Theologie

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Allegorie der Theologie, Frankfurt am Main, Gutenberg-Denkmal von Eduard Schmidt von der Launitz (1840) am Roßmarkt

Theologie (griech. θεολογία theología, von θεός theós ‚Gott‘ und griech. λόγος lógosWort, Rede, Vernunft, Lehre‘) ist die „Lehre von Gott“ bzw. von den „Göttern“ im Allgemeinen.

Übersicht über die Entwicklung des Theologie-Begriffs

Theologie, wörtlich die „Rede von Gott“, bezog sich in der griechischen Antike ursprünglich auf mythologische Erzählungen über die polytheistische griechische Götterwelt. Platon stellt dem gegenüber in seiner Politeia (379a) bereits die Frage nach der Wahrheit des Einen höchsten unvergänglichen Guten und sieht eine „mythenkritische Gottrede“ als wichtig für den Aufbau des Staates an. Für Aristoteles schließlich bildet die Theologie als „erste Wissenschaft“ die Spitze der theoretischen Wissenschaften und wird zur Metaphysik. Im 2. Jahrhundert wurde der Begriff in diesem Sinn von den ersten christlichen Apologeten aufgegriffen und als Werkzeug zur Konsolidierung und Verteidigung des christlichen Glaubens gegen die Häretiker, ganz besonders gegen die Gnostiker, verwendet, allerdings noch ohne umfassende Systematik. Augustinus fasste die Theologie als „vernünftige Gottrede“ auf. Erst in der hochmittelalterlichen Scholastik umfasst die Theologie systematisch das gesamte „Gebiet des heiligen Wissens“, d.h. die ganze christliche Lehre, gipfelnd in der umfangreichen Summa theologica des Thomas von Aquin. Der Mensch sei zwar auf Gott bezogen, doch dieser durch die Vernunft nur unvollkommen zu erfassen. Theologie sei daher in ihrem wesentlichen Kern eine „Glaubenswissenschaft”. Im Zeitalter der Reformation, vor allem in Anschluss an Martin Luther, wendete sich die Theologie wieder mehr praktischen und weniger theoretischen Fragen zu. Von katholischer Seite wurde die Lehre des Thomas von Aquin 1879 durch die Enzyklika Aeterni Patris von Papst Leo XIII. zur verbindlichen Grundlage der theologischen Ausbildung erhoben und in diesem Sinn bis zum heutigen Tag wiederholt bestätigt.

Theologie in diesem Sinn ist ein vorwiegend christliches Phänomen und nimmt in anderen Religionen, auch in den anderen Weltreligionen, zumindest keine zentrale Stellung ein. Das Judentum bedarf keiner derartigen Theologie, auch nicht der Hinduismus oder Buddhismus. Nur im Islam gibt es neben den allerdings viel bedeutsameren islamischen Rechtswissenschaften Fiqh und Schari'a auch eine traditionelle, auf das theologischen Streitgespräch (Kalām, arab. كلام) gegründet Theologie, die Ilm al-Kalam (علم الكلام Kalām-Wissenschaft).

Theologie, wie sie heute verstanden wird, gründet auf der historisch gegebenen Offenbarung, die von Religionsstiftern und Propheten einstmals aus göttlicher Gnade empfangen wurde. Die christliche Theologie baut auf dem Alten Testament auf, das nach christlich-theologischer Deutung seinen Abschluss und seine Vollendung in dem durch Jesus Christus geoffenbarten Wort Gottes, das im Neuen Testament schriftlich festgehalten wurde. Die Theologie rechnet mit Menschen, deren Bewusstsein die geistige Welt dauerhaft verschlossen bleibt, wie es für Menschen, die ihr Bewusstsein primär aus der Verstandes- oder Gemütsseele schöpfen, tatsächlich weitgehend der Fall ist. Mensch und Gott stehen einander gegenüber und zwischen ihnen liegt eine für das menschliche Bewusstsein unüberbrückbare Kluft. Nicht die Erkenntnis, nur der Glaube kann diese Kluft überwinden: „Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!“ (Joh 20,29 LUT). Privatoffenbarungen können zwar von der Kirche „anerkannt“[1] werden, sind aber für die Gläubigen nicht verbindlich.

