Toleranz

Aus AnthroWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Toleranz (von lat. tolerare, „ertragen, erdulden“) bzw. Duldsamkeit gegenüber anderen wissenschaftlichen, künstlerischen, religiösen und allgemein menschlichen Meinungen, Überzeugungen und ganzen Weltanschauungen ist eine berechtigte und notwendige ethische und rechtliche Grundforderung des gegenwärtigen Bewusstseinsseelenzeitalters und eine unabdingbare Voraussetzung jeder zeitgemäßen Geistesschulung.

Grundlagen

"Ein erster Grundsatz, der gewonnen werden soll, ist der alte, schöne Grundsatz des griechischen Weisen: Wer zur Wahrheit kommen will, darf der eigenen Meinung nicht achten. - Daher werden Sie die Erfahrung machen, daß derjenige, der wirklich auf geisteswissenschaftlichen Wegen erfahren ist, sagt: Ja, mit Meinungen kann ich nicht dienen; ich kann Beschreibungen geben von Erfahrungen, nicht Regulationsprinzipien, keine Postulate des Handelns, und solche Beschreibungen sollen als Lehren einfließen in die Theorie der Geisteswissenschaft. - Meinungen und Standpunkte muß sich der Geisteswissenschafter abgewöhnen. Er hat keinen Standpunkt, weil alle Anschauungen sind wie Bilder, die von verschiedenen Standpunkten aus entstehen, und die so verschieden sind wie die Menschen, welche die Welt von den verschiedensten Seiten anschauen. Von einer Seite ist das Bild von materialistischer Anschauung, dann von anderen Seiten von einer spirituellen, einer mechanistischen, vitalistischen Anschauung. Das alles sind Anschauungen. Sie nicht nur theoretisch zu erkennen, sondern so zu leben mit einer Weltanschauung, daß sich alle Anschauungen wie Bilder von verschiedenen Seiten ausnehmen, das ist die innere Toleranz, um die es sich handelt. Es soll nicht Meinung und Meinung sich bekämpfen. Dann ergibt sich die innere und aus dieser die äußere Toleranz, die wir brauchen, wenn die Menschheit ihrem Heile in der Zukunft entgegengehen will.

Auch muß besonderer Wert auf die Einsicht gelegt werden, daß dasjenige, was an Ideen durch die anthroposophische Weltströmung fließt, ein Produkt des Unpersönlichen ist. Dadurch wird man dahin kommen, eines auszuschalten aus der anthroposophischen Bewegung in dem Sinne, wie es in den früheren Zeiten und auch noch heute da ist: Autorität im schlimmen Sinne." (Lit.: GA 108, S. 46f)

"Tolerant sein, heißt in geisteswissenschaftlichem Sinne noch etwas anderes, als was man gewöhnlich darunter versteht. Es heißt, auch die Freiheit des Gedankens der andern zu achten. Einen andern von seinem Platze wegzuschieben, ist eine Rüpelhaftigkeit, wenn man aber in Gedanken dasselbe tut, so fällt niemandem ein, daß dies ein Unrecht ist. Wir sprechen zwar viel von der Schätzung der fremden Meinung, sind aber nicht geneigt, dies für uns selbst gelten zu lassen.

