Lazarus

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Giotto di Bondone, Erweckung des Lazarus (um 1425), Fresko in der Magadalenen-Kapelle in der Unterkirche von San Francesco in Assisi.

Lazarus von Bethanien (griech. Λάζαρος Lazaros; hebr. אֶלְעָזָר Elʿazar, „Gott hat geholfen“) war nach dem Zeugnis des Johannes-Evangeliums der Bruder der Martha und der Maria von Bethanien und zählte mit diesen zum engsten Schülerkreis des Christus.

Im Lukasevangelium wird das Gleichnis vom reichen Mann und vom armen Lazarus (Lk 16,20–31 EU) berichtet, der aber nicht mit dem Lazarus aus Bethanien identisch ist.

Von den kanonischen Evangelien schildert einzig das Johannesevangelium die Totenerweckung des Lazarus (Joh 11,1-45 LUT). Ein ähnlicher, aber etwas erweiterter Bericht der Auferweckung des Lazarus findet sich darüber hinaus noch in dem sog. Geheimen Markusevangelium[1], dessen Echtheit aber umstritten ist.

In Bethanien (hebr. בית עניה bait 'oni „Haus der Armut“ oder auch „Haus des Todes“; von hebr. עֹנִי 'oni „Armut“), das später Lazarion genannt wurde und heute El-Azarjeh (arab.) heißt, wurde ein Lazarus-Grab, in dem die Auferweckung erfolgt sein soll, schon seit dem 4. Jahrhundert benannt.

Die Auferweckung des Lazarus

„1 Es lag aber einer krank, Lazarus aus Betanien, dem Dorf Marias und ihrer Schwester Marta. 2 Maria aber war es, die den Herrn mit Salböl gesalbt und seine Füße mit ihrem Haar getrocknet hatte. Deren Bruder Lazarus war krank. 3 Da sandten die Schwestern zu Jesus und ließen ihm sagen: Herr, siehe, der, den du lieb hast, liegt krank. 4 Als Jesus das hörte, sprach er: Diese Krankheit ist nicht zum Tode, sondern zur Verherrlichung Gottes, dass der Sohn Gottes dadurch verherrlicht werde. 5 Jesus aber hatte Marta lieb und ihre Schwester und Lazarus. 6 Als er nun hörte, dass er krank war, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er war. 7 Danach spricht er zu den Jüngern: Lasst uns wieder nach Judäa ziehen! 8 Die Jünger aber sprachen zu ihm: Rabbi, eben noch wollten die Juden dich steinigen, und du willst wieder dorthin ziehen? 9 Jesus antwortete: Hat nicht der Tag zwölf Stunden? Wer bei Tage umhergeht, der stößt sich nicht; denn er sieht das Licht dieser Welt. 10 Wer aber bei Nacht umhergeht, der stößt sich; denn es ist kein Licht in ihm. 11 Das sagte er, und danach spricht er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, schläft, aber ich gehe hin, dass ich ihn aufwecke. 12 Da sprachen die Jünger zu ihm: Herr, wenn er schläft, wird's besser mit ihm. 13 Jesus aber sprach von seinem Tode; sie meinten aber, er rede von der Ruhe des Schlafs. 14 Da sagte ihnen Jesus frei heraus: Lazarus ist gestorben; 15 und ich bin froh um euretwillen, dass ich nicht da gewesen bin, auf dass ihr glaubt. Aber lasst uns zu ihm gehen! 16 Da sprach Thomas, der Zwilling genannt wird, zu den andern Jüngern: Lasst uns mit ihm gehen, dass wir mit ihm sterben! 17 Da kam Jesus und fand Lazarus schon vier Tage im Grabe liegen. 18 Betanien aber war nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien entfernt. 19 Viele Juden aber waren zu Marta und Maria gekommen, sie zu trösten wegen ihres Bruders. 20 Als Marta nun hörte, dass Jesus kommt, ging sie ihm entgegen; Maria aber blieb im Haus sitzen. 21 Da sprach Marta zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben. 22 Aber auch jetzt weiß ich: Was du bittest von Gott, das wird dir Gott geben. 23 Jesus spricht zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen. 24 Marta spricht zu ihm: Ich weiß, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Jüngsten Tage. 25 Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe; 26 und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das? 27 Sie spricht zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommt. 28 Und als sie das gesagt hatte, ging sie hin und rief ihre Schwester Maria und sprach heimlich zu ihr: Der Meister ist da und ruft dich. 29 Als Maria das hörte, stand sie eilends auf und kam zu ihm. 30 Jesus aber war noch nicht in das Dorf gekommen, sondern war noch dort, wo ihm Marta begegnet war. 31 Als die Juden, die bei ihr im Hause waren und sie trösteten, sahen, dass Maria eilends aufstand und hinausging, folgten sie ihr, weil sie dachten: Sie geht zum Grab, um dort zu weinen. 32 Als nun Maria dahin kam, wo Jesus war, und sah ihn, fiel sie ihm zu Füßen und sprach zu ihm: Herr, wärst du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben. 33 Als Jesus sah, wie sie weinte und wie auch die Juden weinten, die mit ihr kamen, ergrimmte er im Geist und erbebte 34 und sprach: Wo habt ihr ihn hingelegt? Sie sprachen zu ihm: Herr, komm und sieh! 35 Und Jesus gingen die Augen über. 36 Da sprachen die Juden: Siehe, wie hat er ihn so lieb gehabt! 37 Einige aber unter ihnen sprachen: Er hat dem Blinden die Augen aufgetan; konnte er nicht auch machen, dass dieser nicht sterben musste? 38 Da ergrimmte Jesus abermals und kommt zum Grab. Es war aber eine Höhle, und ein Stein lag davor. 39 Jesus spricht: Hebt den Stein weg! Spricht zu ihm Marta, die Schwester des Verstorbenen: Herr, er stinkt schon; denn er liegt seit vier Tagen. 40 Jesus spricht zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen? 41 Da hoben sie den Stein weg. Jesus aber hob seine Augen auf und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast. 42 Ich wusste, dass du mich allezeit hörst; aber um des Volkes willen, das umhersteht, sagte ich's, damit sie glauben, dass du mich gesandt hast. 43 Als er das gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus! 44 Und der Verstorbene kam heraus, gebunden mit Grabtüchern an Füßen und Händen, und sein Gesicht war verhüllt mit einem Schweißtuch. Jesus spricht zu ihnen: Löst die Binden und lasst ihn gehen! 45 Viele nun von den Juden, die zu Maria gekommen waren und sahen, was Jesus tat, glaubten an ihn.“

