Aurea catena Homeri: Unterschied zwischen den Versionen

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== Goethe und die goldene Kette Homers ==
== Goethe und die goldene Kette Homers ==
[[Datei:Aurea catena Homeri Abyssi Duplicatae.jpg|mini|400px|Die Figur '''''Abyssi Duplicatae''' oder Des doppelt flüchtig und fixen Abgrundes'' aus der ''Aurea catena Homeri'' (1723), auf die Rudolf Steiner im nebenstehenden Text Bezug nimmt. Zur Erläuterung findet sich folgender Spruch:
[[Datei:Aurea catena Homeri Abyssi Duplicatae.jpg|mini|hochkant=1.6|Die Figur '''''Abyssi Duplicatae''' oder Des doppelt flüchtig und fixen Abgrundes'' aus der ''Aurea catena Homeri'' (1723), auf die Rudolf Steiner im nebenstehenden Text Bezug nimmt. Zur Erläuterung findet sich folgender Spruch:


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Ein Abgrund den andern ruft heraus,
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Sie machen zusammen einen harten Strauß:
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Zeit, konnte er alles andere zusammenfassen, konnte er alles in anderem
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Lichte sehen.|272|22ff}}
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== Inhalt ==
=== Der erste Theil - De Generatione rerum ===
'''Von der Zeugung und Geburt der natürlichen Dinge'''.
# Was Natur ist.
# Wie alle Dinge davon ausgehen.
# Wie alle Dinge weiter generiert werden.
# Wie das Universal - Sperm von den vier Elementen erzeugt wird
# In welcher Weise das geteilte chaotische Wasser regeneriert wird und das universelle und allgemeine Sperma aller Dinge wird, Anima oder Spiritus Mundi genannt.
# Von den Himmeln und ihrem Einfluss.
# Von der Atmosphäre oder Luft und ihrem Einfluss.
# Von Wasser und seinem Effluvium
# Von der Erde und ihrem Effluvium.
# Entdeckung des echten Universellen Samens im regenerierten Chaos, dem verkörperten Tier oder Spiritus Mundi.
# Das Salpeter und das Salz werden in der Luft und in allen Dingen dieser Welt gefunden.
# Dass es in allen Gewässern und auf der Erde Salpeter und Salz gibt.
# Dass Salpeter und Salz in Tieren gefunden wird, dass Tiere von Salpeter und Salz ausgehen und in Salpeter und Salz aufgelöst werden.
# Dass Salpeter und Salz in Pflanzen enthalten sind; Dieses Pflanzen besteht aus Salpeter und Salz und werden in Salpeter und Salz aufgelöst.
# Dass Salpeter und Salz in Mineralien gefunden wird; die Mineralien bestehen aus Salpeter und Salz und sind in Salpeter und Salz aufgelöst.
# Des Haupttors Schlüssel zur Natur, der Autor der Zerstörung und Regeneration aller Dinge, genannt Putrefaction.
# Was Putrefactio(Fäulnis) ist.
# Was entsteht durch Fäulnis und wird dadurch erreicht. S.153
# Wie das Flüchtige eine Säure werden kann, und ein Acidum wieder ein Alkali; Umgekehrt, wie das Alkali zu einem Acidum wird und das Letztere ein Flüchtiges. S.158
# 20 Was das Universelle und Besondere Flüchtige, Acidum und Alkali sind. S.182
# Was ist die Geburt von Animalia, von welchen Komponenten sie bestehen und in was sie wieder aufgelöst sind?
# Was ist die Geburt von Vegetabilia, von welchen Komponenten sie bestehen und in was sie wieder aufgelöst sind?
# Was ist die Geburt von Mineralia, von welchen Komponenten sie bestehen und in was sie wieder aufgelöst sind?
=== Der andere Theil - De Generatione Rerum und Anatomin earum ===
'''Von der Zerstörung und Zerlegung der natürlichen Dinge'''.
# Wie die Natur die veränderten chaotisch-hylealischen ersten Anfänge in ihre erste Substanz verwandelt hat, die Nitruin und Salz ist; Wie sie sie wieder in Dampf verwandelt.
# Wie die Natur die Animalia zerstört.
# Wie die Natur die Vegetabilia zerstört.
# Wie die Natur die Mineralia zerstört, korrumpiert und verändert.
# Über die Zerstückelung oder Zerlegung, Vereinigung und Wiedergeburt des chaotischen Wassers in eine fünfte Substanz.
# Was ist nun aus dem vorhergehenden langen Kapitel zu schließen?
# Untergliederung der Kreaturen des Tierreiches.
# Zerstückelung der Kreaturen des Pflanzenreiches.
# Zerstückelung der Kreaturen des unterirdischen Königreichs.
# Anleitung zum Süßen.
# Letztes Kapitel des Alka-Est und was es ist.


