Präkognition

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Präkognition ist eine besondere Form der Deuteroskopie, des zweiten Gesichts, die sich auf künftige äußere physische Ereignisse bezieht. Sie ist darin verwandt der Ahnung. Möglich ist diese übersinnliche bzw. außersinnliche Wahrnehmung deshalb, weil sich alle äußeren Geschehnisse schon viel früher in den höheren Welten vorbereiten. Streng festzuhalten ist dabei aber, dass nicht alles, was sich derart in den höheren Welten vorbereitet, auch notwendig zum äußeren Geschehen werden muss. Vieles, was dort angebahnt wird, dringt niemals bis zum physischen Plan herunter. Die Präkognition erlaubt daher keine absolut sicheren Vorhersagen für die Zukunft. Sie hat ihren besonderen Wert vor allem darin, dass sie künftige Entwicklungstendenzen zeigen kann, so dass man die äußere Entwicklung bewusst in Einklang bringen kann mit dem, was in höheren Welten bereits veranlagt ist und darauf wartet, auch äußerlich verwirklicht zu werden.