Reinkarnation und Karma, vom Standpunkte der modernen Naturwissenschaft notwendige Vorstellungen

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Reinkarnation und Karma, vom Standpunkte der modernen Naturwissenschaft notwendige Vorstellungen ist der Titel eines von Rudolf Steiner im Oktober/November 1903 in der von ihm begründeten Zeitschrift «Luzifer» (ab 1904 Lucifer-Gnosis) veröffentlichten Aufsatzes, in dem er aufzeigt, dass sich die theosophisch-anthroposophische Anschauung von Reinkarnation und Karma als notwendige Konsequenz der naturwissenschaftlichen Evolutionslehre ergibt. Er verweist darin u.a. auf die grundlegende Erkenntnis von Francesco Redi, dass Lebendiges nur aus Lebendigem entstehen könne und schreibt weiter:

„In einer ähnlichen Lage wie der italienische Denker ist heute der Anthroposoph. Er muß auf Grund seines Wissens das von dem Seelischen sagen, was Redi von dem Lebendigen gesagt hat. Er muß behaupten: Seelisches kann nur aus Seelischem entstehen. Und wenn die Naturwissenschaft in derselben Richtung sich weiterbewegt, die sie seit dem siebzehnten Jahrhundert genommen hat, dann wird auch die Zeit kommen, in der sie selbst - aus sich heraus - diese Anschauung vertreten wird. Denn - das muß immer von neuem betont werden - der anthroposophischen Anschauung von heute liegt genau die gleiche Denkgesinnung zugrunde wie der naturwissenschaftlichen Behauptung, daß Insekten, Würmer und Fische nicht aus Schlamm, sondern aus Lebenskeimen entstehen. Und sie behauptet den Satz: «jede Seele entsteht aus Seelischem» in demselben Sinne und in derselben Bedeutung wie der Naturforscher den seinigen: «Alles Lebendige entsteht aus Lebendigem.»[1]“ (Lit.:GA 34, S. 67f)

„Nun soll man sich aber ja nicht dem Wahn hingeben, die Geisteswissenschaft wolle aus der Naturwissenschaft heraus ihre Wahrheiten beweisen. Was betont werden muß, ist vielmehr, daß die Geisteswissenschaft die gleiche Gesinnunghzt wie die wahre Naturwissenschaft. Der Anthroposoph vollbringt nur für die Gebiete des seelischen Lebens dasselbe, was der Naturforscher für das zu erreichen strebt, was er mit Augen sehen und mit Ohren hören kann. Zwischen echter Naturforschung und Geisteswissenschaft kann kein Widerspruch bestehen. Der Anthroposoph legt dar, daß die Gesetze, die er für das Seelenleben aufstellt, in entsprechender Weise auch für die äußeren Naturerscheinungen gelten. Er tut es deshalb, weil er weiß, daß das menschliche Erkenntnisgefühl sich nur dann befriedigt erklären kann, wenn es einsieht, daß Einklang und nicht Widerspruch ist zwischen den verschiedenen Erscheinungsgebieten des Daseins.“ (S. 69)

„Es gibt Tatsachen, die überall beobachtet werden können und an denen unzählige Menschen vorbeigehen, ohne sich besondere Gedanken dabei zu machen. Einmal kommt einer und macht an einer solch jedermann zugänglichen Tatsache die Entdeckung einer folgenschweren Wahrheit [...] Nun gibt es eine Tatsache, die ganz allgemein zugängüch ist, und die, richtig angesehen, ein helles Licht wirft auf den Charakter des Seelisch-Geistigen. Das ist die einfache Wahrheit, daß jeder Mensch eine Biographie hat, das Tier aber keine. Zwar werden wieder manche sagen: Kann man denn nicht auch die Lebensgeschichte einer Katze oder eines Hundes schreiben? Ihnen ist zu antworten: zweifellos, aber es gibt auch Schulaufgaben, in denen man von den Kindern verlangt: sie sollen die Schicksale einer Schreibfeder erzählen. Doch handelt es sich darum, daß für den einzelnen Menschen die Biographie dieselbe grundwesentliche Bedeutung hat, wie für das Tier die Beschreibung seiner Art. In demselben Sinne, in dem mich bei dem Löwen die Beschreibung der Löwenart interessiert, beschäftigt mich beim einzelnen Menschen die Biographie. Schiller, Goethe und Heine sind nicht in demselben Sinne für mich erschöpft, wenn ich ihre Menschenart beschreibe, wie der einzelne Löwe für mich erschöpft ist, wenn ich ihn als Exemplar seiner Gattung erkannt habe. Der einzelne Mensch ist mehr als ein Exemplar der Menschengattung.“ (S. 75)

