Überbevölkerung

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Es leben derzeit fast 8 Milliarden Menschen auf der Erde. In früheren Zeiten betrug die Weltbevölkerung kaum mehr als 2 Milliarden Menschen. Die stärksten Bevölkerungszuwächse finden in Afrika und Asien statt. Da insbesondere Afrika weitgehend wirtschaftlich instabil ist, und den Bevölkerungszuwachs kaum mehr ernähren kann, dürften von dort immer mehr Menschen Richtung Europa streben, wo eine überalterte Gesellschaft im relativen Wohlstand zu schrumpfen beginnt. Aus bevölkerungspolitischer Sicht ist ein steigender Wohlstand ehemals ärmerer Bevölkerungsgruppen die beste Bevölkerungswachstumsbremse. In China wurde das Bevölkerungswachstum bereits künstlich durch die Ein-Kind-Politik gebremst. Dies führte aber zu einem stark überproportionalen Männerüberschuß, da Mädchen und Frauen, wie in Indien, auch in China traditionell als unnütze Esser gelten, so daß viele weibliche Föten abgetrieben wurden. Es stellt sich aber auch generell die Frage nach der Herkunft so vieler Lebenskeime und Seelen, die sich irdisch inkarnieren wollen. Neben der Existenz von sogenannten Heuschreckenmenschen (bis zu einem Drittel der Menschheit), muß mit einer raschen Beschleunigung der Inkarnationsfolgen auf der Erde, aufgrund der sehr raschen technischen, ökonomischen und ökologischen Veränderungen auf der Erde, gerechnet werden, was zumindest teilweise die derzeitige Überbevölkerung erklären könnte. Auch führt der herrschende Materialismus, der viele Seelen in der geistigen Welt bereits angesteckt hat, dazu, dass diese zu stark an die Erde gebunden sind, daher "drängen (diese) rascher zu einer neuen Verkörperung." (Walther Bühler: Hat das Leben einen Sinn? Schicksal und Wiederverkörperung, Bad Liebenzell-Unterlengenhardt, 2. Auflage 1988, S. 30).

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