Ein Wort hat für uns fast noch keine Bedeutung, man hört es und hat es doch nicht gehört. Wir müssen aber lernen, mit der Seele zuzuhören, wir müssen verstehen, die intimsten Dinge mit der Seele zu erfassen. Immer ist erst im Geiste vorhanden, was später im physischen Leben wird. Unterdrücken müssen wir also unsere Meinung, um den andern ganz zu hören, nicht bloß das Wort, sondern sogar das Gefühl, auch dann, wenn sich in uns das Gefühl regen sollte, daß es falsch ist, was der andere sagt. Es ist viel kraftvoller, zuhören zu können, solange der andere spricht, als ihm in die Rede zu fallen. Das gibt ein ganz anderes gegenseitiges Verständnis. Sie fühlen dann, wie wenn die Seele des andern Sie durchwärmte, durchleuchtete, wenn Sie ihr in dieser Weise mit absoluter Toleranz entgegentreten. Nicht bloß Freiheit der Person sollen wir gewähren, sondern völlige Freiheit, ja sogar die Freiheit der fremden Meinung sollen wir schätzen. Das ist nur ein Beispiel für vieles. Derjenige, der dem andern ins Wort fällt, der tut von einer geistigen Weltanschauung aus betrachtet etwas Ähnliches wie der, welcher dem andern physisch einen Fußtritt gibt. Bringt man es dazu, zu begreifen, daß es eine viel stärkere Beeinflussung ist, einem andern ins Wort zu fallen, als ihm einen Fußtritt zu geben, dann erst kommt man dazu, die Bruderschaft bis in die Seele hinein zu verstehen, dann wird sie eine Tatsache. Das ist das Große der geisteswissenschaftlichen Bewegung, daß sie uns einen neuen Glauben, eine neue Überzeugung von den geistigen Kräften, die von Mensch zu Mensch strömen, bringt. Das ist das höhere, geistige Bruderschaftsprinzip. Jeder mag sich ausmalen, wie weit die Menschheit von solchem geistigem Bruderschaftsprinzip entfernt ist." (Lit.: GA 054, S. 196f)

"Man stellt sich diese Toleranz so ungeheuer leicht vor, aber sie gehört zu dem Allerschwierigsten, wenn sie sich der Mensch im höchsten Sinne des Wortes erobern soll. Denn ganz leicht kann man glauben, daß derjenige, der etwas anderes sagt als man selber, ein Gegner sei. Leicht kann man auch die eigene Meinung mit dem verwechseln, was allgemein als Wahrheit vertreten wird. Theosophisches Leben aber wird blühen und die richtigen Früchte tragen für das geistige Leben der Zukunft, wenn es ein umfassender Boden sein wird, auf dem wir uns begegnen, in innigem Seelenverständnis begegnen nicht nur mit demjenigen, der glaubt, was wir selber glauben, sondern auch mit dem, der unter Umständen durch seine eigenen Erfahrungen, durch seinen eigenen Lebensweg genötigt ist, vielleicht sogar scheinbar das Entgegengesetzte von dem zu vertreten, was wir selber verkündigen. Eine alte Moral, welche ihrer Abendröte entgegengeht, hat gelehrt, Liebe und Toleranz zu üben zwischen denjenigen, welche die gleichen Gedanken und Empfindungen wie wir selber haben. Theosophisches Leben wird dagegen in seiner Wahrheit immer mehr und mehr in die Herzen der Menschen jene viel tiefergehende Toleranz ausstrahlen, welche es ermöglichen wird, daß wir uns auf dem Boden gegenseitigen Verständnisses, gegenseitiger menschlicher Anregung und menschlichen Zusammenlebens auch da finden, wo wir nicht von vornherein in unseren Gedanken und Empfindungen übereinstimmen." (Lit.: GA 127, S. 171)

Die Wahrheit als freies Erzeugnis des Menschengeistes

Toleranz entsteht aus dem Bewusstsein und der Würdigung der Freiheit des Menschen und aus der Einsicht, dass die Wahrheit nichts fertig Gegebenes, sondern ein frei individuell zu Schaffendes ist, wie Rudolf Steiner schon in seinem philosophischen Grundlagenwerk «Wahrheit und Wissenschaft» dargelegt hat. Toleranz ist damit absolut der Wahrheit verpflichtet, indem sie jedem Menschen den Freiraum zugesteht, seine eigene individuelle Wahrheit zu entwickeln:

"Das Resultat dieser Untersuchungen ist, dass die Wahrheit nicht, wie man gewöhnlich annimmt, die ideelle Abspiegelung von irgendeinem Realen ist, sondern ein freies Erzeugnis des Menschengeistes, das überhaupt nirgends existierte, wenn wir es nicht selbst hervorbrächten. Die Aufgabe der Erkenntnis ist nicht: etwas schon anderwärts Vorhandenes in begrifflicher Form zu wiederholen, sondern die: ein ganz neues Gebiet zu schaffen, das mit der sinnenfällig gegebenen Welt zusammen erst die volle Wirklichkeit ergibt. Damit ist die höchste Tätigkeit des Menschen, sein geistiges Schaffen, organisch dem allgemeinen Weltgeschehen eingegliedert. Ohne diese Tätigkeit wäre das Weltgeschehen gar nicht als in sich abgeschlossene Ganzheit zu denken. Der Mensch ist dem Weltlauf gegenüber nicht ein müßiger Zuschauer, der innerhalb seines Geistes das bildlich wiederholt, was sich ohne sein Zutun im Kosmos vollzieht, sondern der tätige Mitschöpfer des Weltprozesses; und das Erkennen ist das vollendetste Glied im Organismus des Universums." (Lit.: GA 003, S. 11f)

