Seraphim

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Sechsflügeliger Seraph, Hagia Sophia.
Giotto di Bondone (1267-1337), Die Legende des Heiligen Franciscus: Stigmatisation durch einen Seraph; Basilika von Assisi.

Die Seraphim (hebr.: שְׂרָפִים śərāfîm, singular שָׂרָף śārāf; lat: seraphi[m], singular seraph[us]; griech. σεραφείμ „Entflammer, Erglüher“[1]), auch Geister der All-Liebe genannt, sind, als höchste der geistigen Hierarchien, erhabene geistige Wesenheiten, die den unmittelbaren Anblick der Gottheit haben und niemals aus sich selbst heraus handeln, sondern treue Vollstrecker des göttlichen Willens sind. In Jes 6,1–7 EU werden sie als feurige, sechsflügelige Engelwesen beschrieben, die den Thron Gottes umschweben und immerfort einander „Heilig, heilig, heilig“ zurufen. Von der Trinität empfangen sie die Ziele, die mit der Entwicklung eines Planetensystems angestrebt werden (Lit.: GA 110, S. 81) und sie stellen zugleich die Verbindung zu anderen sich entwickelnden Planetensystemen her (Lit.: GA 136, S. 93f). Zusammen mit den den Cherubim und Thronen bilden sie die erste Hierarchie, deren physischer Ausdruck der Tierkreis ist. Dargestellt werden sie meist als sechsflügelige menschenähnliche Wesen, teilweise auch so, als ob sie überhaupt nur aus Flügeln bestünden, aus denen ein menschliches Antlitz hervorleuchtet, wie z.B. in der Kuppel der Hagia Sophia in Istanbul. Oft tragen die Flügel innen und außen Augen (Offb 4,8 LUT) und häufig bedecken zwei Flügel die Füße und zwei das Gesicht.

Die Seraphim in der Bibel und in der christlichen Überlieferung

In der Vision des Jesaja werden die Seraphim als Wesen mit sechs Flügeln und mit Händen und Füßen beschrieben:

1 In dem Jahr, als der König Usija starb, sah ich den Herrn sitzen auf einem hohen und erhabenen Thron und sein Saum füllte den Tempel. 2 Serafim standen über ihm; ein jeder hatte sechs Flügel: Mit zweien deckten sie ihr Antlitz, mit zweien deckten sie ihre Füße und mit zweien flogen sie. 3 Und einer rief zum andern und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der HERR Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll! 4 Und die Schwellen bebten von der Stimme ihres Rufens und das Haus ward voll Rauch. 5 Da sprach ich: Weh mir, ich vergehe! Denn ich bin unreiner Lippen und wohne unter einem Volk von unreinen Lippen; denn ich habe den König, den HERRN Zebaoth, gesehen mit meinen Augen. 6 Da flog einer der Serafim zu mir und hatte eine glühende Kohle in der Hand, die er mit der Zange vom Altar nahm, 7 und rührte meinen Mund an und sprach: Siehe, hiermit sind deine Lippen berührt, dass deine Schuld von dir genommen werde und deine Sünde gesühnt sei. 8 Und ich hörte die Stimme des Herrn, wie er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich, sende mich! 9 Und er sprach: Geh hin und sprich zu diesem Volk: Höret und verstehet's nicht; sehet und merket's nicht! 10 Verstocke das Herz dieses Volks und lass ihre Ohren taub sein und ihre Augen blind, dass sie nicht sehen mit ihren Augen noch hören mit ihren Ohren noch verstehen mit ihrem Herzen und sich nicht bekehren und genesen. 11 Ich aber sprach: Herr, wie lange? Er sprach: Bis die Städte wüst werden, ohne Einwohner, und die Häuser ohne Menschen und das Feld ganz wüst daliegt. 12 Denn der HERR wird die Menschen weit wegtun, sodass das Land sehr verlassen sein wird. 13 Auch wenn nur der zehnte Teil darin bleibt, so wird es abermals verheert werden, doch wie bei einer Eiche und Linde, von denen beim Fällen noch ein Stumpf bleibt. Ein heiliger Same wird solcher Stumpf sein. (Jes 6,1-7 LUT)

