Strader-Apparat

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Modell des Strader-Apparats, angefertigt von Hans Kühn nach dem Originalmodell, das für die Aufführung des Mysteriendramas «Der Hüter der Schwelle», München 1913, nach Angaben Rudolf Steiners hergestellt worden war.
Skizze des Strader-Apparats, angefertigt von Oskar Schmiedel:
«Die Modelle für Straders Arbeitszimmer im <Hüter der Schwelle> gab Rudolf Steiner ganz im Detail, ja sogar unter Erwähnung der zu verwendenden Metalle an. Sie wurden zuerst 1912 in meinem ersten Münchner Laboratorium - durch die Eile bedingt - sehr provisorisch hergestellt. Im darauffolgenden Winter ließ ich sie - auch dem Material nach - getreu nach den Angaben Rudolf Steiner herstellen. Sie wurden 1913 in dem Hüter der Schwelle verwendet und blieben auch bei dem Brand des Goetheanums verschont, da sie aus irgendeinem Grunde während dieser Nacht nicht im Goetheanum waren. Es war schon eindrucksvoll, wie genau die Angaben Rudolf Steiners waren; ein Bestandteil sollte sogar ein Metall oder einen Stoff repräsentieren, der noch nicht entdeckt war. Es ist schwer konkret zu sagen, welche Zwecke mit diesen Apparaten beabsichtigt waren. Der zentrale Apparat schien mir etwas zu sein wie ein Kondensator zur Sammlung von aus dem Kosmos einströmenden Strahlen und Wirkungen, vielleicht auch ein Transformator von diesen. Verschiedene Metalle: Antimon, Kupfer, Nickel und auch Uranpechblende wurden verwendet; außerdem ein Surrogat für den oben erwähnten noch nicht entdeckten Stoff, der blau gefärbt sein sollte. -Außer diesem zentralen Apparat waren noch einige andere angegeben. So hing an der Wand eine hohle Halbkugel aus Kupfer. Die innere Seite war dem Zentralapparat zugewendet. Ein anderer Apparat stellte vielleicht eine Art Meßinstrument dar...
Auch erwähnte er einmal, wann die Erfindung von Strader verwirklicht werden würde. Es war dies in einer nicht zu fernen Zukunft. Leider erinnere ich mich nicht mehr an diese Daten.» (Lit.: Beiträge 107, S. 5)

Der Strader-Apparat, der in Rudolf Steiners Mysteriendramen als eine Erfindung des Doktor Strader beschrieben wird, soll den Hinweis auf eine künftig zu entwickelnde moderne Technik geben, die nicht, wie alle derzeit gebräuchlichen Maschinen, ausschließlich auf Energie verschlingenden physischen Zentralkräften beruht, sondern die potentialfreien ätherischen Universalkräfte nutzbar machen kann.

Straders Intention ist es, dem technischen Fortschritt eine solche Richtung geben, dass damit zugleich Kräfte frei werden, durch die die Menschen ihre geistige Entwicklung voranbringen können. Das würde natürlich auch bedeutsame soziale Veränderungen mit sich bringen. In «Der Hüter der Schwelle» sagt er:

Es reihte dann Versuch sich an Versuch,
bis endlich der Zusammenklang von Kräften
auf meinem Arbeitstische sich ergab,
der einst in seiner vollen Ausgestaltung
rein technisch jene Freiheit bringen wird,
in welcher Seelen sich entfalten können.
Nicht weiter wird man Menschen zwingen müssen,
in enger Arbeitsstätte würdelos
ihr Dasein pflanzenähnlich zu verträumen.
Man wird der Technik Kräfte so verteilen,
dass jeder Mensch behaglich nutzen kann,
was er zu seiner Arbeit nötig hat
im eignen Heim, das er nach sich gestaltet.
Der Hüter der Schwelle, 1. Bild

Strader scheitert allerdings mit seiner Erfindung und stirbt gegen Ende des vierten Dramas (Der Seelen Erwachen).

Ein gewisses Vorbild des Strader-Apparats ist in dem von John Worrell Keely (1837 - 1898) konstruierten Keely-Motor zu sehen, der aber eine singuläre Erscheinung blieb. Es wird einer künftig noch zu entwickelten Technologie überlassen bleiben, die Universalkräfte in weiterem Umfang praktisch nutzbar zu machen.

