Diskussion:Neue Neoklassische Schule: Unterschied zwischen den Versionen

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Michael W. Bader: Jenseits von Kommunismus und Kapitalismus
Michael W. Bader: Jenseits von Kommunismus und Kapitalismus
H.J. Bontrop: Volkswirtschaftslehre, 2. Auflage
Rolf Henrich: Der vormundschaftliche Staat


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Version vom 28. Mai 2022, 06:35 Uhr

Blödsinn

Die von Dir vorgestellte Theorie ist aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht ein kompletter Humbug. Es gibt keine krisenfreie Ökonomie, solange diese im kapitalistischen und wachstumspolitischen Rahmen bleibt.--Michael.heinen-anders (Diskussion) 04:14, 21. Mai 2022 (UTC)

Im übrigen: Aufgabe einer Enzyklopädie ist nicht die Theoriefindung, sondern die Wiedergabe des allgemein für richtig anerkannten, hier im Bereich der "Anthroposophie". Zeig mir auch nur eine einzige Rezeption Deiner Auffassung innerhalb der anthroposophischen Diskussion. Es gibt sie einfach nicht, weder in Zeitschriften, noch in Monographien!--Michael.heinen-anders (Diskussion) 03:01, 28. Mai 2022 (UTC)

Wegweisende Literatur

Christian Kreiß: Profitwahn

Christian Kreiß: Das Mephisto-Prinzip in der Wirtschaft

Dieter Suhr: Alterndes Geld

Hans-Georg Schweppenhäuser: Das kranke Geld

Hans-Georg Schweppenhäuser: Die Macht des Eigentums

Folkert Wilken: Die Befreiung der Arbeit

Folkert Wilken: Das Kapital (3 Bände)

Michael W. Bader: Jenseits von Kommunismus und Kapitalismus

H.J. Bontrop: Volkswirtschaftslehre, 2. Auflage

Rolf Henrich: Der vormundschaftliche Staat

--Michael.heinen-anders (Diskussion) 05:12, 21. Mai 2022 (UTC)

Du hast die Theorie einfach nur deshalb nicht verstanden, weil Du Dich nicht damit beschäftigt hast... Wirtschaftskrisen sind hausgemacht.. Schuld sind allein zu hohe Zinsen... Joachim Stiller (Diskussion) 07:56, 21. Mai 2022 (UTC)

Ich habe mich sehr wohl damit befasst. Die Aussage, allein der Zins sei maßgeblich, ist keine anthroposophische Aussage, sondern entstammt dem "Monetarismus". Zudem verwechselst Du "Gemeinnützigkeit" mit "Gemeinwohl-Ökonomie". Schließlich ist die Eigentumsfrage für die Zielsetzung eines Unternehmens sehr wohl maßgeblich, oft sogar alleine maßgeblich. Daher die anthroposophische Forderung nach "Kapitalneutralisierung".--Michael.heinen-anders (Diskussion) 02:51, 28. Mai 2022 (UTC)

Un die Eigentuumsfrage (Schweppenhäuser) ist unerheblich... Wem das Unternehmen gehört, ist letztendlich egal.... Wichtig ist nur, was da tatsächlich passiert und unter welchen Kriterien tatsächlich gewirtschaftet wirt... Das ganze Problem ist eines, das man das marxistiswcche Vorurteil nennen könnte... Aber mit dem Marxismus ist nichts mehr anzufangen... Der ist komplett falsch... Und das sage ich als ehemaliger Marxist... Du weißt ja, die größten Kritiker der Elche, waren früher selber welche... Joachim Stiller (Diskussion) 08:52, 21. Mai 2022 (UTC)

Weißt Du eigentlich, warum die DDR-Wirtschaft nicht funktioniert hat? Man wollte reine gemeinnützigkeit und das zum reinen Kostenpreis.. Und das funktioniert eben nicht... An der Planwirtschaft lag das nicht... Denk mal drüber nach....Joachim Stiller (Diskussion) 08:54, 21. Mai 2022 (UTC)

Das soll natürlich nicht heißten, dass es nicht Aktiengesellschaften gibt, die im Profitwahn leben.. Siehe Facebook, Google und Amazon... Aber da braucht es dann eben eine Finanztransaktionssteuer... Die Aktiengesellschaften und auch die Börsen schaffst Du jedenfalls nicht ab.... Glaub mir... Joachim Stiller (Diskussion) 08:59, 21. Mai 2022 (UTC)

Du bist komplett blind!--Michael.heinen-anders (Diskussion) 13:48, 21. Mai 2022 (UTC)

Quatsch, bei Inflation muss man die Zinsen beibehalten, und nicht erhöhen... Dann gibt es auch keine Rezession... Blind bist allein Du...Joachim Stiller (Diskussion) 14:23, 21. Mai 2022 (UTC)

Wir haben gegenwärtig im EURO-Raum eine negative Verzinsung für kurz- und mittelfristige Geldanlagen. Die Inflation steigt dennoch stark.--Michael.heinen-anders (Diskussion) 14:51, 21. Mai 2022 (UTC)
Michael, es wird nie wieder eine Revolution geben... Glaub mir... Joachim Stiller (Diskussion) 14:24, 21. Mai 2022 (UTC)

Kritik

" John Maynard Keynes kritisierte die makroökonomischen Aspekte der Neoklassischen Theorie.

