Stigmatisation

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Michelangelo Merisi da Caravaggio, Der ungläubige Thomas, 1601/02
Giotto di Bondone (1267-1337), Die Legende des Heiligen Franciscus: Stigmatisation durch einen Seraph; Basilika von Assisi.

Stigmatisation (von griech. στíγμα, stigma, Stich) bezeichnet das Auftreten der Wundmale Christi am Körper eines lebenden Menschen. Die entsprechenden Wundmale werden als Stigmata (Einzahl Stigma) bezeichnet, Individuen, bei denen Stigmatisation auftritt, als Stigmatisierte. Urbildlich zeigen sich die Wundmale am Auferstehungsleib des Christus, wie es in der Begegnung mit dem "ungläubigen" Apostel Thomas geschildert wird:

„24 Thomas aber, der Zwilling genannt wird, einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. 25 Da sagten die andern Jünger zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er aber sprach zu ihnen: Wenn ich nicht in seinen Händen die Nägelmale sehe und meinen Finger in die Nägelmale lege und meine Hand in seine Seite lege, kann ich's nicht glauben. 26 Und nach acht Tagen waren seine Jünger abermals drinnen versammelt und Thomas war bei ihnen. Kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und tritt mitten unter sie und spricht: Friede sei mit euch! 27 Danach spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!“

Joh 20,24-27 EU

Die Auferstehung des Christus bedeutet,

"... daß der auferstandene Christus umhüllt war mit einem bis zur physischen Sichtbarkeit verdichteten Ätherleib. So ging er herum und erschien denen, denen er erscheinen konnte. Er war nicht für alle sichtbar, weil es eigentlich nur ein verdichteter Ätherleib war, den der Christus nach der Auferstehung trug. Aber das, was ins Grab gelegt worden war, das zerfiel zu Staub [...]

Aber es könnte jemand sagen: Thomas wurde von dem Auferstandenen, der den Jüngern erschien, aufgefordert, mit seinen Händen in die Wundmale zu greifen. Da müßte man voraussetzen, daß diese noch dagewesen wären, daß Christus mit demselben Leib, der sich in Staub aufgelöst hat, zu den Jüngern gekommen wäre. Nein! Denken Sie sich, es hat jemand ein Wundmal: da zieht sich der Ätherleib besonders zusammen, bekommt eine Art Narbe. Und in dem besonders zusammengezogenen Ätherleib, dem entnommen sind die Bestandteile zu dem neuen Ätherleib, mit dem sich die Christus-Wesenheit umkleidete, da waren zur Sichtbarkeit gebracht diese Wundmale, waren besonders dichte Stellen, so daß auch der Thomas fühlen konnte, daß eine Realität da ist." (Lit.: GA 130, S. 223f)

Auch im Brief des Apostels Paulus an die Galater werden die Wundmale Christi erwähnt: „Ich trage die Zeichen (στíγμα) Jesu an meinem Leib.“ (Gal 6,17 EU), wobei allerdings die Deutung dieser "Zeichen" unsicher ist und sie vermutlich nicht äußerlich sichtbar waren.

Am bekanntesten sind Handstigmata, die sich in der Mitte des Handrückens bzw. des Handtellers befinden, es können aber auch die Füße, Schulter oder Rücken (Geißelung), die Stirn (Dornenkrone) oder die Seite (Speerwunde) betroffen sein, entsprechend der Verletzungen, die Jesus Christus gemäß dem Neuen Testament während seiner Passion zugefügt wurden.

Stigmatisation kann sowohl als innere Stigmatisation (Schmerzen) als auch äußere Stigmatisation (sichtbare blutunterlaufene oder blutende Stellen) auftreten. Diese äußeren Wunden heilen charakteristischerweise nicht ab oder tauchen periodisch wieder auf und entzünden sich nicht.