"Wenn Sie aber bedenken, wie fruchtbar die einseitigen Vorstellungen der Physik für die Technik geworden sind, so können Sie sich ein Bild machen von dem, was auch als technische Folgen auftreten würde, wenn man zu den heute in der Technik einzig figurierenden Druckkräften - denn die räumlichen Saugkräfte, die man hat, sind ja auch nur Druckkräfte; ich meine Saugkräfte, die qualitativ entgegengesetzt sind den Druckkräften - nun auch diese Saugkräfte wirklich fruchtbar machen würde." (Lit.: GA 321, S. 171f)

Namentlich in Westen werde sich nach Steiner zunehmend ein «mechanischer Okkultismus» entwickeln, durch den Maschinen, die sich dieser Saugkräfte bedienen, allein durch psychische Kräfte in Gang gesetzt werden, für die bestimmte moralische Qualitäten des Menschen erforderlich sind. Daraus kann eine «moralische Technik der Zukunft» entstehen. Das Funktionsprinzip beruht auf dem Zusammenklang von Kräften bzw. Schwingungen, den sogenannten sympathetischen Schwingungen.

"Erstens sind es die Fähigkeiten zum sogenannten materiellen Okkultismus. Durch diese Fähigkeit - und das ist gerade das Ideal der britischen Geheimgesellschaften - sollen gewisse, heute der Industrialisierung zugrunde liegende soziale Formen auf eine ganz andere Grundlage gestellt werden. Es weiß jedes wissende Mitglied dieser geheimen Zirkel, daß man einfach durch gewisse Fähigkeiten, die heute noch beim Menschen latent sind, die sich aber entwickeln, mit Hilfe des Gesetzes der zusammenklingenden Schwingungen in großem Umfange Maschinen und maschinelle Einrichtungen und anderes in Bewegung setzen kann. Eine kleine Andeutung finden Sie in dem, was ich in meinen Mysteriendramen an die Person des Strader geknüpft habe." (Lit.: GA 186, S. 71f)

Diese moralische Technologie beruht auf einer Weiterentwicklung der Mechanik, bei der, wie angedeutet, große mechanische Kraftwirkungen allein durch die Fokusierung und den harmonischen Zusammenklang von Schwingungen erzeugt werden, die ihren ersten Anstoß von den periodischen Lebensprozessen in unserem rhythmischen System, also namentlich von unserem Herzschlag und Atemrhythmus, erhalten und durch feine, hochsensitive schwingungsfähige Elemente auf die Maschine übertragen werden. Die Maschine passt sich dadurch ganz dem Menschen, seinem seelischen Erleben und seinen moralischen Qualitäten an und lässt dabei seine volle geistige Freiheit unangetastet. Auf die Verwendung der zerstörerischen Kräfte der Unter-Natur (Elektrizität, Magnetismus, Kernkräfte), durch die der Mensch sehr leicht unter die Knechtschaft des ahrimanischen Doppelgängers gerät und die die physiologisch insbesondere mit unserem Nerven-Sinnes-System zusammenhängen, wird dabei verzichtet.

"Heute sind wir mit allen unseren Einrichtungen auf den physischen Plan heruntergekommen. Wenn nicht neben der Kultur auf dem physischen Plan eine moralische Kultur einhergeht, so wirken die physischen Errungenschaften zerstörend. Durch Entwickelung der Moralität wird der Mensch ganz andere Kräfte erzeugen können als diejenigen, die jetzt auf dem physischen Plan vorhanden sind. Keely setzte seinen Motor in Bewegung durch Schwingungen, die er im eigenen Organismus erregte. Solche Schwingungen hängen von der moralischen Natur des Menschen ab. Das ist ein erster Morgenstrahl für dasjenige, was als Technik der Zukunft herauskommen wird. In Zukunft werden wir Maschinen haben, die nur dann in Bewegung geraten, wenn die Kräfte von Menschen kommen, die moralisch sind. Die unmoralischen Menschen können solche Maschinen dann nicht in Bewegung setzen. Rein mechanischer Mechanismus muß verwandelt werden in moralischen Mechanismus." (Lit.: GA 097, S. 40f)

Ehrenfried Pfeiffer hat Rudolf Steiner näher zu diesem Thema befragt:

