Zahnwechsel

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Der Zahnwechsel findet, von den vorderen Zähnen nach hinten voranschreitend, etwa am Ende des ersten Lebensjahrsiebents statt und ist ein äußeres Anzeichen dafür, dass die grundlegende Ausbildung des physischen Leibes nun weitgehend abgeschlossen ist. Gemeinsam mit Magnesium ist Fluor wesentlich an der Zahnbildung und an der Konsolidierung des physischen Leibes beteiligt. Fluor wirkt dabei als plastizierender Künstler, der die ausstrahlenden Kräfte des Magnesium aufhält und abrundet (Lit.: GA 312, S. 241f). Ein Teil der ätherischen Bildekräfte, die bis dahin ganz der physischen Leibesbildung zugewendet waren, wird mit dem Zahnwechsel frei und kann zur weiteren Formung der Seelenkräfte verwendet werden. Damit ist die Schulreife gegeben.

Literatur

  1. Rudolf Steiner: Geisteswissenschaft und Medizin, GA 312 (1999), ISBN 3-7274-3120-2 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
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Literaturangaben zum Werk Rudolf Steiners folgen, wenn nicht anders angegeben, der Rudolf Steiner Gesamtausgabe (GA), Rudolf Steiner Verlag, Dornach/Schweiz
Email: verlag@steinerverlag.com URL: www.steinerverlag.com. Freie Werkausgaben gibt es auf fvn-rs.net, archive.org und im Rudolf Steiner Online Archiv.
Eine textkritische Ausgabe grundlegender Schriften Rudolf Steiners bietet die Kritische Ausgabe (SKA) (Hrsg. Christian Clement): steinerkritischeausgabe.com
Die Rudolf Steiner Ausgaben basieren auf Klartextnachschriften, die dem gesprochenen Wort Rudolf Steiners so nah wie möglich kommen.
Hilfreiche Werkzeuge zur Orientierung in Steiners Gesamtwerk sind Christian Karls kostenlos online verfügbares Handbuch zum Werk Rudolf Steiners und
Urs Schwendeners Nachschlagewerk Anthroposophie unter weitestgehender Verwendung des Originalwortlautes Rudolf Steiners.
Ausführliche bibliografische Informationen mit Volltextsuche in allen derzeit verfügbaren Online-Ausgaben bietet die Steinerdatenbank.de.