Selbsterziehung

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Selbsterziehung ist ein pädagogisches, anthropologisches und ethisches Konzept, das auf die bewusste oder unbewußte Gestaltung der eigenen Persönlichkeit und auf ein lebenslanges Lernen im Sinne eines Sich bildens und einer sinnvollen Lebensführung abzielt. Alternative Bezeichnungen sind Selbstbildung, Selbstsorge (Michel Foucault), Selbstformung oder Selbstgestaltung. Selbsterziehung kann sich auf verschiedene Persönlichkeitsaspekte richten und sich aus verschiedenen Motiven speisen (z.B. religiöser oder moralischer Art). Wichtig ist für den Erzieher nicht, was er redet oder nicht redet, sondern wie er als Mensch selbst ist.

„Denn, meine lieben Freunde, Sie glauben gar nicht, wie gleichgültig es im Grunde genommen ist, was man als Erzieher oberflächlich redet oder nicht redet, und wie stark es von Belang ist, wie man als Erzieher selbst ist.“ (Lit.:GA 317, S. 35)

Überblick

Selbstbildung spielt auch jenseits des klassischen Bildungsbereichs in einer Vielzahl von Geistesströmungen eine große Rolle. Es handelt sich um den personalen Aspekt der menschlichen Bildung und somit um das Herz aller Bildung.

Jede Erziehung, die an das individuelle menschliche Ich appeliert, ist im Grunde immer nur Anregung zur Selbsterziehung.

"Es gibt im Grunde genommen auf keiner Stufe eine andere Erziehung als Selbsterziehung. Aus tieferen Gründen heraus wird ja das insbesondere durch die Anthroposophie eingesehen, die von wiederholten Erdenleben ein wirklich forschungsgemäßes Bewußtsein hat. Jede Erziehung ist Selbsterziehung, und wir sind eigentlich als Lehrer und Erzieher nur die Umgebung des sich selbst erziehenden Kindes. Wir müssen die günstigste Umgebung abgeben, damit an uns das Kind sich so erzieht, wie es sich durch sein inneres Schicksal erziehen muß." (Lit.: GA 306, S. 131)

Selbsterziehung ist weder an Institutionen, curriculare Bildungsgänge, formale Eingangsvoraussetzungen noch an bestimmte Lebensalter gebunden. Sie basiert auf Begegnung und Gespräch, auf Besichtigung und Beobachtung, auf Erkundung und Erprobung, auf Hören und Lesen, alles jedoch aus eigener Einsicht und Motivation, selbstgesteuert und mit der freien Entscheidung des betreffenden Menschen, ob er eine Lehrperson hinzuzieht oder nicht. Auch bei der Selbstbildung von Kindern liegt – schon ab der Frühpädagogik – ein Fokus auf selbstgesteuerter Erkundung; zusätzlich liegt dabei ggf. die Notwendigkeit vor, günstige Bedingungen zu selbstbildendem Handeln bereitzustellen. Dies kann bedeuten, dass Pädagogen, Eltern usw. eingreifen und so wenig wie möglich, dabei so viel wie nötig Hilfestellung leisten, um beim Kind die Motivation anzuregen, zu erhalten oder Gefahren zu vermeiden.

Hieronymus Andreas Mertens war einer der ersten, die unter diesem Begriff über die Kunst, stets froh zu leben, philosophierten. Er bezog die Selbstbildung bereits auf Kinder, während viele andere Autoren dieser Zeit eher Erwachsene, insbesondere Lehrer und Wissenschaftler, oder eine Methode innerhalb der Schulen im Blick hatten.

