Manu

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Als Manu (skrt., मनु, m., manu, "Mensch, Menschheit") im umfassendsten Sinn werden geistige Führer der Menschheit bezeichnet, die nicht nur einzelne Kulturepochen, sondern ganze Wurzelrassen geistig befruchtend leiten. Die Bezeichnung leitet sich von Manas, dem Geistselbst, ab, das diese hohen Eingeweihten bereits in überragendem Maß entwickelt haben (Lit.: GA 142, S. 59).

Menschliche und übermenschliche Manus

Die Manus der lemurischen und atlantischen Zeit und auch der Stamm-Manu unserer fünften Wurzelrasse sind übermenschliche Individualitäten, die ihre große Schule, durch die sie die Führer der Menschheit werden konnten, auf anderen Planeten durchgemacht haben. Sie werden auch als «Söhne des Feuernebels» bezeichnet.

„Man nannte die zweite Menschenrasse die Hyperboräer. Sie wohnten um den Nordpol herum, in Sibirien, Nordeuropa mit Einschluß der Gebiete, die Meer geworden sind. Und wenn Sie sich dieses Land denken mit einer Art von tropischer Temperatur, so bekommen Sie ungefähr die Vorstellung, wie das Land damals war. Es war ursprünglich bevölkert von Menschen, welche als einzelne Individuen wie Traumwesen herumwandelten. Wären sie sich selbst überlassen gewesen, so würden sie gar nichts gekonnt haben. Es war sozusagen Weisheit in der Luft, in der Atmosphäre.

Erst in der lemurischen Zeit fand die Ehe der Weisheit mit dem Seelischen statt, so daß wir uns vorher die ganze Geistigkeit der Menschen nebelhaft vorzustellen haben. Es waren das die Keime des nebligen Geistes und die Keime des Lichtgeistes. Die Geistigkeit, die als Keim in den Söhnen des Feuernebels aufging, die uns noch vertraut erscheint, die haben wir in den südlichen Gegenden zu suchen, in Lemurien. In den Gegenden, die von uns aus nördlich gelegen sind, lebten Menschen, Völker, die mit einem Traumbewußtsein begabt waren, das deutlicher war als das Pitribewußtsein.“ (Lit.:GA 92, S. 37f)

Erst während unserer fünften Wurzelrasse entstehen innerhalb unserer Menschheit selbst so hoch entwickelte Individualitäten heraus, die von der sechsten Wurzelrasse ab Führer der Menschheit werden können. Namentlich der Hauptführer der sechsten Wurzelrasse wird voll und ganz Mensch wie wir sein, allerdings der geistig höchstentwickeltste aller Menschen:

„Es wird eine Wesenheit sein, die damals begonnen hat mit der Entwicklung, als in der Mitte der lemurischen Zeit überhaupt die Menschwerdung geschah, die immer Mensch unter Menschen gewesen ist, nur schneller vorschreiten konnte und alle Stufen der menschlichen Entwicklung mitgemacht hat. Das wird der Grundcharakter des Manu der sechsten Wurzelrasse sein. Der Haupt-Manu der sechsten Wurzelrasse und alle, die ihm zur Seite stehen, müssen durch die mannigfaltigsten Initiationen hindurchgehen; sie müssen wiederholt initiiert gewesen sein. Daher hat es in der fünften Wurzelrasse seit ihrer Entstehung immer initiierte Menschen gegeben, Menschen, die sozusagen in der Richtung initiiert waren, daß sie ihren eigenen freiwilligen Weg gehen konnten. Das war während der ganzen lemurischen und auch während der ganzen atlantischen Zeit nicht der Fall. Da standen diejenigen, die der Menschheit weitergeholfen haben, die sie regiert und gelenkt haben, die Staatenlenker und Lenker großer religiöser Gemeinschaften waren, unter dem Einfluß von höheren Wesenheiten. Sie waren während der lemurischen und atlantischen Zeit unmittelbar abhängig von jenen höherentwickelten Wesenheiten, welche ihre Entwicklung auf anderen Planeten durchgemacht hatten. Erst in der fünften Wurzelrasse wird die Menschheit immer mehr freigegeben. Da haben wir Initiierte, die zwar im Zusammenhang stehen mit den höheren Wesenheiten, denen aber nicht so weitgehende Ratschläge gegeben werden, daß sie vollständig ausgearbeitet sind, sondern es wird den Initiierten der fünften Wurzelrasse immer mehr Freiheit gegeben in den Einzelheiten. Im allgemeinen werden den Initiierten zwar Direktiven gegeben, Impulse gegeben, aber doch so, daß sie aus eigener Geistigkeit und Urteilskraft heraus die Dinge ausführen.“ (S. 95)