== Werkausgaben ==
== Werkausgaben ==

Version vom 3. März 2020, 10:41 Uhr

Aurea Catena Homeri, Leipzig 1738

Aurea catena Homeri. Das ist: Eine Beschreibung von dem Ursprung der Natur und natürlichen Dingen ist der Titel einer von Anton Josef Kirchweger 1723 in Leipzig herausgegeben deutschsprachige alchemistisch-hermetischen Schrift, die vor allem in pietistischen Kreisen viel gelesen wurde und auch unter dem Titel Annulus Platonis („Ring Platons“) bekannt ist. 1738, 1757 und 1781 folgten weitere deutsche Ausgaben, 1762 auch eine in Frankfurt verlegte lateinische Fassung. Ende des 18. Jahrhunderts übersetzte Sigismund Bacstrom Teile des Werks in die englische Sprache. Auszüge dieser Übersetzung wurden 1891 in der theosophischen Zeitschrift Lucifer veröffentlicht.

Goethe und die goldene Kette Homers

Die Figur Abyssi Duplicatae oder Des doppelt flüchtig und fixen Abgrundes aus der Aurea catena Homeri (1723), auf die Rudolf Steiner im nebenstehenden Text Bezug nimmt. Zur Erläuterung findet sich folgender Spruch:

Ein Abgrund den andern ruft heraus,
Sie machen zusammen einen harten Strauß:
Das Flüchtige ganz fix soll werden,
Wasser und Dampf sich kehren in Erden.
Der Himmel selbst muß irdisch sein,
Sonst kommt ins Erdreich kein Leben ein.
Das Oberste soll das Unterste sein,
Das Unterste wird das Oberste fein.
Das Fixe soll ganz flüchtig werden,
Ein Wasser und Dampf soll sein die Erden.
Die Erde muß höchst zum Himmel auffliegen,
Der Himmel ins Zentrum der Erde einkriechen.
So muß verkehrt sein Himmel und Erden,
Soll das Unterste zum Obersten werden.
Der flüchtige Drach den fixeren tötet,
Der fixe zum Tode den flüchtigen nötet.
Also muß offenbar kommen an Tag,
Die Quint-Essenz, und was sie vermag.

Der junge Goethe lernte die „Goldene Kette Homers“ durch Susanne von Klettenberg kennen, als er sich in Frankfurt von seiner schweren Erkrankung erholte, die er sich als Student in Leipzig zugezogen hatte. Er fand darin manche Anregungen für seine Faust-Dichtung.