Tatsächlich lässt sich der Begriff der Wahrheit nur im Subjekt und Objekt übergreifenden individuellen Bezug auf die Wirklichkeit sinnvoll formulieren, womit aber keineswegs ein willkürlicher Relativismus begründet wird:

"In monumentaler Weise hat Goethe den Gesichtspunkt der höchsten Erkenntnis in den Worten angedeutet:

«Kenne ich mein Verhältnis zu mir selbst und zur Außenwelt, so heiß' ich's Wahrheit. Und so kann jeder seine eigene Wahrheit haben, und es ist doch immer dieselbige.» Jeder hat seine eigene Wahrheit: weil jeder ein individuelles, besonderes Wesen neben und mit anderen ist. Diese anderen Wesen wirken auf ihn durch seine Organe. Von dem individuellen Standpunkte aus, auf den er gestellt ist, und je nach der Beschaffenheit seines Wahrnehmungsvermögens bildet er sich im Verkehr mit den Dingen seine eigene Wahrheit. Er gewinnt sein Verhältnis zu den Dingen. Tritt er dann in die Selbsterkenntnis ein, lernt er sein Verhältnis zu sich selbst kennen, dann löst sich seine besondere Wahrheit in die allgemeine Wahrheit auf; diese allgemeine Wahrheit ist in allen dieselbige." (Lit.: GA 007, S. 33f)

Keine Toleranz mit dem Bösen und der Lüge

Toleranz bedeutet eben deshalb keineswegs die Toleranz mit dem Bösen oder der Lüge, weil diese den Menschen seiner individuellen Wahrheit entfremden. Aber sie verurteilt deshalb nicht den Menschen, sondern sie erkennt das Böse und die Lüge als eine Wirkung der Widersacher - eine Fähigkeit, die sich der Mensch im Leben zwischen Tod und neuer Geburt zwangsläufig erwirbt, die sich aber der Geistesschüler schon im irdischen Dasein nach und nach erringen muss:

"Wenn wir uns das so recht vergegenwärtigen, so werden wir erkennen, daß der Mensch noch etwas anderes ist als das Wesen, das wir oftmals in unserer Kritik aus ihm machen. Würden wir schon in der physischen Welt die Fähigkeit haben, immer zu sehen, wie das Luziferische und Ahrimanische im Menschen wirkt, wir würden ganz anders die Menschen beurteilen. Nicht, daß wir vielleicht oftmals weniger kritisch wären, denn wir müssen ja, wenn wir unser Urteil ablenken vom Menschen, zwar nicht den Menschen, aber Luzifer und Ahriman bekämpfen. Aber den Menschen gegenüber als Menschen würden wir unendlich toleranter sein. Diese Toleranz übt derjenige, der im seelischen Leben lebt in dem Zeitlaufe zwischen dem Tod und einer neuen Geburt sowohl gegen diejenigen Wesen, die mit ihm in der geistigen Welt sind, wie auch gegenüber denjenigen Wesen, welche hier als Menschen noch im physischen Leben verkörpert sind. Und es gehört einfach zum Wesen desjenigen, der durch die Pforte des Todes gegangen ist, daß er sich diese Toleranz aneignet, daß er immer durchschaut: diesen oder jenen Anteil an einem Menschen haben Luzifer oder Ahriman. Er sagt nicht: Das ist ein schlechter Mensch, der bösen Lüsten folgt -, sondern er durchschaut: Luzifer hat an ihm soundso viel Anteil. Er sagt nicht: Das ist ein neidischer Mensch -, sondern er sagt: Ahriman hat soundso viel Anteil an ihm. - So urteilt derjenige, der da oben lebt zwischen Tod und Geburt, da das zu seinem Wesen gehört, wie es zu unserem Wesen gehört, wenn wir naturgemäß gesund sind, gesunde Augen zu haben." (Lit.: GA 168, S. 206)

Soll man sich aller Kritik enthalten?

