Physischer Leib

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Als physischer Leib (Shtula-Sharira in der indisch-theosophischen Terminologie) im eigentlichen Sinn wird in der Anthroposophie die übersinnliche Formgestalt, das sogenannte Phantom des Menschen, bezeichnet. Diese Formgestalt ist zwar eng verwandt, aber nicht identisch mit dem mineralischen stofflichen Leib, der sinnlich wahrgenommen werden kann, heute aber ganz allgemein mit dem physischen Leib gleichgesetzt wird. Die anthroposophische Geisteswissenschaft fordert hier eine feinere Unterscheidung:

"Physischsein und Mineralischsein sind zwei ganz verschiedene Dinge. Der menschliche physische Leib ist physisch, weil er von ganz denselben Gesetzen beherrscht wird wie die Steine; der menschliche physische Leib ist zu gleicher Zeit mineralisch, weil er die mineralischen Stoffe in sich imprägniert hat." (Lit.: GA 102, S. 202f)

Erst als Folge der luziferischen Versuchung erfüllte sich die Formgestalt mit irdischer Stofflichkeit und wurde dadurch zum verweslichen sinnlich sichtbaren physischen Leib (s.u.). In der jüdischen Kabbala wird der physische Körper Guph (hebr. ‏גּוּף‎) genannt und ist verbunden mit der untersten Sephira Malchuth (Reich), die unserer Erdenwelt entspricht. Paracelsus bezeichnet ihn als elementarischen Leib - ein Ausdruck den Rudolf Steiner hingegen gelegentlich für den Ätherleib[1] gebraucht.

Unterscheidung von physischem und mineralischem Leib

"Man muß sorgfältig unterscheiden zwischen physischem Leib und mineralischem Leib. Ein physischer Leib ist derjenige, welcher von den physischen Gesetzen beherrscht wird, die man gegenwärtig in dem Mineralreiche beobachtet. Der gegenwärtige physische Menschenleib ist nun nicht bloß von solchen physischen Gesetzen beherrscht, sondern er ist außerdem noch durchsetzt von mineralischem Stoffe. Auf dem Saturn [gemeint ist hier nicht unser heutiger Saturn, sondern der sog. alte Saturn, der ein früherer Entwicklungszustand unserer Erde war] äußerten sich die physischen Gesetze nur durch Wärmewirkungen. Und aus Wärmekörpern besteht der ganze Saturn. Diese Wärmekörper sind die erste Anlage des gegenwärtigen physisch-mineralischen Menschenleibes. Dieser hat sich aus jenem dadurch gebildet, daß dem ersteren sich die später erst gebildeten gasförmigen, flüssigen und festen Stoffe eingegliedert haben." (Lit.: GA 13, S. 159)

"... was man gewöhnlich als den physischen Leib des Menschen ansieht, ist nur eine Maya, eine Illusion. Was da dem Menschen entgegentritt, und was er für den physischen Leib hält, ist im Grunde genommen schon das Ineinanderwirken der vier Glieder der menschlichen Wesenheit, physischer Leib, Ätherleib, Astralleib und Ich, und das Resultat, das ganze Ergebnis dieses Zusammenwirkens ist das, was sozusagen für die Augen sichtbar, für die Hände greifbar dem Menschen entgegentritt. Wenn Sie den physischen Leib wirklich sehen wollten, so müßten Sie - ähnlich wie man aus einer chemischen Zusammensetzung, die aus vier Stoffen besteht, drei beseitigt und einen zurückbehält - aus dem menschlichen Wesen beseitigen können Ich, Astralleib und Ätherleib; dann würden Sie zurückbehalten den physischen Leib. Das ist aber unter den heutigen Bedingungen des Erdendaseins nicht möglich. Sie werden vielleicht meinen, das geschieht ja jedesmal, wenn ein Mensch stirbt. Das ist aber nicht richtig. Denn was beim Tode eines Menschen zurückbleibt, ist nicht der physische Leib des Menschen, sondern das ist der Leichnam. Mit den Gesetzen, die dann im physischen Leibe tätig sind, wenn der Tod eingetreten ist, könnte der physische Leib nicht leben. Das sind nicht seine ureigenen Gesetze, sondern das sind Gesetze, die der äußeren Welt angehören. Wenn Sie also diese Gedanken verfolgen, werden Sie sich sagen müssen, daß das, was man gewöhnlich den physischen Leib des Menschen nennt, eine Maya ist, ein Truggebilde, und was wir in der Geisteswissenschaft bezeichnen als den physischen Leib, das ist jene Gesetzmäßigkeit, jener Gesetze-Organismus, der innerhalb unserer mineralischen Welt den physischen Leib des Menschen so schafft, wie das Kristallisationsgesetz des Quarzes oder das des Smaragdes den Quarz oder Smaragd schafft. Diese in der mineralisch-physischen Welt wirksame Menschenorganisation, das ist eigentlich der physische Leib des Menschen. Und nichts anderes ist auch in der Geisteswissenschaft gemeint überall da, wo von dem physischen Leib des Menschen gesprochen wird." (Lit.: GA 124, S. 92f)

