Der wundertätige Magus

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Der wundertätige Magus ist ein Drama des spanischen Dichters Pedro Calderón de la Barca und wurde 1663 unter dem Originaltitel „El mágico prodigioso“ (dt. Der wundertätige Magus, 1816); Vertonung von Joseph Gabriel Rheinberger, Bühnenmusik 1864) veröffentlicht. Die Handlung beruht auf der Heiligenlegende des Cyprian von Antiochia und nimmt Motive von Goethes Faust-Tragödie vorweg.

Die Legende des Heiligen Cyprian von Antiochia

Cyprian († um 304 in Nikomedia) war ein heidnischer Magier der um die schöne Jungfrau Justina aus Antiochia in Pisidien warb. Doch diese wies ihn zurück, da sie eine Braut Christi sei und trotz aller Zauberkünste, mit denen sie Cyprian zu gewinnen suchte, widerstand sie der Versuchung. Schließlich wurde Cyprian bekehrt, empfing die Taufe und wurde später Bischof von Antiochia. Im Zuge der Christenverfolgung unter Diokletian wurden beide ergriffen und nach Nikomedia gebracht und dort in einen Kessel geworfen, der mit geschmolzenem Pech gefüllt war. Ein heidnischer Priester, der Cyprians Zauberkräfte bannen sollte, verbrannte selbst in den aus dem Kessel herausschlagenden Flammen. Daraufhin wurden Cyprian und Justina enthauptet.

Kaiserin Aelia Eudocia (* um 400 in Athen; † 20. Oktober 460 in Jerusalem), vor ihrer Taufe Athenaïs, die Frau des oströmischen Kaisers Theodosius II., hat diese Heiligenlegende poetisch verarbeitet.

"Tiefes und Bedeutungsvolles, das in einer Seele lebte, kann man fühlen, wenn man zum Beispiel sich vertieft in die Dichtung der griechischen Kaiserin Eudokia, die eine Wiederbelebung der alten Legende von Cyprianus geschaffen hat, welche einen Menschen schildert, der ganz in der alten heidnischen Götterwelt lebte und in sie verstrickt werden konnte, einen Menschen, der noch nach dem Mysterium von Golgatha ganz den alten heidnischen Geheimnissen, Kräften und Mächten hingegeben war. Schön ist jene Szene, in der geschildert wird, wie Cyprianus die Justina kennenlernt, die schon von dem Christus-Impuls berührt ist, die hingegeben ist jenen Mächten, die durch das Christentum dargestellt werden. Die Versuchung tritt an ihn heran, sie von ihrem Wege abzubringen, die Versuchung, sich zu diesem Zwecke der alten heidnischen Zaubermittel zu bedienen. Alles, was zwischen Faust und Gretchen spielt, spielt in dieser Atmosphäre des Kampfes alter heidnischer Impulse gegen den Christus-Impuls. Es nimmt sich, wenn wir von dem Spirituellen absehen, grandios noch aus in der Erzählung von dem alten Cyprianus und in der Versuchung, der er ausgesetzt war gegenüber der Christin Justina. Und wenn die Dichtung der Eudokia auch nicht besonders gut ist, so muß man doch sagen: Da steht das Erschütternde des Zusammenpralles der alten vorchristlichen Welt mit der christlichen Welt; da steht in Cyprianus ein Mensch, der sich noch fernstehend dem Christentum fühlt, der sich noch ganz hingegeben fühlt den alten heidnischen Götterkräften: es ist eine gewisse Gewalt in der Schilderung [...]

So hatte Cyprianus alles kennengelernt, was man kennenlernen konnte, wenn man sozusagen eingeweiht wurde in die vorchristlichen Mysterien. Oh, er schildert sie genau, diese Mächte, zu denen diejenigen aufblicken konnten, die mit den alten Einweihungsurkunden nur betraut waren in der Zeit, als diese alten Urkunden nicht mehr galten; er schildert sie hinreißend in ihrer nicht mehr in die Zeit hineingehörenden Furchtbarkeit.