"Die materialistische Naturwissenschaft beruht ganz auf der Methode der Analyse, des Auseinanderspaltens (heute der Atom- und Kernspaltung), der Desintegration und Trennung, des Zerschneidens und all der Verfahrensweisen, welche zerstören und auseinandernehmen müssen, um am Leichnam zu arbeiten, statt wachsen zu lassen, zu entwickeln, zusammenzusetzen. Daß der menschliche Geist von diesen Methoden des Zerlegens gefangengenommen worden war: darin sah ich die Ursache unserer gegenwärtigen Lage. Meine Frage war daher: Kann in der Natur eine andere Kraft oder Energie gefunden werden, die nicht die Tendenz zur Atomisierung und Analyse in sich trägt, sondern die aufbaut und synthetisiert? Würden wir jene konstruktiven Kräfte entdecken können, die die Dinge leben und wachsen machen? Würden wir entsprechend aufbauende Methoden der Forschung finden und diese Kraft eventuell für eine andere Art von Technik verwenden können, zum Antrieb von Maschinen? Dann könnten wir aufgrund der inneren Natur einer solchen Kraft oder Energie eine andere Technik, eine andere Sozialstruktur sowie anstelle des zerstörerischen Menschendenkens ein aufbauendes Denken schaffen. Diese Kraft muß den Impuls des Lebens, des Organischen in ihrem Innern tragen, so wie die sogenannten physischen Energien die Neigung zu Spaltung und Trennung in sich tragen. Meine Frage an R. St. im Oktober 1920 und Frühjahr 1921 lautete also: «Gibt es eine solche Kraft oder Energiequelle? Kann sie nachgewiesen werden? Könnte eine selbstlose Technik auf ihr aufgebaut werden?»

Als diese Fragen in meinem Geist Form annahmen, fand ich in Guenther Wachsmuth einen lebenslangen Freund, der sich über genau dieselben Fragen Gedanken machte.

Einige Gespräche wurden mit R. St. einzeln geführt; oft waren wir aber auch zu zweit bei ihm. Meine Frage wurde wie folgt beantwortet: «Ja, eine solche Kraft gibt es wirklich, aber sie ist noch unentdeckt. Sie ist das, was allgemein als Äther (nicht der physikalische Äther) bezeichnet wird, die Kraft, die die Dinge wachsen läßt und beispielsweise als Samenkraft im Samen lebt. Bevor Sie mit dieser Kraft arbeiten können, müssen Sie ihr Vorhandensein nachweisen. So wie wir in der Chemie Reagenzien haben, so müssen Sie ein Reagens für diese Ätherkraft finden. Man nennt sie auch ätherische Bildekraft, denn sie schafft die Form, die Gestalt, die Struktur eines lebenden, wachsenden Dinges. Sie könnten es mit Kristallisationsprozessen versuchen, welchen ein organisches Substrat beigefügt wird.

