Lebenszustände

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Sieben Lebenszustände oder Lebensstufen (eng. life-stages), auch als Runden, Reiche oder Elementarreiche bezeichnet, müssen durchlaufen werden, um im Zuge der planetarischen Weltentwicklungsstufen einen neuen Bewusstseinszustand auszubilden. Jeder Lebenszustand durchläuft dabei wiederum 7 Formzustände, um vollkommen auszureifen.

„Sie haben da die verschiedenen Bewußtseinsformen Saturn, Sonne, Mond, Erde und so weiter[1], die sieben Bewußtseinsformen. Der Mensch geht in jeder dieser Stufen, von denen eine die Erde ist, durch ein Bewußtsein hindurch. Er absolviert sieben verschiedene Bewußtseinsstufen, auf jeder dieser Bewußtseinsstufen, also Saturn, Sonne und so weiter, sieben Lebensstufen und in jeder Lebensstufe sieben Stufen der Form.“ (Lit.:GA 187, S. 87f)

Die 7 Lebenszustände sind:

  1. Erstes Elementarreich (Elementarreich der strahlenden Farben)
  2. Zweites Elementarreich (Elementarreich der freien Töne)
  3. Drittes Elementarreich (Elementarreich der farbigen Formen)
  4. Mineralreich (Mineralreich der farbigen Körper)
  5. Pflanzenreich
  6. Tierreich
  7. Menschenreich

Die gesamte Erdentwicklung befindet sich gegenwärtig im 4. Lebenszustand, der als Mineralreich bezeichnet wird. Man sieht schon daraus, dass das, was an Mineralien, Pflanzen, Tieren und Menschen heute um uns lebt, nicht einfach mit diesen Lebenszuständen gleichgesetzt werden darf, denn die ganze Natur - Mineralien, Pflanzen, Tiere und auch der Mensch, insoferne er zwar nicht nur, aber auch ein Naturwesen ist - lebt heute im Zustand des Mineralreiches, wird später zum Pflanzenreich aufsteigen usw. Der Mensch ist von Anfang an in diese Entwicklung eingebunden; er ist es, der sich durch die verschieden Lebenszustände und Bewusstseinszustände hindurch entwickelt, und was sonst als Natur um den Menschen herum erscheint, ist etwas, das aus gewissen Entwicklungsnotwendigkeiten nur zeitweilig aus seinem Wesen herausgesetzt wird, sich später aber wieder mit ihm vereinigt. Wenn wir also von den Lebenszuständen sprechen, so sprechen wir von etwas, das wir schon wiederholte Male auf jeweils neuer Ebene durchlebt haben. Wie kann das verstanden werden?

"Den Menschen selbst stellt die Geheimwissenschaft als die «kleine Welt» dieser «großen Welt» gegenüber. Er hat in seinen Anlagen gegenwärtig schon das als Seele in sich, was die «große Welt» physisch werden soll. Er ist also auf dem Wege, seine innere «kleine Welt» zur «großen Welt» zu erweitern. In ihm ist der schöpferische Mutterschoß der letzteren. In diesem Sinne sieht die Geheimwissenschaft in der Seele eine schöpferische Keimanlage für die Zukunft, ein «Inneres», das darnach strebt, sich in einem Äußeren zu verwirklichen.

Um aber im Äußeren schöpferisch sein zu können, muß diese Seele selbst erst reif werden. Sie muß zuerst innerlich erleben, was sie später im Äußerlichen ausgestalten soll. Bis die Seele zum Beispiel die Fähigkeit besaß, dem physischen Leibe Organe für das wache Tagesbewußtsein einzuprägen, mußte sie selbst erst durch eine Reihe von Entwickelungsstufen hindurchgehen, auf denen sie sich diese Fähigkeit allmählich erwarb. So mußte die Seele erst in sich den ersten Bewußtseinszustand erleben, bevor sie ihn schaffen konnte; und so entsprechend für die anderen Bewußtseinsformen. Diese Entwickelungsstufen der Seele, die in ihr der Schöpfung der Bewußtseinsarten vorangehen, führen in der Geheimwissenschaft den Namen Lebensstufen. Es gibt demnach ebenso sieben Lebensstufen, wie es sieben Bewußtseinsstufen gibt. Leben unterscheidet sich von Bewußtsein dadurch, daß das erstere einen innerlichen Charakter trägt, das letztere auf einem Verhältnisse zur Außenwelt beruht.

Auf die Erde angewendet kann man sagen: bevor der helle Tagesbewußtseinszustand des Menschenleibes auf ihr auftrat, mußte dieser Weltkörper durch vier Zustände hindurchgehen, die als vier Lebenszustände aufzufassen sind.


