Erhard Fucke

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Erhard Fucke, geboren 13.2.1926 in Teplitz, gestorben 14.8.2007, war ein Waldorflehrer und ein engagierter Anthroposoph.

Nach dem Besuch des Seminars für Waldorfpädagogik in Stuttgart, war er von 1949 bis 1975 Lehrer an der Freien Waldorfschule Kassel, wo er sich maßgeblich für das Modell der Integration beruflicher und allgemeiner Bildung einsetzte. Seit 1975 war er lange Jahre für den Bund der Freien Waldorfschulen im In- und Ausland tätig. 1980 war er Mitbegründer der Gesellschaft für Ausbildungsforschung und Berufsentwicklung in München.

Werke (Auswahl)

  • Das anthroposophische Studium. Seine Bedeutung für den Schulungsweg, Vlg. Freies Geistesleben, Stuttgart 1981
  • Lernziel: Handeln können. Erfahrungen und Überlegungen zu einem erweiterten Bildungskonzept, Fischer TB-Vlg., Frankfurt a.M. 1981
  • Das vergessene Gemüt, Vlg. Freies Geistesleben, Stuttgart 1995
  • Der Bildungswert praktischer Arbeit, Vlg. Freies Geistesleben, Stuttgart 1996
  • Grundlinien einer Pädagogik des Jugendalters, Vlg. Freies Geistesleben, Stuttgart 1998
  • Im Spannungsfeld des Bösen. Erkenntnisse und Perspektiven aus der Anthroposophie Rudolf Steiners, Vlg. Freies Geistesleben, Stuttgart 2002
  • Berufsbildung und Persönlichkeitsentwicklung (zusammen mit Ute Büchele und Michael Brater), Vlg. Freies Geistesleben, Stuttgart 1988
  • Künstlerisch handeln (zusammen mit Michael Brater), Vlg. Freies Geistesleben, Stuttgart 1989
  • Wohin führt uns der Neoliberalismus? Gegenwärtige und notwendige Ziele des Wirtschaftslebens, Vlg. Freies Geistesleben, Stuttgart 2009