Es wird dann möglich sein, Maschinen zu entwickeln, die auf diese Kraft reagieren und von ihr angetrieben werden.» R. St. skizzierte dann die Prinzipien der Anwendung dieser Kraft als einer neuen Energiequelle. In Anwesenheit von Guenther Wachsmuth skizzierte er zu einem anderen Zeitpunkt das Prinzip der vier ätherischen Bildekräfte, des Lichtäthers, des chemischen Äthers, des Lebensäthers und des Wärmeäthers (etwas anders als im sogenannten Wärme- und Lichtkurs vor den Waldorflehrern), und er wies auf ein Buch von [Pandit] Rama Prasad mit dem Titel Nature‘s Finer Forces hin, das einiges davon beschreibe. Wachsmuth schrieb daraufhin sein Buch über die ätherischen Bildekräfte. Mir fiel die Aufgabe zu, mit den Experimenten zu beginnen. Die dabei stattfindende Zusammenarbeit legte den Keim für das Forschungsinstitut am Goetheanum. Ich mußte gewisse Experimente durchführen, die ich nicht näher beschreiben darf. Das Ergebnis dieser Versuche wurde R. St. mitgeteilt, worauf dieser mit dem größten Ernst bemerkte: «Das Versuchsresultat deutet auf eine andere Kraft hin, nicht auf die ätherische, sondern auf eine astrali-sche Kraft» (d.h. auf Kräfte, die in empfindender Materie leben, im Nerv, im Gehirn). Daß der Versuch zu diesem Resultat führte, sei die Antwort der geistigen Welt für ihn, und sie bedeute, daß die Zeit noch nicht reif dazu sei, von der Ätherkraft Gebrauch zu machen. Ich fragte, wann die Zeit dazu denn reif sein werde. Antwort: «Wenn die sozialen Zustände so sind, daß diese Kraft nicht für egoistische Zwecke mißbraucht werden kann.» Das werde erst dann der Fall sein, wenn die Dreigliederung des sozialen Organismus mindestens auf ein paar Erdgebieten verwirklicht sei. Bis dahin würden Versuche zum Zwecke der Verwendung ätherischer Kräfte erfolglos bleiben oder sollten gar nicht unternommen werden. Da wir heute in einer Welt leben, die von der Lösung der sozialen Probleme weiter denn je entfernt ist, in der Egoismus und persönlicher Vorteil, Profit und dadurch bedingte Nationalitätenkonflikte die Oberhand haben; und besonders, da die Anthroposophische Gesellschaft die Lösung der sozialen Frage niemals an die Spitze aller ihre Zielsetzungen gestellt hat und damit nichts beigetragen hat zu dem, was R. St. [in dieser Hinsicht] forderte, so habe ich keine andere Wahl, als die Anweisungen in bezug auf den Gebrauch der ätherischen Energie tief in meiner Brust zu verschließen, um dieses Geheimnis vermutlich mit ins Grab zu nehmen, in der Hoffnung auf andere Zeiten, andere Umstände und andere Leben - wo die Zeit dann reif sein wird. Mein Gewissen ist tief bewegt - doch ich muß einem höheren Gesetz gehorchen -, denn das bedeutet, daß die Welt vorläufig mit der Verwendung von Energien fortfahren muß, die in ihrem Wesen Todes- und Zerstörungskräfte tragen. Es bleibt nur zu hoffen, daß die Welt nun auf die harte Weise lernt, durch unendliches Leid, daß sie eines Tages aufwacht und die Mission des Lebens, des friedlichen sozialen Zusammenlebens, der gegenseitigen Anerkennung und der Zusammenarbeit annimmt. Alles, was wir in der anthroposophischen Naturwissenschaft experimentell entwickelten, hat erster Schritt bleiben müssen - der Nachweis des tatsächlichen Vorhandenseins von [ätherischen] Bildekräften. Nur in der Anwendung der biodynamischen Methode der Bodenverbesserung konnten wir einen Schritt weiter gehen. Wie sich das entwickelte, ist [von mir] anderswo beschrieben worden (in Wir erlebten Rudolf Steiner, [Stuttgart 1954 auch S. 131]). Doch all dies muß ich als Stückwerk betrachten, verglichen mit der einen großen Aufgabe: der Entdeckung und Anwendung der Ätherenergie. So muß mein Lebenswerk, so interessant und produktiv es auch gewesen sein mag, Torso bleiben, unvollendet.“ (Lit.: Pfeiffer, S 119ff)

Hans Kühn hat den Aufbau des Strader-Apparats in seinem Aufsatz «Vom Strader-Apparat» wie folgt beschrieben:

„Anläßlich der Aufführung der vier Mysterienspiele Rudolf Steiners während der Sommertagung 1971 am Goetheanum mag auch einmal von der Apparatur gesprochen werden, die im vierten Bilde des Dramas <Der Hüter der Schwelle> auf dem Tisch steht. Eigentlich müßten es zwei Tische sein, denn neben dem größeren Gebilde standen ursprünglich - etwas abseits - drei kleinere Gegenstände. Außerdem war bei den Aufführungen in München in einiger Entfernung an der Wand eine offene Kupferschale montiert. Ich beziehe mich dabei auf die Apparatur, die im Winter 1912 auf 1913 nach den Angaben Rudolf Steiners von Dr. Oskar Schmiedel und seinen Mechanikern angefertigt wurde. Als der <Hüter> 1912 in München erstmals zur Aufführung kam, wurde in der Eile nur eine Art Attrappe fertig, für welche Imme von Eckardstein Anweisungen durch Rudolf Steiner erhalten hatte.