„Hier liegt die Richtung, welche die Seelenkunde nehmen muß, wenn sie dem naturwissenschaftlichen Satz: «alles Lebendige stammt aus Lebendigem» den entsprechenden an die Seite stellen will: «alles Seelische ist aus Seelischem zu erklären.» Wir werden weiterhin diese Richtung verfolgen und zeigen, wie die Gesetze von Reinkarnation und Karma von diesem Gesichtspunkte aus eine naturwissenschaftliche Notwendigkeit sind.“ (S. 76)

Rudolf Steiner geht nun näher auf die von Charles Darwin begründete Evolutionslehre ein:

„Wir vermochten einzusehen, wie die leblosen Erscheinungen durch unabänderliche Naturgesetze erklärt werden können; aber wie die mannigfaltigen Arten der Pflanzen und Tiere und der Mensch selbst entstanden seien: davon konnten wir uns keine naturgemäße Vorstellung machen. Wir glaubten zwar, daß auch da nur notwendige Naturgesetze in Betracht kämen; aber welche es seien, und wie sie wirken, davon wußten wir nichts. Was wir uns auch Mühe gaben: etwas Vernünftiges konnten wir nicht einwenden gegen das, was Karl von Linne, der große Naturforscher des achtzehnten Jahrhunderts, ausgesprochen hat: es seien so viele «Spezies im Tier- und Pflanzenreich vorhanden, als ursprünglich im Prinzip geschaffen worden sind.» Hatten wir da nicht so viele Schöpfungswunder vor uns, als Arten von Pflanzen und Tieren? Was nützte uns unsere Überzeugung, Gott könne nicht durch einen übernatürlichen Eingriff in die Naturordnung, durch ein Wunder, den Lazarus erweckt haben, wenn wir solcher übernatürlicher Taten doch unzählige annehmen mußten. Da kam Darwin und zeigte uns, daß durch unabänderliche Naturgesetze - Anpassung und Kampf ums Dasein - die pflanzlichen und tierischen Arten entstehen wie die leblosen Erscheinungen. Unsere Lücke in der Naturerklärung war ausgefüllt.

Aus der Stimmung heraus, die ihm aus solcher Überzeugung kam, schrieb David Friedrich Strauß diese Worte seines «Alten und neuen Glaubens» hin: «Wir Philosophen und kritischen Theologen haben gut reden gehabt, wenn wir das Wunder in Abgang dekretierten; unser Machtspruch verhallte ohne Wirkung, weil wir es nicht entbehrlich zu machen, keine Natur kraft nachzuweisen wußten, die es an den Stellen, wo es bisher am meisten für unerläßlich galt, ersetzen konnte. Darwin hat diese Naturkraft, dieses Naturverfahren nachgewiesen, er hat die Tür geöffnet, durch welche eine glücklichere Nachwelt das Wunder auf Nimmerwiederkehr hinauswerfen wird. Jeder, der weiß, was am Wunder hängt, wird ihn dafür als einen der größten Wohltäter des menschlichen Geschlechts preisen.»“ (S. 78f)

„Halten wir uns an die Persönlichkeit zunächst, welche die bedeutendste und verehrungswürdigste dieser Neu-Gläubigen ist. Auf Seite 804 der neunten Auflage von Haeckels «Natürlicher Schöpfungsgeschichte» ist zu lesen: «Das Endresultat (einer Vergleichung der Tiere und des Menschen) ist, daß zwischen den höchstentwickelten Tierseelen und den tiefststehenden Menschenseelen nur ein geringer quantitativer, aber kein qualitativer Unterschied existiert; dieser Unterschied ist viel geringer als der Unterschied zwischen den niedersten und höchsten Menschenseelen oder als der Unterschied zwischen den höchsten und niedersten Tierseelen.»“ (S. 80)

„Was geschieht da eigentlich? Die Natur nimmt mit gewissen Wesen Veränderungen vor; und diese Veränderungen treten dann auch bei den Nachkommen auf. Man sagt, sie vererben sich. So ist die Entstehung neuer Tierund Pflanzenarten erklärt[2].

Und nun geht bei den Neu-Gläubigen die Erklärung munter weiter. Der Unterschied zwischen den tiefstehenden Menschenseelen und den hochstehenden Tierseelen ist nicht gar so groß. Also haben gewisse Lebensverhältnisse, in welche hochstehende Tierseelen versetzt worden sind, Veränderungen in ihnen bewirkt, wodurch sie zu niederen Menschenseelen wurden. Das Wunder der Menschenseelen-Entwickelung ist - um mit Strauß zu reden - auf Nimmer Wiederkehr aus dem Tempel des neuen Glaubens hinausgeworfen, und der Mensch nach «ewigen, notwendigen» Gesetzen der Tierwelt eingereiht. Der Neu-Gläubige zieht sich damit befriedigt zum friedlichen Schlummer zurück; von jetzt an will er nicht mehr weiter.