"Woher, so können Sie nun fragen, haben diese religiösen Lehrer ein Wissen von den Dingen gehabt, die hinter dem menschlichen Bewußtsein liegen? Sie wissen ja aus den mancherlei Vorträgen und theosophischen Mitteilungen, daß es eine Initiation gegeben hat, die sogenannte Einweihung, und daß alle die großen Religionslehrer zuletzt sich selber haben einweihen lassen müssen, das heißt, zuletzt haben aufsteigen müssen zu einem gewissen okkulten Weg, oder daß sie sich haben belehren lassen müssen von anderen Initiierten, welche zu dem okkulten Wege aufgestiegen waren, also von solchen, welche nicht mit ihrem Erdenbewußtsein das Göttliche ergriffen haben, sondern mit dem Bewußtsein, das sich außerhalb des Erdenbewußtseins gestellt hat. Daher kommen die alten Religionen. Alle Mitteilungen und Offenbarungen, die die Völker in vorchristlichen Zeiten erhalten haben von großen Menschheitslehrern, führen zuletzt zurück auf solche Stifter der großen Religionen, welche Initiierte, welche Eingeweihte waren, welche das, was sie der Menschheit mitteilten, in überphysischen Zuständen erfahren hatten.

Und daher blieben auch die Verhältnisse des religiösen Menschen zu seinem Gotte immer so, daß sich der Mensch seinen Gott als ein Wesen außerhalb seiner Welt vorstellte, als ein jenseitiges Wesen, von dem ihm eine Offenbarung nur durch besondere Mittel zukommen kann. Wenn der Mensch sich nicht selber zur Initiation erhebt, so muß dieses religiöse Verhältnis auch ein solches bleiben, daß der Mensch sich hier auf der Erde stehend empfindet, so empfindet, daß er mit seinem Bewußtsein die Gegenstände der Erde überschaut, und durch die Religionsstifter etwas über die Dinge erfährt, welche außerhalb der Sinneswelt und außerhalb der Welt des Verstandes, überhaupt außerhalb der Welt des menschlichen Bewußtseins zunächst liegen. So war es mit allen Religionen, und in gewisser Beziehung ist es auch mit den Religionen bis auf den heutigen Tag so geblieben [...]

Damit ist das Verhältnis des religiösen Menschen zur geistigen Welt gekennzeichnet, und es ist dieses Verhältnis ein solches, daß es nicht anders gedacht werden kann als ein Gegenüberstehen von Mensch und göttlicher Welt. Ob nun in dieser göttlichen Welt ein Pluralismus, eine Vielheit von Wesenheiten gesehen wird oder eine Einheit, ob Polytheismus oder Monotheismus gelehrt wird, das braucht uns bei dieser Frage weniger zu berühren. Das Wichtigste ist, daß der Mensch sich als Mensch gegenübergestellt findet der göttlichen Welt, die ihm geoffenbart werden muß.

Dieses ist auch der Grund, warum die Theologie so sehr darauf hält, daß eigenes menschliches Wissen nicht einfließen soll in die religiösen Vorstellungen. Denn sobald eigenes menschliches Wissen in die religiösen Vorstellungen einfließt, ist es ein Wissen, das durch den Menschen in überphysischen Zuständen errungen sein muß durch ein Hinauf wachsen in die geistigen Welten. Es ist eine Art Eindringen in die Gebiete, die die Theologie, nicht die Religion als solche, durchaus ausschließen will von dem Einflüsse auf die religiösen Vorstellungen der Menschheit. Daher wird auch von den Theologen so sorgfältig gelehrt, daß es zwei Abwege gebe, welche die Theologie zu vermeiden habe. Der eine Abweg sei der, wenn die Theologie ausartet in Theosophie, weil dadurch der Mensch gleichsam hinaufwachsen will zu seinem Gott, dem er aber nur als Mensch gegenüberstehen soll. Daß die Theologie nicht ausarten dürfe in Theosophie, wird ja überall von den Theologen gelehrt.