"Es liegt folgende Frage vor: «Oft wird behauptet, daß sich derjenige aller Kritik enthalten solle, der eine Schulung im geheimwissenschaftlichen Sinne durchmacht. Ist damit auch jede gerechte Kritik wirklicher schlechter Taten von Menschen gemeint? Ist es nicht vielmehr unsere Pflicht, Schäden in unserer Umgebung und wo wir sonst Einfluß gewinnen können, auszumerzen, damit das Bessere an die Stelle des Schlechteren trete? Und sinkt ein Mensch nicht zur völligen Tatenlosigkeit herab, der alles mit absoluter Gleichgültigkeit betrachtet?»

Zunächst ist darauf zu sagen, daß die Verhaltungsmaßregeln für den Geheimschüler Forderungen sind, die strengen Gesetzen entsprechen. Und sie besagen als solche nur etwas über den Zusammenhang zwischen der Erfüllung einer entsprechenden Forderung, und dem Aufwärtssteigen des Schülers in die höheren Welten. Du sollst dich der Kritik enthalten, heißt: soviel du im Leben in Fällen, in welchen dich die Verhältnisse zu einem Tadel, einer Verurteilung reizen, diesem Reiz nicht folgst, sondern ohne alle Kritik an der Verbesserung des Schädlichen, Schlechten usw. arbeitest, in demselben Maße steigst du nach aufwärts. Es schließt die Enthaltung von der Kritik durchaus nicht ein, daß du gleichgültig an dem Schlechten, Bösen usw. vorbeigehest, und daß du alles läßt, wie es ist. Man soll nur suchen, das Schlechte in demselben Maße aus seinen Ursachen zu verstehen, wie man das Gute versteht. Durch das Begreifen der Ursachen wird man sich sogar am besten zur Arbeit für die Verbesserung rüsten. Nicht das Blindmachen gegen das Übel nützt, sondern die verständnisvolle Toleranz. Am klarsten drückt aus, was darüber zu sagen ist, der dritte von den vier ersten Sprüchen in «Licht auf den Weg»: «Ehe vor den Meistern kann die Stimme sprechen, muß das Verwunden sie verlernen.» Das heißt, Wesen einer höheren Welt sprechen zu dem Menschen nur, wenn sich seine Worte das lieblose Verletzen, den Tadel, der zu schmerzen oder zu betrüben geeignet ist, ganz abgewöhnt haben, und nur noch im Dienste liebevollen Umfassens der ganzen Welt gesprochen werden. Und mit den «Worten» sind hier auch die ungesprochenen Worte, die bloßen Gedanken gemeint. In dem Bereiten von Schmerz liegt das, worauf es ankommt. Der Meister und höhere Wesen sprechen zu uns nicht von außen, sie benutzen als das Mittel, sich mit uns zu verständigen, unsere eigenen Worte und Gedanken. Der Ton ihrer Stimme dringt durch uns, und geht von da durch diese Worte und Gedanken nach außen in die Welt. Und nur, wenn er diesen Weg offen und ohne Hemmung findet, wird er für uns hörbar. Worte und Gedanken, die Schmerz bereiten, sind wie spitzige Pfeile, die von uns ausgehen. Und an der Spitze findet der Ton des Meisters ein Hemmnis; er prallt zurück und bleibt unwahrnehmbar. Worte und Gedanken aber, die von Liebe gestaltet sind, öffnen sich wie Blumenkronen nach außen, die sanft die anderen Wesen umschließen; und bei ihnen findet des Meisters Stimme den Weg offen, um in die Welt zu dringen. Nur dadurch wird sie für uns hörbar.