In der Neuen Institutionenökonomik, so etwa in der Transaktionskostentheorie oder der Prinzipal-Agent-Theorie, werden Faktoren wie asymmetrische Information und Opportunismus berücksichtigt. Außerdem ist begrenzte Rationalität häufig eine realitätsnähere Annahme als die des vollständig rationalen Homo oeconomicus.

Ökonomen wie Joan Robinson und Edward Hastings Chamberlin versuchten mit dem Modell der unvollständigen Konkurrenz ein zutreffenderes Bild der Realität zu entwerfen.

Vertreter der Umweltökonomik werfen der Neoklassik vor, zur Ignoranz des klassischen Produktionsfaktors Boden zu tendieren, in dem sich die ökologische Begrenztheit menschlichen Wirtschaftens spiegle. Mit grundsätzlicherer Kritik an der Natur-, Macht- und Gerechtigkeitsvergessenheit der Neoklassik bemüht sich die Ökologische Ökonomik um eine ökonomische Theorie nachhaltiger Entwicklung.

Joseph Schumpeter und andere lehnten die statische Betrachtungsweise der Neoklassik ab, da sie die Dynamik der wirtschaftlichen Prozesse nur unzureichend erklären könne.

In der Kapitalkontroverse oder in der neoricardianischen Theorie werden die preis-, verteilungs-, wachstums- und kapitaltheoretischen Aussagen der Neoklassik in Frage gestellt.[6][7] Eine Grundlage für diese Kritik ist die Schrift Piero Sraffas The Law of Returns under Competitive Conditions (1926), in der Sraffa vor allem die Annahme eines fallenden Grenzprodukts der Arbeit kritisiert, was weitreichende Konsequenzen für alle weiteren Annahmen der Neoklassik mit sich bringt. In 1960er-Jahren kritisierten Sraffa und weitere Forscher auch die neoklassische Annahme eines einheitlichen Kapitals, ohne die sich nicht die Deckung des Zinssatzes mit einem angenommenen Grenzprodukt des Kapitals behaupten lässt.

Eine umfassende Kritik der Neoklassik hat Steve Keen mit dem Buch Debunking Economics vorgelegt, in dem neben oben genannten auch prominente, neoklassische Autoren gegen die Neoklassik angeführt werden, deren Veröffentlichungen insofern in gängigen, neoklassischen Lehrbüchern ignoriert würden.

Neben diesen fachinternen Kontroversen wird auch Kritik von externer Seite, genauer: der Wissenschaftstheorie, geübt. Im deutschsprachigen Raum ist in diesem Zusammenhang v. a. die Kritik Hans Alberts bekannt geworden, der die Art und Weise neoklassischer Modellbildung als „Modell-Platonismus“ bezeichnet hat.[8] Albert kritisiert dabei in erster Linie die Tatsache, dass die Modellierung oft unter umfassende Ceteris-paribus-Vorbehalte gestellt wird, wobei man über alle relevanten Rand- und Anfangsbedingungen, die eine Unter-Sonst-Gleichen-Bedingungen-Situation genau kennzeichnen, oft keine Kenntnis besitzt. Diese Ceteris-paribus-Vorbehalte ermöglichen jedoch die komplette Immunisierung einer Theorie gegen die Erfahrung: Erweist sich eine Theorie als empirisch widerlegt, kann man sich immer auf den Standpunkt zurückziehen, dass die Theorie doch stimme, nur die relevanten Rand- und Anfangsbedingungen im speziellen Fall nicht vorgelegen hätten. Der Wissenschaftstheoretiker Alexander Rosenberg gelangt zu der Auffassung, dass die Neoklassik oft keine empirisch gehaltvollen Theorien vorlege, also nicht handfeste empirische Forschung betreibe, sondern lediglich komplexe Mathematik, die mit der Realität nur noch wenig zu tun habe.[9][10]

Auch der österreichische Ökonom Stephan Schulmeister kritisiert, dass die neoklassische Gleichgewichtstheorie keine empirisch-realistische, sondern eine abstrakt-idealistische Wirtschaftstheorie ist, der Mathematik den „Schein von Objektivität“[11] verleihe. Doch die Angebots- und Nachfragekurven seien empirisch nicht beobachtbar, sondern lediglich einzelne Tauschakte, von denen man nicht wisse, ob sie zu Gleichgewichtspreisen erfolgten. Da „Produktdifferenzierungen bedeutend und in der Konkurrenz der Anbieter ausschlaggebend sind, darf die Logik des Marktdiagramms nicht angewendet werden.“ Völlig sinnlos sei die Verwendung von Begriffen wie der Arbeitsmarkt, da hier das Unterschiedliche über das Gemeinsame dominiere. „Die einzigen Märkte, auf denen der jeweils gehandelte Gegenstand vollkommen homogen ist, sind die Finanzmärkte.“ Doch gerade diese produzieren keine Gleichgewichtspreise.[12]" (siehe: Wikipedia)