Ich sah den Dämon selbst von Angesicht,
Nachdem ich ihn mit Opfern mir gewonnen;
Ich sprach zu ihm, und er erwidert* mir
Mit Schmeichelworten, Meine Jugendschöne
Und mein Geschick zu seinen Werken rühmend,
Verhieß er mir die Herrschaft dieser Welt
Und gab mir Macht, den Geistern zu gebieten.
Er grüßte mich mit meinem Namen, als
Ich schied, und staunend sahn es seine Großen.
Sein Antlitz gleicht der Blume reinen Goldes;
Er trägt ein Diadem von Funkelsteinen
Und flammendes Gewand. Die Erde bebt,
Wenn er sich rührt. In dichten Reih'n umstehn
Speerträger seinen Thron, den Blick gesenkt.
So dünkt er sich ein Gott, so äfft er nach
Des Ew'gen Werke, den er frech bestreitet.
Doch machtlos schafft er nicht'ge Schemen nur;
Denn der Dämonen Wesenheit ist Schein [...]

Und aus dieser Verwirrung, in die ihn die alte Welt gebracht hatte, wird Cyprianus geheilt durch den Christus-Impuls - es ist etwas wie eine Abschattung, nur in eine größere dichterische Gewalt getaucht, was wir dann in der Faust-Dichtung vor uns haben -, indem er den alten Zauber von sich wirft, um den Christus-Impuls in seiner ganzen Größe zu verstehen." (Lit.: GA 143, S. 218ff)

Personen

Cyprianus.
Der Dämon.
Lysander, ein Greis.
Justina, dessen vermeinte Tochter.
Der Statthalter von Antiochia.
Lälius, dessen Sohn.
Florus.
Livia, Justinens Dienerin.
Clarin und Moscon, Cyprianus' Diener.
Fabius, Diener des Statthalters.
Gefolge.
Volk.

Rudolf Steiner über den «Cyprianus»

"Da sehen wir auf das charakteristischste Drama des Calderon hin, auf den «Cyprianus», der eine Art wundertätiger Magier ist, also ein Mensch zunächst, der in den Naturdingen und Naturvorgängen lebt, indem er jene Geistigkeit durchforschen will. Wenn Sie das Bild eines solchen Menschen nach seiner späteren Metamorphose, nach der Faust-Metamorphose nehmen, so haben Sie nicht die volle Lebendigkeit, mit der etwa bei Calderon Cyprianus auftritt. Denn dieses Drinnenstehen in dem Geiste der Natur bei Cyprianus hat noch volles Leben. Da ist noch eine volle Selbstverständlichkeit, während bei Faust alles schon in Zweifel gehüllt ist. Während Faust von Anfang an nicht mehr recht an das Finden des Geistigen in der Natur glaubt, ist der Cyprianus des Calderon durchaus noch eine mittelalterliche Figur. So, wie der heutige Physiker oder Chemiker in seinem Laboratorium von seinen Apparaten umgeben ist, der Physiker von den Geißlerschen Röhren und andern Apparaten, der Chemiker von seinen Retorten und von seinen Wärmeöfen und dergleichen, so ist Cyprianus für seine Seelenverfassung überall von dem umgeben, was als das Geistige aufleuchtet und aufquillt aus den Naturvorgängen und Naturwesenheiten.

Da tritt - und das ist charakteristisch - in das Leben dieses Cyprianus Justina ein. Hier haben wir den Hinweis auf etwas, was im Drama ganz menschlich dargestellt wird als ein weibliches Wesen, was wir aber doch, wenn wir es bloß als ein weibliches Wesen auffassen, eben nicht voll erfassen. Denn diese mittelalterlichen Dichter werden nicht richtig verstanden, wenn man so, wie das ihre neueren Erklärer tun, immer sagt: Da muß nur das ganz derb materiell Konkrete aufgefaßt werden; wir dürfen zum Beispiel bei der Beatrice des Dante an nichts anderes denken als an ein weiches, weibliches Wesen. - Oder aber die Erklärer gehen an dem Richtigen auch vorbei, indem sie wiederum alles allegorisieren, in eine geistige Sphäre hinaufheben. So weit voneinander, wie für die Köpfe der modernen Erklärer, waren eben damals die geistigen Bilder und die wirklichen Erdenwesen noch nicht. Und so dürfen wir, indem da in dem Calderon-Drama Justina auftritt, wiederum an die die Welt durchziehende Gerechtigkeit denken, die eben nicht so etwas Abstraktes war wie das, was heute auch die Juristen nicht mehr haben, sondern was in ihrer Bibliothek steht und was sie herausnehmen in Form von einzelnen Bänden. Es wurde eben die Jurisprudenz auch als etwas Lebendiges empfunden.