Johannesevangelium: 11,1-45 LUT

Lazarus und Johannes

Michelangelo Merisi da Caravaggio, Auferweckung des Lazarus, 1609

Rudolf Steiner hat schon in seiner frühen Schrift Das Christentum als mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums (1902) und später immer wieder darauf hingewiesen, dass die im Johannesevangelium geschilderte Totenerweckung des Lazarus in Wahrheit ein durch das Schicksal eingeleiteter Einweihungsakt, im Zuge dessen Lazarus, wie es in den alten vorchristlichen Mysterien gebräuchlich war, durch einen dreieinhalbtägigen Todesschlaf ging, aus dem er durch den Christus erweckt wurde. Nach seiner Erweckung trug Lazarus den Einweihungsnamen Johannes, der im Hebräischen bedeutet „der HERR (JHWH) ist gnädig“ und im Judentum als Ausdruck einer als göttliches Geschenk gegebenen Geburt aufgefasst wird. Johannes, der erweckte Lazarus, ist nach Steiner identisch mit dem Schreiber des Johannesevangeliums, dem Evangelisten Johannes.

Mehr dazu siehe unter Lazarus-Johannes.

Lazarus und Osiris

Der Name des Lazarus enthält auch einen Hinweis auf den ägyptischen Gott Osiris, der ins Hebräische ebenfalls als El-Azar (hebr. אֶלְעָזָר Elʿazar, „Gott hat geholfen“) übersetzt wird. Die Wiedererweckung des Osiris findet im Haus der Toten statt, welches Annu genannt wurde. Lazarus wird in Bethanien (hebr. בית עניה bait 'oni „Haus der Armut“, oder auch „Haus des Todes“; von hebr. עֹנִי 'oni „Armut“) erweckt.

Die Wiedererweckung der urpersischen Kultur in erneuerter Form

Bei der Auferweckung des Lazurus wirk das Christus-Ich bis in den Ätherleib des Lazarus. Zugleich wir die urpersische Kultur in erneuerter Form wiedererweckt.