Die Manus in der Überlieferung des Hinduismus

Die Überlieferungen des Hinduismus sprechen von insgesamt 14 Manus, die jeweils ein Manvantara leiten, womit aber nicht jenes große Manvantara gemeint ist, von dem Rudolf Steiner spricht, das einen ganzen planetarischen Entwicklungszustand umfasst. Die Dauer eines solchen kleineren Manvantaras wird unterschiedlich angegeben; oft werden 4.320.000 Jahre genannt. Jedes Manvantara endet mit einer Flutkatastrophe. Der Führer des gegenwärtigen Manvantaras, Manu Vaivasvata, der Noah entsprechen dürfte, ist der siebente aus der nachstehenden Reihe; sieben weitere werden ihm künftig folgen[1].

  1. Swayambhuva (स्वायम्भुव svāyambhuva)
  2. Swarochisha (स्वारोचिष svārociṣa)
  3. Auttami (औत्तमि auttami)
  4. Tamasa (तामस tāmasa)
  5. Raivata (रैवत raivata)
  6. Chakshusha (चाक्षुष cākṣuṣa)
  7. Vaivasvata (वैवस्वत) oder Satyavrata (सत्यव्रत)
  8. Savarni (सावर्णि sāvarṇi)
  9. Daksha-savarni (दक्ष-सावर्णि dakṣa-sāvarṇi)
  10. Brahma-savarni (ब्रह्म-सावर्णि brahma-sāvarṇi)
  11. Dharma-savarni (धर्म-सावर्णि dharma-sāvarṇi)
  12. Rudra-savarni (रुद्र-सावर्णि rudra-sāvarṇi)
  13. Rauchya (रौच्य raucya) oder Deva-savarni (देव-सावर्णि deva-sāvarṇi)
  14. Bhautya (भौत्य bhautya) oder Indra-savarni (इन्द्र-सावर्णि indra-sāvarṇi)

Manu Vaivasvata

Manu Vaivasvata ist der Sohn des Sonnengottes Vivasvat und Bruder des Totengottes Yama. Er hat mehrere Söhne und eine Tochter, die Ida heißt. Diese ehelichte Budha, den Sohn des Mondgottes Chandra, und wurde durch ihn Stammmutter der mythischen Monddynastie (Chandravamsha). Ihr Bruder Ikshvaku dagegen ist der Stammvater der mythischen Sonnendynastie (Suryavamsha).

Manu Vaivasvata gilt als erster Herrscher der Menschen, während sein Bruder Yama der Herrscher über die Toten ist. Manu zog den Fisch Matsya auf, ein Avatar des Gottes Vishnu. Als Matsya riesig geworden war, warnte er Manu vor einer bestehenden Sintflut und riet ihm, ein Schiff zu bauen. Während der Flut ertranken alle Lebewesen, Matsya aber zog das Schiff mit Manu und den sieben Weisen zum Himalaya. Von dieser Flutsage gibt es unterschiedliche Versionen, eine davon findet sich im indischen Nationalepos Mahabharata. Der Brahmane Markandeya berichtet:

„Oh König und Bester unter den Männern, einst lebte ein mächtiger und großer Rishi namens Vaivaswata Manu. Er war der Sohn von Vivaswan und strahlte wie Brahma. Sowohl an Kraft, als auch an Macht, hohem Schicksal und religiöser Enthaltsamkeit übertraf er seinen Vater und Großvater bei weitem. Er stand mit erhobener Hand und nur auf einem Bein im Jujube Wald namens Visala und tat so strenge Buße. Für zehntausend Jahre verweilte er mit dem Kopf nach unten und ruhigem Auge. Eines Tages, er trug nasse Kleider und verfilzte Locken und übte Enthaltsamkeit am Ufer der Chirini, kam ein Fisch zu ihm und sprach ihn an:

Ehrbarer Herr, ich bin ein hilfloser, kleiner Fisch und fürchte mich vor den Großen. Bitte, du großer Anhänger, überdenke es, und es mag der Mühe wert sein, mich vor ihnen zu beschützen. Denn es ist gesetzter Brauch bei uns, daß die großen, starken Fische die kleinen jagen. So errette mich vor diesem Ozean des Grauens. Ich werde dir deine guten Dienste auch vergelten.

