Werden

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Werden ist Veränderung, ist Entstehen, Verwandeln und Vergehen, ist Metamorphose, und als solches der grundlegende Prozess der Schöpfung. Alles Sein entspringt aus dem Nichts, verdichtet sich bis zum physischen Dasein und verschwindet wieder ins Nichts. Mit dem Werden tritt zugleich die Zeit hervor. Das Sein, als ein bereits real Gewordenes, gehört der Vergangenheit an. Das Werdende ist noch nicht gegenwärtig, d.h. noch nicht äußerlich sichtbar oder messbar vorhanden, sondern gehört der Zukunft an, aus der es uns entgegenkommt. Und doch liegt in diesem Werdenden, das jetzt noch keine äußerlich reale Existenz hat, die wirkliche gestaltende Kraft, die das zukünftige Sein bestimmt.

Bereits der griechische Philosoph Heraklit betonte im Gegensatz zu Parmenides, dass das Wesen alles Seins im Werden begründet ist. Er vergleicht das Sein mit einem Fluss, in den man kein zweites Mal steigen könne: "Wir steigen in denselben Fluss und doch nicht in denselben, wir sind es und wir sind es nicht." (Lit.: Heraklit, S 132[1]). Der spätantike Aristoteles-Kommentator Simplikios[2] fasste das später zusammen in die berühmte Kurzformel "panta rhei" (griech. πάντα ῥεῖ, „Alles fließt“).

Rudolf Steiner bemerkte dazu:

"... daß alles dasjenige, was wir als das Sein bezeichnen, oder was wir als das Sein den Dingen, den Wesen beilegen, in einem lebendigen Verhältnis zum Werden steht, und zwar in einem eigentümlichen Verhältnis zum Werden. In Wahrheit ist weder der alte Satz des Parmenides von dem starren Sein, noch der Satz des Heraklit von dem Werden, wahr. Es ist in der Welt Sein und Werden, aber nur: Das Werden ist lebendig, das Sein ist immer tot; und jedes Sein ist ein Leichnam des Werdens. Finden Sie irgendwo ein Sein, zum Beispiel in der sich um uns ausbreitenden Natur, so antwortet Ihnen die Geisteswissenschaft darauf: Dieses Sein — lesen Sie das in der «Geheimwissenschaft» - ist dadurch entstanden, daß einmal ein Werden war, und dieses Werden hat seinen Leichnam zurückgelassen, dasjenige, was uns gegenwärtig als Sein umgibt. Das Sein ist das Tote, das Werden ist das Lebendige!" (Lit.: GA 176, S. 182)

Für Aristoteles ist alles Werden durch das Zusammenspiel von Akt und Potenz bedingt, indem der verwirklichende Akt die bloße Möglichkeit (Potenz) zum realen Sein erhebt. Diese Lehre wurde später von Thomas von Aquin aufgegriffen und im christlichen Sinn gedeutet. Die Urmaterie, die «materia prima», ist reine Potenz und Gott, als die höchste Quelle der schöpferischen Aktivität, ist «actus purus».

Hegel setzte zwar als Anfang das Sein, dem sich aber das Nichts entgegensetzt; die höhere Einheit beider, ihre Synthese, ist das Werden. In seiner Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften schreibt er:

"§86 Das reine Sein macht den Anfang, weil es sowohl reiner Gedanke als das unbestimmte, einfache Unmittelbare ist, der erste Anfang aber nichts Vermitteltes und weiter Bestimmtes sein kann [...]

§87 Dieses reine Sein ist nun die reine Abstraktion, damit das Absolut-Negative, welches, gleichfalls unmittelbar genommen, das Nichts ist [...]

§88 Das Nichts ist als dieses unmittelbare, sich selbst gleiche, ebenso umgekehrt dasselbe, was das Sein ist. Die Wahrheit des Seins sowie des Nichts ist daher die Einheit beider; diese Einheit ist das Werden." (Lit.: Hegel, S 182ff.)