Michael, bleib bitte aus meinem Artikel raus, der geht Dich nichts an... Ich geh ja auch nicht an Deinen Artikel... Joachim Stiller (Diskussion) 15:20, 21. Mai 2022 (UTC)
Michael, Du brichst mir das Herz... Joachim Stiller (Diskussion) 14:50, 23. Mai 2022 (UTC)

Michael, das ganze hat mit Neoklassik nichts zu tun.. Darum auch "neue" neoklassische Schule... Joachim Stiller (Diskussion) 15:23, 23. Mai 2022 (UTC)

Du bist echt ein Arschlaoch.. Ich habe Dir nichts getan, verdammt.. Joachim Stiller (Diskussion) 15:55, 23. Mai 2022 (UTC)

Steiner und später Wilfried Heid haben immer wieder mit dem Marxismus kokettiert, und das tut der Anthroposophie nicht gut... Der Marxismus ist eine Holzweg... Joachim Stiller (Diskussion) 03:55, 28. Mai 2022 (UTC)

Reine Gemeinnützigkeit funktioniert nicht... Die Gemeinnützigkeit ist das genaue Gegenteil des priorisierten Profitstrebens.. Beides führt in eine Sackgasse... Die DDR-Wirtschaft war gemeinnützig und musste deshalb kollabieren, weil sie keine Rücklagen generierte und sich nicht erneuern konnte... Es ist fast so, als sei die DDR-Wirtschaft nur für 40 Jahre angelegt gewesen.. Man hat sich praktisch um nichts gekümmerst.. Gewinne müssen also sein, ums solche Rücklagen zu genereieren, aber das Profitsreben darf nicht die oberste Priorität haben... Diese Aufgabe des Profitprimats nenne "Ich" Kapitalneutralisierung... Mit der Eigentumsfrage hat das nichts zu tun.. Ich bedaure zu tiefst, dass Steiner so oft mit dem Marxismus, speziel Durch Zitation und abwandlungen Marxer Aussagen koketiert und geliebäugelt hat.. Eigentlich ist das inkonsequenz...

Kommunismus versus Kapitalismus = Gemeinnützigkeit versus Profitpriorisierung... Dazwischen liegt der freie und Demokratische Sozialismus, mit einer wirklichen Gemeinwohlökonomie, die auch Gewinne für Rücklagen genereiren kann... Ganz einfach.. Michale, lass die Finger von Marx... Der taugt nicht...Und wo das jetzt nicht anthroposophische sein soll, entzieht sich mir völlig.. Joachim Stiller (Diskussion) 04:05, 28. Mai 2022 (UTC)

Gewinne zur Erwirtschaftung notwendiger Rücklagen erwirtschaftet auch das gemeinnützige Unternehmen. Diese werden im Rahmen der real existierenden "Sozialen Marktwirtschaft" nur steuerlich anders behandelt.--Michael.heinen-anders (Diskussion) 04:20, 28. Mai 2022 (UTC)

Nein, das ist sachlich falsch.. In der DDR war es jedenfalls "nicht" so...

Du kennst Dich in der anthroposophischen Literatur zur Sozialen Dreigliederung offensichtlich nicht genügend aus. Übrigens entstammt die "Gemeinwohlökonomie" der Katholischen Soziallehre, und diese hat mit dem diesbezüglichen anthroposophischen Wirken nur wenig, teils sogar rein gar nichts zu tun.--Michael.heinen-anders (Diskussion) 04:13, 28. Mai 2022 (UTC)

Ich habe ein ganzes Regal Achberger Literatur.. Ich kenne mich genug aus... Schmundt, Schweppnehäuser, Wilken... Das volle Programm.. Und immer kippt es in die Eigentumsfrage und den Marxismus.. Das kannst Du komplett vergessen...

Und die Gemeinwohlökonomie stammt auch nicht von der katholischen Kirche, sondern von Christian Felber, und zwar von ihm allen.. Gar kein vergleich.. Im übrigen gefällt mir das nicht, dass Du immer so auf der katholischen Kirche rumhackst... Anthroposophie ist esoterisches Christentum, und kann sich von daher durchaus an die katholische Kirche anlehnen, besser vielleicht, als an die Orthodoxe, mit der wiederum ich keinen Vertrag habe... Joachim Stiller (Diskussion) 04:32, 28. Mai 2022 (UTC)

Zum Unterschied zwischen katholischer Soziallehre und Sozialer Dreigliederung siehe: "Der Europäer": Soziale Marktwirtschaft, SJ - Grundeinkommen, SJ - Gemeinwohl, SJ. Jahrgang 24/Nr. 9/10, Juli/August 2020. Christian Felber entstammt übrigens dem katholischen Spektrum.--Michael.heinen-anders (Diskussion) 04:45, 28. Mai 2022 (UTC)