen Gliedmaßen; dann wirkt das zusammen in der Wirbelgestalt. Nach dem Monde kommen die anderen, in Spiralformen sich fortbewegenden Planeten, Venus und Merkur, in Betracht. Dann kommen wir zur Sonne, sie wirkt gewissermaßen in der Skelettbildung abschließend. Es ist da auch eine besondere Stelle in der Rückgratbildung, wo die Sonne wirkt; denn da fängt das Rückgrat an, nach der Kopfbildung hin zu tendieren. In der Kopfbildung haben wir umgebildete Rückenwirbelknochen zu sehen. Da, wo die Rückenknochen sich aufplustern - das ist richtig nach dem Goethe-Gegenbaurschen Ausdruck - und sich umbilden zu Kopfknochen, da haben wir dann die Wirkung des Saturn, Jupiter. Wenn wir also das Skelett verfolgen von hinten nach vorn, dann müssen wir, um die tierischen Knochen zu verstehen, vom Monde bis zum Saturn gehen. Aber wir können mit Bezug auf die tierische Gestalt nicht jene Gestaltung verfolgen, die im Planetensystem eingezeichnet ist, sondern wir müssen auf die Bewegungen der Planeten gehen. Was aber der Mensch in sein Drüsensystem hineinarbeitet, das arbeitet das Tier hinein in seine ganze Gestalt. Und so können wir vom Tiere sagen, es hat nicht die Möglichkeit, sich nach der Gestaltung des Planetensystems zu richten, sondern es fängt gleich bei der Bewegung an.

Diese Bewegung des Planetensystems hat man sich in älteren Zeiten dadurch vergegenwärtigt, daß man gesagt hat: Der Verlauf der Planeten geht so vor sich, daß er durch die Tierkreisbilder geht. Man wußte zum Beispiel von der Saturnbewegung anzugeben, wie der Saturn durch die Tierkreisbilder durchgeht, und man wußte von jedem der anderen Planeten dasselbe anzugeben. Man hat dadurch aus der Erkenntnis des Tieres das, was tierische Gestalt ist, auf den Tierkreis bezogen. Der Tierkreis hat schon seinen Namen zu Recht. Aber das Wesentliche ist, daß das Tier die in den Äther hineingestalteten Formen nicht mitmacht, sondern daß der Mensch allein sie mitmacht. Und er kann sie mitmachen, weil er veranlagt ist zum aufrechten Gang. Dadurch wird die planetarische Gestaltung in ihm Vorbild, während es beim Tiere nur bis zu einer Nachbildung der Bewegungen kommt." (Lit.: GA 231, S. 74f)

Bildung und Entwicklung des menschlichen Knochensystems

Das menschliche Knochensystem, das geistig schon veranlagt war, hat sich erst in der atlantischen Zeit allmählich zur festen Gestalt verdichtet, während sich das Skelett der Tiere bereits viel früher verfestigt hat.

"Erst nach und nach haben sich eingegliedert in diese menschliche Gestalt die festen Teile. Ursprünglich waren im Menschenleibe, auch als er sich schon heruntergesenkt hatte, noch keine Knochen. Die Knochen entwickelten sich aus weichen, knorpelartigen Dingen, die wie Stränge den menschlichen Leib durchsetzten, und diese wiederum waren aus ganz weichen Substanzen entstanden, und diese weichen Substanzen aus flüssigen, diese aus luftförmigen, die luftförmigen aus ätherischen und die ätherischen aus astralischen, die sich aus geistiger Substantialität verdichtet hatten. Alles Materielle ist zum Schluß aus dem Geistigen heraus entsprungen. Im Geiste ist alles vorgebildet. Erst in der Zeit, die wir schon angedeutet haben als den atlantischen Zeitraum, ist der Mensch nach und nach dazu gekommen, sein Knochensystem, das schon früher veranlagt war, herauszubilden." (Lit.: GA 104, S. 126)