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Die Stufen des Seelenerlebens ergeben sich, wenn man das verinnerlicht denkt, was in den Bewußtseinszuständen als Außenwelt wahrgenommen wird. Da hat man zunächst jenen dumpfesten Bewußtseinszustand, welcher dem traumlosen Schlafe vorangeht. In diesem letzteren schafft die Seele harmonisierend am Leibe; ihr entsprechender Lebenszustand ist die Harmonisierung des eigenen Innern. Sie durchdringt sich also mit einer Welt tönender Bewegung. Vorher, in dem dumpfesten Erlebenszustand, war sie in einem eigenen, bewegungslosen Innern. Sie fühlte dieses Innere in unterschiedloser Gleichgültigkeit allseitig durch. Man bezeichnet diesen niedersten Lebenszustand als das erste Elementarreich. Es ist ein Erleben des Stoffes in seiner ursprünglichen Eigenschaft. Der Stoff kommt nach den verschiedensten Richtungen hin in Erregung und Bewegung. Und sein Selbsterleben dieser Beweglichkeit ist als erste Lebensstufe das erste Elementarreich. - Die zweite Stufe wird erreicht, wenn Rhythmus und Harmonie aus diesen Bewegungen wird. Die entsprechende Lebensstufe ist das innerliche Gewahrwerden des Rhythmus als Klang. Das ist das zweite Elementarreich. - Die dritte Stufe bildet sich aus, indem die Bewegungen sich zu Bildern umformen. Dann lebt die Seele in sich als in einer Welt sich gestaltender und sich wieder auflösender Bilder. Das ist das dritte Elementarreich. - Auf der vierten Stufe nehmen die Bilder feste Formen an; es tritt Einzelnes aus dem Wandelpanorama heraus. Dadurch kann es nicht mehr bloß innerlich erlebt, sondern äußerlich wahrgenommen werden. Dieses Reich ist das Reich der äußeren Leiber.

Man muß in diesem Reiche unterscheiden zwischen der Gestalt, die es hat für das helle Tagesbewußtsein des Menschen, und der Gestalt, die es in sich selbst erlebt. Der Leib erlebt tatsächlich in sich seine Form, also den in regelmäßige Gestalten sich formenden Stoff. - Auf der nächsten Stufe wird dieses bloße Formerleben überwunden; es tritt dafür das Erleben des Formwandels ein. Die Gestalt bildet sich selbst und bildet sich um. Man kann sagen, daß auf dieser Stufe das dritte Elementarreich in einer höheren Gestalt erscheint. Im dritten Elementarreich kann die Bewegung von Gestalt zu Gestalt nur als Bild erlebt werden; in diesem fünften Reich geht das Bild bis zur Verfestigung im äußeren Gegenstande über, aber dieser äußere Gegenstand erstirbt nicht in der Form, sondern er behält seine Wandelfähigkeit. Dies Reich ist das [der] wachsenden und sich fortpflanzenden Leiber. Und seine Umwandlungsfähigkeit kommt eben in Wachstum und Fortpflanzung zum Vorschein. - Im nächsten Reiche tritt die Fähigkeit hinzu, daß Äußere in seiner Wirkung auf das Innere zu erleben. Es ist das Reich der empfindenden Wesen. - Das letzte Reich, das in Betracht kommt, ist dasjenige, welches nicht nur die Wirkung der äußeren Dinge in sich erlebt, sondern deren Inneres miterlebt. Es ist dies das Reich der mitfühlenden Wesen. Somit gliedert sich die Stufenfolge des Lebens in der folgenden Art:

  1. dumpfes Stofferleben
  2. Erleben innerer Bewegung
  3. Erleben innerer Gestaltung
  4. Erleben einer festen Umgrenzung
  5. Erleben des Umgestaltens
  6. Erleben der Wirkungen der Außenwelt als Empfindung
  7. Miterleben der Außenwelt." (Lit.: GA 89, S. 35ff)

Auf dem alten Saturn hat der Mensch diese 7 Lebensstufen durchlebt, um das Trancebewusstsein (siehe auch -> Bewusstseinszustände) zu entwickeln. Der alte Saturn war ein reiner Wärmekörper; eine dichtere Stofflichkeit gab es damals noch nicht. Und auch der physische Menschenleib, der sich damals herauszubilden begann, bestand nur aus Wärme. Als der Mensch die erste Runde des Saturndaseins durchlebte, begann er die innere Wärme seines Leibes dumpf und unspezifisch zu erleben. In der zweiten Runde empfand er bereits seine eigenen inneren Wärmebwegungen, in der vierten Runde fühlte er die Berührung durch die Wärme-Außenwelt usw., bis er schließlich in der letzten Runde, also ganz am Ende der Saturnentwicklung, das Innerliche der gesamten äußeren physische Wärmewelt innerlich miterlebte. Damit war das Trancebewusstsein ausgereift.

Einen vergleichbaren Zustand haben wir mit unserem Erdenbewusstsein noch nicht erreicht. Hier stehen wir erst auf der 4. Lebensstufe. Wir fühlen uns berührt durch die physische Außenwelt, stehen ihr sogar bewusst gegenüber - aber ihr Inneres können wir noch nicht miterleben. Das wird erst am Ende der Erdenentwicklung der Fall sein.