"Sie dringen ja auch wirklich bis zum physischen Leib vor; denn es kommen die Stigmata, die von Blut durchtränkten Stellen der Wundmale des Christus Jesus hervor; das heißt also: bis in den physischen Leib treiben wir die Empfindungen hinein und wissen, daß selbst bis in den physischen Leib die Empfindungen ihre Stärke entfalten, wissen also, daß wir uns von unserer Wesenheit mehr ergriffen fühlen als etwa bloß Astralleib und Ätherleib. Es ist also im wesentlichen so zu charakterisieren, daß wir durch einen solchen Vorgang mystischer Empfindungen bis in unseren physischen Leib hinein wirken. Wenn wir das tun, machen wir nichts Geringeres, als daß wir uns bereit machen in unserem physischen Leib, das Phantom nach und nach zu empfangen, das ausgeht von dem Grabe auf Golgatha. Wir arbeiten deshalb in unseren physischen Leib hinein, um denselben so lebendig zu machen, das er eine Verwandtschaft, eine Anziehungskraft fühlt zu dem Phantom, das sich auf Golgatha aus dem Grabe erhoben hat." (Lit.: GA 131, S. 213, Vortrag vom 14.10.1911)

Stigmatisationen treten fast nur bei römischen Katholiken auf, aber es gibt auch Fälle bei Baptisten und Nichtchristen. In den Ostkirchen ist das Phänomen so gut wie unbekannt; in deren Tradition und Überlieferung nehmen Lichterscheinungen, wie etwa das berichtete Aufleuchten des Gesichtes einer Person, eine ähnliche Rolle ein wie die Stigmatisierung bei den westlichen Christen.

Stigmatisationen stehen in einem engen Zusammenhang mit dem Erleben einer christlichen Einweihung. Der christliche Schulungsweg hat sieben Stufen; auf die Fußwaschung folgt als zweite Stufe die Geißelung, als dritte die Dornenkrönung und als vierte Stufe die Kreuzigung, bei der auch die Wundmale hervortreten können:

"Wenn der Schüler so weit ist, dann kommt der Lehrer und sagt: Jetzt hast du dich in eine andere Empfindungssphäre zu begeben. Das Leben bringt von allen Seiten Leid und Schmerz. Du mußt dich in einen Zustand hineinversetzen, daß du allem Leid und allem Schmerze, wie sie auch von allen Seiten der Welt kommen, als aufrechter Mensch begegnest, so daß sie dir nichts anzuhaben vermögen. Wochen- und monatelang mußt du in diesen Dingen verharren. - Dann kommt ein Zeitpunkt, wo ein astralisches Symptom eintritt. Er sieht sich in der Vision der Geißelung, und am ganzen Körper tritt eine ähnliche Empfindung auf, die zwar wieder vergeht, die aber so wirkt, daß sich der Schüler mit dieser Empfindung bis in den ganzen Körper hinein durchdringt. Damit hat er sich reif gemacht, aufrechtzustehen in den Geißelhieben des Lebens.

Für die dritte Stufe erhält er die Anweisung: Nun hast du dich hineinzuversetzen in die Empfindung, wie es mit dir stände, wenn du nicht nur Schmerz und Leid zu erdulden hättest, sondern wie wenn dir auch noch das, was dir das Heiligste ist, mit Hohn und Spott übergössen würde. Du mußt durch die Kräfte des Inneren stehen können, du mußt einen solchen Mittelpunkt in dir haben, daß du aufrechtstehen kannst. Dann tritt eine neue Vision auf: Der Schüler sieht sich als dornengekrönt. Er hat als das äußere Symptom eine Art Kopfschmerz, der bis in die Glieder hinein zeigt, daß sich dieses große Erlebnis eingestellt hat.