„Das zweite nachatlantische Zeitalter ist dasjenige des Zarathustra. Eine besondere Beziehung hat es dadurch zum Christus. Denn Zarathustra wies hin auf den Sonnengott, Ahura Mazdao, der sich der Erde näherte, und der kein anderer war als der zukünftige Christus. Und in seiner ganzen Mission war Zarathustra ein Wegbereiter für den Christus, indem er lehrte, die Erde zu schätzen und zu bearbeiten, vor den bösen Mächten nicht zu fliehen, sondern sie zu überwinden und dadurch zu erlösen. So konnte das Ich des Zarathustra, das höchstgestiegene menschliche Ich, dazu auserlesen sein, während 18 Jahren zu wohnen in den Hüllen, die dann den Christus aufnehmen sollten. Sein Ich verließ die Hüllen kurz vor der Johannestaufe im Jordan. So war er nicht im Fleische verkörpert dabei, als der Christus auf Erden wandelte. Er selber inkarnierte sich bald nach dem Verlassen der drei Hüllen des nathanischen Jesus; sein Ich verband sich mit dem Ätherleib des salomonischen Jesus, der bei dessen Tode von der Mutter des nathanischen Jesus mit hineingenommen worden war in die geistige Welt.

Es konnte der Christus Jesus also nicht den Zarathustra als den berufenen Repräsentanten des zweiten nachatlantischen Zeitalters auf erwecken. Doch war gleichsam stellvertretend eine andere Individualität auf Erden verkörpert in jener Zeit, deren Entwickelung und für die Menschheit bedeutsamste Mission in merkwürdiger Weise derjenigen des Zarathustra parallel ging. Es war dies Lazarus, der wiedergeborene Hiram Abiff, der bedeutungsvollste der Kainssöhne, der gleichfalls gearbeitet hatte an der Erdenmission von dem menschlichen Ich aus, wie es Zarathustra im alten Persien getan hatte. Er wird «krank», er «stirbt» und wird ins Grab gelegt. Der Christus Jesus erfährt von seiner Krankheit und er spricht zu seinen Jüngern von dem Tode des Lazarus. «Da sprach Thomas, der genannt ist der Zwilling, zu den Jüngern: Laßt uns mitziehen, daß wir mit ihm sterben.» (Joh.11,16).

In dieser Auferweckung, die mit Lazarus stattfinden soll, werden die Seelen, die dem zweiten nachatlantischen Zeitalter angehören - wie das «Volk aus der Stadt» bei der Auferweckung des Jünglings zu Nain das dritte nachatlantische Zeitalter repräsentiert - dargestellt von Thomas, dem «Zwilling». Denn der zweite nachatlantische Zeitraum war der Zeitraum der Zwillinge. Seine sonst völlig sinnlosen Worte bezeugen, daß der zweite nachatlantische Zeitraum bereit ist, von dem Christus auferweckt zu werden. Das, was als Kulturkeim in der alten persischen Zeitepoche gelebt hat, ist nicht gestorben. Es handelt sich nicht um die Auferweckung eines Toten, sondern um die Einweihung eines Lebendigen. Das ist der große Unterschied zwischen der Erzählung dieser Auferweckung und der beiden anderen. Daher spricht der Christus Jesus: «Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe.» Und der Christus Jesus kommt zu dem Grab, in das man den totgewähnten Lazarus gelegt hat, und er spricht die sakramentalen Worte vor allem Volk: «Lazarus, komm heraus!» - Und der Verstorbene kam heraus, gebunden mit Grabtüchern an Händen und Füßen und sein Angesicht verhüllt mit einem Schweißtuch. Und der Christus Jesus spricht die Worte, die gleichsam andeuten, daß von der Stunde an dieser Eingeweihte wird anfangen zu wirken. «Löset ihn auf und lasset ihn gehen».

Er ist nicht ein Jüngling wie der Jüngling zu Nain, er ist ein Mann im vollen Besitze seiner Geisteskräfte. Und der auferweckte Lazarus wird der Schreiber des Johannes-Evangeliums. Er ist derjenige, der am Kreuze steht und zu dem der Christus Jesus vom Kreuz herab spricht, hinweisend auf die Mutter Sophia-Maria: «Siehe, das ist deine Mutter!» So wird noch einmal bekundet sein eigentümliches stellvertretendes Verhältnis zu dem Ich des Zarathustra, der als der salomonische Jesusknabe wirklich als der Sohn dieser Mutter geboren wurde.

Mit dieser Kraft in sich kann er wirken schon vor dem sechsten nachatlantischen Zeitalter, schon in dem fünften Kulturzeitalter bereitet er vor das sechste, dasjenige, welches das tiefste Verständnis des Christus-Impulses zeigen wird, welches das Johannes-Evangelium am besten verstehen wird.