Die zweite Entartung, sagen die Theologen, sei die Mystik, wenn sie auch manchmal selber kleine Ausflüge machen in theosophisches oder mystisches Gebiet. So trennen wir recht gut alle bloß religiösen Menschen wieder von den Mystikern, denn der Mystiker ist etwas anderes als der bloß religiöse Mensch. Der religiöse Mensch ist dadurch charakterisiert, daß er hier auf der Erde steht und ein Verhältnis zu seinem außer seinem Bewußtsein liegenden Gotte bekommt." (Lit.: GA 137, S. 68ff)

"Für die Theologen, die zu gleicher Zeit Philosophen sein wollen, die also die Theologie philosophisch durchdringen wollen, entstand nun und wird immer entstehen eine ganz besondere Schwierigkeit. Denn der Theologe ist darauf angewiesen, nicht bloß die Dinge in der Welt zu sehen, sondern sie in einer gewissen Beziehung zu dem göttlichen Urwesen zu denken, und er kommt in Schwierigkeiten, wenn er die Begriffe und Ideen, die er an den Dingen gewinnt und die den Inhalt der einzigen ideellen Erkenntnis bilden - wenn man nicht zur Geisteswissenschaft aufsteigt -, nicht selber in irgendeine Beziehung zur Gottheit bringen kann, das heißt als Universalia ante rem, als Universalbegriffe vor den Dingen denken kann.

Nun hängt mit dem, was ich gesagt habe, etwas sehr Bedeutsames zusammen. Es wird immer Menschen geben, die im Begriff nichts sehen können, was mit den Dingen etwas zu tun hat, die also in den Dingen draußen eben nur das Materielle sehen, und auf der andern Seite solche, die in den Begriffen etwas Reales sehen können, was mit den Dingen selber etwas zu tun hat, was in den Dingen darin ist, und was der menschliche Geist aus den Dingen wieder herauszieht, was der Menschengeist aus Universalia in re zu Uni versahen post rem macht. Diejenigen, welche anerkennen, daß die Begriffe eine Realität außerhalb des menschlichen Geistes haben, nannte man im Mittelalter und weiter herauf, namentlich in der katholischen Philosophie, Realisten. Und die Anschauung, daß die Begriffe und Ideen eine reale Bedeutung in der Welt haben, heißt Realismus. Die andere Anschauung, die davon ausgeht, daß die Begriffe und Ideen nur im menschlichen Geiste gleichsam als Worte fabriziert sind, heißt Nominalismus, und seine Vertreter heißen Nominalisten.

Sie werden leicht einsehen, daß die Nominalisten eigentlich das Reale nur in der Mannigfaltigkeit, in der Vielheit sehen können. Nur die Realisten können in dem Zusammenfassenden, in dem Universellen auch etwas Reales sehen. Und da kommen wir eben auf den Punkt, wo für die philosophierenden Theologen eine besondere Schwierigkeit entstand. Diese katholischen Theologen hatten das Dogma von der Trinität, von Vater, Sohn und Geist, den drei Personen in der Gottheit, zu verteidigen. Nach der Entwickelung der kirchlichen Theologie konnten sie nicht anders, als sagen: die drei Personen sind individuelle, abgeschlossene Wesenheiten, aber zugleich sollen sie eine Einheit sein! Wären sie nun Nominalisten, so fiele ihnen die Gottheit immer in drei Personen auseinander. Nur die Realisten konnten die drei Personen noch unter einem Universal zusammendenken. Dazu mußte aber der Universalbegriff eine Realität haben, dazu mußte man Realist sein. Daher kamen die Realisten mit der Trinität besser durch als die Nominalisten, die große Schwierigkeiten hatten, und die sich zuletzt, als die Scholastik schon zu Ende ging und in Skeptizismus ausgeartet war, nur dahinter verschanzen konnten, daß sie sagten: Verstehen kann man nicht, wie die drei Personen eine Gottheit sein sollen; aber deshalb gerade muß man es glauben, muß verzichten auf das Verständnis; so etwas kann nur geoffenbart sein. Der menschliche Verstand kann nur zum Nominalismus, er kann nicht zu irgendeinem Realismus führen. Und im Grunde genommen ist es die Hume-Kantsche Lehre, die auf dem Umwege durch den Phänomenalismus reiner Nominalismus geworden ist.