Seit dem 19. Jahrhundert erschien eine Vielzahl von Büchern zu dem Thema, v.a. aber auch populäre Ratgeber. So erschienen 1836 zwei Bücher, die Anstand und Sitte zum Gegenstand der Selbstbildung machen wollten. Carl von Wallen hatte dabei schon Deutschlands Jugend beiderlei Geschlechts als Zielgruppe. Romano Guardini hat seit den 1920er Jahren die Selbstbildung zum Thema der katholischen Jugendbewegung gemacht, indem er den Jugendlichen Briefe zur Selbstbildung schrieb. Zu dieser Zeit begann auch die Suche nach dem Thema und der Methode der Selbstbildung in den Biographien und Werken herausragender Persönlichkeiten wie Adalbert Stifter, Friedrich Schiller, Jacob Wilhelm Heinse, Heinrich von Kleist, Friedrich Hebbel u. v. a. Von 1946 bis 1949 brachte Adolf Grimme unter dem Titel Denkendes Volk die sogenannten Blätter für Selbstbildung heraus. Es handelte sich um das Organ der Volkshochschulbewegung.

In entwicklungspsychologischer Sicht bezeichnet Selbstbildung – vor allem nach dem Verständnis von Gerd E. Schäfer – den Entwicklungsprozess des Menschen (vgl. Konstruktivismus, Piaget). Die Entwicklung von Kindern wird deshalb als aktiver Prozess verstanden, in dem diese anhand von Bedeutungen selbsttätig ihre Umwelt erkunden. Ein ähnliches Konzept findet sich bei Wassilios Fthenakis in seinem Begriff der Ko-Konstruktion.

Peter Sloterdijk hat in jüngster Zeit in seinem Essay Du mußt dein Leben ändern den Menschen als ein übendes Wesen beschrieben, wozu auch Selbstbildungsprozesse gehören. Roland Kipke hat unter dem Stichwort „Selbstformung“ eine Anthropologie und Ethik der Selbstbildung entwickelt,– insbesondere in Unterscheidung von pharmakologischen Methoden der Selbstverbesserung.

Die Selbsterziehung des Erwachsenen

Wenn auch letztlich jede Erziehung von Kindern nur eine Hilfestellung für sie ist, sich selbst zu erziehen, beinhaltet das Verständnis von Selbsterziehung bei Erwachsenen doch darüber hinaus einen besonderen Tatbestand: die Personalunion von Erzieher und zu Erziehendem. Während dem Kinde die Erzieher für seine Selbsterziehung zur Seite stehen, stehen dem Erwachsenen für seine Selbsterziehung solche Erzieher nicht so zur Seite. In dieser Personalunion von Erzieher und zu Erziehendem kann eine besondere Schwierigkeit gesehen werden, will man nicht gleich zugestehen, daß in ihr einer der Hauptgründe für das Scheitern von Selbsterziehungsversuchen des Erwachsenen liegt.

Die Rede, jede Erziehung sei Selbsterziehung, bringt dieses eminente Hauptproblem von Selbsterziehung nicht zur Sprache. Denn mit ihr geht es nicht darum, daß eine Seele, ein höheres Ich (mit all seiner Weisheit) sich selbst oder die niedere Persönlichkeit erzieht, sondern darum, daß eine erwachsene Persönlichkeit mit allen ihren Unvollkommenheiten, zu denen auch pädagogische Unbeholfenheit oder sogar anfängliche Unfähigkeit gehören kann, aufgefordert ist, sich selbst zu erziehen: Personalunion eines schwererziehbaren, für pädagogische Hilfen unaufgeschlossenen Menschen mit sich selbst als einem Erzieher von oft ungenügender Kompetenz, mit fehlender Fähigkeit, sich selbst als schwieriges erwachsenes Kind pädagogisch so zu leiten, daß die Selbsterziehungsversuche nennenswerte praktische Erfolge zeitigen.

In solcher Sichtweise ist die Problematik der Selbsterziehung dann auch unter dem Aspekt der Selbstbeziehung zu betrachten: Dem Aspekt des Umgangs mit sich selbst, mit dem inneren Kind, und mit den diversen anderen Teilpersönlichkeiten (etwa einem zu strengen Über-Ich), denen man pädagogisch beizukommen sucht, oder bei denen man um pädagogische Unterstützung nachsucht.