"Dasjenige, was wir zunächst äußerlich im Hauternährungsprozeß auftreten sehen, können wir auf einer späteren, das heißt hier höheren Stufe umgewandelt sehen in der festen Form der Knochenbildung. - Es weist uns eine solche Betrachtung des menschlichen Organismus darauf hin, daß unser Knochensystem früher als weiche Substanz bestanden hat und sich erst im Laufe der Entwickelung verfestigt hat. Das kann auch durch die äußere Wissenschaft nachgewiesen werden, die uns lehren kann, wie gewisse Gebilde, die später deutlich Knochen sind, im kindlichen Alter noch weich, knorpelhaft auftreten und daß erst nach und nach aus einer weicheren, knorpelmäßigen Masse durch Einlagerung von Ernährungsmaterial sich die Knochenmasse bildet. Da haben wir ein Hinüberführen von einer weichen in eine festere Substanz, wie es auch beim einzelnen Menschen sich vollzieht. Wir haben also im Knorpel eine Vorstufe des Knochens zu sehen und können sagen, daß uns die ganze Einlagerung des Knochensystems in den Organismus als etwas erscheint, was sozusagen ein letztes Resultat derjenigen Prozesse darstellt, die uns in der Hauternährung vor Augen treten. Es werden also zuerst in einfachster Weise die Ernährungsstoffe umgewandelt zu einer weichen, biegsamen Substanz, und dann, wenn dies vorbereitet ist, kann der Ernährungsprozeß sich abspielen, durch den gewisse Teile sich erst verhärten zu Knochenmaterie, damit zuletzt die Form des menschlichen Gesamtorganismus zum Vorschein kommt. Die Art, wie uns die Knochen entgegentreten, gibt uns Anlaß zu sagen: Über die Knochenbildung hinaus haben wir eigentlich dann kein weiteres Fortschreiten der Ernährungsprozesse zur Verfestigung, soweit der Mensch der gegenwärtigen Entwickelungsstufe in Betracht kommt. Während wir auf der einen Seite im Blut die bestimmbarste, wandlungsfähigste Substanz im Menschen haben, können wir andererseits in der Knochensubstanz dasjenige erblicken, was völlig unbestimmbar ist, was bis zu einem letzten Punkte sich verhärtet, verfestigt hat, über den hinaus es keine weitere Umwandlung mehr gibt; sie hat es bis zur starrsten Form gebracht. Wenn wir nun die früheren Betrachtungen fortsetzen, dann müssen wir sagen: Das Blut ist das bestimmbarste Werkzeug des Ich im Menschen, die Nerven sind es schon weniger, die Drüsen noch weniger, und im Knochensystem haben wir das, was am letzten Punkte seiner Evolution angelangt ist, was ein letztes Umwandlungsprodukt darstellt in bezug auf die Bestimmbarkeit durch das Ich. Deshalb geschieht alles, was zur Formung des Knochensystems gehört, in der Weise, daß zuletzt die Knochen Träger und Stütze eines weicheren Organismus sein können, in welchem Lebens- und Ernährungs Vorgänge so ablaufen, daß das Blut in seinen Bahnen in der rechten Weise verlaufen kann, damit das menschliche Ich in ihm ein Werkzeug haben kann." (Lit.: GA 128, S. 120f)

Knochensubstanz

In seinem Haupt wird der Mensch vornehmlich von den kosmischen, in den Gliedmaßen überwiegend von den irdischen Kräften geformt. Durch den phosphorsaueren Kalk kann der Kosmos die Knochen formen, durch den kohlensauren Kalk können die irdischen Kräfte gestaltend eingreifen.