So tritt Justina an Cyprianus heran. Und nun wird es natürlich wiederum schwierig für den modernen wissenschaftlichen Interpreten, der jetzt die Hymne verstehen soll, die Cyprianus auf Justina singt. Ja, die modernen Advokaten tun das nicht auf ihre Jurisprudenz, aber so jemand wie der Cyprianus empfand eben auch die Gerechtigkeit, die die Welt durchwebt und durchlebt als etwas, dem er Hymnen singen konnte. Es ist eben das geistige Leben anders geworden, das muß immer wieder betont werden. Aber Cyprianus ist zu gleicher Zeit auch Magier, der es mit den Geistwesen der Natur zu tun hat, jener Welt der Dämonen, unter der auch das mittelalterliche Wesen Satanas ist. Nun fühlt sich Cyprianus nicht fähig, wirklich an Justina heranzukommen. Da wendet er sich an den Satan, den Anführer dieser Naturdämonen. Der soll ihm Justina verschaffen.

Da haben Sie die ganze tiefe Tragik des christlichen Konfliktes; nämlich das, was an Cyprianus herantritt in Justina, das ist die Gerechtigkeit, die der christlichen Entwickelung angemessen ist. Sie soll an Cyprianus, den noch halb heidnischen Naturgelehrten, herangebracht werden. Das ist die Tragik: Er kann aus der Naturnotwendigkeit, die etwas Starres hat, nicht die christliche Gerechtigkeit finden. Aber er kann sich auch nur an den Anführer der Dämonen, an den Satanas wenden, daß der ihm Justina verschaffe.

Satanas macht sich heran an die Aufgabe. Die Menschen können schwer begreifen, weil natürlich Satanas ein sehr gescheites Wesen ist, daß er immer wieder an Aufgaben geht, an denen er schon so und so oft gescheitert ist. Aber das ist eben eine Tatsache. Wir mögen uns noch so gescheit dünken, wir können in dieser Weise nicht ein so gescheites Wesen wie Satanas kritisieren. Man müßte sich sagen, es muß doch etwas geben, jwas ein so gescheites Wesen immer wieder dazu bringt, das Glück aufs Neue zu versuchen, um die Menschen auf diese Weise zu verderben. Denn natürlich würde Verderbnis der Menschen eingetreten sein, wenn es Satan gelungen wäre, die christliche Gerechtigkeit - wenn ich mich so ausdrücken darf - herumzukriegen, um sie an Cyprianus heranzubringen. Also Satan macht sich daran, aber es gelingt ihm nicht. Die ganze Gesinnung Justinas widerstrebt dem Satanas; und sie entflieht dem Satan, und er behält ein Phantom von ihr zurück, ein Schattenbild.

Sie sehen, wie bei Calderön manches Motiv, das Sie dann im «Faust» wiederfinden, auftaucht, aber alles eben gewissermaßen in dieses urchristliche Ringen getaucht. Der Satan behält ein Schattenbild zurück, das bringt er dem Cyprianus. Cyprianus kann natürlich mit dem Phantom, mit dem Schattenbild nichts Rechtes anfangen. Es hat nicht Leben. Es hat nur ein Schattenbild der Gerechtigkeit in sich. Oh, es ist wunderbar ausgedrückt, wie das, was aus der alten Naturweisheit geworden ist und als neuere Naturwissenschaft auftritt, wenn es an so etwas herankommen will wie an das soziale Leben, an die Justina, wie es nicht das -wirkliche Lebendige liefert, sondern nur Gedankenphantome. Wie es jetzt, weil die Menschheit mit dem fünften nachatlantischen Zeitraum zu der toten Gedankenwelt vorgedrungen ist, eben nur Phantome liefert, die Phantome der Gerechtigkeit, die Phantome der Liebe, die Phantome von allem - ich will nicht sagen im Leben, aber in der Theorie.

Und über alledem wird Cyprianus verrückt. Justina, die wirkliche Justina, kommt mit ihrem Vater in die Gefangenschaft. Sie wird zum Tode verurteilt. Cyprianus hört das in seinem Wahnsinne und fordert für sich auch den Tod. Und eben auf dem Schafott finden sie sich. Über ihrem Sterben erscheint die Schlange und auf ihr reitend der Dämon, der Justina dem Cyprianus zuführen wollte, und erklärt, sie seien erlöst. Sie können aufsteigen in die himmlischen Welten: «Gerettet ist das edle Glied der Geisterwelt vom Bösen!»" (Lit.: GA 210, S. 118ff)

Unterschied zu Goethes «Faust»