Nach diesen Worten überkam Vaivaswata Manu großes Mitgefühl. Mit eigener Hand hob er den mondgleich glitzernden Fisch aus dem Wasser und gab ihn in ein irdenes Wassergefäß. Dort fütterte er ihn und sorgte für ihn wie für ein Kind, so daß der Fisch schnell an Größe gewann. Nach einer Weile war er zu groß für das irdene Gefäß, und er sprach zu Manu: Ehrenwerter Herr, suche eine andere, bessere Bleibe für mich. So trug ihn Manu zu einer großen Wasserstelle und sorgte weiter für ihn. Viele lange Jahre wuchs der Fisch an diesen Ort und wurde auch hier zu groß, obwohl die Wasserstelle zwei Yojanas lang und ein Yojana breit war. Als er sich kaum noch bewegen konnte, sprach er zu Manu:

Oh frommer und verehrter Vater, wenn es dir beliebt, dann trage mich zur Ganga, der Lieblingsgefährtin des Ozeans, damit ich dort schwimmen kann. Durch deine Gunst wuchs ich zu dieser gewaltigen Größe heran, oh Sündenloser, und ich werde auch dein Bitten freudig erfüllen.

Der aufrichtige und genügsame Manu folgte der Bitte und trug den Fisch höchstselbst zum Fluß. Dort wuchs der Fisch noch eine Weile, und als er Manu eines Tages wiedersah, sprach er zu ihm:

Oh Herr, schon wieder kann ich mich kaum noch in der Ganga bewegen, denn mein Körper ist riesengroß geworden. Bitte, ehrenwerter Herr, trag mich schnell zum Meer. Und Manu übergab den Fisch gern dem großen Ozean. Obwohl er so riesig war, konnte Manu ihn ohne Mühe tragen, ja selbst die Berührung und der Geruch des Fisches waren ihm angenehm. Als der Fisch ins Meer eingetaucht war, sprach er mit einem Lächeln zu Manu: Oh Verehrter, du hast mich mit besonderer Sorgfalt beschützt. Nun hör mir zu, was du in nächster Zeit tun sollst. Oh glücklicher und ehrenwerter Herr, die Auflösung der belebten und unbelebten Welt steht bevor. Die Zeit ist reif, diese Welt zu säubern. Und ich erkläre dir nun, was gut für dich ist. Der Untergang der Schöpfung ist gekommen und betrifft alle Wesen, mögen sie die Macht zur Fortbewegung haben oder auch nicht. Baue du eine starke und massive Arche mit einem langen Seil. Besteige sie mit den sieben Rishis, oh großer Muni, und nimm all die verschiedenen Samen mit, welche einst die zweifachgeborenen Brahmanen aufgezählt haben. Bewahre sie sorgfältig und getrennt voneinander in deinem Schiff. Warte dann auf mich, geliebter Muni. Ich werde dir als gehörntes Wesen erscheinen. Daran wirst du mich erkennen. Ich nehme nun Abschied, oh Asket. Handle du nach meinen Instruktionen, denn ohne meine Hilfe wirst du dich vor der gräßlichen Flut nicht retten können.

Und Manu antwortete ihm:

Ich zweifle nicht an deinen Worten, du Großer, und werde alles tun, was du gesagt hast. So verabredeten sie sich und gingen ihrer Wege. Manu sammelte alle Samen ein, wie es ihm der Fisch geheißen hatte, und setzte an seinem hervorragenden Boot alle Segel, um die wogende See zu durchkreuzen. Dann dachte er an den Fisch, oh Herr der Erde, und im selben Moment erschien dieser mit Hörnern auf den Kopf, denn er wußte um Manus Gedanken. Manu erkannte den gehörnten Fisch, der wie ein Berg aus den tosenden Wassern aufragte, und ließ das Seil in einer Schlinge herab und vertäute es am Kopf des Fisches, welcher dann mit großer Kraft das Schiff durch die salzige See zog. Sicher führte er das Schiff durch die brüllenden Wogen, welches vom sturmgepeitschten Ozean hin- und hergeschleudert wurde wie eine betrunkene Dirne. Weder Land noch die vier Himmelsrichtungen konnten ausgemacht werden, denn überall war Wasser. Selbst Firmament und Himmel waren mit Wasser bedeckt. In dieser überfluteten Welt waren nur noch Manu, die sieben Rishis und der Fisch zu sehen. Unermüdlich zog der Fisch das Boot durch die rauhe See für viele, lange Jahre. Dann zog er das Boot zum höchsten Gipfel des Himavat, oh Juwel des Bharata Geschlechts, und gebot den Insassen, es hier fest zu vertäuen. Was jene sofort taten. Seit dieser Zeit, oh Sohn der Kunti, wird dieser Gipfel Naubandhana (Hafen) genannt.