"Wenn Sie ein menschliches Knochengebilde haben: Sie wissen ja, darin ist dasjenige, was dann erscheint als kohlensaurer Kalk. Es gibt dann aber auch phosphorsauren Kalk, beides hat seine starke Bedeutung für den Knochenbau. Durch den kohlensauren Kalk erhält der Knochen die Eigentümlichkeit, der Erde zu unterliegen. Wäre die Knochensubstanz nicht überhaupt durchsetzt von kohlensaurem Kalk, könnte die Erde nicht an den Knochen heran. Der kohlensaure Kalk bildet für die Erde den substantiellen Angriffspunkt, um nach ihren Bildungskräften den Knochen zu formen. Der phosphorsaure Kalk bildet für den Kosmos den Angriffspunkt, um den Knochen zu formen. Wenn Sie also zum Beispiel einen solchen Röhrenknochen haben wie den menschlichen Oberschenkelknochen, dann würde dieser Oberschenkelknochen seine Ausdehnung von oben nach unten nicht haben können, wenn nicht dieses vermittelt würde durch den kohlensauren Kalk. Er würde aber den Schenkelhals nicht haben, wenn dies nicht vermittelt würde durch den phosphorsauren Kalk. Daran ändert sich nichts durch die Tatsache, welche die Anatomen einwenden, daß die Menge des phosphorsauren und kohlensauren Kalkes für ein Knochenrohr und einen Schenkelhals sich im wesentlichen nicht unterscheiden. Erstens ist es für eine feinere Untersuchung nicht ganz richtig, sie unterscheiden sich, aber bei diesen Dingen kommt noch ein anderes in Betracht. Der ganze menschliche Organismus ist darauf angelegt, Aufbau- und Abbauprozesse zu haben. Prozesse, aus denen sich etwas aufbaut, und Prozesse, durch die sich das, was beim Aufbau nicht verwendet werden kann, abscheidet. Einen sehr bedeutenden Unterschied zwischen solchen aufbauenden und abbauenden Kräften in den Substanzen selber können Sie zum Beispiel beim Fluor konstatieren. Der gewöhnliche Anatom würde sagen: Fluor spielt eine Rolle beim Aufbau der Zähne, es findet sich auch im Harn, also Fluor da und dort. Darum handelt es sich nicht. Beim Aufbau der Zähne spielt Fluor eine positive Rolle; die Zähne können nicht aufgebaut werden ohne Fluor. Im Harn findet sich das Fluor, das herausgebaut ist, das abgebaut werden soll. Das Wesentliche ist, daß Sie unterscheiden, ob irgend etwas an einer Stelle abgeschieden ist und deshalb sich bildet, oder ob es absolut notwendig ist im Aufbau. Und so ist es. Wenn Sie einen Knochenteil haben, der im wesentlichen aus dem Kosmos hereingebildet ist, so ist der phosphorsaure Kalk aufbauend. In einem andern Knochenteile findet sich der phosphorsaure Kalk als Abscheidung - und umgekehrt: Beim Röhrenknochen ist der kohlensaure Kalk aufbauend und findet sich als Abscheidung, wird abgeschieden nach dem Teil hin, der aus dem Kosmos hereingebildet ist. Man muß sagen, es kommt nirgends darauf an, ob der oder jener Stoff da ist, sondern darauf kommt es an, was diese Stoffe für einen Weg machen, was sie für eine Bedeutung haben an irgendeinem Orte des Organismus." (Lit.: GA 316, S. 49f)

Entstehung der Knochensubstanz durch den luziferischen Einfluss

Knochensubstanz entsteht, wenn der Geist in einen Astralleib „hineinsprüht“, der von den Ich-Kräften dominiert wird, ähnlich wie anderseits die Nervensubstanz gebildet wird, wenn der Geist in einen Ätherleib hereinwirkt, in dem das Physische durch den luziferischen Einfluss das Übergewicht gewonnen hat. Muskelsubstanz entsteht, wenn der Geist in einen Astralleib hineinwirkt, der von den Kräften des Ätherleibs überwogen wird. Wirkt der Geist hingegen in die reine Äthersubstanz hinein, so entsteht nur Pflanzenmaterie und zerbirst er ins Leere, so bildet sich mineralische Substanz:

