Geister des Willens

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Die Geister des Willens, von Dionysius Areopagita als Throne bezeichnet, gehören gemeinsam mit den Cherubim und Seraphim der ersten Hierarchie an, deren physischer Ausdruck der Tierkreis ist. Wie alle Wesenheiten der ersten Hierarchie haben sie den "unmittelbaren Anblick der Gottheit" und handeln nicht aus sich heraus, sondern sind die Vollstrecker des göttlichen Willens.

Die niederste Substanz, aus der die Throne bestehen, ist Wille. In dem die Geister des Willens ihre Willens-Substanz als Wärme hingeopfert haben, konnte der der alte Saturn, mit dem die Entwicklung unseres Planetensystems begonnen hat, entstehen. Sie lieferten damit die mineralische Grundsubstanz für die weitere Entwicklung, die sich zunächst aber nur als mineralische Wärme offenbarte. Auf der alten Sonne haben sie diese Grundsubstanz zum Luftelement verdichtet, auf dem alten Mond zum Wässerigen und auf der Erde bis zum festen Erdelement. Die Bezeichnung "Throne" leitet sich gerade davon ab, weil sie mit dem Festen die Throne gebaut haben, auf die sich alles Erdensein stützen kann.

Die Gruppen-Iche der Mineralien sind ihre Nachkommen.

Manchmal werden die Throne gleichgesetzt mit den im Wikipedia:apokryphen Buch Henoch beschriebenen Ophanim, die die Räder des Thronwagens Gottes sind.