"Physische Kräfte drücken sich beim Leibe des Menschen aus, wenn er zum Beispiel als Kind zuerst kriecht und dann allmählich in die Vertikalstellung übergeht. Das ist die eine Art von Überwindung der Schwere; diese eigentümlichen Gleichgewichts- und Schwerewirkungsverhältnisse sind immer in ihm. Aber das ist eigentlich nicht physisch sichtbar, es ist das, was wir in der Geisteswissenschaft den physischen Leib nennen: Es sind zwar physische Kräfte, aber es sind als solche im Grunde genommen unsichtbare Kräfte. So, wie wenn wir eine Waage haben und einen Hebel: in der Mitte das Hypomochlion, auf der einen Seite eine Kraft, die infolge eines Gewichts wirkt, und auf der andern Seite wieder eine Kraft, die infolge eines Gewichts wirkt. Die Kräfte, die da wirken, sind nicht die Schnüre, an denen die Gewichte hängen, sondern die sind unsichtbar, sind aber doch physische Kräfte. So müssen wir das, was wir beim physischen Leib des Menschen physisch nennen, uns zum großen Teil als Kräfte denken." (Lit.: GA 170, S. 67)

Der physische Leib ist das unterste und zugleich entwicklungsgeschichtlich älteste Wesensglied des Menschen. Die erste Anlage der physischen Menschenleiber wurde bereits auf der planetarischen Entwicklungsstufe des alten Saturns in Form in sich differenzierter Wärmeleiber geschaffen, wobei jeder dieser Wärmeleiber ein spezifisches verkleinertes Abbild des gesamten alten kosmischen Saturnlebens darstellte. Der anfangs einheitliche Wärmekörper des alten Saturns hatte sich dadurch in viele einzelne kleine Wärmekörper gegliedert, so dass der alte Saturn ab einem gewissen Zeitpunkt ausschließlich aus lauter physischen Menschenleibern zusammengesetzt war. Die ersten Anlagen zum späteren Tierreich, Pflanzenreich und Mineralreich waren damals noch nicht geschaffen. Rudolf Steiner gebraucht für diesen Zustand häufig das vergleichsweise Bild einer Brombeere, wo sich die eine Beere aus vielen einzelnen kleinen Beerchen zusammensetzt.

Auf jeder folgenden planetaren Entwicklungsstufe wurden dem physischen Leib weitere Elemente eingegliedert: Auf der alten Sonne das Luftelement, auf dem alten Mond das Wasserelement, und schließlich während unserer gegenwärtigen Erdentwicklung das Erdelement. Aufgrund seines hohen entwicklungsgeschichtlichen Alters ist der physische Leib des Menschen vergleichsweise viel ausgereifter als seine anderen Wesensglieder.

"Was der Mensch hier auf der Erde nämlich als seinen physischen Leib an sich trägt, rührt durchaus nicht alles von dem physischen Leben der Vorfahren her, rührt überhaupt nicht alles von dem her, was auf der Erde sich als Prozesse abspielen kann. Was wir als physischen Leib an uns tragen, ist eigentlich schon an sich eine viergliedrige Wesenheit. Wir haben ja unseren physischen Leib entwickelt durch die Saturn-, Sonnen-, Monden- und Erdenzeit. Veranlagt wurde er zuerst auf dem alten Saturn; während der Sonnenzeit hat sich der Ätherleib eingegliedert, während der Mondenzeit der astralische Leib, und während der Erdenzeit dann das Ich; und durch diese Eingliederungen ist der physische Leib immer umgeändert worden. So haben wir die umgeänderte Saturnanlage, die umgeänderten Sonnenverhältnisse, die umgeänderten Mondverhältnisse alle in uns. Wir könnten keinen physischen Menschenleib an uns tragen, wenn wir nicht die umgeänderten physischen Verhältnisse in uns tragen würden. Sichtbar ist von allem eigentlich nur das, was wir von der Erde an uns haben; die andern Glieder sind nämlich nicht sichtbar. Sichtbar wird der physische Leib des Menschen dadurch, daß er die Substanzen der Erde aufnimmt, in sein Blut verwandelt und ein Unsichtbares damit durchdringt. In Wirklichkeit sieht man nur das Blut und die Umwandelungsprodukte des Blutes, also nur ein Viertel des physischen Menschenleibes; die drei anderen Viertel sind unsichtbar. Denn da besteht zunächst ein unsichtbares Gerüst; in diesem unsichtbaren Gerüst sind unsichtbare Strömungen; das alles ist aber als Kräfte vorhanden. In diesen unsichtbaren Strömungen sind wieder unsichtbare Wirkungen der einzelnen Strömungen aufeinander. Das alles ist noch nicht sichtbar. Und jetzt wird dieses dreifache Unsichtbare durchdrungen von dem, was die Nahrungsmittel, die zum Blute verarbeitet werden, als Ausfüllung dieses dreifachen Unsichtbaren bilden. Dadurch wird erst der physische Leib sichtbar. Und erst mit den Gesetzen dieses Sichtbaren sind wir auf dem Gebiete, das von dem Irdischen stammt. Alles andere stammt nicht aus irdischen Verhältnissen; alles andere ist das, was aus kosmischen Verhältnissen kommt, und was uns bereits zubereitet ist, wenn die Empfängnis eintritt, wenn das erste physische Atom des Menschen ins Dasein tritt. Da ist in vorhergehenden Zeiten, ohne daß eine physische Verbindung mit Vater und Mutter da war, lange vorbereitet worden, was die spätere Leiblichkeit des Menschen sein soll. Die Vererbungsverhältnisse werden dann erst da hineingearbeitet." (Lit.: GA 141, S. 143f)

