Dionysische Mysterien

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Dionysos mit dem Thyrsos-Stab auf einem Panther reitend (Mosaik aus Pella).

Die Dionysischen Mysterien, die in die Tiefen des inneren Seelenlebens hinabführten und in deren Mittelpunkt der leidende Gott Dionysos stand, bildeten in den griechischen Mysterien den Gegenpol zu den apollinischen Mysterien.

„Im alten Indien bildeten sich auf der einen Seite die Empfindungen von der Einheitlichkeit des Äußeren und des Inneren in der Grundstimmung der Seele; und man muß vermuten, daß das andere Extrem darin bestehen wird, daß sich der Blick nach außen wendet, daß er durchblickt durch den Teppich der Sinnenwelt, hinblickt auf das, was als geistige Welt dahinter verborgen liegt. Und so ist es wirklich bei dem Menschen eines anderen Volkes. Der sieht die äußere geistige Welt; er ist aber so veranlagt, daß er nicht von vornherein feststellen kann, daß diese äußere geistige Welt dieselbe ist wie die innere. Daher wird es nicht verwunderlich sein, wenn religiöse Anschauungen, philosophische Gedanken auftauchen, welche sich inbrünstig hinaufwenden zu den Göttern und Geistern jenseits der Sinnenwelt; wenn dem Volke mythische oder andere Bezeichnungen gegeben werden für solche göttlich-geistigen Wesenheiten, die da draußen sind hinter dem Teppich der Sinnenwelt; wenn dann in den entsprechenden Mysterien die Zöglinge hineingeführt werden in jene geistige Welt selbst, die hinter der Sinnenwelt ist. Und verwunderlich wird es auch nicht sein, wenn neben solchen Mysterien und solchen Volksgöttern etwas anderes noch da ist, wenn zu gleicher Zeit Mysterien da sind, welche die Menschen den Weg führen durch das innere Seelenleben, den Weg zu den Untergründen dieses inneren Seelenlebens. Und man findet in der Tat ein Kulturgebiet in der nachatlantischen Zeit, wo diese zwei Arten von Mysterien nebeneinander bestehen, wo auf der einen Seite der sogenannte apollinische Glaubenskreis und die apollinischen Mysterien und auf der anderen Seite der dionysische Glaubenskreis und die dionysischen Mysterien ausgebildet werden. Man findet diese Zweiteilung im alten Griechenland.

Da ist auf der einen Seite der Weg, der gewiesen wird, sowohl dem Volke wie den Eingeweihten, hinaus in die geistige Welt, zu dem, was hinter den Sinnen steht, zu dem, was zusammengefaßt wird zur geistigen Welt, die hinter der Sonne steht. So weit sie der Grieche erkennen kann, so weit bezeichnet er sie mit dem Namen der apollinischen Wesenheiten. Apollo, der Sonnengott, war der Repräsentant dieser göttlichgeistigen Wesenheiten, die hinter dem Teppich der Sinnenwelt stehen. Dann gab es eine Art von Mysterien, die den Weg wiesen durch das Seelenleben hindurch in die geistigen Grundtiefen dieses Seelenlebens, von denen gestern schon gesagt worden ist, daß sie der Mensch nur betreten soll bei sorgfältiger Vorbereitung und Reife. Daher war diese zweite Mysterienart mehr geschützt gegen Unreife als die apollinische. Und für die weiteren Volkskreise hatte man den apollinischen Götterkreis, Während man die geistigen Wesenheiten, die auffindbar waren auf dem Wege durch das Innere, geradezu vorbehielt für diejenigen, die sich erst reif machten durch besondere intellektuelle und moralische Schulung ihres inneren Lebens. Diese zweite Art von Glaubenskreis und Mysterien faßte man zusammen unter dem Namen der dionysischen Mysterien, und die Wesenheit, die in der Mitte steht von alledem, ist Dionysos. Kein Wunder daher, daß man in Dionysos, dem in der Mitte dieses inneren Götterkreises stehenden Geiste, eine Wesenheit fand, welche der menschlicher! Seele nahestand, die sozusagen etwas wie ein Mensch war, aber als ein Mensch empfunden wurde, der nicht heraufsteigt bis zur physischen Welt, sondern den man fand, wenn man von der physischen Welt nach abwärts stieg zu den Grundlagen des Seelenlebens. Hier hat man die eigentlichen tieferen Ursachen für die Zweiteilung des griechischen Geisteslebens in ein apollinisches und ein dionysisches.“ (Lit.:GA 113, S. 112ff)

Die Bedeutung des Weins für den Dionysos-Kult

Julius Schnorr von Carolsfeld: Die Hochzeit zu Kana, 1820

Durch den Wein, durch den das Ich vom Göttlichen abgeschnürt und aus der Gruppenseele herausgelöst wurde, sollte die Erweckung des individuellen Ich-Bewusstseins vorbereitet werden.