"Wenn der Geist ins Leere hinein zerbricht, dann entsteht nämlich mineralische Materie. Da muß also der Geist zunächst wirklich aus dem Geiste heraus sich in sich selbst zerbrechen, und es entsteht dann mineralische Materie. Nehmen Sie aber einmal an, es sei das nicht etwas, was gleichsam im Weltall jungfräulich vor sich geht, sondern es sei die Sache so, daß aus dem Geiste heraus dasjenige, was da zerbricht, zerbirst, schon eine vorbereitete Welt findet, also sich hineinentwikkelt jetzt nicht ins Leere, sondern, sagen wir, in schon vorhandene Ätherleiblichkeit. Wenn es ins Leere sich hineinentwickelt, entsteht mineralische Materie. Wir nehmen aber an, es entwickelt sich in vorhandene Ätherleiblichkeit hinein. Solche zerberstende Geistigkeit, sie plustert also in einen Ätherleib hinein; diese zerberstende Materie und dieser Ätherleib seien als solche schon vorhanden. Also nicht ins Jungfräuliche der Welt hinein, sondern in den Ätherleib hinein zerbirst Geistigkeit in Materie. Dann entsteht nicht mineralische Materie, sondern pflanzliche Materie. Wenn also Geist in Äthersubstanz hinein zerbirst, dann entsteht Pflanzenmaterie [...]

Da, wo der physische Leib mit dem Ätherleib zusammentrifft und der Ätherleib durch das Übergewicht des physischen Leibes überall beirrt ist, da ist es nicht so, wie wenn der Geist einfach in Äthersubstanz hineinsprüht und zerbirst, sondern da sprüht er in eine solche Leiblichkeit hinein, die zwar Ätherleiblichkeit ist, aber über die das Physische das Übergewicht hat. "Wenn nun Geist in eine solch vorbereitete Substanz hineinsprüht und zerbirst, dann entsteht Nervensubstanz, Nervenmaterie [...]

Hier haben Sie drei Stufen von Stofflichkeit: zuerst die gewöhnliche Stofflichkeit, die Sie draußen in der Sinneswelt antreffen, dann die Stofflichkeit, die Sie in den Pflanzenkörpern finden, und dann die Stofflichkeit, die Sie finden im menschlichen und im tierischen Leib dadurch, daß da Unregelmäßigkeiten zustande gekommen sind [...]

Denken Sie, was wir nun alles tun müßten, wenn wir die verschiedenen Bedingungen für die mannigfaltigen Stoffe in der Welt aufzählen wollten! So mancherlei haben wir ja gestern durch den luziferischen Einfluß entstehen sehen als Unregelmäßigkeiten, haben dann gesehen, wie wiederum die Ätherleiblichkeit überwiegen kann die Astralleiblichkeit. Wenn in eine solche Astralleiblichkeit, die überwogen ist von Ätherleiblichkeit, Geist hineinsprüht in gewisser "Weise, dann entsteht Muskelmaterie [...]

Das Hauptsächlichste, das ich heute damit wollte, war, Ihnen zu zeigen, in welche Tiefen des Seins man hinuntersteigen muß, wenn man diese Dinge wirklich ergründen will. Wenn Sie nämlich Geist nun einsprühen lassen in das, was noch weiter materiell folgt, in das, wo das Ich hineinwirkt mit Überschuß in den Astralleib, wenn also Geist hineinsprüht und zerstiebt in das, was ihm da entgegentritt in jener Unregelmäßigkeit der Leiblichkeit, die zustande gekommen ist dadurch, daß das Ich in seiner Ichlichkeit den Astralleib überwiegt, da entsteht — aber erst auf vielen Umwegen — Knochenmaterie." (Lit.: GA 134, S. 76f)

Erst durch den luziferischen Einfluss, durch den das harmonische Zusammenwirken der menschlichen Wesensglieder gestört wurde, ist die von den Elohim geschaffene Imagination der menschlichen Gestalt von Knochenmaterie durchsetzt worden:

"Nun, sehen Sie, durch den luziferischen Einfluß sind die Imaginationen gleichsam ausgespritzt worden mit zerberstendem Geist, das heißt mit Materie, und das, was da geworden ist, steht heute da als menschliches Knochensystem. Das Knochensystem ist der imaginierte Mensch, ausgefüllt mit Materie. Aber zum eigentlichen höheren Menschen gehört die Materie nicht, sondern die ist hineingeschossen in das, was sonst nur imaginativ sein würde, dadurch, daß der luziferische Einfluß gekommen ist. "Während man sonst also bequem durch einen Menschen hindurchgehen könnte — wenn das nicht ein Unsinn wäre —, sind diese Imaginationen erstens zusammengezogen worden und dann extra noch ausgefüllt worden mit Knochenmaterie. Nun stößt man sich an den Knochen, wenn man durch den Menschen hindurchgehen würde. Er ist erst undurchdringlich geworden. — Das, was von den Geistern der Bewegung gekommen ist, das ist ausgefüllt mit Muskelmaterie, und das, was als Intuition wahrzunehmen wäre, das ist ausgefüllt mit Nervenmaterie." (Lit.: GA 134, S. 80f)

Knochen, Sehnen und Bänder als Produkt der Erdentwicklung

In den Knochen, Sehnen und Bändern wirken die Kräfte, die uns mit der Erdentwicklung verbinden.