Ähnlich ist die Darstellung in der Apokalypse des Johannes, die auf Jesaja und auf die Thronwagenvision des Ezechiel zurückgreift:

1 Danach sah ich, und siehe, eine Tür war aufgetan im Himmel, und die erste Stimme, die ich mit mir hatte reden hören wie eine Posaune, die sprach: Steig herauf, ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen soll. 2 Alsbald wurde ich vom Geist ergriffen. Und siehe, ein Thron stand im Himmel und auf dem Thron saß einer. 3 Und der da saß, war anzusehen wie der Stein Jaspis und Sarder; und ein Regenbogen war um den Thron, anzusehen wie ein Smaragd. 4 Und um den Thron waren vierundzwanzig Throne und auf den Thronen saßen vierundzwanzig Älteste, mit weißen Kleidern angetan, und hatten auf ihren Häuptern goldene Kronen. 5 Und von dem Thron gingen aus Blitze, Stimmen und Donner; und sieben Fackeln mit Feuer brannten vor dem Thron, das sind die sieben Geister Gottes. 6 Und vor dem Thron war es wie ein gläsernes Meer, gleich dem Kristall, und in der Mitte am Thron und um den Thron vier himmlische Gestalten, voller Augen vorn und hinten. 7 Und die erste Gestalt war gleich einem Löwen, und die zweite Gestalt war gleich einem Stier, und die dritte Gestalt hatte ein Antlitz wie ein Mensch, und die vierte Gestalt war gleich einem fliegenden Adler. 8 Und eine jede der vier Gestalten hatte sechs Flügel, und sie waren außen und innen voller Augen, und sie hatten keine Ruhe Tag und Nacht und sprachen: Heilig, heilig, heilig ist Gott der Herr, der Allmächtige, der da war und der da ist und der da kommt. 9 Und wenn die Gestalten Preis und Ehre und Dank gaben dem, der auf dem Thron saß, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, 10 fielen die vierundzwanzig Ältesten nieder vor dem, der auf dem Thron saß, und beteten den an, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, und legten ihre Kronen nieder vor dem Thron und sprachen: 11 Herr, unser Gott, du bist würdig, zu nehmen Preis und Ehre und Kraft; denn du hast alle Dinge geschaffen, und durch deinen Willen waren sie und wurden sie geschaffen. (Offb 4,1-11 LUT)

Nach der Legende wurde der Heilige Franz von Assisi im Jahr 1224 von einem Seraph stigmatisiert und trägt darum auch den Beinamen Seraphicus. Es ist dies der erste historisch überlieferte Fall einer Stigmatisation.

Das Wesen der Seraphim

Die Seraphim stehen an der Spitze der Hierarchien und ihr Wesen umfasst die ganze Welt und das bestimmt auch die besondere Art ihres Bewusstseins:

"Man würde die Seraphim charakterisiert haben als Wesenheiten, bei denen es nicht Subjekt und Objekt gibt, sondern bei denen Subjekt und Objekt zusammenfällt, die nicht sagen würden: Außer mir sind Gegenstände -, sondern: Die Welt ist, und ich bin die Welt, und die Welt ist Ich -; die eben nur von sich wissen, und zwar so, daß diese Wesenheiten, diese Seraphim, von sich wissen durch ein Erlebnis, von dem der Mensch einen schwachen Nachglanz hat, wenn er, nun, sagen wir, die Erfahrung macht, die ihn in eine glühende Begeisterung versetzt." (Lit.: GA 233a, S. 13)