„Wir können die Prozesse verfolgen, durch welche der physische Leib vorbereitet wurde, ein Träger des selbstbewußten, des «Ich-bin»-begabten Menschen zu werden. Sogar in der Bibel wird uns das angedeutet: daß derjenige, der Stammvater wird in einer gewissen Beziehung in der nachatlantischen Zeit, daß Noah der erste Weintrinker ist, als erster die Wirkung des Alkohols erlebt. Da kommen wir auf ein Kapitel, das wirklich für manchen schockierend sein kann. Was in der nachatlantischen Zeit als ein besonderer Kultus hervortritt, ist der Dionysosdienst. Sie wissen alle, wie der Dionysoskult in Zusammenhang gebracht wird mit dem Wein. Dieser merkwürdige Stoff wird der Menschheit allerdings erst in der nachatlantischen Zeit zugeführt, und dieser Stoff wirkt auf die Menschheit. Sie wissen, jeder Stoff wirkt irgendwie auf die Menschen, und der Alkohol hat eine ganz bestimmte Wirkung auf den menschlichen Organismus. Er hatte nämlich eine Mission im Laufe der Menschheitsentwickelung; er hatte - so sonderbar das erscheint - die Aufgabe, sozusagen den menschlichen Leib so zu präparieren, daß dieser abgeschnitten wurde von dem Zusammenhang mit dem Göttlichen, damit das persönliche «Ich-bin» herauskommen konnte. Der Alkohol hat nämlich die Wirkung, daß er den Menschen abschneidet von dem Zusammenhang mit der geistigen Welt, in der der Mensch früher war. Diese Wirkung hat der Alkohol auch noch heute. Der Alkohol ist nicht umsonst in der Menschheit gewesen. Man wird in einer zukünftigen Menschheit im vollsten Sinne des Wortes sagen können, daß der Alkohol die Aufgabe hatte, den Menschen so weit in die Materie herunterzuziehen, damit der Mensch egoistisch wurde, und daß der Alkohol ihn dahin brachte, das Ich für sich zu beanspruchen und es nicht mehr in den Dienst des ganzen Volkes zu stellen. Also den entgegengesetzten Dienst, den die Gruppenseele der Menschheit geleistet hat, hat der Alkohol geleistet. Er hat den Menschen die Fähigkeit genommen, in höheren Welten sich mit einem Ganzen eins zu fühlen. Daher der Dionysoskult, der das Zusammenleben in einer Art äußeren Rausches pflegt. Ein Aufgehen in einem Ganzen, ohne zu schauen dieses Ganze. Die Entwickelung in der nachatlantischen Zeit ist deshalb mit dem Dionysoskult verbunden worden, weil dieser Kult ein Symbolum war für die Funktion und Mission des Alkohols. Jetzt, wo die Menschheit wiederum strebt, den Weg zurückzufinden, wo das Ich so weit entwickelt ist, daß der Mensch wieder den Anschluß finden kann an die göttlich-geistigen Mächte, jetzt ist die Zeit gekommen, wo, anfangs sogar aus dem Unbewußten heraus, eine gewisse Reaktion gegen den Alkohol eintritt. Diese Reaktion tritt aus dem Grunde ein, weil viele Menschen heute schon fühlen, daß so etwas, was einmal eine besondere Bedeutung hatte, nicht ewig berechtigt ist.

Es braucht niemand das, was jetzt gesagt worden ist über die Aufgabe des Alkohols in einer bestimmten Zeit, etwa als für den Alkohol gesprochen aufzufassen; sondern es geschah, um klarzumachen, daß diese Mission des Alkohols erfüllt ist und daß für die verschiedenen Zeiten sich eben Verschiedenes schickt. Aber es tauchte auch in derselben Epoche, wo die Menschheit durch den Alkohol am tiefsten in den Egoismus heruntergezogen worden ist, die stärkste Kraft auf, die dem Menschen den größten Impuls geben kann, um wieder den Zusammenschluß mit dem geistigen Ganzen zu finden. Auf der einen Seite mußte der Mensch bis zur tiefsten Stufe hinuntersteigen, um selbständig zu werden, auf der anderen Seite mußte dagegen die starke Kraft kommen, die wieder den Impuls geben konnte, um den Weg zum Ganzen zurückzufinden.