Und der Fisch sprach zu den Rishis:

Ich bin Brahma, der Herr der Schöpfung. Es gibt nichts Größeres als mich. Ich nahm die Gestalt eines Fisches an, um euch vor der Katastrophe zu bewahren. Manu wird alle Wesen wieder erschaffen, Götter, Asuras, Menschen und all die Geschöpfe, welche die Kraft der Bewegung haben oder auch nicht. Er wird durch strenge Buße die Macht dazu erlangen. Und durch meinen Segen wird die Illusion keine Mach über ihn haben. Im selben Augenblick verschwand der Fisch. Und Vaivaswata Manu war willens, die Welt neu zu erschaffen. Damit ihn während dieser Arbeit keine Täuschung überkam, übte er schwere Askese und vollbrachte mit diesem Verdienst die Schöpfung in genauer und angemessener Weise. Diese Geschichte wird als die Legende vom Fisch gefeiert und vernichtet alle Sünden. Der Mensch, welcher der alten Saga von Manu täglich lauscht, erlangt Glück, seine Wünsche werden erfüllt, und er geht in den Himmel ein.“

Mahabharata: Buch 3 (Vana Parva), Kapitel 187 (Die Geschichte von Manu und der Sündflut)[2]

Manu - der Sonnen-Eingeweihte der Atlantis

Im engeren Sinn wird als Manu der hohe Sonnen-Eingeweihte des atlantischen Sonnen-Orakels bezeichnet. Nach dem Untergang der Atlantis führte er die Völker, namentlich die Ursemiten, nach Osten. Die Bibel bezeichnet ihn als Noah (Lit.: GA 94, S. 162). Die damals kulturführenden Ursemiten lebten ursprünglich in einem Gebiet westlich von Irland. Unter der Leitung des Manu kamen sie bis in die Gegend der Wüste Gobi bzw. Tibets. Auf ihrer langen Wanderung vermischten sie sich zum Teil mit eingeborenen Bevölkerungen oder anderen atlantischen oder gar lemurischen Völkern. So entstand zum größten Teil die alte europäische und asiatische Bevölkerung (Lit.: GA 103, S. 139f).

Unter dem direkten Einfluss des Manu entwickelte sich vom asiatischen Zentrum in der Wüste Gobi aus die urindische und die urpersische Kultur. Nach Rudolf Steiner ist dieser hohe Sonnen-Eingeweihte auch als der in der Bibel erwähnte "König von Salem" Melchisedek erschienen, der eine Gestalt angenommen hatte, in welcher er den Ätherleib trug, der von Sem, dem Stammvater des Abraham und der Semiten, aufbewahrt worden war. Durch Melchisedek wird Abraham in seine Mission eingeweiht und erfährt, dass der Gott, der an seiner inneren Organisation schafft, derselbe ist, der sich in den Mysterien offenbart.

Mani und Manu

In seinem Buch "Über die Rettung der Seele" identifiziert Bernard Lievegoed den göttlichen Manu mit dem hohen Eingeweihten Mani. Diese Gleichsetzung wurde bislang in der anthroposophischen Forschung als Fehlschluss abgelehnt. Allerdings fand Hermann Keimeyer heraus, dass tatsächlich der Manu in dem historischen Mani gegenwärtig war. Allerdings handelte es sich dabei nicht um eine Inkarnation, sondern lediglich um eine Inkorporation. (Lit.: Bernard Lievegoed, Jelle van der Meulen und Weblink zur Webseite von Hermann Keimeyer).

Anmerkungen

  1. Manu. In: John Dowson: A classical dictionary of Hindu mythology and religion, geography, history, and literature. London 1879, S. 199–201.
  2. Mahabharata - deutsche Komplettübersetzung von Undine Weltsch und Jens Grünewald

Literatur

  1. Rudolf Steiner: Die okkulten Wahrheiten alter Mythen und Sagen, GA 92 (1999), Zehnter Vortrag, Berlin, 28. Oktober 1904
  2. Rudolf Steiner: Kosmogonie, GA 94 (1979)
  3. Rudolf Steiner: Das Johannes-Evangelium, GA 103 (1995)
  4. Rudolf Steiner: Die Bhagavad Gita und die Paulusbriefe, GA 142 (1982)
  5. Bernard Lievegoed: Über die Rettung der Seele, Vlg. Freies Geistesleben, Stuttgart 1994
  6. Jelle van der Meulen: UND SO WEITER. Anthroposophie als Weg zum Gral, Urachhaus Vlg., Stuttgart 1998
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