„Da finden wir zum Beispiel den Studenten Goethe an der Leipziger Universität. Er soll eigentlich Jurist werden, aber das beschäftigt ihn nur untergeordnet. Ein unbesieglicher Drang nach den Geheimnissen der Welt, nach dem Geistigen, lebte schon dazumal in dem jungen Studenten. Deshalb tut er sich um in all dem, was Leipzig darbietet an Naturerkenntnis. Er sucht abzulauschen, was die Natur uns in ihren Erscheinungen zu sagen hat, abzulauschen der Welt die Rätsel ihres Daseins. Aber Goethe brauchte, um das, was die Naturwissenschaft ihm darbieten konnte, umzuprägen, umzuschmelzen in seiner Seele zu jenem alle Kraft seines Inneren durchlebenden und durchwebenden Drange, der nicht nach abstrakter Erkenntnis sucht, sondern nach warmer Herzenserkenntnis, ein großes Erlebnis, ein Erlebnis, das den Menschen wirklich zu jener Erkenntnis führt, die das Tor ist, zu dem wir ahnend hinschauen, das Tor, das zuschließt für den heutigen normalen Menschen das Unsichtbare, das Übersinnliche: das Tor des Todes. Der Tod ging am Ende seiner Leipziger Studentenzeit an ihm vorbei. Eine schwere Krankheit hatte ihn niedergeworfen, dem Tode nahegebracht. Stunden, Tage hatte er durchlebt, wo er sich sagen mußte, es könne jeden Augenblick jene geheimnisvolle Pforte durchschritten werden. Und der geheimnisvolle, ungestüme Drang des Erkennens erforderte höchsten Ernst des Erkenntnisstrebens. Mit der so ausgebildeten Erkenntnisstimmung kehrte Goethe in seine Vaterstadt Frankfurt zurück. Da fand er einen Kreis von Leuten, an deren Spitze eine Frau stand von großer, tiefer Begabung: Susanne von Klettenberg. Goethe hat ihr ein wundersames Denkmal gesetzt in den «Bekenntnissen einer schönen Seele». Er hat gezeigt, wie in der Persönlichkeit, der er dazumal geistig so nahegetreten ist, etwas lebte, was man nicht anders zu bezeichnen vermag als dadurch, daß man sagt: In Susanne von Klettenberg lebte eine Seele, welche suchte, das Göttliche in sich zu fassen, um durch das Göttliche in sich das die Welt durchlebende Geistige zu finden. - Goethe wurde dazumal eingeführt durch den Kreis, dem diese Dame angehörte, in Studien, die, wenn man sie heute als so recht moderner Mensch auf sich wirken läßt, einem verrückt erscheinen. Mittelalterliche Schriften waren es, in die sich Goethe hineinlebte. Derjenige, der sie heute in die Hand nimmt, kann nichts damit anfangen. Wenn man die merkwürdigen Zeichen sieht, die darin sind, fragt man sich: Was soll das gegenüber dem heutigen Wahrheitsstreben der Wissenschaft? - Da wirkte ein Buch: «Aurea catena Homeri», «Die goldene Kette des Homer». Wenn man es aufschlägt, findet man eine merkwürdige symbolische Abbildung: einen Drachen oben im Halbkreis, einen Drachen voller Leben, der angrenzt an einen andern Drachen, einen verdorrenden, in sich selber absterbenden Drachen. Allerlei Zeichen sind damit verknüpft: symbolische Schlüssel, zwei ineinander verschlungene Dreiecke und die Planetenzeichen. Das ist für unsere Zeitgenossen eine Phantasterei, gegenüber der heutigen Wissenschaft ist es eine Phantasterei, weil man nicht weiß, was man mit diesen Zeichen anfangen soll. Goethe spürt in seiner Ahnung, daß sie etwas ausdrücken, daß man etwas damit anfangen kann, wenn man sie betrachtet. Sie drücken nicht unmittelbar etwas aus, was man da oder dort finden kann in der Welt. Wenn man aber diese Zeichen auf sich wirken läßt, indem man sie sich so einprägt, daß man gleichsam taub und blind wird gegenüber seiner physischen Umgebung, nur diese Zeichen in sich wirken läßt, dann erlebt man etwas höchst Eigentümliches, dann erlebt man, daß die Seele in sich selber wie etwas verspürt, was früher geschlummert hat, wie ein geistiges Auge, das aufgeht. Und wenn man genügende Ausdauer hat, so ergreift man das, was man Meditation, Konzentration nennen kann, wodurch man seine Seele so zur Entwickelung bringt, daß man tatsächlich so etwas wie eine geistige Augenoperation durchmacht, durch die sich eine neue Welt erschließt. Für Goethe hat sich damals noch nicht eine neue Welt erschließen können, so weit war er noch nicht. Aber was in seiner Seele auflebte, war die Ahnung, daß es Schlüssel gibt für diese geistige Welt, daß man eindringen kann in diese geistige Welt. Diese Stimmung muß man sich vergegenwärtigen; die lebendige Empfindung, das lebendige Gefühl: da wird etwas in mir rege gemacht, wird etwas lebendig; es muß etwas geben, was in die geistige Welt hineinführt. Aber zu gleicher Zeit spürt er: er kann noch nicht hinein. Wäre Goethe jemals in seinem Leben identisch gewesen mit Faust, so würden wir sagen: Goethe war in derselben Lage, in der uns Faust entgegentritt im Anfang des ersten Teiles, da, wo Faust, nachdem er studiert hat die verschiedensten Gebiete menschlicher Wissenschaft, Bücher aufschlägt, worin solche Zeichen sind, und sich von einer geistigen Welt umgeben fühlt, aber nicht hinein kann in die geistige Welt. So fühlte sich Goethe niemals identisch mit diesem Faust: ein Teil von ihm war der Faust, er selber wuchs hinaus über das, was nur ein Teil von ihm selber war. Und so wuchs das, was in Goethe über den Faust hinausging, wuchs dadurch, daß er, keine Unbequemlichkeit scheuend, immer weiter und weiter strebte und sich sagte: Hinter die Geheimnisse des Daseins kommt man nicht im Sprung, nicht durch Beschwörungen und Formeln, sondern indem man Schritt für Schritt in geduldiger, energischer Erkenntnis das, was immer in der physischen Welt einem entgegentritt, nach und nach wirklich geistigseelisch durchdringt. - Es ist leicht zu sagen: Es muß aufgehen in der Seele, was eine höhere Erkenntnis ist. - Aufgehen muß diese höhere Erkenntnis in der Seele, aber sie geht in wahrer Gestalt erst dann auf, wenn wir in Geduld und Ausdauer bestrebt sind, von Stufe zu Stufe kennenzulernen die wirklichen Erscheinungen der physischen Welt und dann hinter diesen Erscheinungen der physischen Welt das Geistige zu suchen. Mit dem aber, was Goethe mitnahm aus seiner Frankfurter Zeit, konnte er alles andere zusammenfassen, konnte er alles in anderem Lichte sehen.“ (Lit.:GA 272, S. 22ff)