"Wenn man so die Justine erlebt, selbstverständlich mit den Unterschieden, die auftreten mußten, denn das eine ist ein spanisches Drama des 17. Jahrhunderts und das andere ist der Goethesche «Faust», wenn man die Dinge ins Auge faßt und sieht gewisse Ähnlichkeiten - mit Unterschieden - der Justine mit dem Gretchen zum Beispiel, so wird man unbedingt sagen: diese Gretchengestalt ist sehr ähnlich der Justinengestalt in der künstlerischen Veranlagung, in allem. Aber in der ganzen Entwickelung des Dramas ist ein beträchtlicher, wichtiger Unterschied. Cyprianus und Justine erleben gemeinschaftlich den physischen Tod, den physischen Märtyrertod, und damit schließt das Calderonsche Drama. Dann ist nur noch der Dämon auf der Schlange reitend, der das besiegelt, der das ausspricht: den Sinn davon.

Bei Goethe sehen wir etwas ganz anderes. Da geht, wenn wir den ganzen «Faust» jetzt mit seinem ersten und zweiten Teil nehmen, während des Verlaufs des Dramas am Ende des ersten Teiles Gretchen durch die Pforte des Todes, und Faust entwickelt sich weiter. Und am Schlüsse sehen wir, wie Faust und Gretchen zusammengeführt werden. Aber das Gretchen, das lange in der geistigen Welt oben ist als Seele, wird an Faust herangeführt. Das ist das Kühne, Große, Gewaltige, daß Goethe auch bei Fausts Ende doch Faust und Gretchen wieder zusammenführt, aber Gretchen als vor langer Zeit schon durch die Todespforte gegangene Seele. Der Mann, der Dichter der fünften nachatlantischen Zeit in Goethe ist viel geistiger als der Dichter in Calderon, der noch den Nachklang bedeutet der vierten nachatlantischen Zeit. Gewiß, hineinschauen in die geistige Welt, das konnte Calderon wohl besser als Goethe. Daher stehen auf der einen Seite Justine und Cyprianus, beide gleichzeitig durch die Pforte des Todes als physische Menschen gehend, auf der anderen Seite die geistige Welt: auf der Schlange der Dämon reitend, und sonstige auch geistige Vorgänge. Aber ich möchte sagen, die beiden sind reinlich geschieden. Und das ist überhaupt das Bedeutsame: Geistige und physische Welt sind beim vierten nachatlantischen Zeitraum, wo enge Verbindung ist zwischen dem Lebensäther und dem Erdigen, strenge geschieden. Jetzt treten die beiden Anschauungen auseinander, dasjenige, was zwischen Geburt und Tod erlebt wird, und dasjenige, was in der geistigen Welt erlebt wird. Aber es muß dafür die Beziehung, das Verhältnis auch gesucht werden. Das drückt sich so wunderbar großartig, gewaltig auch darinnen aus, daß Faust und Gretchen gar nicht gleichzeitig sterben, und dennoch der Schluß des zweiten Teiles des «Faust» Faust und Gretchen zusammenführt: geistige und physische Welt werden dichterisch ineinander verwoben; nachdem sie erst auseinandertreten, werden sie miteinander verwoben. Da haben Sie gerade in dieser Faust-Schöpfung einen der ersten großen Versuche für den fünften nachatlantischen Zeitraum, die zwei Dinge miteinander zu verbinden: die physische Welt der Phänomene, der Erscheinungen, und die geistige Welt der Imaginationen. Und das bildete für Goethe gerade die Schwierigkeit - man kann das aus seinen Gesprächen mit Eckermann ersehen -, die gewaltige Schlußimagination hinzustellen, die das längst durch die Pforte des Todes gegangene Gretchen mit dem Faust wiederum zusammenbringt, und so die ganze Welt, die Faust nach dem Tode des Gretchens erlebt hat, diese Welt der physischen Erlebnisse, die Faust nach ihrem Tode erlebt hat, auch bedeutungsvoll macht für das Gretchen. Gewiß, Faust ist ja auch tot, als er das Gretchen trifft, aber man sieht, daß die Wirksamkeit des Gretchens gedacht ist im Zusammenhange mit Faust, während alle diese Erlebnisse Fausts vom Anfang des zweiten Teils bis zu dem Tode, den er selbst durchmacht am Schlüsse, im Zusammenhang mit dem, was oben in der geistigen Welt, in der ja schon Gretchen ist, gedacht sind." (Lit.: GA 171, S. 255f)

Literatur

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