Verschiedenste psychologische Konzepte wurden entwickelt, um das Zusammenspiel von Teilpersönlichkeiten innerhalb der Psyche zu verstehen und eine praktische Intervention, auch im Sinne von Selbsterziehung, zu ermöglichen. Am bekanntesten ist die Trias von Freud: ES - ICH - ÜBERICH, und die Trias KIND - ICH - ELTERN der Transaktionsanalyse. Die Eltern-Imago der Transaktionsanalyse ist nicht ohne weiteres mit dem freudschen Über-Ich gleichzusetzen. Hinsichtlich des freudschen Überich gibt es zudem eine Fragestellung, ob von dem Über-Ich nicht das Ich-Ideal zu unterscheiden ist. In dem Ich-Ideal wären dann weniger die verinnerlichten Normen der Gesellschaft zusammengefaßt, wie sie die Eltern und Lehrer durch die Erziehung übermittelt haben, sondern das Gesamt der idealistischen Lebensentwürfe der Person, die sie entwickelt hat als ein Ideal von sich, dem gegenüber sich die tatsächlich realexistierend gegebene Person noch dürftig ausnimmt. (In der Astrologie ist dies der Unterschied zwischen der saturnhaften Teilpersönlichkeit und der jupiterhaften.[1])

Eine anfängliche Zweiteilung zwischen Erzieher (Eltern-Imago, Überich, Ich-Ideal) und zu erziehendem (Kind-Imago, Es) wird bei den triadischen Konzepten modifiziert, indem sich das eigentliche erwachsene Ich (das persönliche Ich) als eigenständig behauptet, womit auch die Erziehungsrolle von der Elternimago an das Ich selbst übergeht (es kann auch sein, daß die "Eltern" der Erziehung bedürfen). Dadurch entsteht eine neue psychologische Situation, in der zunächst auch der Druck des Sollens, sich selbst zu erziehen, zurückgewiesen wird. Zu den triadischen Konzepten gehört auch die schillersche ästhetische Erziehung des Menschen, wie er sie in einer Reihe von Briefen an den Herzog von Augustenburg entwickelt hat.

Anmerkungen, Nachweise

  1. Eine noch weiter gehende Differenzierung könnte das reine Gewissen als eine Instanz ansehen, die von Überich als auch Ich-Ideal unterschieden das höhere Ich des Menschen repräsentiert.

Siehe auch

Ältere Literatur und Ratgeber

  • Hieronymus Andreas Mertens: Vortrag eines Vaters an seine Kinder. Über die Kunst, stets froh zu leben. Zur Selbstbildung beym Eintritt in die große Welt; 17. Erziehungsrede, 1788
  • J.G. Petri: Allerneuestes Complimentir- und Anstandsbuch, oder Regeln für Selbstbildung und seine Lebensart, 1836
  • Carl von Wallen: Handbuch des Anstandes und der feinen Sitte Zur Selbstbildung für Deutschlands Jugend beiderlei Geschlechts, 1836
  • Michael Leopold Enk von der Burg: Über Bildung und Selbstbildung, 1842
  • Anton Füster: Mentor des studirenden Jünglings. Anleitung zur Selbstbildung, 1848
  • Franz Müller: Selbst-Bildung (Opus Sancti Josephi.), 1903ff.
  • Ernst Lüttge: Die Praxis der Lesebuchbehandlung als Anleitung zur Selbstbildung durch Lektüre, 1908
  • Ernst Weber: Der Weg zur Zeichenkunst. Ein Büchlein für theoretische und praktische Selbstbildung, 1913; 1918; 1920; 1926
  • Romano Guardini: (Gottes Werkleute.) Briefe über Selbstbildung, 1922 u.ö., zuletzt 1993
  • Anna Carstens: Jacob Wilhelm Heinse unter dem Gesichtspunkt der Selbstbildung, 1923
  • Hermann Bühnemann: Die Selbstbildung des Schulkindes. Eine Einführung in die Grundfragen einer kindertümlichen "stillen Beschäftigung" und in einer Sammlung zeitgemäßer Bildungsmittel, 1931; 1938
  • Theodor Rutt: Selbsterziehung und Selbstbildung im Leben und in den Werken Adalbert Stifters, 1939
  • Franz Michel Willam: Unser Weg zu Gott. Ein Buch zur religiösen Selbstbildung, 1951
  • Horst Widmann: Selbsterziehung und Selbstbildung bei Schiller. Ein Beitrag zur Erscheinungslehre der Selbsterziehung, 1954
  • Hans Rudolf Franz: Selbsterkenntnis, Selbsterziehung und Selbstbildung bei Friedrich Hebbel. ein Beitrag zur Erscheinungslehre der Selbsterziehung, 1957
  • Hartmut Apfelstedt: Selbsterziehung und Selbstbildung in der deutschen Frühromantik. Friedrich Schlegel, Novalis, Wackenroder|Wackenroder, Tieck, Diss., München, UNI-Druck, 1957; 1958