"Während der Erdenzeit bekommt wiederum unser physischer Leib das, was in ihm verlangt worden war auf dem Saturn, was ausgebildet worden ist während der Sonnen- und Mondenzeit. Aber dadurch, daß in diesem das Ich darinnen arbeitet, wird eingegliedert dem Menschen dasjenige, was er nicht durch Saturn, Sonne und Mond hat, sondern nur durch die Erdenentwickelung, was äußerer physischer Ausdruck des Ich ist. Aus diesem geht im Tode das Ich heraus. Dasjenige, was uns von Saturn, Sonne und Mond geblieben ist, hat im Erdenleben keinen Bestand, das hat nichts mit den Kräften der Erdenentwickelung zu tun. Die physischen Kräfte der Erdenentwickelung würden niemals unsere Muskeln erzeugen, die mußten schon durch die physischen Kräfte der Mondenentwickelung erzeugt werden; sie würden niemals unsere Nerven und so weiter erzeugen. Aber während der Erdenentwickelung durch die Impulse des Ich sind allerdings die Knochen zustande gekommen, die Knochen sogar erst während der atlantischen Entwickelung, durch die Salzablagerungen im Atlantischen Meere sind zustande gekommen die Bänder, die Sehnen. Das alles ist eingegliedert nur durch die Erdenkräfte. Da tragen wir die Erde in uns, in unseren Knochen, Sehnen und Bändern. Darinnen lebt der Geist der Erde. Darinnen leben dieselben Kräfte, die in allem mineralischen Natur- oder technischen Walten der Erde vorhanden sind. In der Zusammenstellung unserer Knochen, Sehnen und Bänder lebt alles das, was aus mineralisch-physischen Naturwirkungen der Erde und technischen Wirkungen hervorgehen kann. Wenn wir nun durch die Pforte des Todes gehen, lassen wir unseren Saturn-, Sonnen-, Mondenteil zurück. Die werden dadurch, daß sie nicht bestehen können in der Erde, zerstört. Knochen, Sehnen, Bänder müssen die Kräfte der Erde selbst zerstören, gleichgültig, ob der Mensch verwest oder verbrannt wird; das macht dabei keinen Unterschied, das müssen die speziellen Kräfte der Erde zerstören." (Lit.: GA 272, S. 238f)

Goethe hat etwas davon geahnt; darum lässt er am Ende von Faust II bei Fausts Tod die Lemuren erscheinen:

Herbei, herbei! Herein, herein!
Ihr schlotternden Lemuren,
Aus Bändern, Sehnen und Gebein
Geflickte Halbnaturen!
             Goethe: Faust II, Großer Vorhof des Palasts [1]

Die zukünftige Belebung des Knochensystems

Künftig wird der Mensch mittels des Blutes das Knochensystem neu beleben und dadurch seinen physischen Leib immer mehr vergeistigen zum Geistesmenschen (Atma).