"Die ersten Wesenheiten, die um die Gottheit sozusagen selber sind, die, wie man es schön ausgedrückt hat in der christlichen abendländischen Esoterik, «unmittelbar den Anblick Gottes genießen», das sind die Seraphim, Cherubim, Throne. Die nehmen nun die Pläne eines neuen Weltensystems entgegen von der göttlichen Dreieinigkeit, der sie entspringen. Es ist das natürlich, Sie verstehen, meine lieben Freunde, mehr bildlich gesprochen als wirklich, denn wir müssen mit menschlichen Worten solch erhabene Tätigkeiten ausdrücken, für die menschliche Worte wahrhaftig nicht geschaffen sind. Menschliche Worte sind nicht da, um solch hohe Tätigkeit auszudrücken, durch die zum Beispiel am Beginn unseres Sonnensystems die Seraphim entgegennahmen die höchsten Pläne der göttlichen Dreieinigkeit, die da enthalten, wie sich unser Sonnensystem durch Saturn, Sonne, Mond, Erde, Jupiter, Venus und Vulkan hindurchentwickeln soll. Seraphim ist ein Name, der von all denen, die ihn richtig im Sinne der alten hebräischen Esoterik selbst verstanden haben, immer so gedeutet worden ist, daß die Seraphim die Aufgabe haben, die höchsten Ideen, die Ziele eines Weltensystems entgegenzunehmen aus der Trinität. Die Cherubim, die nächstniedrige Stufe der Hierarchie, haben die Aufgabe, in Weisheit nunmehr auszubauen die Ziele, die Ideen, die von den höchsten Göttern entgegengenommen werden. Die Cherubim sind also Geister höchster Weisheit, die in ausführbare Pläne dasjenige umzusetzen verstehen, was ihnen angegeben wird von den Seraphim. Und die Throne hinwiederum, der dritte Grad der Hierarchie von oben, der hat die Aufgabe, nunmehr, natürlich sehr bildlich gesprochen, Hand anzulegen, damit das, was in Weisheit ausgedacht ist, damit diese hehren Weltengedanken, die die Seraphim von den Göttern empfangen, die die Cherubim durchgedacht haben, in Wirklichkeit umgesetzt werden." (Lit.: GA 110, S. 81)

"Es würde nur möglich sein, sich eine Vorstellung von dem Eindruck, von der Impression, welche die Seraphim auf den okkulten Blick machen, zu verschaffen, wenn wir etwa folgenden Vergleich aus dem Leben nehmen. Wir setzen den Vergleich fort, den wir eben gebraucht haben. Wir betrachten einen Menschen, der durch Jahrzehnte Erlebnisse aufgehäuft hat, die ihn zu überwältigender Weisheit gebracht haben, und wir stellen uns vor, daß ein solcher weiser Mensch, aus dem unpersönlichste Lebensweisheit spricht, aus seiner unpersönlichsten Lebensweisheit heraus wie mit innerem Feuer sein ganzes Wesen derart durchdringt, daß er uns nichts zu sagen braucht, sondern sich nur vor uns hinzustellen braucht und das, was Jahrzehnte ihm an Lebensweisheit gegeben haben, in seinen Blick hineinlegt, so daß der Blick uns erzählen kann Leiden und Erfahrungen von Jahrzehnten und wir aus dem Blicke einen Eindruck davon haben können, daß dieser Blick spricht wie die Welt selber, die wir erleben. Wenn wir uns einen solchen Blick vorstellen, oder wenn wir uns vorstellen, daß ein solcher weiser Mensch dahin gekommen ist, uns nicht nur Worte zu sagen, sondern in dem Klang und in der eigentümlichen Färbung seiner Worte den Abdruck zu geben von reichen Lebenserfahrungen, so daß wir etwas wie einen Unterton hören in dem, was er sagt, weil er es mit einem gewissen Wie ausstattet und wir aus diesem Wie eine Welt von Lebenserfahrungen vernehmen, dann bekommen wir wiederum ein Gefühl, wie es der Okkultist hat, wenn er zu den Seraphim aufsteigt. Wie ein Blick, der am Leben herangereift ist, und aus dem Jahrzehnte von Erfahrungen sprechen oder wie ein Satz, der so ausgesprochen wird, daß wir nicht bloß seine Gedanken hören, sondern daß wir hören: der Satz ist, indem er mit solchem Klange ausgesprochen wird, in Schmerzen und in Erfahrungen des Lebens errungen, er ist keine Theorie, er ist erkämpft, er ist erlitten, er ist durch Lebensschlachten und Siege in das Herz gegangen — wenn wir all das durch einen Unterton hören, dann bekommen wir einen Begriff von der Impression, welche der geschulte Okkultist hat, wenn er sich aufschwingt zu den Wesenheiten, die wir Seraphim nennen." (Lit.: GA 136, S. 81f)