Stoff und Form

Wie bei allem Physischen muss auch beim physischen Leib des Menschen zwischen Stoff und Form unterschieden werden. Diese sind zwar während des irdischen Lebens des Menschen untrennbar miteinander verbunden - denn nirgendwo auf Erden finden wir einen Stoff ohne jegliche Form, noch eine freischwebende Form ohne jeglichen Stoff - , doch kommen dem Stoff und der Form dabei eine sehr unterschiedliche geistige Bedeutung zu.

"Es muß der Mensch schon bei der allerersten Nahrungsaufnahme den physischen Nahrungsstoffen eine innere Kraftwirkung entgegenstellen können, welche aus der übersinnlichen Welt stammt, und es muß in diesem inneren Kräftesystem der Mensch als solcher schon enthalten sein. Im Okkultismus nennen wir dasjenige, was so den eigentlichen physischen Ausfüllungsmaterialien vom Menschen zunächst entgegengehalten wird, was durchaus schon übersinnlich zu denken ist, das nennen wir im umfassendsten Sinne die menschliche Form. Wenn wir uns die alierunterste Grenze der menschlichen Organisation denken, so müssen wir uns vorstellen, daß sich gegenüberstehen die physische Materie und die übersinnliche Form, welche als ein aus den übersinnlichen Welten herausgeborenes Kraftsystem dazu bestimmt ist, die Materie aufzunehmen - nicht wie ein physischer Sack oder Balg, sondern wie ein Überphysisches, ein Übersinnliches - und dasjenige herauszubilden, was überhaupt den Menschen erst physisch-sinnlich erscheinen läßt. Erst dadurch, daß sich dieser übersinnlichen Form eingliedert das assimilierte Ernährungsmaterial, wird der sonst rein übersinnliche menschliche Organismus zu einem physisch-sinnlichen Organismus, den man mit Augen sehen und mit Händen greifen kann. Man nennt das, was so entgegengehalten wird der physischen Materie, aus dem Grunde «Form», weil eigentlich in aller Natur ein solches Gesetz wirkt, ein genau gleiches Gesetz, das überall «Formprinzip» genannt wird. Wenn wir die äußere Welt betrachten, so finden wir, daß bis zum Kristall hinunter überall das Formprinzip tätig ist. Die Substanzen, welche in den Kristall eintreten, müssen, um das zu werden, als was der Kristall sich darstellt, gleichsam eingefangen werden von dem Formprinzip, und dieses macht mit Hilfe der Substanzen den Kristall erst zu dem, was er ist. Nehmen Sie zum Beispiel das Kochsalz, Chlornatrium, so haben Sie als physische Substanzen miteinander verbunden Chlor und Natrium, ein Gas und ein Metall. Sie werden leicht einsehen, daß diese beiden Stoffe, so wie sie sind, bevor sie eingefangen werden durch eine formende Wesenheit und dadurch erst zu einer chemischen Verbindung in Würfeln kristallisiert erscheinen, jede für sich völlig andere Formen zeigt. Bevor sie eintreten in dieses Formprinzip, haben sie nichts Gemeinsames; aber sie werden eingespannt, aufgenommen von diesem Formprinzip, und dieses bildet den physischen Körper Kochsalz. So setzt auch alles, was als umgewandelte Nahrungsstoffe im menschlichen Organismus erscheint, die unterste übersinnliche Wesenheit, die übersinnliche Form voraus." (Lit.: GA 128, S. 152f)