Dies mußte der Christus andeuten in dem ersten Zeichen für seine Mission. Er mußte erstens andeuten, daß das Ich selbständig werden sollte, und sodann, daß er sich an diejenigen wendet, die sich schon losgelöst haben von den Blutszusammenhängen. Er mußte sich wenden an eine solche Hochzeit, wo die Körper unter dem Einfluß des Alkohols standen; denn bei dieser Hochzeit wird Wein getrunken. Und der Christus Jesus zeigt, wie er es hält mit seiner Mission in bezug auf die verschiedenen Erdperioden. Wie oft wird es ganz sonderbar ausgedrückt, was die Verwandlung des Wassers in Wein hier für eine Bedeutung habe. Auch sogar von Kanzeln kann man es hören, daß damit nichts anderes gemeint sei, als daß das schale Wasser des Alten Testamentes abgelöst werden solle von dem kräftigen Wein des Neuen Testamentes. Es waren vermutlich Weinliebhaber, die diese Art der Auslegung immer wieder geliebt haben. Denn so einfach sind diese Symbole nicht. Es muß festgehalten werden, daß der Christus sagt: Meine Mission ist eine solche, daß sie in eine fernste Zukunft hinweist; und es soll den Menschen als selbständigen Menschen gebracht werden der Zusammenhang mit der Gottheit, die Liebe zur Gottheit als eine freie Gabe des selbständigen Ich. - Diese Liebe soll den Menschen in Freiheit an die Gottheit binden, wie ihn früher ein innerlicher Zwangsimpuls der Gruppenseele dieser Gottheit eingegliedert hatte.“ (Lit.:GA 103, S. 91ff)

Dionysos und die heilenden Kräfte der Tragödie

„Der Grieche hatte noch nicht eine solche Anschauung der Welt wie wir. Er konnte zwar schon solche Begriffe und Ideen von der Welt entwickeln wie wir, aber er konnte zu gleicher Zeit diejenigen Anschauungen ernst nehmen, die noch in Bildern gegeben waren. Er lebte überhaupt anders, als wir heute leben. Wir gehen zum Beispiel ins Theater, um uns zu unterhalten. Um sich zu unterhalten, ging man in Griechenland eigentlich erst ins Theater - wenn ich mich so ausdrücken darf - zu Euripides Zeiten, kaum zu Sophokles Zeiten, und jedenfalls nicht in den Zeiten des Äschylos, oder gar in noch älteren Zeiten. Da ging man zu anderen Zielen in die dramatischen Vorstellungen. Man hatte ein deutliches Gefühl, daß in allem, in Baum und Strauch, in Quelle und Fluß geistig-seelische Wesenheiten leben. Wenn man diese geistigseelischen Wesenheiten erlebt, da hat man eben Lebensaugenblicke, wo man kein starkes Selbstgefühl hat. Wenn man aber wiederum dieses starke Selbstgefühl entwickelt, was die Alten noch durch Joga-Schulung haben suchen müssen, und was der Grieche nicht mehr durch Joga- Schulung zu suchen brauchte, dann wird alles tot um einen herum, dann sieht man gewissermaßen nur den Leichnam der Natur. Dadurch aber verbraucht man sich. Man sagte sich: Das Leben verbraucht den Menschen. Der Grieche fühlte das wie eine Art seelischen und leiblichen Erkrankens, nur die tote Natur anzuschauen. Man empfand das lebhaft in älteren griechischen Zeiten, daß einen das Tagesleben krank macht, daß man etwas braucht, wodurch man wieder gesund wird: und das war die Tragödie. Um gesund zu werden, weil man fühlte, man verbraucht sich, man macht sich in einem gewissen Sinne krank, man braucht, wenn man überhaupt ganz Mensch bleiben will, eine Heilung, deshalb ging man zur Tragödie. Und die Tragödie wurde noch in Äschylos Zeiten so gespielt, daß man denjenigen, der die Tragödie bildete, der sie gestaltete, als den Arzt empfand, der den verbrauchten Menschen in einem gewissen Sinne wieder gesund machte. Die Gefühle, die da erregt wurden von Furcht, von Mitleid mit den Helden, die auftraten, wirkten wie eine Arznei. Sie durchdrangen den Menschen, und indem er sie überwand, diese Gefühle von Furcht und Mitleid, bildeten sie in ihm eine Krisis, wie sich zum Beispiel bei der Pneunomie eine Krisis bildet. Und indem man die Krisis überwindet, wird man gesund. So wurden die Schauspiele aufgeführt, um die Menschen, die sich als Menschen verbraucht fühlten, gesund zu machen. Das war das Gefühl, das man in der älteren Griechenzeit der Tragödie, dem Schauspiel entgegenbrachte. Und das war aus dem Grunde, weil sich die Menschen sagten: Wenn man sein Ich fühlt, dann wird die Welt entgöttert. Das Schauspiel führt wieder den Gott vor, denn es war im wesentlichen ein Vorführen der göttlichen Welt und des Schicksals, das selbst die Götter erdulden müssen, also ein Vorführen dessen, was hinter der Welt als Geistiges sich geltend macht. Das war es, was in der Tragödie vorgeführt wurde.