Die Wesenheiten der verschiedenen Elementarreiche gestalten die äußere Natur - die Mineral-, Pflanzen- und Tierwelt - und sie weben auch an den Wesensgliedern des Menschen:

"In den verschiedenen Regionen des Geisterlandes zeigen sich die geistigen Urbilder der sinnlichen Welt. In der fünften, sechsten und siebenten Region finden sich diese Urbilder noch als lebendige Keimpunkte, in den vier unteren Regionen gestalten sie sich zu geistigen Gebilden. Diese geistigen Gebilde nimmt in einem schattenhaften Abglanz der Menschengeist wahr, wenn er durch sein Denken sich das Verständnis der sinnlichen Dinge verschaffen will. Wie diese Gebilde sich zur sinnlichen Welt verdichtet haben, das ist für denjenigen eine Frage, der ein geistiges Verständnis seiner Umwelt anstrebt. – Zunächst gliedert sich für die menschliche Sinnesanschauung diese Umwelt in die vier deutlich voneinander geschiedenen Stufen: die mineralische, die pflanzliche, die tierische und die menschliche. Das Mineralreich wird durch die Sinne wahrgenommen und durch das Denken begriffen. Macht man sich über einen mineralischen Körper einen Gedanken, so hat man es somit mit einem Zweifachen zu tun: mit dem Sinnendinge und mit dem Gedanken. Demgemäß hat man sich vorzustellen, daß dieses Sinnending ein verdichtetes Gedankenwesen ist. Nun wirkt ein mineralisches Wesen auf ein anderes in äußerlicher Weise. Es stößt an dasselbe und bewegt es; es erwärmt es, beleuchtet es, löst es aüf und so weiter. Diese äußerliche Wirkungsart ist durch Gedanken auszudrücken. Der Mensch macht sich Gedanken darüber, wie die mineralischen Dinge äußerlich gesetzmäßig aufeinander wirken. Dadurch erweitern sich seine einzelnen Gedanken zu einem Gedankenbilde der gesamten mineralischen Welt. Und dieses Gedankenbild ist ein Abglanz des Urbildes der ganzen mineralischen Sinnenwelt. Es ist als ein Ganzes in der geistigen Welt zu finden. – Im Pflanzenreiche treten zu der äußeren Wirkung eines Dinges auf das andere noch die Erscheinungen des Wachstums und der Fortpflanzung hinzu. Die Pflanze vegrößert sich und bringt aus sich Wesen ihresgleichen hervor. Zu dem, was dem Menschen im Mineralreiche entgegentritt, kommt hier noch das Leben. Die einfache Besinnung auf diese Tatsache gibt einen Ausblick, der hier lichtbringend ist. Die Pflanze hat in sich die Kraft, sich selbst ihre lebendige Gestalt zu geben und diese Gestalt an einem Wesen ihresgleichen hervorzubringen. Und zwischen der gestaltlosen Art der mineralischen Stoffe, wie sie uns in den Gasen, in den Flüssigkeiten und so weiter gegenübertreten, und der lebendigen Gestalt der Pflanzenwelt stehen die Formen der Kristalle mitten drinnen. In den Kristallen haben wir den Übergang von der gestaltlosen Mineralwelt zu der lebendigen Gestaltungsfähigkeit des Pflanzenreiches zu suchen. – In diesem äußerlich sinnlichen Vorgang der Gestaltung – in den beiden Reichen, dem mineralischen und dem pflanzlichen – hat man die sinnliche Verdichtung des rein geistigen Vorganges zu sehen, der sich abspielt, wenn die geistigen Keime der drei oberen Regionen des Geisterlandes sich zu den Geistgestalten der unteren Regionen bilden. Dem Prozeß der Kristallisation entspricht in der geistigen Welt als sein Urbild der Übergang von dem formlosen Geistkeim zu dem gestalteten Gebilde. Verdichtet sich dieser Übergang so, daß ihn die Sinne in seinem Ergebnis wahrnehmen können, so stellt er sich in der Sinnenwelt als mineralischer Kristallisationsprozeß dar. – Nun ist aber auch in dem Pflanzenleben ein gestalteter Geistkeim vorhanden. Aber hier ist dem gestalteten Wesen noch die lebendige Gestaltungsfähigkeit erhalten geblieben. In dem Kristall hat der Geistkeim bei seiner Gestaltung die Bildungsfähigkeit verloren. Er hat sich in der zustande gebrachten Gestalt ausgelebt. Die Pflanze hat Gestalt und dazu auch noch Gestaltungsfähigkeit. Die Eigenschaft der Geistkeime in den oberen Regionen des Geisterlandes ist dem Pflanzenleben bewahrt geblieben. Die Pflanze ist also Gestalt wie der Kristall, und dazu noch Gestaltungskraft. Außer der Form, welche die Urwesen in der Pflanzengestalt angenommen haben, arbeitet an dieser noch eine andere Form, die das Gepräge der Geistwesen aus den oberen Regionen trägt. Sinnlich wahrnehmbar ist an der Pflanze aber nur, was sich in der fertigen Gestalt auslebt; die bildenden Wesenheiten, welche dieser Gestalt die Lebendigkeit geben, sind im Pflanzenreiche auf sinnlich-unwahrnehmbare Art vorhanden. Das sinnliche Auge sieht die kleine Lilie von heute und die größer gewordene nach einiger Zeit. Die Bildungskraft, welche die letztere aus der ersten herausarbeitet, sieht dieses Auge nicht. Diese bildende Kraftwesenheit ist der sinnlich-unsichtbar webende Teil in der Pflanzenwelt. Die Geistkeime sind um eine Stufe herabgestiegen, um im Gestaltenreich zu wirken. In der Geisteswissenschaft kann von Elementarreichen gesprochen werden. Bezeichnet man die Urformen, die noch keine Gestalt haben, als erstes Elementarreich, so