Aus geistiger Sicht stellt sich der physische Leib als Träger der menschlichen Formgestalt dar, die von Rudolf Steiner auch oft als Phantom des physischen Leibes bezeichnet wird. Diese Formgestalt kann, trotz ihres physischen Charakters, nur übersinnlich erfahren werden. Erst dadurch, dass sich der Mensch immer stärker in das irdische Dasein verstrickt hat, wurde diese Formgestalt nach und nach mit Erdenstoffen erfüllt und dadurch für sinnliche Augen sichtbar. Die ursprüngliche, rein geistig bestimmte menschliche Formgestalt wurde dadurch korrumpiert und teilweise zum Abbild der irdisch-sinnlichen Begierden verzerrt. Aus der anfangs unverweslichen, weil nicht stofferfüllten Menschengestalt wurde so allmählich der verwesliche irdische Körper. Mit dem Kreuzestod des Christus auf Golgatha und der folgenden leiblichen Auferstehung wurde der entscheidende Impuls gesetzt, der diese Entwicklung künftig wieder umkehren kann.

Wie alle Wesensglieder, so beeinflußt die okkulte Entwicklung auch den physischen Leib.

Der physische Leib in ätherischer oder astraler Form

Der physische Leib muss nicht notwendig äußerlich in physisch-sinnlicher Form erscheinen. Er kann sich auch in ätherischer oder astraler Form offenbaren, denn was den physischen Leib als solchen charakterisiert, ist eben nicht seine äußere Erscheinungsform, sondern die ihn bestimmenden physischen Gesetzmäßigkeiten. Indem der physische Leib die ätherische oder astrale Form annimmt, wird er aber zugleich dem Äther- bzw. Astralleib verwandter und kann sich leichter mit diesen höheren Wesensgliedern durchdringen.

"Es kommt dabei darauf an, das Physische nicht nur da zu erkennen, wo es sich äußerlich physisch offenbart. Das Physische kann auch so vorhanden sein, daß es nach außen die Form des Ätherischen, ja auch diejenige des Astralischen zeigt Man muß eben unterscheiden zwischen der äußeren Erscheinung und der inneren Gesetzmäßigkeit Ein Physisches kann sich ätherisieren und astralisieren, aber dabei in sich die physische Gesetzmäßigkeit behalten... Wenn aber das übersinnliche Bewußtsein, das solches beobachten kann, sich auf einen solchen ätherförmigen Leib richtet, dann erscheint er ihm nicht mit den Gesetzen des Ätherischen, sondern mit denen des Physischen durchdrungen. Es ist dann eben das Physische in das Ätherische aufgenommen, um darinnen wie in einem Mutterschoße zu ruhen und darinnen gepflegt zu werden." (Lit.: GA 13, S. 211)

Diese feine Unterscheidung zwischen innerer Gesetzmäßigkeit und äußerer Erscheinungsform ist insbesonders für ein tieferes Verständnis des Auferstehungsleibes unerlässlich.

Siehe auch

Anmerkungen

  1. "Insbesondere ist es dann nützlich für den Menschen, der auf den ersten Schritten zur Initiation ist, den besonderen Unterschied oder, man könnte auch sagen, die Beziehung zwischen dem Sich-Erfühlen, dem Sich-Erleben in dem elementarischen oder ätherischen Leibe und in dem physischen Leibe kennenzulernen." (Lit.: GA 138, S. 32ff)

Literatur

  1. Rudolf Steiner: Die Geheimwissenschaft im Umriß, GA 13 (1989)
  2. Rudolf Steiner: Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen, GA 102 (2001), ISBN 3-7274-1020-5 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  3. Rudolf Steiner: Exkurse in das Gebiet des Markus-Evangeliums, GA 124 (1995), ISBN 3-7274-1240-2 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  4. Rudolf Steiner: Eine okkulte Physiologie, GA 128 (1991), ISBN 3-7274-1281-X pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  5. Rudolf Steiner: Von der Initiation. Von Ewigkeit und Augenblick. Von Geisteslicht und Lebensdunkel, GA 138 (1986) pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  6. Rudolf Steiner: Das Leben zwischen dem Tode und der neuen Geburt im Verhältnis zu den kosmischen Tatsachen, GA 141 (1997), ISBN 3-7274-1410-3 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  7. Rudolf Steiner: Das Rätsel des Menschen. Die geistigen Hintergründe der menschlichen Geschichte, GA 170 (1992), ISBN 3-7274-1700-5 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
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