Wissenschaftliche Literatur

  • Berthold Michael: Selbstbildung im Schulunterricht, 1963
  • Paulus Sladek: Wege zur religiösen Selbstbildung, 1964
  • Wolfgang Guenther: Spiel, Kampf und Arbeit als Formen der Selbstbildung im Frühwerk Ernst Jüngers, 1966; 1968
  • Frei Otto: Selbstbildung. Physikalische und konstruktive Entstehungsprozesse, die auf die Entstehung, Ausbildung und den Wandel organischer Objekte Einfluß haben und die auch für Technik und Architektur von Bedeutung sein können, 1984
  • Karl Wilkner: Selbsttätigkeit und Selbstbildung, 1987
  • Helmut Moysich: Die Selbst-Bildung und der Exzeß des Blicks. Zum Werk Heinrich von Kleists, 1988
  • Astrid Weiss: Vorbereitung Heranwachsender auf Selbstbildung, untersucht und dargestellt anhand des Experimentierens im Physikunterricht der Klasse 9, 1990
  • Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Auf der Suche nach Identität. Von der Erziehung zur Selbstbildung, 1991
  • Sabine Meyer: Mädchenbücher als Sozialisationsagenten und Angebote zur Selbstbildung zum Wandel weiblicher Leitbilder in der jüngeren Entwicklung des Mädchenbuches in Deutschland, 1993
  • Ulrike Hentschel: Theaterspielen als ästhetische Bildung. Über einen Beitrag produktiven künstlerischen Gestaltens zur Selbstbildung, 1996
  • Wilfried Gabriel: Personale Pädagogik in der Informationsgesellschaft. Berufliche Bildung, Selbstbildung und Selbstorganisation in der Pädagogik Rudolf Steiners, 1996, Rezension
  • Florence Giust-Desprairies: Im Spiegel der Anderen. Selbstbildung in der internationalen Begegnung, 1997
  • Olaf Sanders: Romantik, Zerstörung, Pop. Studien zu einer Theorie der Selbstbildung, 2000
  • Reinhard Aulke: Vom Anspruch der Situation zur Selbstbildung des Kindes, 2001
  • Kirsten Fernandez: Bildung als Selbstbildung. Zur Kritik postmoderner Vorstellungen von der Bildung des Subjekts, 2003
  • Rie Shibuya: Individualität und Selbstheit. Schellings Weg zur Selbstbildung der Persönlichkeit (1801–1810), 2005, PDF
  • Klaus Künzel: Informelles Lernen - Selbstbildung und soziale Praxis, 2005
  • Gerd E. Schäfer: Bildungsprozesse im Kindesalter. Selbstbildung, Erfahrung und Lernen in der frühen Kindheit, 2005, Rezension
  • Peter Sloterdijk: Du mußt dein Leben ändern. Über Anthropotechnik, 2009
  • Roland Kipke: Besser werden. Eine ethische Untersuchung von Selbstformung und Neuro-Enhancement, 2011, Rezension