Inhalt

Der erste Theil - De Generatione rerum

Von der Zeugung und Geburt der natürlichen Dinge.

  1. Was Natur ist.
  2. Wie alle Dinge davon ausgehen.
  3. Wie alle Dinge weiter generiert werden.
  4. Wie das Universal - Sperm von den vier Elementen erzeugt wird
  5. In welcher Weise das geteilte chaotische Wasser regeneriert wird und das universelle und allgemeine Sperma aller Dinge wird, Anima oder Spiritus Mundi genannt.
  6. Von den Himmeln und ihrem Einfluss.
  7. Von der Atmosphäre oder Luft und ihrem Einfluss.
  8. Von Wasser und seinem Effluvium
  9. Von der Erde und ihrem Effluvium.
  10. Entdeckung des echten Universellen Samens im regenerierten Chaos, dem verkörperten Tier oder Spiritus Mundi.
  11. Das Salpeter und das Salz werden in der Luft und in allen Dingen dieser Welt gefunden.
  12. Dass es in allen Gewässern und auf der Erde Salpeter und Salz gibt.
  13. Dass Salpeter und Salz in Tieren gefunden wird, dass Tiere von Salpeter und Salz ausgehen und in Salpeter und Salz aufgelöst werden.
  14. Dass Salpeter und Salz in Pflanzen enthalten sind; Dieses Pflanzen besteht aus Salpeter und Salz und werden in Salpeter und Salz aufgelöst.
  15. Dass Salpeter und Salz in Mineralien gefunden wird; die Mineralien bestehen aus Salpeter und Salz und sind in Salpeter und Salz aufgelöst.
  16. Des Haupttors Schlüssel zur Natur, der Autor der Zerstörung und Regeneration aller Dinge, genannt Putrefaction.
  17. Was Putrefactio(Fäulnis) ist.
  18. Was entsteht durch Fäulnis und wird dadurch erreicht. S.153
  19. Wie das Flüchtige eine Säure werden kann, und ein Acidum wieder ein Alkali; Umgekehrt, wie das Alkali zu einem Acidum wird und das Letztere ein Flüchtiges. S.158
  20. 20 Was das Universelle und Besondere Flüchtige, Acidum und Alkali sind. S.182
  21. Was ist die Geburt von Animalia, von welchen Komponenten sie bestehen und in was sie wieder aufgelöst sind?
  22. Was ist die Geburt von Vegetabilia, von welchen Komponenten sie bestehen und in was sie wieder aufgelöst sind?
  23. Was ist die Geburt von Mineralia, von welchen Komponenten sie bestehen und in was sie wieder aufgelöst sind?

Der andere Theil - De Generatione Rerum und Anatomin earum

Von der Zerstörung und Zerlegung der natürlichen Dinge.

  1. Wie die Natur die veränderten chaotisch-hylealischen ersten Anfänge in ihre erste Substanz verwandelt hat, die Nitruin und Salz ist; Wie sie sie wieder in Dampf verwandelt.
  2. Wie die Natur die Animalia zerstört.
  3. Wie die Natur die Vegetabilia zerstört.
  4. Wie die Natur die Mineralia zerstört, korrumpiert und verändert.
  5. Über die Zerstückelung oder Zerlegung, Vereinigung und Wiedergeburt des chaotischen Wassers in eine fünfte Substanz.
  6. Was ist nun aus dem vorhergehenden langen Kapitel zu schließen?
  7. Untergliederung der Kreaturen des Tierreiches.
  8. Zerstückelung der Kreaturen des Pflanzenreiches.
  9. Zerstückelung der Kreaturen des unterirdischen Königreichs.
  10. Anleitung zum Süßen.
  11. Letztes Kapitel des Alka-Est und was es ist.

Werkausgaben

Literatur

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