Hegels dialektischen Ansatz erläutert Steiner so:

"Der Begriff, der den geringsten Inhalt und den größten Umfang hat, ist der Begriff des Seins. Er ist in der Tat derjenige Begriff, der im ganzen Umkreis unserer Welt anwendbar ist, er hat den größten Umfang und den geringsten Inhalt. Wenn wir vom Sein schlechtweg sprechen, ist nichts ausgesagt von der Art des Seins. Von dem Begriff des Seins geht Hegel aus. Nun fragt es sich: Wie kommt man hinaus über diesen Begriff des Seins ? Wir können nicht stehenbleiben bei diesem Begriff, sonst bekommen wir kein Begriffssystem. Wir müssen die Möglichkeit haben, ein Begriffssystem zu gewinnen, indem wir Begriff aus Begriff herauswachsen lassen. Wie finden wir einen Anhaltspunkt dazu? Diesen Anhaltspunkt finden wir eben in der dialektischen Methode, und zwar wenn wir uns darüber klar werden, wie ein jeder Begriff in sich selber noch etwas anderes enthält, als das, als was er zunächst erscheint. Es ist mit dem Begriff wie mit einer Wurzel. Die Wurzel enthält eigentlich die ganze Pflanze, die noch nicht herausgewachsen, sondern noch in ihr drinnen ist. Wenn wir die Wurzel anschauen, haben wir noch nicht alles, was da ist. Die Pflanze selber, die drin ist in der Wurzel, sehen wir nicht. Wenn wir nur mit äußeren Augen die Wurzel anschauen, sehen wir gerade nicht, was die Pflanze aus der Wurzel heraustreibt. So steckt auch in jedem Begriff etwas drin, was aus ihm herauswachsen kann, ebenso wie in der Wurzel etwas steckt, was aus ihr herauswachsen kann, und zwar steckt im Begriff des Seins das Gegenteil, das Nichts drin. Wenn wir den Begriff des Seins fassen, so umfaßt er alles Mögliche, was in der sinnlichen und in der übersinnlichen Welt auftauchen kann. Dadurch, daß er alles umfaßt, umfaßt er zugleich das «Nichts». Das «Nichts» steckt darinnen im «Sein», es sproßt heraus aus dem «Sein». Wenn wir das «Sein» innerlich betrachten, so sehen wir hier schon den Begriff des «Nichts» aus dem Begriff des «Seins» herauswachsen. Wenn wir uns eine Vorstellung von dem Begriff des Nichts machen wollen, so ist das ebenso schwer als es wichtig ist. Viele Leute, auch Philosophen, werden sagen, es sei überhaupt unmöglich, sich von dem Nichts eine Vorstellung zu machen. Das ist aber etwas, was innerhalb der Begriffswelt für den Anthroposophen ungeheuer wichtig ist, und es wird eine Zeit kommen, wenn die Anthroposophie mehr eingehen wird auf die Begriffe, da wird viel davon abhängen, daß gerade der Begriff des «Nichts» in der richtigen Weise gefaßt wird. Es leidet die Theosophie daran, daß der Begriff des «Nichts» unklar gefaßt wird. Deshalb ist ja die Theosophie zu einer Art «Emanationslehre» geworden, [Lücke in der Nachschrift] so als ob das Spätere aus dem Früheren hervorgegangen sei.

Denken Sie sich selbst einer äußeren Wirklichkeit gegenübergestellt, zum Beispiel zwei Menschen, und betrachten Sie diese nach einem Gesichtspunkt, der nur von Ihnen selbst abhängt. Und betrachten Sie zum Beispiel zwei Menschen, einen großen und einen kleinen, und denken Sie sich etwas über sie aus, bilden Sie sich einen Begriff, der nie gefaßt worden wäre, wenn Sie ihnen nicht gegenübergetreten wären. Es ist ganz gleich, was Sie sich da über diese beiden Menschen denken, aber der Begriff wäre nicht gefaßt worden, wenn sie Ihnen nicht gegenübergetreten wären. Nehmen wir an, die beiden hätten in Amerika gelebt, dann wären Sie als Europäer ihnen niemals begegnet. Dadurch aber, daß Sie ihnen begegnet sind, ist der Begriff «groß» und «klein» in Ihnen aufgetaucht. Es liegt also nicht an Ihnen, daß sich der Begriff des großen und des kleinen Menschen gebildet hat; Sie werden in sich selbst nichts finden, das zu Ihrem Begriff von «groß» und «klein» hätte führen müssen. Auf der anderen Seite werden Sie die Urgründe, die zu dem Begriff hätten führen müssen, auch in den beiden Menschen nicht finden. Sie mußten erst den beiden Menschen gegenübertreten. So also liegt es nicht an Ihnen, was sich da als Begriff gebildet hat, und es liegt auch nicht an dem großen oder kleinen Menschen; es ist etwas, was rein durch die Beziehung der Dinge zueinander, durch ihre Konstellation herbeigeführt worden ist. Jetzt aber wird dieser Begriff, der aus dem Nichts entstanden ist, ein Faktor, der in Ihnen fortwirkt. Sie können es sich nicht anders denken, als daß dieser Begriff aus dem Nichts durch die Beziehung der Dinge zueinander, durch die Konstellation hervorgehen kann. Aus der Beziehung, aus der Konstellation bildet so eine fortwährende Kraft etwas heraus, was dann fortwirkt. Das heißt, es entsteht ein Etwas aus dem Nichts. Das Nichts ist so durchaus ein reeller Faktor im Weltengeschehen, und Sie können dieses Weltengeschehen nie begreifen, wenn Sie das Nichts in dieser realen Bedeutung nicht erfaßt haben. Sie würden auch den Begriff des «Nirwana» besser verstehen, wenn Sie einen klaren Begriff vom Nichts hätten, wenn Sie einmal über den Begriff des Nichts meditiert hätten, was etwas durchaus Wirksames ist.