Das Zentraldogma der Trinität, der drei göttlichen Personen, hing also am Realismus oder Nominalismus, an der einen oder der andern Auffassung des Wesens der Universalien. Sie werden daher begreifen, daß, als die Kantsche Philosophie immer mehr die Philosophie der protestantischen Kreise in Europa wurde, sich in den katholischen Kreisen eine Reaktion geltend machte. Und diese Reaktion bestand darin, daß man sich auf diesem Boden sagte, man müsse die alte Scholastik nun wiederum genau durchnehmen, müsse ergründen, was eigentlich die Scholastik gemeint habe. Kurz, man versuchte - weil man nicht auf eine neue Art zu einer Anschauung der geistigen Welt gelangen konnte -, die Scholastik zu rekonstruieren. Und eine reiche Literatur entstand, die sich lediglich die Aufgabe stellte, den Menschen die Scholastik wiederum zugänglich zu machen.

Natürlich lebte diese Literatur nur unter den studierten katholischen Theologen, da aber in einem ausgebreiteten Maße. Und für diejenigen, die sich für alles interessieren, was in der Geisteskultur der Menschheit vor sich geht, ist es durchaus nicht nutzlos, ein wenig in die umfassende Literatur hineinzuschauen, die da zutage getreten ist. Schon aus dem Grund ist es nützlich, in diese neuscholastische Literatur hineinzuschauen, weil man sich dabei einmal eine Vorstellung machen kann, wie Schwarz und Weiß nebeneinander in der Welt leben kann - bitte, das Wort hat jetzt keinen Beigeschmack! Die ganze Art des Denkens, die ganze Art, die Welt anzuschauen, ist anders in der fortschreitenden Strömung der Philosophie, die sich etwa an Kant, Fichte, Hegel, oder schon früher an Cartesius, Malebranche, Hume, bis zu Mill und Spencer anschließt. Das ist eine ganz andere Gedankenforschung, das ist eine ganz andere Art, über die Welt zu denken, als dasjenige, was hervorgetreten ist zum Beispiel bei Gratry und bei den zahlreichen Neuscholastikern, die überall geschrieben haben, in Frankreich, in Spanien, in Italien, in Belgien, in England, in Deutschland; denn es existiert eben eine reiche neuscholastische Literatur in allen Ländern. Und alle Orden der katholischen Priesterschaft haben sich an den Diskussionen beteiligt. Besonders rege wurde das Studium der Scholastik vom Jahre 1879 an, denn da erschien die Enzyklika «Aeterni patris» von Papst Leo XIII. In dieser Enzyklika wurde den katholischen Theologen das Studium des Thomas von Aquino geradezu zur Pflicht gemacht. Seit jener Zeit ist eine reiche Literatur in Anlehnung an die Thomistik entstanden, und die Philosophie des Thomas von Aquino wurde eingehend studiert und interpretiert. Die ganze Strömung hatte aber schon früher begonnen, so daß man heute Bibliotheken anfüllen kann mit dem, was an sehr vielem Geistvollem in dieser Erneuerung des Thomismus entstanden ist." (Lit.: GA 165, S. 191ff)

"Es ist ja doch tief bedeutsam, daß Nietzsches Freund, der wirklich bedeutende Basler Theologe Overbeck sein Buch geschrieben hat über die Christlichkeit der modernen Theologie, indem er den Nachweis zu erbringen suchte, daß die moderne Theologie, auch die christliche Theologie, eben nicht mehr christlich ist. So daß man sagen kann: Hier wurde auch schon von äußerer Wissenschaft darauf aufmerksam gemacht, daß die moderne christliche Theologie vom Christentum nichts versteht, nichts weiß. Man sollte nur einmal gründlich erkennen, was alles zum Unchristlichen gehört. Die moderne Theologie gehört jedenfalls nicht zum Christlichen, sondern zum Unchristlichen." (Lit.: GA 207, S. 184f)