So war dem Griechen die Kunst noch eine Art Heilungsprozeß. Und indem die ersten Christen nachlebten, was in der Verkörperung des Christus in dem Jesus gegeben war und was in den Evangelien nachgedacht und nachempfunden werden kann: der Hingang des Christus Jesus zum Leiden und zum Kreuzestod, zur Auferstehung, zur Himmelfahrt- empfanden sie gewissermaßen eine innerliche Tragödie. Deshalb nannten sie auch den Christus, und nannte man ihn immer mehr den Arzt, den Heiland, den großen Arzt der Welt. Der Grieche hat in den älteren Zeiten dieses Heilende bei seiner Tragödie empfunden. Die Menschheit sollte allmählich dazu kommen, das historisch, das geschichtlich Heilende im Anblicke, im Gemütserleben des Mysteriums von Golgatha, der großen Tragödie von Golgatha zu erleben und zu empfinden.

Im alten Griechenland ging man, namentlich in der Zeit vor Äschylos, in der das, was früher nur im Dunkel der Mysterien gefeiert wurde, schon mehr öffentlich geworden war, in die Tragödie. Was sahen die Menschen in dieser älteren Tragödie? Der Gott Dionysos erschien, der Gott Dionysos war es, welcher aus den Erdenkräften, aus der geistigen Erde sich herausarbeitete. - Der Gott Dionysos, weil er sich aus den geistigen Kräften herausarbeitete und an die Oberfläche der Erde drang, machte das Leiden der Erde mit. Er fühlte gewissermaßen als Gott seelisch - nicht so, wie es beim Mysterium von Golgatha war, auch körperlich -, was es hieß, unter Wesen zu leben, welche durch den Tod gehen. Er lernte den Tod nicht an sich selbst erleben, aber er lernte ihn anschauen. Man fühlte, da ist der Gott Dionysos, der tief leidet unter den Menschen, weil er den Anblick haben mußte von alledem, was die Menschen erleiden. Es war nur eine einzige Wesenheit auf der Bühne zunächst, der Gott Dionysos, der leidende Dionysos, und um ihn herum ein Chor, der da rezitierend sprach, damit die Leute es hören konnten, was in dem Gotte Dionysos vorging. Denn das war überhaupt die erste Gestalt des Schauspieles, der Tragödie, daß die einzig wirklich handelnde Person, die auftritt, der Gott Dionysos war, und um ihn herum der Chor, welcher rezitierte, was in des Dionysos Seele vorging. Nach und nach nur wurden dann aus der einen Person, die den Gott Dionysos in den älteren Zeiten darstellte, mehrere Personen, und dann aus dem einen Schauspiele das spätere Drama. So erlebte man im Bilde den Gott Dionysos. Und man erlebte später in Wirklichkeit, als eine historische Tatsache der Menschheitsentwickelung, den leidenden und sterbenden Gott, den Christus. Einmal als historische Tatsache sollte sich das vor der Menschheit abspielen, so daß alle Menschen es empfinden konnten, was sonst in Griechenland im Schauspiel erlebt worden war. Aber indem die Menschheit diesem großen Geschichtsdrama entgegenlebte, wurde das Drama, das so heilig war in der alten Griechenzeit, daß man in ihm den Heiland, die wunderwirkende Menschheitsarznei empfand, immer mehr und mehr, ich möchte sagen, von seinem Podest herabgeworfen und wurde zum Unterhaltungsstoff, wie es schon bei Euripides der Fall ist.“ (Lit.:GA 211, S. 53ff)

Literatur

  1. Walter Burkert: Antike Mysterien: Funktionen und Gehalt, 5. Auflage, Verlag C.H.Beck 2013, ISBN 978-3406643682
  2. Rudolf Steiner: Das Johannes-Evangelium, GA 103 (1995), ISBN 3-7274-1030-2 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  3. Rudolf Steiner: Der Orient im Lichte des Okzidents, GA 113 (1982), ISBN 3-7274-1130-9 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  4. Rudolf Steiner: Das Sonnenmysterium und das Mysterium von Tod und Auferstehung, GA 211 (1986), ISBN 3-7274-2110-X pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
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