sind die sinnlich unsichtbaren Kraftwesenheiten, die als die Werkmeister des Pflanzenwachstums wirken, Angehörige des zweiten Elementarreiches. – In der tierischen Welt kommt zu den Fähigkeiten des Wachstums und der Fortpflanzung noch Empfindung und Trieb hinzu. Das sind Äußerungen der seelischen Welt. Ein Wesen, das mit ihnen begabt ist, gehört dieser Welt an, empfängt von ihr Eindrücke und übt auf sie Wirkungen. Nun ist jede Empfindung, jeder Trieb, die in einem tierischen Wesen entstehen, aus dem Untergrunde der Tierseele hervorgeholt. Die Gestalt ist bleibender als die Empfindung oder der Trieb. Man kann sagen, so wie sich die sich verändernde Pflanzengestalt zur starren Kristallform verhält, so das Empfindungsleben zur bleibenderen lebendigen Gestalt. Die Pflanze geht in der gestaltbildenden Kraft gewissermaßen auf; sie gliedert immer neue Gestalten während ihres Lebens an. Erst setzt sie die Wurzel, dann die Blattgebilde, dann die Blüten und so weiter an. Das Tier schließt mit einer in sich vollendeten Gestalt ab und entwickelt innerhalb derselben das wechselvolle Empfindungs- und Triebleben. Und dieses Leben hat sein Dasein in der seelischen Welt. So wie nun die Pflanze das ist, was wächst und sich fortpflanzt, so ist das Tier dasjenige, was empfindet und seine Triebe entwickelt. Diese sind für das Tier das Formlose, das sich in immer neuen Formen entwickelt. Sie haben letzten Endes ihre urbildlichen Vorgänge in den höchsten Regionen des Geisterlandes. Aber sie betätigen sich in der seelischen Welt. So kommen in der Tierwelt zu den Kraftwesenheiten, die als sinnlich-unsichtbare das Wachstum und die Fortpflanzung lenken, andere hinzu, die noch eine Stufe tiefer gestiegen sind in die seelische Welt. Im tierischen Reich sind als die Werkmeister, welche die Empfindungen und Triebe bewirken, formlose Wesenheiten vorhanden, die sich in seelische Hüllen kleiden. Sie sind die eigentlichen Baumeister der tierischen Formen. Man kann das Gebiet, dem sie angehören, in der Geisteswissenschaft als das dritte Elementarreich bezeichnen. – Der Mensch ist außer mit den bei Pflanzen und Tieren genannten Fähigkeiten noch mit derjenigen ausgestattet, die Empfindungen zu Vorstellungen und Gedanken zu verarbeiten und seine Triebe denkend zu regeln. Der Gedanke, der in der Pflanze als Gestalt, im Tiere als seelische Kraft erscheint, tritt bei ihm als Gedanke selbst, in seiner eigenen Form, auf. Das Tier ist Seele; der Mensch ist Geist. Die Geistwesenheit ist noch um eine Stufe tiefer herabgestiegen. Beim Tiere ist sie seelenbildend. Beim Menschen ist sie in die sinnliche Stoffwelt selbst eingezogen. Der Geist ist innerhalb des menschlichen Sinnenleibes anwesend. Und weil er im sinnlichen Kleide erscheint, kann er nur als jener schattenhafte Abglanz erscheinen, welchen der Gedanke vom Geistwesen darstellt. Durch die Bedingungen des physischen Gehirnorganismus erscheint im Menschen der Geist. – Aber der Geist ist dafür auch des Menschen innerliche Wesenheit geworden. Der Gedanke ist die Form, welche die formlose Geistwesenheit im Menschen annimmt, wie sie in der Pflanze Gestalt, im Tiere Seele annimmt. Dadurch hat der Mensch kein ihn aufbauendes Elementarreich außer sich, insofern er denkendes Wesen ist. Sein Elementarreich arbeitet in seinem sinnlichen Leibe. Nur insofern der Mensch Gestalt und Empfindungswesen ist, arbeiten an ihm die Elementarwesen derselben Art, die an den Pflanzen und Tieren arbeiten. Der Gedankenorganismus aber wird im Menschen ganz vom Inneren seines physischen Leibes herausgearbeitet. Im Geistorganismus des Menschen, in seinem zum vollkommenen Gehirn ausgebildeten Nervensystem, hat man sinnlich-sichtbar vor sich, was an den Pflanzen und Tieren als unsinnliche Kraftwesenheit arbeitet. Dies macht, daß das Tier Selbstgefühl, der Mensch aber Selbstbewußtsein zeigt. Im Tiere fühlt sich der Geist als Seele; er erfaßt sich noch nicht als Geist. Im Menschen erkennt der Geist sich als Geist, wenn auch – durch die physischen Bedingungen – als schattenhaften Abglanz des Geistes, als Gedanke. – In diesem Sinne gliedert sich die dreifache Welt in der folgenden Art: 1. Das Reich der urbildlichen formlosen Wesen (erstes Elementarreich); 2. das Reich der gestaltenschaffenden Wesen (zweites Elementarreich); 3. das Reich der seelischen Wesen (drittes Elementarreich); 4. das Reich der geschaffenen Gestalten (Kristallgestalten); 5 das Reich, das in Gestalten sinnlich wahrnehmbar wird, an dem aber die gestaltenschaffenden Wesen wirken (Pflanzenreich); 6. das Reich, das in Gestalten sinnlich wahrnehmbar wird, an dem aber außerdem noch die gestaltenschaffenden und die sich seelisch auslebenden Wesenheiten wirken (Tierreich); und 7. das Reich, in dem die Gestalten sinnlich wahrnehmbar sind, an dem aber noch die gestaltenschaffenden und seelisch sich auslebenden Wesenheiten wirken und in dem sich der Geist selbst in Form des Gedankens innerhalb der Sinnenwelt gestaltet (Menschenreich).