Im Winter danach hatte man Zeit, ein exaktes Modell auszuarbeiten unter Verwendung der verschiedenen Metalle für vier Halbkugeln, wie sie von Rudolf Steiner angegeben worden sind. Er hatte nun Oskar Schmiedel mit dieser Fertigung betraut. Verwendung fanden zwei Halbkugeln aus Antimon, eine aus Nickel, die vierte war hälftig aus Kupfer. Die andere Hälfte sollte durch ein Metall ergänzt werden, das damals noch nicht gefunden worden war. Unter dieser Doppelschale hingen dünnste Fühlorgane aus sogenannten Goldschlägerhäutchen (1/1000 mm stark). An der vierten Seite eines Bleikreuzes sollte eine Spitze aus Uranpechblende montiert werden. Die Verbindungen zwischen den sechs Spitzen bestanden zum Teil aus Kupfer, teils aus Zinn. Von einer Schale zur gegenüberliegenden führte eine spiralige Glasröhre. Noch geheimnisvoller waren die drei Zusatzgeräte, von denen eines ein Glasgefäß mit eingehängtem oder eingeschmolzenem Platindraht darstellte, das zweite eine Lemniskate aus Glasrohr, oben mit einer Kohlenspitze versehen, die über sich eine kleinere Kupferschale hatte. Das dritte Gebilde sollte in horizontaler Ebene wiederum vier Uranspitzen besitzen. Die Form dieses Gerätes deutet darauf, daß es sich drehen könnte. Elektrizität sollte abgehalten werden.

Die Originalmodelle sind heute verschwunden, untergegangen, obwohl sie den Goetheanum-Brand überlebt hatten. Man hat keine genügende Sorgfalt walten lassen und die Bedeutung dieser Apparatur nicht erkannt. Heute sieht man bei der Aufführung wieder eine Attrappe.“ (Lit.: Beiträge 107, S. 9)

Siehe auch

Literatur

  1. Hans Kühn: Vom Strader-Apparat, in: Mitteilungen aus der anthroposophiscben Arbeit in Deutschland, 25. Jg. Heft 4, Nr. 98, S. 291
  2. Ehrenfried Pfeiffer: Ein Leben für den Geist. Ehrenfried Pfeiffer (1899 - 1961), herausgegeben und eingeleitet von Thomas Meyer, Perseus Verlag, Basel 1999
  3. Paul Emberson: Maschinen und Menschengeist, The DewCross Centre for Moral Technology, Edinburgh 2013
  4. Rudolf Steiner: Das christliche Mysterium, GA 97 (1998)
  5. Rudolf Steiner: Die soziale Grundforderung unserer Zeit – In geänderter Zeitlage, GA 186 (1990), ISBN 3-7274-1860-5 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  6. Rudolf Steiner: Geisteswissenschaftliche Impulse zur Entwickelung der Physik, I, GA 320 (2000), ISBN 3-7274-3200-4 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  7. Rudolf Steiner: Geisteswissenschaftliche Impulse zur Entwickelung der Physik, II, GA 321 (2000)
  8. GA 320 Geisteswissenschaftliche Impulse zur Entwickelung der Physik I - Textausgabe der Online-Bibliothek
  9. Beiträge zur Rudolf Steiner Gesamtausgabe, Heft 107: Der "Strader-Apparat": Modell – Skizzen – Bericht, Rudolf Steiner-Nachlaßverwaltung, Dornach 1991 [1]
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Literaturangaben zum Werk Rudolf Steiners folgen, wenn nicht anders angegeben, der Rudolf Steiner Gesamtausgabe (GA), Rudolf Steiner Verlag, Dornach/Schweiz
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Weblinks

  1. Geisteswissenschaftliche Impulse zur Entwickelung der Physik I
  2. Vom Keely-Motor zur «Strader-Maschine»
  3. KEELY'S SECRETS - Etheric Force Identified as Dynaspheric Force, Article by Clara J. Bloomfield Moore (englisch)
  4. Wolfgang Peter: Die dritte Kraft, in: Der Europäer, Jg 05/Heft 9/10, Perseus-Verlag, Basel 2001, S. 30f
  5. Christoph Podak: «... weil sonst das ahrimanische Gegenbild entwickelt wird.» Materialien und Aspekte zum Konzept der «Strader-Technik», in: Der Europäer, Jg 07, Perseus-Verlag, Basel 2003, Heft 05, 06, 07, 08, 09