Die Seraphim und die Veranlagung der menschlichen Sinne auf dem alten Saturn

Die zwölf Sinne des Menschen

Auf dem alten Saturn wurde der physische Leib des Menschen in seiner feinsten Form als reiner Wärmeleib veranlagt. Durch die Geister der Persönlichkeit, die damals ihre Menschheitsstufe durchlebten, wurden diesem Wärmeleib die ersten Keime der Sinnesorgane eingepflanzt, die dann durch die Feuergeister, die heutigen Erzengel, zum Leuchten gebracht wurden. Sie hatten damals ein traumartiges Bilderbewusstsein. Der Mensch selbst konnte sich dieser leuchtenden Sinne damals noch nicht bedienen, aber die Seraphim konnten sich durch dieses Leuchten der Sinneskeime offenbaren.

"Das Menschenwesen selbst kann sich auf dem Saturn aber seiner Leuchtkraft nicht bedienen. Die Lichtkraft seiner Sinneskeime würde durch sich selbst nichts ausdrücken können, aber es finden durch sie andere erhabenere Wesen die Möglichkeit, sich dem Saturnleben zu offenbaren. Durch die Leuchtquellen der Menschenvorfahren strahlen sie etwas von ihrer Wesenheit auf den Planeten nieder. Es sind dies erhabene Wesen aus der Reihe jener vier, von denen oben gesagt worden ist, daß sie in ihrer Entwickelung bereits über alle Verbindung mit dem Menschendasein hinausgewachsen seien. Ohne daß für sie selbst eine Notwendigkeit vorläge, strahlen sie jetzt durch «freien Willen» etwas von ihrer Natur aus. Die christliche Geheimlehre spricht hier von der Offenbarung der Seraphime (Seraphim), der «Geister der Alliebe». Dieser Zustand dauert bis zur Mitte des sechsten Saturnkreislaufes." (Lit.: GA 011, S. 167)

"Wären sie nicht da, so könnten die Feuergeister nicht das oben geschilderte Bewußtsein haben. Sie schauen die Saturnvorgänge mit einem Bewußtsein an, das es ihnen ermöglicht, diese als Bilder auf die Feuergeister zu übertragen. Sie selbst verzichten auf alle Vorteile, welche sie durch das Anschauen der Saturnvorgänge haben könnten, auf jeden Genuß, jede Freude; sie geben das alles hin, damit die Feuergeister es haben können." (Lit.: GA 013, S. 166)

Die kosmische Aufgabe der Seraphim

"Wie die Menschen ein soziales System begründen dadurch, daß sie Gegenseitigkeit haben, so gibt es auch eine Gegenseitigkeit der Planetensysteme. Von Fixstern zu Fixstern waltet gegenseitige Verständigung. Dadurch kommt allein der Kosmos zustande. Das, was sozusagen die Planetensysteme durch den Weltenraum miteinander sprechen, um zum Kosmos zu werden, das wird geregelt durch diejenigen Geister, welche wir Seraphim nennen." (Lit.: GA 136, S. 93f)

Die Offenbarung der Seraphim in der Natur

Etwa 100m hohe Eruption des Stromboli (Isole Eolie, Italien). Aufgenommen mit einer Belichtungszeit von mehreren Sekunden. Die gestrichelten Flugbahnen entstehen, wenn Lavabrocken mit einer heißeren und damit helleren Seite und einer kühleren dunkleren während des Fluges rotieren. Foto: Wolfgang Beyer

Die höchsten geistigen Wesen, die Cherubim und Seraphim, sind in so hohem Grade unwahrnehmbar, dass, so paradox es scheinen mag, gerade diese Unwahrnehmbarkeit schon wiederum wahrgenommen wird. Im Naturgeschehen offenbaren sich die Seraphim im Blitz und im Feuer der vulkanischen Erscheinungen.