"Als das Menschen-Ich hinabgestiegen war auf die Erde aus dem Schoße der Gottheit, da mußte diese Verhärtungstendenz von ihm erobert werden. Aber es gibt andere Wesen, die viel früher den Abschluß ihrer Entwickelung schon erlangt hatten. Das sind die Vögel. Sie haben auch ein Ich, aber ein solches, das viel mehr in der Außenwelt lebt. Sie haben deshalb auch etwas nicht mitgemacht, was wichtig ist für alle menschliche Höherentwickelung, für die okkulte Entwickelung des Menschen. Sie haben nicht mitgemacht dasjenige, was seinen Ausdruck findet in der Herausbildung gewisser Teile des Knochenbaues, des Knochenmarkes, des innersten Inhaltes der Knochen. Vögel haben viel hohlere Knochen als der Mensch und als die anderen Tiere; sie haben einen viel älteren Zustand konserviert. Der Mensch ist über diesen Zustand hinaus-, hinweggeschritten; auch die höheren Tiere sind darüber hinweggeschritten. Es sendet der Mensch die Kräfte des Ich bis in das Knochenmark hinein, und ein guter Teil der okkulten Entwickelung besteht darin, durch Übungen darauf Rücksicht zu nehmen, daß der Mensch jene passive, untätige Art, wie er sich zu seinem Knochenmark verhält, verlebendigt, in eine bewußte umändert. Heute kann er nur wirken auf den Inhalt der Knochenkapsel seines Schädels, auf sein Gehirn. Aber vorbereiten wird sich ein zukünftiger Zustand der Menschheit dadurch, daß er Gewalt bekommen wird über das Element, das als halbflüssiges Element seine Knochen durchsetzt. Die Konstruktion der Knochen hat dem Menschen - und auch den Tieren - auf der Erde die Gestalt gegeben. Daß der Mensch die Knochen so ausgebildet hat, gab ihm die Möglichkeit seiner jetzigen Entwickelung. In Zukunft muß der Mensch die Kräfte gewinnen, seine Knochen wieder zu beleben, ihnen die Verhärtungstendenz zu nehmen und sie umzuwandeln. Er wird die Herrschaft über sein Blut gewinnen, so daß in viel größerem Maße die Kraft des Ich darin sein wird, und dieses Blut wird dann das Instrument sein, mit dem der Mensch wirken kann bis in die Umgestaltung der Knochensubstanz. Was ist denn die Knochenbildung anderes als eine Vermineralisierung? Wenn der Mensch die Tendenz zur Erweichung, die sich heute zur Unzeit als Rachitis ausdrückt, beherrschen wird, wenn er das Blut so beherrschen wird, daß er wirken kann bis in die Knochensubstanz, dann wächst er über die Mineralisierungstendenz hinaus; er wird sich selbst die Gestalt geben, er wird seinen physischen Leib umgestalten bis zu dem, was wir Atma oder Geistesmensch nennen. Da besiegt der Mensch das Verhärtungsprinzip, jenes starke Prinzip, das zum Tode führt, dessen eigentliche Physiognomie ausgedrückt ist im menschlichen Skelett. Es ist eine Intuition richtiger Art, wenn man den Tod im Bilde des Skeletts anschaulich macht. Diese Physiognomie des Todes wird der Mensch unter seine Herrschaft bringen. Er wird sie besiegen, wenn er seine Gestalt, so wie er sie jetzt von außen durch die mechanische Kraft der Muskeln beherrscht, von innen durch die Kraft des Geistes beherrschen und sich selbst die Gestalt geben wird. Heute kann der Mensch erst seine Gedanken bis in seine Knochen schicken; wenn später seine Gefühle in den Knochen wirken werden und noch später der bewußte Wille, dann wird er die Physiognomie des Todes überwunden haben." (Lit.: GA 101, S. 59f)

Imaginationen des Knochensystems und Karma

Wenn das Knochenskelett nach dem Tod zu zerfallen beginnt, bleiben Imaginationen des Knochensystems zurück. In diese ist, ebenso wie in die Inspirationen und Intuitionen, die dem Muskel- und Nervensystem zugrunde liegen, unser Karma eingeprägt, das nur durch uns selbst wieder aufgelöst werden kann.