Weitere Literatur

  • Friedrich Rittelmeyer: Meditation. Zwölf Briefe über Selbsterziehung. Urachhaus 1994. ISBN 3-87838-117-4
  • Klaus-Dieter Neumann, Wolfgang Weirauch: Übungen zur Selbsterziehung, Flensburger Hefte Nr. 47, mit Beiträgen von: Michael Alberts, Thomas Höfer, Stefan Leber, Frank Linde, Klaus-Dieter Neumann, Wolfgang Weirauch, Cordula Zeylmans van Emmichoven, Emanuel Zeylmans van Emmichoven, 2. Aufl. 1997, ISBN 978-3-926841-65-0, Inhaltsverzeichnis
  • Friedrich Schiller: Über die ästhetische Erziehung des Menschen, Die ästhetischen Briefe Schillers (Online-Volltext)
  • Friedrich Schiller: Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen. Mit den Augustenburger Briefen hrsg. v. Klaus L. Berghahn, Reclam Nr. 18062, Stuttgart (2000) 2010, umfangreicher und informativer Anmerkungsteil zur Entstehungsgeschichte, auch Kommentare zu den einzelnen Briefen sowie ein Nachwort des Herausgebers, ISBN 3150180627
  • Friedrich Schiller, Stefan Matuschek: Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen. Kommentar v. Stefan Matuschek, Suhrkamp stb 16, 2009, sehr umfangreicher Kommentarteil "der zurzeit wohl aktuellste und auch beste" [1], jeder einzelne Brief wird ausführlich erläutert, mit Stellenkommentar und Begriffsglossar. ISBN 3518270168
  • Friedrich Schiller, Heinz Zimmermann, Rudolf Steiner: Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen., Verlag Freies Geistesleben, 3. Aufl. 2009, Mit Ausführungen Rudolf Steiners über Wesen und Bedeutung von Schillers Ästhetischen Briefen und mit einer Einleitung und einem Nachwort von Heinz Zimmermann.[2], ISBN 3772503195
  • Heinz Zimmermann: Schillers Freiheitsphilosophie. "Über die ästhetische Erziehung des Menschen", in: Erziehungskunst, 69 (2005) 7/8, S. 777-782. Als PDF: [3]
  • Rudolf Steiner: Geisteswissenschaftliche Menschenkunde, GA 107 (1988), ISBN 3-7274-1070-1 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org, Vortrag 7: Das Vergessen
  • Rudolf Steiner: Die pädagogische Praxis vom Gesichtspunkte geisteswissenschaftlicher Menschenerkenntnis. Die Erziehung des Kindes und jüngeren Menschen., GA 306 (1989), ISBN 3-7274-3060-5 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  • Rudolf Steiner: Heilpädagogischer Kurs, GA 317 (1995), ISBN 3-7274-3171-7 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  • Rudolf Steiner, Harald Haas: Sich selbst erziehen: Das Geheimnis der Gesundheit, Futurum, 2012, ISBN 3856363637, Inhaltsangabe
  • Harald Haas: Salutogenese und Selbsterziehung als Prinzipien einer anthroposophischen Psychotherapie, Vortrag, 2011, PDF
  • Rüdiger Grimm: Selbstentwicklung des Erziehers in heilpädagogischen Aufgabenfeldern. Die Idee der Selbsterziehung bei H. Nohl, P. Moor, J. Korczak und R. Steiner, Ed. SZH/SPC, Luzern 1998, Reihe Dornacher Reihe der Konferenz für Heilpädagogik und Sozialtherapie Bd. 2, Dornach, ISBN 3908263743

Weblinks

  • Rudolf Steiner: Die Selbsterziehung des Menschen im Lichte der Geisteswissenschaft, Vortrag in Berlin, 14. Mrz. 1912 (GA 61), PDF:[4]
  • Bodo von Plato: Von der Selbsterziehung, aus Konturen, Bd. 6, 1995, PDF des Abdrucks in "Das Goetheanum":[5]
  • Holger Niederhausen: „Die Moral kommt dann schon“? Selbsterziehung nach Bodo von Plato (1995), 2011 [6]
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