Wir haben also aus dem Begriff des Seins den Begriff des Nichts herausgesponnen. Den nächsten Begriff findet man nun dadurch, daß man diese beiden Begriffe miteinander verbindet. Wenn man «Sein» und «Nichtsein» miteinander verbindet, entsteht das «Werden ». Das «Werden» ist ein reicherer Begriff, der die beiden anderen schon in sich enthält. «Werden» ist ein fortwährender Übergang von Nichtsein zu Sein, das Vorhergehende vergeht, das Folgende entsteht. So haben Sie in dem Begriff «Werden» das Spiel der beiden Begriffe «Sein» und «Nichts». Von dem Begriff des Werdens ausgehend kommen Sie dann zu dem Begriff «Dasein». Es ist das, was als das Nächste an das Werden sich anschließt: das Starrwerden des Werdens ist das «Dasein», ein abgeschlossenes Werden. Dem «Dasein» muß ein Werden vorangehen. Was haben wir nun davon, wenn wir solche vier Begriffe innerlich uns ausgestaltet und sie so gewonnen haben? Wir haben sehr viel davon. Wir denken nun bei dem Begriff des Werdens nichts anderes, als was wir hier als Inhalt das Begriffs kennengelernt haben. Wir müssen alles ausschließen, was nicht zu dem Begriff gehört. Wer richtig dialektisch geschult ist, der hat, wenn von «Werden» gesprochen wird, in diesem Begriff nichts anderes als das Ineinanderspielen von «Sein» und «Nichts». Wenn der dialektisch geschulte Denker vom «Werden» spricht, so ist das ein ebenso bestimmter Begriff, wie wenn er von dem Begriff «Dreieck» spricht. So ist die Dialektik gerade die wunderbarste Zucht des Denkens." (Lit.: GA 108, S. 247ff)

Der Begriff des Werdens steht im Gegensatz zu dem des Gewordenen. Ersterer bezieht sich primär auf die lebendige Welt des Ätherischen, letzterer auf die physische Welt, die das Insgesamt des Gewordenen darstellt. Um einen wirklichkeitsgemäßen Begriff des Werdens zu fassen, genügt es nicht, Veränderungen des Gewordenen aus dem gesetzmäßigen Zusammenwirken von Teilelementen des Gewordenen abzuleiten. Damit kommt man aus dem Bereich des Gewordenen nicht heraus; das Gewordene bleibt ein Gewordenes, auch wenn es sich im Zeitenlauf gesetzmäßig verändert. Erst dort, wo etwas in den Bereich des Gewordenen hereintritt, das zuvor nicht vorhanden war und auch nicht aus dem Vorhandenen abgeleitet werden kann, beginnt das lebendige Werden. Das Ätherische, das die Quelle des Werdens ist, erscheint aber aus der Sicht des Physischen als Nichts, als etwas nicht Vorhandenes, nicht Daseiendes. Der Begriff des Werdens leitet zu dem der Schöpfung aus dem Nichts über, allerdings noch nicht im absoluten Sinn. Schreitet man nämlich vom Ätherischen weiter zum Astralischen, so erscheint das Ätherische, allerdings nun in einem höheren und lebendigeren Sinn, ebenfalls wieder als etwas Gewordenes. Ähnlich ist es, wenn man vom Astralischen zum Geistigen vordringt; dann erscheint selbst das Astralische als etwas Geschaffenes. Erst im Geistigen selbst hat man die wahre Quelle alles Werdens. Das Geistige entsteht aus nichts anderem, als aus sich selbst. Erst im Geistigen haben wir es mit einem reinen Schaffen zu tun, das auf kein Geschaffenes mehr zurückgreift. Hier erst verwirklicht sich die Schöpfung aus dem Nichts im absoluten Sinn.