"Nun zeigt sich — und hier kommen wir zu der genaueren Besprechung einer Sache, die ja in den allgemeineren geisteswissenschaftlichen Vorträgen nur annähernd besprochen werden kann —, daß, wenn der Mensch durch die Pforte des Todes geht, nach und nach durch Verwesung oder Verbrennen oder wie immer, sein Knochensystem zerfällt. Aber was bleibt, wenn das Knochensystem materiell zerfällt, das ist die Imagination; die geht nicht verloren. Die bleibt in denjenigen Substanzen, die wir auch an uns haben, wenn wir durch die Pforte des Todes geschritten sind und ins Kamaloka oder ins Devachan hineingehen. Wir behalten allerdings eine Bildgestalt an uns zurück, die ja, wenn sie der wirklich geschulte Hellseher betrachtet, nicht gerade ähnlich ist dem Knochensystem, die aber, wenn sie der etwas weniger geschulte Hellseher auf sich wirken läßt, sogar äußerlich in der Bildgestalt etwas Ähnliches hat mit dem menschlichen Knochensystem, weswegen der Tod überhaupt nicht ganz unrichtig unter der Imagination des Knochenskelettes vorgestellt wird. Das beruht auf einer allerdings ungeschulten, aber immerhin nicht ganz danebentreffenden Hellsichtigkeit. Und beigemischt ist dieser Imagination das, was nun von den Muskeln bleibt, wenn sie stofflich zerfallen: da verbleibt die Inspiration, von der sie eigentlich nur der Ausdruck sind, denn sie sind eigentlich nur stoffdurchtränkte Inspirationen. Die Inspiration bleibt uns, wenn wir durch die Pforte des Todes geschritten sind. Das ist etwas sehr Interessantes. Und ebenso bleibt uns die Intuition von dem Nervensystem, wenn die Nerven selber ihrem Verfalls- oder Zerfallsprozeß nach dem Tode entgegengehen. Das sind alles wirkliche Bestandteile unseres astralischen und ätherischen Leibes [...]

Das ist nun ganz besonders interessant. Nicht um Sie zu überfüttern mit Ergebnissen hellseherischer Forschung, sondern weil es wirklich interessant ist, soll erwähnt werden, daß durch diese Ausstrahlung aus den Knochen, wenn sie zerfallen, in gewissem Maße tatsächlich der Mensch überall, wo er hinkommt, Bilder, das heißt durch Imagination wahrnehmbare Geistesbilder von sich zurückläßt: feine Schattenbilder bleiben überall von uns zurück, wo wir gewesen sind. Und wenn Sie nachher aus diesem Saale gehen werden, so werden für ein feineres, gutgeschultes Hellsehen auf den Bänken in gewisser Weise noch immer feine Schattenbilder eine Zeitlang wahrzunehmen sein, bis sie in den allgemeinen Weltenprozeß aufgenommen sind — feine Schattenbilder von jedem Einzelnen, die ausgeströmt sind von seinem Knochensystem. Auf diesen Imaginationen beruht ja das Unangenehme, das man manchmal empfindet, wenn man in ein Zimmer kommt, das vorher ein anderer, ein unangenehmer Mensch bewohnt hat. Das beruht hauptsächlich auf den Imaginationen, die er zurückgelassen hat. Man trifft ihn in einer gewissen Weise in einer Art Schattenbild dort noch an [...]

Wie lange bleibt es stehen? Ja, sehen Sie, das bleibt so lange stehen, bis der Mensch kommt und es selber vernichtet durch Ausstrahlungen, die geeignet sind, das zu vernichten. Und es hat kein anderer Mensch in der Regel die Fähigkeit, diese vom Kosmos zurückgeworfenen Ausstrahlungen zu vernichten, als der Mensch, der sie selber ausgestrahlt hat. Und hier haben Sie die Technik des Karma, hier haben Sie den Grund, warum wir alle diejenigen Dinge an Imaginationen, Inspirationen, Intuitionen wiederum im Verlaufe unseres Karma treffen müssen, die vom Kosmos zurückgewiesen sind. Die müssen wir selber vernichten, denn der Kosmos nimmt nur das auf, was denkerisch richtig, gefühlsmäßig schön und moralisch gut ist." (Lit.: GA 134, S. 87ff)

Rudolf Steiners «Philosophie der Freiheit» und die Imagination des Knochensystems