Zweitens: ist man aber genötigt, Schmerz zu bereiten, hat man etwa gar die Verpflichtung als Richter oder Kritiker, dann gilt das Gesetz nicht minder. Auch der Schmerz, zu dem man verpflichtet ist, hemmt die Entwickelung. Man muß die Sache dann als sein Karma ansehen. Denn wollte man sich der Verpflichtung entziehen, um die eigene Entwickelung zu fördern, so würde man aus Selbstsucht handeln, und dadurch hielte man die Entwickelung in den meisten Fällen mehr auf, als man sie durch das Entziehen von der Schmerzbereitung fördert. Unter Umständen bringt man sich am besten vorwärts, wenn man in notwendigen Fällen auf die direkte Beobachtung einer Regel, deren Befolgung Förderung bewirkt, verzichtet. Ist man Erzieher, und dadurch genötigt, vielleicht fortwährend durch Strafen Schmerz zu bereiten, so kann man während dieser Zeit in bezug auf obige Regel gar nichts tun. Hat man dann aber den Zögling gebessert, so kommt diese gute Wirkung unserem Karma und dadurch doch unserer Höherentwickelung mittelbar zustatten. Die Gesetze des geistigen Lebens sind unerbittlich, wenn man sie aus welchen Gründen immer nicht einhält. Und sie müssen in aller Strenge einfach als Geistesgesetze aufgestellt werden, ob eine Möglichkeit, sie einzuhalten, vorliegt oder nicht." (Lit.: GA 034, S. 388ff)

Die Grundmaxime der freien Menschen

Toleranz gründet sich letztlich auf die Grundmaxime der freien Menschen, die Rudolf Steiner in seiner Philosophie der Freiheit so formuliert hat:

"Leben in der Liebe zum Handeln und Lebenlassen im Verständnisse des fremden Wollens ist die Grundmaxime der freien Menschen." (Lit.: GA 004, S. 166)

Siehe auch

Duldsamkeit (Toleranz) als eine der sechs Eigenschaften/Nebenübungen

Literatur

  1. Rudolf Steiner: Wahrheit und Wissenschaft, GA 3 (1980), ISBN 3-7274-0030-7
  2. Rudolf Steiner: Die Philosophie der Freiheit, GA 4 (1978)
  3. Rudolf Steiner: Lucifer – Gnosis, GA 34 (1987), ISBN 3-7274-0340-3 html
  4. Rudolf Steiner: Die Welträtsel und die Anthroposophie, GA 54 (1983), ISBN 3-7274-0540-6 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  5. Rudolf Steiner: Die Beantwortung von Welt- und Lebensfragen durch Anthroposophie, GA 108 (1986), ISBN 3-7274-1081-7 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  6. Rudolf Steiner: Die Mission der neuen Geistesoffenbarung, GA 127 (1989), ISBN 3-7274-1270-4 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  7. Rudolf Steiner: Die Verbindung zwischen Lebenden und Toten, GA 168 (1995), ISBN 3-7274-1680-7 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org


Steiner big.jpg
Literaturangaben zum Werk Rudolf Steiners folgen, wenn nicht anders angegeben, der Rudolf Steiner Gesamtausgabe (GA), Rudolf Steiner Verlag, Dornach/Schweiz
Email: verlag@steinerverlag.com URL: www.steinerverlag.com. Freie Werkausgaben gibt es auf fvn-rs.net, archive.org und im Rudolf Steiner Online Archiv.
Eine textkritische Ausgabe grundlegender Schriften Rudolf Steiners bietet die Kritische Ausgabe (SKA) (Hrsg. Christian Clement): steinerkritischeausgabe.com
Die Rudolf Steiner Ausgaben basieren auf Klartextnachschriften, die dem gesprochenen Wort Rudolf Steiners so nah wie möglich kommen.
Hilfreiche Werkzeuge zur Orientierung in Steiners Gesamtwerk sind Christian Karls kostenlos online verfügbares Handbuch zum Werk Rudolf Steiners und
Urs Schwendeners Nachschlagewerk Anthroposophie unter weitestgehender Verwendung des Originalwortlautes Rudolf Steiners.
Ausführliche bibliografische Informationen mit Volltextsuche in allen derzeit verfügbaren Online-Ausgaben bietet die Steinerdatenbank.de.