"Es wäre ein völliger Unsinn, wenn man in dem aus der Wolke schlagenden Blitz dasselbe sehen würde wie das, was man sieht, wenn ein Zündholz angezündet wird. Ganz andere Kräfte walten, wenn überhaupt aus der Materie das Element, das im Blitz waltet, das Elektrische, herauskommt. Da walten die Seraphime." (Lit.: GA 122, S. 121)

"Und die Seraphim kommen in dem, was als Blitz aus der Wolke zuckt, oder in dem, was als Feuer in den vulkanischen Wirkungen zutage tritt, wirklich so zum Vorschein, daß eben ihre Unwahrnehmbarkeit in diesen gigantischen Wirkungen der Natur wahrnehmbar wird.

Daher haben in alten Zeiten, wo man solche Dinge durchschaut hat, die Menschen auf der einen Seite hingeblickt zum Sternenhimmel, der ihnen das Mannigfaltigste geoffenbart hat: die Geheimnisse der Exusiai, die Geheimnisse der Dynamis. Dann haben sie die höheren Geheimnisse zu enthüllen versucht in dem, worüber sich der Mensch heute lustig macht: aus dem Inneren der menschlichen Leiber - wie man trivial sagt -, aus den Eingeweiden. Dann aber waren sie sich dessen bewußt, daß die größten Wirkungen, die wirklich dem Sonnensystem gemeinschaftlich sind, von einer ganz umgekehrten Seite her sich in den Feuer- und Gewitterwirkungen, in den Erdbeben und vulkanischen Wirkungen ankündigen. Das Schöpferischste, das in den Seraphim und Cherubim liegt, kündigt sich an durch seine zerstörerischste Seite, kurioserweise. Es ist eben die Kehrseite, es ist das absolut Negative, aber das Geistige ist so geistig stark da, daß eben schon seine Unwahrnehmbarkeit, sein Nichtdasein, wahrgenommen wird von den Sinnen." (Lit.: GA 180, S. 103f)

Etwas anders ist die Darstellung Rudolf Steiners in den Esoterischen Unterweisungen für die erste Klasse der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft. Hier sind es die Cherubim, die uns in den Blitzen ihe Werkzeuge zeigen, während sich die Seraphim durch die Weltenhitze, aber nur als Schein, offenbaren:

"Und steigen wir gar auf zu der Weltenhitze, da verbergen sich tief darinnen die Seraphine; viel tiefer als die Cherubine hinter den Werkzeugen, den Blitzen. Das ist nur der Schein, diese Weltenhitze, nur der Schein der Seraphine. Die Throne offenbaren sich durch ihr Wesen; die Cherubine offenbaren sich durch ihre Werkzeuge; die Seraphine offenbaren sich durch den Schein, der aus ihnen ausstrahlt." (Lit.: GA 270b, S. 75)

Anmerkungen

  1. Dionysius Areopagita: Himmlische Hierarchie. Aus dem Griechischen übersetzt von Josef Stiglmayr. (Bibliothek der Kirchenväter, 1. Reihe, Band 2) München 1911, S. 32

Literatur

  1. Rudolf Steiner: Aus der Akasha-Chronik, GA 11 (1904 - 1908), im Kapitel Das Leben des Saturn
  2. Rudolf Steiner: Die Geheimwissenschaft im Umriß, GA 13 (1989), ISBN 3-7274-0130-3; Tb 601, ISBN 978-3-7274-6011-1 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  3. Rudolf Steiner: Geistige Hierarchien und ihre Widerspiegelung in der physischen Welt, GA 110 (1991), ISBN 3-7274-1100-7 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  4. Rudolf Steiner: Die Geheimnisse der biblischen Schöpfungsgeschichte, GA 122 (1984), ISBN 3-7274-1220-8 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  5. Rudolf Steiner: Die geistigen Wesenheiten in den Himmelskörpern und Naturreichen, GA 136 (1996), ISBN 3-7274-1361-1 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  6. Rudolf Steiner: Mysterienwahrheiten und Weihnachtsimpulse. Alte Mythen und ihre Bedeutung, GA 180 (1980), ISBN 3-7274-1800-1 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  7. Rudolf Steiner: Mysterienstätten des Mittelalters, GA 233a (1991), ISBN 3-7274-2335-8 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  8. Rudolf Steiner: Esoterische Unterweisungen für die erste Klasse der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum 1924, GA 270b (1999), ISBN 3-7274-2700-0 html
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