"Meine «Philosophie der Freiheit» ist wenig verstanden worden, weil die Leute nicht verstanden haben, sie zu lesen. Sie haben sie so gelesen, wie man ein anderes Buch liest, aber meine «Philosophie der Freiheit» ist nicht so gemeint wie andere Bücher. Meine «Philosophie der Freiheit» lebt zunächst in Gedanken, aber in richtig erlebten Gedanken. Nichterlebte Gedanken, abstrakte, logische Gedanken, wie man sie heute in der Wissenschaft ganz allgemein hat, die erlebt man im Gehirn. Solche Gedanken, wie ich sie in meiner «Philosophie der Freiheit » ausgesprochen habe - jetzt kommt das Paradoxe -, erlebt man als ganzer Mensch in seinem Knochensystem. Richtig als ganzer Mensch in seinem Knochensystem. Und das noch Paradoxere möchte ich aussprechen — das ist natürlich selbstverständlich geschehen, nur haben Sie es nicht beachtet, weil Sie es nicht in Zusammenhang damit gebracht haben -: wenn die Menschen meine «Philosophie der Freiheit» verstanden haben, haben sie mehrmals im Laufe des Lesens, und besonders wenn sie fertig waren, von Skeletten geträumt. Das hängt zusammen moralisch mit der ganzen Stellung der «Philosophie der Freiheit» gegenüber der Freiheit der Welt. Freiheit besteht schon darin, daß man von den Knochen aus die Muskeln des Menschen in der äußeren Weit fortbewegt. Der Unfreie folgt seinen Trieben und Instinkten. Der Freie richtet sich nach den Forderungen und Erfordernissen der Welt, die er zuerst lieben muß. Er muß ein Verhältnis gewinnen zu dieser Welt. Das drückt sich in der Imagination des Knochensystems aus. Innerlich ist das Knochensystem dasjenige, was die erlebten Gedanken eben erlebt. Also erlebte Gedanken erlebt man mit dem Knochensystem, mit seinem ganzen Menschen, namentlich mit seinem ganzen eigentlich erdenfesten Menschen. Es hat Leute gegeben, die wollten Bilder malen aus meinen Büchern; sie haben mir allerlei Sachen gezeigt. Sie haben die Gedanken der «Philosophie der Freiheit» in Bildform vorführen wollen. Wenn man ihren Inhalt so malen will, muß man dramatische Szenen aufführen, welche von menschlichen Skeletten ausgeführt werden. Geradeso wie die Freiheit selbst etwas ist, wobei man sich alles bloß Instinktiven entledigen muß, so ist dasjenige, was der Mensch erlebt, indem er die Gedanken der Freiheit hat, etwas, wobei er sich seines Fleisches und Blutes entledigen muß. Er muß Skelett werden, muß erdhaft werden, die Gedanken müssen wirklich erdhaft werden." (Lit.: GA 316, S. 113f)

Anmerkungen

  1.  Hugo Strunz, Ernest H. Nickel: Strunz Mineralogical Tables. 9. Auflage. E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung (Nägele u. Obermiller), Stuttgart 2001, ISBN 3-510-65188-X, S. 466,467.

Literatur

  1. Rudolf Steiner/Ita Wegman: Grundlegendes für eine Erweiterung der Heilkunst nach geisteswissenschaftlichen Erkenntnissen, GA 27 (1991) pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  2. Rudolf Steiner: Mythen und Sagen. Okkulte Zeichen und Symbole, GA 101 (1992), ISBN 3-7274-1010-8 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  3. Rudolf Steiner: Die Apokalypse des Johannes, GA 104 (1985), ISBN 3-7274-1040-X pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  4. Rudolf Steiner: Eine okkulte Physiologie, GA 128 (1991), ISBN 3-7274-1281-X pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  5. Rudolf Steiner: Die Welt der Sinne und die Welt des Geistes, GA 134 (1990), ISBN 3-7274-1340-9 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  6. Rudolf Steiner: Der übersinnliche Mensch, anthroposophisch erfaßt, GA 231 (1999), ISBN 3-7274-2310-2 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  7. Rudolf Steiner: Geisteswissenschaftliche Erläuterungen zu Goethes «Faust», Band I: Faust, der strebende Mensch , GA 272 (1981), ISBN 3-7274-2720-5 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  8. Rudolf Steiner: Meditative Betrachtungen und Anleitungen zur Vertiefung der Heikunst, GA 316 (2003), ISBN 3-7274-3160-1 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
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