Hieraus ergibt sich, wie die Grundbestandteile des im Leibe lebenden Menschen mit der geistigen Welt zusammenhängen. Den physischen Körper, den Ätherleib, den empfindenden Seelenleib und die Verstandesseele hat man als in der Sinnenwelt verdichtete Urbilder des Geisterlandes anzusehen. Der physische Körper kommt dadurch zustande, daß des Menschen Urbild bis zur sinnlichen Erscheinung verdichtet wird. Man kann deshalb auch diesen physischen Leib eine zur sinnlichen Anschaulichkeit verdichtete Wesenheit des ersten Elementarreiches nennen. Der Ätherleib entsteht dadurch, daß die auf diese Art entstandene Gestalt beweglich erhalten wird durch eine Wesenheit, die ihre Tätigkeit in das sinnliche Reich herein erstreckt, selbst aber nicht sinnlich anschaubar wird. Will man diese Wesenheit vollständig charakterisieren, so muß man sagen, sie hat zunächst ihren Ursprung in den höchsten Regionen des Geisterlandes und gestaltet sich dann in der zweiten Region zu einem Urbild des Lebens. Als solches Urbild des Lebens wirkt sie in der sinnlichen Welt. In ähnlicher Art hat die Wesenheit, welche den empfindenden Seelenleib aufbaut, ihren Ursprung in den höchsten Gebieten des Geisterlandes, gestaltet sich in der dritten Region desselben zum Urbilde der Seelenwelt und wirkt als solches in der sinnlichen Welt. Die Verstandesseele aber wird dadurch gebildet, daß des denkenden Menschen Urbild sich in der vierten Region des Geisterlandes zum Gedanken gestaltet und als solcher unmittelbar als denkende Menschenwesenheit in der Sinneswelt wirkt. – So steht der Mensch innerhalb der Sinneswelt; so arbeitet der Geist an seinem physischen Körper, an seinem Ätherleib und an seinem empfindenden Seelenleib. So kommt dieser Geist in der Verstandesseele zur Erscheinung. – An den drei unteren Gliedern des Menschen arbeiten also die Urbilder in Form von Wesenheiten mit, die ihm in einer gewissen Art äußerlich gegenüberstehen; in seiner Verstandesseele wird er selbst zum (bewußten) Arbeiter an sich. – Und die Wesenheiten, die an seinem physischen Körper arbeiten, sind dieselben, welche die mineralische Natur bilden. An seinem Ätherleib wirken Wesenheiten von der Art, die im Pflanzenreich, an seinem empfindenden Seelenleib solche, die im Tierreich auf sinnlich-unwahrnehmbare Art leben, die aber ihre Wirksamkeit in diese Reiche herein erstrecken." (Lit.: GA 9, S. 148ff)

In seinen Vorträgen über Die Apokalypse des Johannes (Lit.: GA 104) und über Die Elementarreiche, ihre Wesensarten und ihre Wirkungen (Lit.: GA 98, S. 130ff) hat Rudolf Steiner die Elementarreiche und ihre künftige Entwicklung noch detailierter charakterisiert:

"Jeder Bewußtseinszustand nun muß seinerseits in sieben Stufen erreicht werden. Diese sieben Stufen, die jedesmal durchgemacht werden müssen, nennen wir Lebensstufen, so daß wir unterscheiden sieben Bewußtseinsstufen und in jeder Bewußtseinsstufe sieben Lebensstufen. Es ist schwer, aus unserer Sprache heraus Worte zu finden für diese sieben Lebensstufen. Wenn wir bloß auf unsere Erde Rücksicht nehmen, so können wir die Lebensstufen dadurch bezeichnen, daß wir reden von den sieben Reichen, denn es fallen die Lebensstufen auf der Erde zusammen mit den sieben Reichen. Da bezeichnen wir die erste Lebensstufe als das erste Elementarreich, die zweite als das zweite, die dritte als das dritte Elementarreich, die vierte als das Mineralreich, die fünfte als das Pflanzenreich, die sechste als das Tierreich und die siebente als das Menschenreich. Nun könnten wir ja sagen: Auf jeder dieser Bewußtseinsstufen werden sieben solche Lebensstufen durchgemacht oder sieben Reiche absolviert. — Aber wenn wir die sieben Lebensstufen des Saturn ebenso bezeichnen würden, als erstes, zweites, drittes Elementarreich, als Mineral-, Pflanzen-, Tier- und Menschenreich, so würde das nur falsche Vorstellungen wachrufen, denn die Ausdrücke für diese Reiche sind geprägt nach unseren Erdenerfahrungen und es waren eben die Reiche ganz anders gestaltet in dieser uralten Zeit, als das heute bei den Erdreichen der Fall ist. Wir können nur sagen: Analog diesen Reichen gab es sieben Reiche auf dem Saturn, sieben auf der Sonne. Schon näher kamen die sieben Reiche des Mondes, und was die sieben Lebensstufen der Erde sind, das sind eben die sieben Reiche auf der Erde geworden. Und auf der Erde können wir sie schon leichter beschreiben, obwohl es heute außerordentlich schwer ist, dem Menschen eine Vorstellung von den drei Elementarreichen zu geben. Von Mineral-, Pflanzen-, Tier- und Menschenreich glaubt ja der Mensch eine gesunde Vorstellung zu haben, obwohl das auch nicht der Fall ist.

Vielleicht wird es Ihnen gelingen, sich eine Art Vorstellung von den drei Elementarreichen zu bilden, wenn Sie sich folgendes sagen. Also Sie denken sich Steine, Metalle und so weiter, und diese Glieder des Mineralreiches immer feiner und feiner werdend, so daß Sie immer weniger und weniger sehen, daß sie sich sozusagen auflösen in immer feinere Substantialität. Nehmen wir an, Sie lassen sie alle verdunsten, so daß sie eigentlich nur noch ganz feine Substantialität hätten, durch die Sie hindurchschauen könnten, die Ihnen nicht mehr sichtbar wäre. Aus solchen Gebilden würde, wenn man sie zu noch immer größerer Verfeinerung brächte, etwas hervorgehen, was schließlich nicht mehr ein mineralisches Reich ist, sondern das dritte Elementarreich. Dann würden wir zum zweiten, zum ersten Elementarreich aufsteigen. Es ist für die heutigen Empfindungsqualitäten schwer, sich Vorstellungen zu machen von diesen Reichen, die hineingeheimnißt, verdichtet sind in unsere Welt. So ist es nämlich, wie wenn diese Elementarreiche verdichtet in unsere Welt hinein, sagen wir, verschwunden wären. Sie gehen unserem Mineralreich voran. Wir haben ja gesehen, wann dieses Mineralreich selber sich gebildet hat. In früheren Perioden der Erdenentwickelung war dieses Mineralreich eben im Zustande der Elementarreiche vorhanden.

Nun die anderen vier Reiche. Das mineralische Reich sehen Sie um sich herum und ebenso das pflanzliche, das tierische und das menschliche. Aber wir werden uns klar sein müssen, daß diese Benennungen im eigentlichen geheimwissenschaftlichen Sinn doch nicht ganz richtig sind. Der Laie nennt die heutigen Mineralien als dem Mineralreich angehörig, die Pflanzen als dem Pflanzenreich angehörig, die Tiere als dem Tierreich und die Menschen als dem Menschenreich angehörig. Das ist zwar laienhaft gesprochen richtig, das ist für alle trivialen Dinge des Lebens durchaus ausreichend, aber im okkultistischen Sinn ist es unrichtig. Denn es ist heute der Mensch erst im Mineralreich vollendet. Er wird erst aufsteigen in künftigen Entwickelungsperioden zum Pflanzen-, Tier- und Menschenreich. Wir können den Menschen heute, weil er ein Ich-Bewußtsein hat, durchaus Mensch nennen, aber wir dürfen noch nicht sagen, er sei im Sinne der Geheimwissenschaft im Menschenreich verkörpert, denn dazu ist etwas anderes notwendig. Das müssen wir besprechen. Was kann der Mensch heute begreifen? Darauf kommt es an. Er kann heute bloß das mineralische Reich verstehen. Sowie er an das Pflanzenreich kommt, versteht er es nicht mehr. Das Mineralreich kann er verstehen, aus den Kräften des Mineralreichs kann er Maschinen, Häuser und so weiter zusammensetzen. Daß er ebenso durchschauen lernt, was in einer Pflanze die Kräfte sind, die diese Pflanze groß werden lassen, das erst wird ihn mit seinem Bewußtsein ins Pflanzenreich erheben. Und daß er begreifen lernt, wie ein Tier empfinden kann — jetzt kann er nur eine äußerliche Anschauung davon bekommen —, das macht ihn zum Angehörigen des Tierreichs. Und wenn er nicht nur sein eigenes Ich begreift, sondern ein anderes, wenn er einen Menschen innerlich ganz begreift, dann erst gehört er dem Menschenreich an.