Ehrliches Denken muß ihn stören in diesem Schlummer. Denn dieses ehrliche Denken muß an seinem Schlummerlager Geister am Leben erhalten, die er selbst gerufen hat. Sehen wir uns einmal obigen Haeckelschen Satz näher an, «der Unterschied (zwischen höheren Tieren und Menschen) ist viel geringer als der Unterschied zwischen den niedersten und höchsten Menschenseelen». Wenn der Neu-Gläubige das zugibt: darf er sich dann in friedlichen Schlummer einlullen, sobald er - nach seiner Ansicht - die Entwickelung der niederen Menschen aus den höchsten Tieren erklärt hat?

Nein, er darf es nicht; und tut er es doch, dann verleugnet er die ganze Grundlage, auf die er seine Überzeugung aufgebaut hat. Was würde ein Neu-Gläubiger dem andern entgegnen, wenn dieser käme und sagte: ich habe gezeigt, wie die Fischtiere aus niedrigeren Lebewesen entstanden sind. Damit bin ich fertig. Ich habe gezeigt, daß sich alles entwickelt - also werden sich schon die über den Fischen stehenden Arten so entwickelt haben wie die Fische. Ohne Zweifel würde unser Neu-Gläubiger sagen: mit deinem allgemeinen Entwickelungsgedanken ist es nichts: du mußt auch begreiflich machen, wie die Säugetiere entstehen; denn zwischen den Säugetieren und den Fischen ist ein größerer Unterschied als zwischen den Fischen und den unmittelbar unter ihnen stehenden Tieren. - Und was müßte daraus folgen, wenn der Neu-Gläubige sich wirklich in seinem Bekenntnisse treu bliebe? Er müßte sagen: der Unterschied zwischen den höheren und niederen Menschenseelen ist größer, als der zwischen diesen niederen Seelen und den unmittelbar unter ihnen stehenden Tierseelen: also muß ich zugeben, daß es im Weltall Ursachen gibt, welche an der niederen Menschenseele Verwandlungen bewirken, die sie ebenso umgestalten, wie die von mir aufgezeigten Ursachen die niedere Tierform in die höhere überführen. Tue ich das nicht, so bleiben die Arten der Menschenseelen für mich ihrer Entstehung nach ebenso Wunder, wie es die verschiedenen Tierarten für den bleiben, der nicht an die Veränderung der Lebewesen durch Naturgesetze glaubt. Und dies ist unbedingt richtig: die Neu-Gläubigen, die sich so aufgeklärt dünken, weil sie das Wunder auf dem Gebiete des Lebendigen «hinausgeworfen» zu haben glauben, sie sind Wundergläubige, ja Anbeter des Wunders auf dem Gebiete des seelischen Lebens.“ (S. 81f)

„Wo könnte es einem Naturforscher je beifallen, eine tierische Art aus einer anderen sich entwickeln zu lassen, wenn die letztere der ersteren in physischer Beziehung so unähnlich wäre wie in seelischer Beziehung Newton seinen Vorfahren? Man stellt sich doch vor, daß eine Tierart aus einer ähnlichen hervorgeht, die nur um einen Grad tiefer steht als sie. Also muß Newtons Seele aus einer solchen hervorgegangen sein, die ihr ähnlich, nur in seelischer Beziehung einen Grad tiefer ist als sie. Das Seelische in Newton umfaßt mir seine Biographie (vergleiche Seite 75). Ich erkenne Newton aus dieser seiner Biographie, wie ich einen Löwen aus der Beschreibung seiner Art erkenne. Und ich verstehe die Löwenart, wenn ich mir vorstelle, daß sie aus einer im Verhältnis zu ihr niedrigeren hervorgegangen ist. Also verstehe ich das, was ich in Newtons Biographie umfasse, wenn ich es mir entwickelt denke aus dem Biographischen einer Seele, die ihr ähnlich, als Seele mit ihr verwandt ist. Demnach war Newtons Seele in anderer Form bereits da, wie die Löwenart in anderer Form vorher da war.