Dann kommt die vierte Station. Es muß der irdische Leib für den Schüler wie ein Außending werden. Die meisten Menschen empfinden ihn als das Ich. Wie ein Stück Holz, wie etwas Äußerliches muß der Leib werden. Der Schüler muß sich angewöhnen zu sagen, statt «Ich komme zur Tür herein»: «Ich trage den Leib zur Tür herein». - Ganz objektiv muß ihm der Leib werden. Wenn der Schüler sich darin wochen- und monatelang hineingelebt hat, dann hat er eine Vision, ein astralisches Erlebnis: Er sieht sich gekreuzigt. Das ist die vierte Station. Und als äußeres Symptom treten für eine kurze Zeit während der Meditation die Wundmale, die Stigmata auf, an den Händen, Füßen und der rechten Seite - nicht links, wie gewöhnlich angenommen wird. Sie zeigen, wie sich dieser Grad der Entwickelung bis in den fleischlichen Leib hineingearbeitet hat." (Lit.: GA 097, S. 231f)

Seit dem Ereignis von Golgatha war der christliche Einweihungsweg, der reguläre Schulungsweg. Dieser wurde aber aufgrund der veränderten äußeren Lebensumstände mit Eintritt des Bewußtseinsseelenzeitalters ab 1413 ergänzt durch den rosenkreuzerischen Schulungsweg.

Nach Rudolf Steiner tritt im Zusammenhang mit dem regulären christlichen Einweihungsweg, neben den i.d.R. später auftretenden, inneren oder äußeren Stigmata, noch eine weitere Besonderheit auf: "Man wird schon sehen, was man da Großartiges, Gewaltiges erlebt: wie man eingeführt wird in die Ereignisse von Palästina, wo Christus Jesus gelebt hat, wie sie in der Akasha-Chronik aufgezeichnet sind, und wie man dann tatsächlich alles, was zu jener Zeit geschehen ist, erlebt." (Lit.: GA 095, Vortrag vom 3.9.1906).

Franz von Assisi (1181/82 - 1226) ist der erste in der Geschichte bekannte Fall von Stigmatisation. Das Phänomen seiner Stigmatisation soll sich 1224 vollzogen haben. Seit dem 13. Jahrhundert sind über 500 Personen bekannt, die die Wundmale Christi getragen haben sollen. Der 1999 selig- und am 16. Juni 2002 heiliggesprochene Pater Pio, Marthe Robin und die Therese Neumann aus Konnersreuth waren im 20. Jahrhundert die bekanntesten Stigmatisierten. Von Stigmatisationen von Anna Katharina Emmerick, Gemma Galgani, Maria Magdalena de Pazzi und Grete Ganseforth aus Heede im Emsland wird berichtet.

Neuerdings ist die Anthroposophin Judith von Halle eine der stigmatisierten Personen.

Martin Kollewijn berichtet darüber: "An einer Mitarbeiterin des Rudolf-Steiner-Hauses in Berlin sind in der Passionszeit (...) des Jahres (2004) (in ihrem 33. Lebensjahre) die Stigmata, die Wundmale Christi, aufgetreten, die sich bis zum heutigen Tage nahezu unverändert erhalten haben. Nacheinander zeigten sich diese Wundmale zunächst an den Innenflächen der Hände, dann an den Handrücken einige Tage später an den Ober- und Unterseiten der Füße sowie unterhalb der rechten Brust. Sie entsprechen den Malen auf dem bekannten Auferstehungsbild von Matthias Grünewald (Isenheimer Altar). Die Wunden bluteten besonders in der Karwoche, insbesondere am Karfreitag und an den Freitagen zwischen Ostern und Pfingsten. (...) Durch das Ereignis der Stigmatisation ergab sich auch eine Umwandlung des gesamten physischen Organismus. Diese besteht in einer radikalen Verwandlung des Blutsystems, welches als physisch-geistiger Ausdruck des Ich alle Organe durchdringt und verbindet. Dadurch bedingt, zeigten sich eine Steigerung der Sensibilität der Sinneswahrnehmung und eine tief greifende Veränderung im Bereich der Ernährung. Nicht etwa als Ergebnis irgendeiner Askese, sondern durch eben jene leibliche Umgestaltung ergab sich die vollkommene Nahrungslosigkeit, die weder zu einem Gewichtsverlust noch zu anderen Einschränkungen oder körperlichen Beschwerden geführt hat. Der verwandelte physische Leib wehrt vehement jede irdische Nahrung ab. Nur Wasser kann in beschränktem Maß aufgenommen werden."