Sie werden am besten verstehen, daß der Mensch heute erst das mineralische Reich begreifen kann, wenn Sie folgende Betrachtung machen. Denken Sie einmal, daß eine große Anzahl von Gelehrten sagt: Ja, die Pflanzen und die Tiere sind nichts anderes als komplizierte Mineralien. — Und diese Gelehrten warten darauf, daß sie die Stoffe so zusammenfügen können, daß sie Pflanzen und Tiere werden. Sie geben sich der Illusion hin, man könne die Pflanzen als mineralische Wesen begreifen, weil sie keine Vorstellung davon haben, daß es außer dem Mineralreich noch etwas anderes gibt. Es sagen ja viele: Ihr Anthroposophen träumt davon, daß es einen Ätherleib gibt, etwas, was über das bloß Mineralische hinausgeht, aber ihr sollt nicht mehr träumen, wenn es uns gelingen wird, im Laboratorium so, wie man heute Schwefelsäure zusammensetzt, aus den einzelnen Stoffen, aus Kohlenstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und so weiter, ein lebendiges Wesen aufzubauen. — Man glaubt, das Lebendige läßt sich ebenso aufbauen, wie sich etwa Schwefelsäure zusammensetzen läßt; man glaubt, die rein materialistische Wissenschaft wird das einmal können. Man glaubt, die Anthroposophen wären so töricht, daran zu zweifeln, daß einstmals die Zeit kommen wird, wo tatsächlich in der Retorte die Pflanzen erzeugt werden. Diese Zeit wird kommen. Das haben aber diejenigen, die auf okkultem Boden stehen, schon immer gesagt. Sie wissen, daß die Zeit kommen wird, wo der Mensch die Pflanzenheit so in die eigene Natur aufnehmen wird, wie er heute das Mineralreich aufgenommen hat. Und wie er aus Mineralien Häuser aufbaut, wie er die Kräfte des Mineralreiches heute benutzt, so wird er einstmals aus den ihm dann wohlbekannten Kräften des Pflanzenreiches, ohne zum Samen zu greifen, ohne die Naturkräfte in ihrer unbegriffenen Weise zu Hilfe rufen zu müssen, das Pflanzengebilde und Höheres noch im Laboratorium erzeugen. Aber würde diese Möglichkeit, im Laboratorium ein lebendiges Wesen zu erzeugen, vorzeitig eintreten, so wäre sie für den auf dem wahren Boden der Geheimwissenschaft Stehenden das, was man schwarze Magie nennt. Die Menschen müssen für jeden Schritt der Entwickelung erst reif werden. Es gibt einen okkulten Satz, der lautet: Erst dann werden die Menschen auf dem Experimentiertisch lebende Wesen erzeugen, wie sie heute mineralische Produkte herstellen, wenn der Laboratoriumstisch zum Altar und die chemische Verrichtung zu einer sakramentalen Handlung geworden ist. — Das ist ein okkulter Satz, der immer ausgesprochen worden ist. Wahrlich, solange man ins Laboratorium geht und glaubt, daß man mit uriheiligen Gefühlen dasselbe tun kann wie mit heiligen, so lange wird man mit dem Willen derjenigen, die in rechter Weise die Entwickelung leiten, niemals im Laboratorium ein lebendiges Wesen erzeugen können. Erst dann wird das möglich sein, wenn man wissen wird, daß ein mineralisches Produkt zwar erzeugt werden kann, wenn auch am Laboratoriumstisch ein Schurke steht, daß aber niemals ein lebendiges Wesen hervorgebracht werden kann, wenn dies der Fall ist. Denn in das lebendige Wesen fließt, wenn es zusammengebaut wird, etwas, was in dem Menschen selbst drinnen ist. Würde der Mensch ein Schurke sein, so würde das Schurkische hinüberfließen und das entstandene Wesen wäre ein Abdruck der Schurkerei. Erst wenn man begreifen wird, was es heißt, daß der Mensch als ganze Wesenheit mit seinem ganzen Innern wirkt in dem, was er erzeugt, erst dann wird die Welt reif sein, das Lebendige, das Pflanzliche, Tierische und Menschliche, in freier Tätigkeit zu erzeugen. Dann wird der Mensch aufgestiegen sein in das Pflanzenreich, wenn er das Pflanzliche ebensogut durchschauen wird, wie er heute das Mineralische durchschaut. Zum Tierreich wird er aufgestiegen sein dann, wenn er die Empfindung so durchschaut, daß er ebenso ein empfindendes Wesen machen kann durch seine eigene Geisteskraft, wie er heute einen Gegenstand herstellt. Und zum Menschenreich wird er aufgestiegen sein, wenn er den Menschen in freier Tätigkeit neu gestalten kann.