Für ein klares Denken gibt es kein Entrinnen aus dieser Anschauung. Nur weil die Neu-Gläubigen nicht den Mut haben, ihre Gedanken wirklich zu Ende zu führen, kommen sie nicht zu dieser Schlußfolgerung. Durch sie ist aber das Wiedererscheinen der Wesenheit, die man in der Biographie umfaßt, gesichert. - Man lasse entweder die ganze naturwissenschaftliche Entwickelungslehre fallen, oder man gebe zu, daß sie auf die seelische Entwickelung ausgedehnt werden müsse. Es gibt nur zweierlei: entweder es ist jede Seele durch ein Wunder geschaffen, wie die tierischen Arten durch Wunder geschaffen sein müßten, wenn sie sich nicht auseinander entwickelt haben; oder die Seele hat sich entwickelt und ist in anderer Form früher dagewesen, wie die tierische Art in anderer Form da war.“ (S. 84f)

„Denker, in denen das naturwissenschaftliche Streben anfängt, sich folgerichtig auszubilden, kommen notwendig zu dieser Ansicht. So lesen wir in der Schrift des Göttinger Philosophieprofessors Julius Baumann über «Neuchristentum und reale Religion» unter den neununddreißig Sätzen eines «Entwurfes eines kurzen Inbegriffs realwissenschaftlicher Religion» auch den folgenden (zweiundzwanzigsten): «... Wie ... in der unorganischen Natur die physikalisch-chemischen Elemente und Kräfte nicht vergehen, sondern nur ihre Kombinationen ändern, so ist dies nach realwissenschaftlicher Methode auch anzunehmen von den organischen und den organisch-geistigen Kräften. Die Menschenseele als formale Einheit, als verknüpfendes Ich kehrt wieder in neuen Menschenleibern und kann so alle Stufen menschheitlicher Entwickelung durchleben.»

Solche Anschauung muß haben, wer den vollen Mut zum naturwissenschaftlichen Glaubensbekenntnis der Gegenwart besitzt.“ (S. 85f)

„Wie der Naturforscher zu den Tierformen geht, aus denen sich andere entwickelt haben, um diese anderen zu verstehen, so sollte der Seelenforscher, der sich auf den Boden dieser Naturforschung stellt, zu der Seelenform gehen, aus der sich eine andere entwickelt hat, um die letztere zu verstehen. Die Schädelform der höheren Tiere erklären doch die Naturforscher aus der Umbildung des niederen Tierschädels. Also sollen sie alles, was in das Biographische einer Seele gehört, aus dem Biographischen der Seele erklären, aus welcher diejenige hervorgegangen ist, die man im Auge hat. Die späteren Zustände sind die Wirkungen früherer. Und zwar die späteren physischen die Wirkungen früherer physischer; aber auch die späteren seelischen die Wirkungen früherer seelischer. Dies ist der Inhalt des Karma-Gesetzes, das besagt: alles, was ich in meinem gegenwärtigen Leben kann und tue, steht nicht abgesondert für sich da als Wunder, sondern hängt als Wirkung mit den früheren Daseinsformen meiner Seele zusammen, und als Ursache mit den späteren.“ (S. 87)

„Nur der hat ein inneres Recht, im Gebiete der äußeren Natur von Entwickelung zu reden, der diese Entwickelung auch im Geistig-Seelischen anerkennt. Es ist nun klar, daß diese Anerkennung, diese Erweiterung des Naturerkennens über die Natur hinaus, mehr ist als bloßes Erkennen. Denn sie wandelt die Erkenntnis in Leben; sie bereichert nicht nur des Menschen Wissen, sondern sie gibt ihm die Kraft, seine Lebenswege zu wandeln. Sie zeigt ihm, woher er kommt und wohin er geht.“ (S. 89)

Anmerkungen

  1. Das Obige muß ausdrücklich gesagt werden, denn die flüchtigen Leser sind heute zahlreich, und sie sind jederzeit gern bereit, jeden möglichen Unsinn in die Ausführungen eines Denkers hineinzulesen, auch wenn dieser bemüht ist, ganz genau sich auszusprechen. Deshalb sei hier noch besonders hinzugefügt, daß es mir gar nicht beifallen kann, diejenigen zu bekämpfen, die, auf naturwissenschaftlichen Voraussetzungen fußend, dem Problem der «Urzeugung» nachgehen. Aber wenn es auch Tatsache sein kann, daß irgendwie bloß «leblose» Substanzen sich zu lebendigem Eiweiß vereinigen, so folgt daraus nicht, daß, richtig verstanden, Redis Anschauung falsch sei.
  2. Von manchem mag gegen die obigen Ausführungen eingewendet werden, daß ja die Naturwissenschaft in der gegenwärtigen Gestalt der anthroposophischen Lehre widerspräche, und daß zum Beispiel in H.P.Blavatskys «Geheimlehre» eine andere Abstammungslehre sich finde, als die von Haeckel vertretene ist. Wie es sich damit verhält, wird später einmal auseinandergesetzt werden. Hier soll ja gar nicht gezeigt werden, wie sich der «Neue Glaube» zur «Geheimlehre» verhält, sondern lediglich, wie er sich zu sich selbst verhalten müßte, wenn er seine eigenen Voraussetzungen verstände

Literatur

  1. Rudolf Steiner: Lucifer – Gnosis, GA 34 (1987), ISBN 3-7274-0340-3 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
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