Deckenmalerei: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 25. März 2008, 09:39 Uhr

Die Deckenmalerei war ein wesentlicher Bestandteil der künstlerischen Ausgestaltung der beiden Kuppelräume des ersten Goetheanums. Die beiden unterschiedlich grossen Kuppelräume, von denen der kleinere als Bühne und der grössere als Zuschauerraum gedacht war, zeigten unterschiedliche, aber sinnvoll aufeinander abgestimmte Motive.

Die Deckenmalerei der kleinen Kuppel des ersten Goetheanums zeigte im Osten ein Bild des Christus als Menschheitsrepräsentanten, zu seinen Füßen Ahriman und überschwebt von Luzifer. Von hier ausgehend waren die nördliche und die südliche Kuppelhälfte spiegelbildlich mit den selben Motiven versehen, welche die Repräsentanten verschiedener Kulturepochen und deren Inspiratoren zeigten. Die Deckenmalerei der grossen Kuppel brachte eine Vielzahl von Motiven aus der Geistesgeschichte der Menschheit zur Anschauung.

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