"Dieser Christus-Impuls wird ja gerade am allermeisten bekämpft von der heutigen Theologie, und es ist ja charakteristisch, meine lieben Freunde, daß ein Theologe an der Basler Universität, ein Kollege Nietzsches, Overbeck, als Theologe in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts zum Nachdenken darüber gebracht worden ist, ob denn überhaupt die heutige Theologie - da er als Professor auch mitzureden hatte -, ob die überhaupt noch christlich ist. Und in einem sehr geistreichen Buche, das einen sehr tiefen, wenn auch nicht gerade erfreulichen Eindruck auf Nietzsche gemacht hat, hat Overbeck nachgewiesen: Es mag ja vieles Christliche heute noch geben in den Menschengemütern, aber ganz gewiß gibt es nichts Christliches mehr in der Theologie drinnen; die ist jedenfalls unchristlich geworden. - So möchte man zusammenfassen dasjenige, was Overbeck dargestellt hat. Die Menschen sind sich dessen gar nicht bewußt. Sie sind sich zum Beispiel gar nicht bewußt, daß ja in einer solchen Schrift wie Harnacks «Wesen des Christentums», überall da, wo Christus oder Jesus steht, der Name weggestrichen werden kann und einfach Jahve, Jehova hingeschrieben werden kann, und der Sinn sich gar nicht besonders ändert. Denn diesen Sinn faßt er besonders dahin, daß er sagt: In dieses Evangelium gehört nicht der Sohn, sondern allein der Vater; dasjenige, was man den Sohn nennt, ist nur die Lehre des Vaters. - Daß das Wesentliche des Evangeliums die Botschaft von dem Sohn ist, das ist ja das Christliche. Aber Harnack hat das nicht mehr; er ist kein Christ mehr." (Lit.: GA 255b, S. 366f)

Siehe auch

Literatur

  1. Walter Kasper (Hrsg.): Lexikon für Theologie und Kirche, 11 Bände, 3. Auflage, Herder Verlag, Freiburg im Breisgau 1993-2001, ISBN 978-3451220128
  2. Rudolf Steiner: Der Mensch im Lichte von Okkultismus, Theosophie und Philosophie, GA 137 (1993), ISBN 3-7274-1371-9 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  3. Rudolf Steiner: Die geistige Vereinigung der Menschheit durch den Christus-Impuls, GA 165 (1981), ISBN 3-7274-1650-5 {{Vorträge|165}
  4. Rudolf Steiner: Anthroposophie als Kosmosophie – Erster Teil, GA 207 (1990), ISBN 3-7274-2070-7 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  5. Rudolf Steiner: Die Anthroposophie und ihre Gegner 1919 – 1921, GA 255b (2003), ISBN 3-7274-2555-5 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  6. Joachim Stiller: Religionsphilosophie und philosophische Theologie PDF


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Weblinks

  • Lexikon für Theologie und Kirche (LThK)
    • Bd. 01: A bis Barcelona, 1993 [1]
    • Bd. 02: Barclay bis Damodos, 1994 [2]
    • Bd. 03: Dämon bis Fragmentenstreit, 1995 [3]
    • Bd. 04: Franca bis Hermenegild, 1995 [4]
    • Bd. 05: Hermeneutik bis Kirchengemeinschaft, 1996 [5]
    • Bd. 06: Kirchengeschichte bis Maximianus, 1997 [6]
    • Bd. 07: Maximilian bis Pazzi, 1998 [7]
    • Bd. 08: Pearson bis Samuel, 1999 [8]
    • Bd. 09: San bis Thomas, 2000 [9]
    • Bd. 10: Thomaschristen bis Zytomyr, 2001 [10]
    • Bd. 11: Nachträge, Register, Abkürzungsverzeichnis, 2001 [11]
    • Bd. 12: Abkürzungsverzeichnis, 1993 [12]
  • Joachim Stiller: Projekt Katholische Religion Website

Einzelnachweise

  1. Normen für das Verfahren zur Beurteilung mutmasslicher Erscheinungen und Offenbarungen