Das Nichts, als Gegensatz des Seins, ist eben nicht einfach nichts, sondern hat seinen Ursprung im Unendlichen, Unbeschränkten, Unbegrenzten, das sich eben durch seine völlige Grenzenlosigkeit und Unbestimmbarkeit grundsätzlich jeder Erkenntnismöglichkeit entzieht, aus dem aber letzlich ohne kausale Ursache und daher in völliger Freiheit alles entstehen kann. Das Nichts und das unbeschränkt Unendliche sind derart identisch. In diesem Sinn ist etwa das Ain Soph (hebr.אין סוף, nicht endlich) in der kabbalistischen Mystik aufzufassen oder das Apeiron (griech. άπειρον, das Unendliche, das Unbegrenzte) des Anaximander (um 610–546 v. Chr), das für ihn die Arché, der Ursprung ist, aus dem die ganze Welt entstand. Dem entspricht auch das Nirvana als der wahren Quelle allen aktiven Seins, aus der die Schöpfung aus dem Nichts entspringt. Aus dieser Quelle stammt und schöpft auch das menschliche Ich, der schöpferische Funke in uns, und darum liegt es im Wesen des Menschen, ein stets Werdender zu sein.

"Denn Geisteswissenschaft kann nicht anders, als den Menschen darauf verweisen, daß man fortwährend etwas werden muß, daß man nicht irgend etwas durch dies oder jenes fertig sein kann. Der Mensch täuscht sich in furchtbarster Weise über sich selbst, wenn er glaubt, auf etwas Absolutes hinweisen zu können, was bei ihm irgendeine besondere Vollkommenheit bedingt. Alles, was nicht im Werden ist, bedingt beim Menschen eine Unvollkommenheit und nicht eine Vollkommenheit." (Lit.: GA 186, S. 94)

"... der Mensch ist nicht ein stehenbleibendes Wesen, er ist ein Wesen im Werden. Und je mehr er wird, je mehr er sich selbst in die Möglichkeit versetzt, zu werden, desto mehr erfüllt er gewissermaßen hier im physischen Lebenslaufe schon seine wirkliche Aufgabe. Diejenigen Menschen, die starr bleiben, die abgeneigt sind, eine Entwickelung durchzumachen, entwickeln wenig von dem, was eigentlich ihre irdische Mission ist. Was Sie gestern waren, sind Sie heute nicht mehr, und was Sie heute sind, werden Sie morgen nicht mehr sein. Es sind das allerdings kleine Nuancen. Wohl dem, bei dem es überhaupt Nuancen sind, denn das Stehenbleiben ist ahrimanisch. Nuancen sollten da sein. Es sollte wenigstens gewissermaßen im Leben des Menschen kein Tag vor sich gehen, ohne daß er wenigstens einen Gedanken in sich aufnimmt, der ein wenig sein Wesen ändert; der ein wenig ihn in die Möglichkeit versetzt, ein werdendes Wesen, nicht bloß ein seiendes Wesen zu sein." (Lit.: GA 187, S. 45f)

Anmerkungen

  1. Das Fragment 49a gilt allerdings nur als vage Anlehnung an den Originaltext, der gesamte zweite Teil ist nicht authentisch; vgl. Held: Heraklit, Parmenides und der Anfang von Philosophie und Wissenschaft, S. 326
  2. Hermann Diels: Simplicius, In Aristotelis physicorum libros quattuor posteriores commentaria. Reimer, Berlin 1895 (Nachdr. de Gruyter 1954), (Commentaria in Aristotelem Graeca 10) S. 1313.

Literatur

  1. Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Werke. Band 8, Frankfurt a. M. 1979
  2. Heraklit: Fragment 49a DK, Übersetzung nach Wilhelm Capelle, Die Vorsokratiker, S 132
  3. Rudolf Steiner: Die Beantwortung von Welt- und Lebensfragen durch Anthroposophie, GA 108 (1986), ISBN 3-7274-1081-7 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  4. Rudolf Steiner: Menschliche und menschheitliche Entwicklungswahrheiten, GA 176 (1982), ISBN 3-7274-1760-9 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  5. Rudolf Steiner: Die soziale Grundforderung unserer Zeit – In geänderter Zeitlage, GA 186 (1990), ISBN 3-7274-1860-5 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  6. Rudolf Steiner: Wie kann die Menschheit den Christus wiederfinden?, GA 187 (1995), ISBN 3-7274-1870-2 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
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Weblinks

  1. Werden - Artikel in der deutschen Wikipedia.