(Unter den zwölf Aposteln ist Lazarus-Johannes selber gleichsam wiederum von einem anderen vertreten. Johannes, der Bruder des Jakobus und Sohn des Zebedäus, ist nicht ein Apostel im eigentlichen Sinn. Jakobus und Johannes sind gewissermassen Eins, sie vergegenwärtigen unter den intimeren Schülern des Christus Jesus die Kraft der Verstandes- oder Gemütsseele, die ja eine doppelte Funktion im Menschen hat, aber doch eine Einheit ist. Daher werden sie genannt «Söhne des Donners», denn der Donner ist makrokosmisch dasselbe, was der Gedanke im menschlichen Mikrokosmos ist. Wenn aber Lazarus zu Johannes wird, nimmt er die Stelle des einen Zebedäus-Sohnes ein, und als solcher ist er derjenige, der beim Abendmahle an der Brust Jesu lag.)“ (Lit.:GA 264, S. 230ff)

Anmerkungen

  1. Das Geheime Markusevangelium ist eine erweiterte Textvariante des kanonischen Markus-Evangeliums, die nur in zwei Fragmenten überliefert ist, die sich in einem Brief befinden, der Clemens von Alexandria zugeschrieben wird, der jedoch nur in einer Abschrift aus dem 18. Jahrhundert erhalten ist. Diese Abschrift wurde von Morton Smith (1915-1991) im Kloster Mar Saba nahe Jerusalem entdeckt und 1973 veröffentlicht. Die Echtheit des Dokuments gilt nicht als gesichert, doch lassen philologische Untersuchungen die Autorschaft des Clemens als durchaus möglich erscheinen. Die fragliche Stelle soll zwischen Mk 10,34 und 35 eingefügt sein und lautet:
    "Und sie kamen nach Bethanien, und eine gewisse Frau, deren Bruder gestorben war, war dort. Und herzu kommend, warf sie sich vor Jesus nieder und sagte zu ihm: 'Sohn Davids, habe Erbarmen mit mir.' Aber die Jünger wiesen sie zurück. Und Jesus, der in Wut geriet, ging mit ihr in den Garten, wo das Grab war, und sogleich wurde ein lauter Schrei aus dem Grab gehört. Und näher tretend, rollte Jesus den Stein vom Eingang des Grabes weg. Und sogleich ging er hinein, wo der Jüngling war, streckte seine Hand aus und zog ihn hoch, indem er dessen Hand ergriff. Aber der Jüngling, als er ihn ansah, liebte ihn und fing an, ihn anzuflehen, daß er bei ihm sein möge. Und sie gingen aus dem Grab heraus und kamen in das Haus des Jünglings, denn er war reich. Und nach sechs Tagen sagte ihm Jesus, was er tun solle, und am Abend kommt der Jüngling zu ihm, ein leinenes Tuch über [seinem] nackten [Körper] tragend. Und er blieb diese Nacht bei ihm, denn Jesus lehrte ihn das Geheimnis des Reiches Gottes. Und von da erhob er sich und ging auf die andere Seite des Jordans zurück." [1]
    Danach folgt im kanonischen Markus-Evangelium ein Gespräch des Christus mit den beiden Zebedäussöhnen Jakobus und Johannes über das Herrschen und Dienen. Das zweite überlieferte Fragment des Geheimen Evangeliums schließt direkt daran an und fügt nach den Worten "Und er kommt nach Jericho" in Mk 10,46 noch hinzu:
    "Und die Schwester des Jünglings, den Jesus liebte, und seine Mutter und Salome [Frau des Zebedäus und Mutter des Johannes] waren dort, und Jesus empfing sie nicht".
    Dann folgt die Heilung eines Blindgeborenen bei Jericho.

Literatur

  1. Reinhard Nordsieck: Johannes: Zur Frage nach Verfasser und Entstehung des vierten Evangeliums, Neukirchener Verlag 1998, ISBN 978-3788716707
  2. Rudolf Steiner: Das Christentum als mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums (GA 8) pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  3. Rudolf Steiner: Zur Geschichte und aus den Inhalten der ersten Abteilung der Esoterischen Schule 1904 bis 1914, GA 264 (1987), ISBN 3-7274-2650-0 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
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Weblinks

  1. Lazarus - Ökumenische Heiligenlexikon