So ist der Mensch heute in dem mineralischen Reich vorhanden, und dieses Wesen als Mensch, das wir sind, ist im Grunde genommen das einzige Wesen, welches schon ganz im mineralischen Reich sich ausgebildet hat, während die anderen Reiche in vieler Beziehung auf viel niedrigerer Stufe stehen als diejenige ist, die man im Okkultismus mit dem Mineralreich bezeichnet. So zeigen uns die Pflanzen eine Art Vorstufe dessen, was der Mensch erleben wird, wenn er einmal selbst im Pflanzenreich sein wird. Aber die Pflanzen sind nicht im Pflanzenreich, sondern höchstens Vorbilder, nicht Urbilder, sondern Hinweise auf ein künftiges Reich, in dem der Mensch sein wird, in dem er die Pflanzennatur innerlich durchleben wird wie heute die mineralische Natur. Dieses Pflanzenreich, in dem der Mensch sein wird, das wird noch durch andere Dinge sich auszeichnen. Es wird vor allen Dingen durch einen heute zwar manchmal mit dem Verstand gesagten, aber noch lange nicht begriffenen moralischen Satz ausgezeichnet sein. Heute lebt der Mensch so, daß man sagen kann: Der einzelne, wenn er sich es auch nicht gesteht, ist überzeugt davon, daß das Glück des einzelnen möglich ist, wenn daneben auch das Unglück eines anderen herrscht. — Es ist durchaus möglich, daß heute sich einer glücklich fühlt, trotzdem andere Menschen unglücklich sind. Wenn es auch dem Verstande nach zugestanden wird, daß die höchste Moral diejenige sei, die alle Menschen beglückt, in der Praxis ist der Mensch überzeugt, daß das Glück des einzelnen ganz gut möglich ist, ohne daß der andere ebenso glücklich sei wie er. Der Mensch wird, wenn er im Pflanzenreich sein wird, eine Entwickelungsstufe in moralischer Beziehung erreicht haben, wo es ihm unmöglich sein wird, sich als Einzelner glücklich zu fühlen, wenn andere seinesgleichen unglücklich sind. «Das Glück des einzelnen ist untrennbar mit dem Glück aller verbunden»: dieser Satz wird herrschen, wenn der Mensch in das Pflanzenreich aufgenommen sein wird. Es könnte sich kein Mensch irgend glücklich fühlen, wenn sein Glück herausfallen würde aus dem Glücke aller. So sehen Sie, daß für so feine Begriffe, wie wir sie im Okkultismus haben müssen, wenn wir alles verstehen wollen, heute sehr wenig Empfindungsmöglichkeiten bestehen. Aber Sie sehen auch, daß der Mensch lange Entwickelungsreihen noch vor sich hat. Das alles muß er erreichen, und es ist noch sehr wenig davon vorhanden.

Wir sprechen also von sieben Reichen, durch die der Mensch selber hindurchgeht. Auf dem Jupiter wird es wieder sieben Reiche geben, die noch etwas ähnlich sind den sieben Erdenreichen, aber sich doch schon sehr von diesen unterscheiden. Auf der Venus werden es wieder sieben sein und auf dem Vulkan wieder. Hier kann man sie gar nicht mehr Reiche nennen, der Begriff Reich paßt hier nicht mehr." (Lit.: GA 104, S. 196ff)

Literatur

  1. Rudolf Steiner: Theosophie. Einführung in die übersinnliche Welterkenntnis und Menschenbestimmung, GA 9 (1904), Kapitel V. Die physische Welt und ihre Verbindung mit Seelen- und Geisterland pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  2. Rudolf Steiner: Bewußtsein Leben Form. Grundprinzipien der geisteswissenschaftlichen Kosmologie., GA 89 (2001), S 35 ff. (Entwurf zur Darstellung der geisteswissenschaftlichen Kosmologie. Fragment aus dem Jahre 1903/04) pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  3. Rudolf Steiner: Natur- und Geistwesen. Ihr Wirken in unserer sichtbaren Welt., GA 98 (1983), München 4. Dezember 1907 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  4. Rudolf Steiner: Die Apokalypse des Johannes, GA 104 (1985), Zehnter Vortrag, Nürnberg, 27. Juni 1908 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  5. Rudolf Steiner: Wie kann die Menschheit den Christus wiederfinden?, GA 187 (1995), ISBN 3-7274-1870-2 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org


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Einzelanchweise

  1. die in der Zukunft noch folgenden Weltentwicklungs- bzw. Bewusstseinsstufen nennt Rudolf Steiner: Jupiter, Venus und Vulkan.