Aus Judith von Halle scheint die reine, lautere Wahrheit zu sprechen. Was ihr aus den Reihen der Anthroposophischen Gesellschaft entgegenkommt ist entweder begeisterte Zustimmung oder einfach nur unverhohlene Ablehnung. Mehr noch als mit der Stigmatisierten selbst, hat dies mit dem individuellen Verhältnis ihrer Kritiker zu dem Christus-Logos zu tun, welcher sich bekanntlich seit der Johannes-Taufe in Jesus von Nazareth offenbarte. Kann man den Werken der Judith von Halle zustimmen - und das werden die allermeisten derjenigen Menschen tun, die den Christus-Impuls nicht nur auf der Zunge, sondern tief im Herzen tragen - so öffnen ihre Schilderungen ungeahnte Weiten des Passions- und Ostergeschehens. Wie schon Rudolf Steiner selbst, schildert auch Judith von Halle in ihren Werken esoterische Vorgänge, die sie selbst aus übersinnlichen Höhen miterleben durfte.

"Über die Schauungen der Anna Katharina Emmerick sagte Rudolf Steiner, damit andeutend, dass er selbst Anna Katharinas Werk erforscht hatte und für sich selbst bis zu einem gewissen Grad bestätigte: >>Darin sind Gesichte einer außerordentlich guten Somnabulen wiedergegeben. Namentlich sind es die Teile, die sich beziehen auf das Spiegelsehen; darin ist unzweifelhaft außerordentlich Richtiges<<".[1]

Rudolf Steiner äußerte sich auch gegenüber seiner Vertrauten, der Bildhauerin Edith Maryon zum Phänomen der Stigmatisation. Doch ist darüber nur wenig bekannt. "In einem dieser Gespräche wies Rudolf Steiner darauf hin, dass die Zeit beziehungsweise die Menschheit für das tiefere Verständnis dieses Phänomens noch nicht reif sei."[2]

Manchmal treten gemeinsam mit der Stigmatisation paranormale Phänomene (wie Bilokation und Levitation) auf.

Oftmals wird angegeben, es sei nicht wissenschaftlich zu beweisen, dass die in der Antike gekreuzigten Personen durch die Handflächen gekreuzigt wurden, da die Handflächen nicht in der Lage seien, den menschlichen Körper über mehrere Stunden zu tragen. Dies ist zwar richtig, jedoch hat ein anerkannter amerikanischer Wissenschaftler bereits bewiesen, dass dies sehr wohl möglich ist, wenn dem Gekreuzigten ein kleines Podest unter den Füßen befestigt wird, um sich mit den Beinen noch abstützen zu können. Das erklärt auch, warum sich bei den meisten Kreuzigungsdarstellungen Christi ein Podest unter seinen Füßen befindet. Eine andere Sichtweise: Die Nagelungen dienten der perversen Erhöhung der Pein, am Kreuz gehalten wurde der Leib aber durch die Fesselung mit Stricken um Handgelenke, Brust, Hüfte und Fußgelenke.

Skeptiker erklären sich Stigmatisationen als psychosomatische Phänomene oder als selbst zugefügte Wunden.

Gegen ein rein psychosomatisches Phänomen spricht allerdings die regelmäßig bei Stigmatisierten zu beobachtende Nahrungslosigkeit. So kann die Anthroposophin Judith von Halle laut eigener Aussage nur geringe Mengen von Wasser zu sich nehmen, feste Nahrung lehne der Körper ab.

"Heute tritt diese Gesinnung in der Form auf, dass sie alles dasjenige, was zur Wiedereroberung der alten Weisheit auftritt, nun seelisch zerstören will. Diese dürfte nicht geschehen. Wenn heute immer wieder und wiederum vorgebracht wird, wo man nur kann: Ja, zu Christi Zeiten, zu der Apostel Zeiten, da gab es Offenbarungen; heute darf es das nicht geben. Heute ist das Sünde, heute ist das Schwindel, heute ist das Betrug. Wenn dies heute vorgebracht wird, dann ist dieses anti-, ist dieses widerchristlich. und auf diesem Gebiete klar zu sehen, gehört auch für den Menschen, der nach Wahrheit strebt, in einem gewissen Sinne schon zu den Aufgaben der Gegenwart." (Lit.: GA 180, Vortrag vom 29.12.1917).

Einzelnachweise

  1. http://www.angelolanati.it/Scritti%20Altrui/Robert%20Powell/Der%20Stern%20der%20Weisen.pdf
  2. Judith von Halle: Anna Katharina Emmerick. Eine Rehabilitation, Vlg. für Anthroposophie, Dornach 2013, S. 305 - 306

Literatur

  • Johannes Maria Höcht: Träger der Wundmale Christi, Eine Geschichte der Stigmatisierten, 1994, ISBN 3-7171-0596-5
  • Ingrid Malzahn: Pater Pio von Pietrelcina. Wunder, Heilungen und von der Kraft des Gebets, 2001, ISBN 3-931723-12-7
  • Helmut Santler: Das grosse Handbuch der Wunder. Wenn der Glaube Berge versetzt, Edition tosa im Vlg. Carl Ueberreuter, Wien 2007, ISBN 978-3-85003-129-5, S. 263 - 272
  • Judith von Halle: Und wäre Er nicht auferstanden..., 2005, ISBN 3-7235-1255-0
  • Anna Katharina Emmerick (aus den Tagebüchern des Clemens Brentano): Visionen, 4 Bände, herausgegeben von C.E. Schmöger, Immaculata-Vlg., Reussbühl/Luzern 1970
  • Judith von Halle: Anna Katharina Emmerick. Eine Rehabilitation, Vlg. für Anthroposophie, Dornach 2013
  • Helmut Kiene: Phantomleib, Stigmatisation und Geistesforschung. Judith von Halle und die anthroposophische Christologie, Verlag für Anthroposophie, Dornach 2013
  • Rudolf Steiner: Vor dem Tore der Theosophie, GA 95, Dreizehnter Vortrag, Stuttgart, 3. September 1906
  • Rudolf Steiner: Das christliche Mysterium, GA 97 (1998), ISBN 3-7274-0970-3 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  • Rudolf Steiner: Die Theosophie des Rosenkreuzers, GA 99, Vierzehnter Vortrag, München, 6. Juni 1907
  • Rudolf Steiner: Das esoterische Christentum und die geistige Führung der Menschheit, GA 130 (1995), ISBN 3-7274-1300-X pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  • Rudolf Steiner: Von Jesus zu Christus, GA 131 (1988), Zehnter Vortrag, Karlsruhe,14. Oktober 1911
  • Rudolf Steiner: Mysterienwahrheiten und Weihnachtsimpulse. Alte Mythen und ihre Bedeutung, GA 180 (1980)
  • Martin Kollewijn: Stigmatisation - Eine Mitteilung des Arbeitszentrums Berlin der Anthroposophischen Gesellschaft, Dezember 2004
  • Wolfgang Garvelmann: Sie sehen Christus. Erlebnisberichte von der Passion und der Auferstehung Christi. Anna Katharina Emmerick, Therese Neumann, Judith von Halle. Eine Konkordanz. Verlag am Goetheanum, Dornach 2008
  • Peter Tradowsky: Stigmatisation - Ein Schicksal als Erkenntnisfrage Verlag am Goetheanum, Dornach 2009
  • Michael Heinen-Anders: Aus anthroposophischen Zusammenhängen, BOD, Norderstedt 2010, S. 40 - 42
  • Robert A. Powell: Chronik des lebendigen Christus. Grundstein eines kosmischen Christentums, 1998, ISBN 3-8251-7213-9, S. 7 - 17.
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