Sympathetische Schwingungen

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Als sympathetische Schwingungen bezeichnete der US-amerikanische Erfinder John Ernst Worrell Keely das von ihm entdeckte universelle Wirkunsprinzip, mit dem es erstmals gelungen sein soll, durch den musikalischen Zusammenklang akustischer Schwingungen die ätherischen Universalkräfte technisch nutzbar zu machen, u.a. durch den sogenannten Keely-Motor. Nach Keely beruhen alle Kraftwirkungen im Universum auf diesen sympathetischen Schwingungen, und sie bestimmen auch den Aufbau der Materie.

Keelys Theorie der universellen sympathetischen Schwingungen

Eine knappe Zusammenfassung von Keelys Ideen findet sich in einem von Professor Daniel G. Brinton von der Pennsylvania State University am 8. Dezember 1889 veröffentlichten Abstract:

"Das Grundkonzept des Universums besteht darin, dass sich jede Kraft, egal ob physisch oder spirituell, durch experimentell bestimmbare, exakt quantifizierbare rhythmische Verhältnisse manifestiert, die sich mathematisch durch Drittel (thirds) formulieren lassen. Diese dreifaltigen Relationen lassen sich durch ihre spezifische Wirkung klassifizieren als:

  1. Assimilierend (Assimilative).
  2. Individualisierend (Individualizing).
  3. Dominant (Dominant, Resultant).

Daraus folgen nach Keely drei fundamentale Gesetze allen Seins:

  1. Gesetz der Assimilation: jedes individuelle Objekt assimiliert sich allen anderen Objekten.
  2. Gesetz der Individualisierung: jedes dieser Objekte strebt danach, sich alle anderen Objekte zu assimilieren.
  3. Gesetz der Dominante: jedes deratige Objekt besteht durch die Wirkung der höheren oder dominanten Kraft, die diese zwei [gegensätzlichen] Tendenzen kontrolliert.

Wendet man diese drei Grundgesetze an, so lassen sich alle Kraftwirkungen durch drei Schwingungsmodi, die niemals allein, sondern immer gemeinsam auftreten, wie folgt beschreiben:

  1. Der ausstrahlende Modus (The Radiative): auch dispersiv, propulsiv, positiv oder enharmonisch genannt[1].
  2. Der fokalisierende Modus (The Focalizing): auch negativ, negative Anziehung, polarisierend oder harmonisch genannt[2].
  3. Der dominante Modus (The Dominant): auch ätherisch (etheric) oder überirdisch (celestial) genannt[3].

Jeder dieser Modi für sich wird auch als Strom (current) bezeichnet und alle drei zusammen müssen in jedem Kraftfluss (stream or flow of force) vorhanden sein. Das Verhältnis der drei Ströme zueinander kann durch Drittel ausgedrückt werden und experimentell ergibt sich dabei die Relation: 33 1/3 : 66 2/3 : 100[4].

Die Entwicklung der Materie wird durch das zweite Grundgesetz und damit durch fokalisierenden Modus, also die negative Anziehung, bestimmt. Wo sich die Schwingungen dieses Modus im Gleichgewichtszustand wechselseitiger Affinität treffen, entsteht ein neutrales Zentrum, ein Zentrum sympathetischer Koinzidenz. Da jeder Kraftfluss aber stets alle drei Schwingungsmodi umfassen muss, gibt es 1 x 2 x 3 = 6 mögliche Formen der sympathetischen Koinzidenz oder, anders ausgedrückt, sechs - und nur sechs - Arten des individualisierten Seins, nämlich:

  1. Molekular,
  2. Intermolekular,
  3. Atomar,
  4. Interatomar,
  5. Ätherisch,
  6. Interätherisch

Auf jeder dieser Ebenen ordnen sich die ihr angehörenden Mitglieder nach ihrer Schwingungsgeschwindigkeit: auf der molekularen Ebene nach der arithmetischen Folge: 1 : 3 : 9 : 27 : 81 : 243, auf der atomaren Ebene nach der geometrischen Folge: 3 : 9 : 81 : 6561 : 43046721, usw.

Tatsächlich besteht alle wahrnehmbare Materie aus einem der folgenden Aggregate

  1. Molekular
  2. Atomar
  3. Ätherisch

die durch folgende Schwingungsmodi kontrolliert werden:

  1. Enharmonisch
  2. Harmonisch
  3. Dominant

Man darf dabei aber nicht vergessen, dass jeder dieser Schwingungsmodi ein realer Bestandteil jedes Moleküls und jedes Atoms ist. Jede Form der materiellen Zusammenballung muss als neutrales Zentrum der Anziehung verstanden werden, wo die unzerstörbaren universellen Schwingungskräfte[5] aller drei Ordnungen in sympathetischer Koinzidenz zusammentreffen und im harmonischen Gleichgewicht miteinander stehen. Hier liegt nach Keely die unerschöpfliche Quelle der latenten Kraft, die freigesetzt werden kann, wenn dieses Gleichgewicht gestört wird.

Insofern jede materielle Masse faktisch aus Schwingungen im harmonischen Gleichgewicht besteht, die im Verhältnis einfacher Drittel-Proportionen stehen, so folgt daraus, dass jede Masse in harmonischer Relation zu jeder anderen steht. Es besteht also derart eine fundamentale Sympathie zwischen allen Formen der Materie und Bewegung und eine genaues Studium der Methoden, diese Sympathie zu verstärken oder zu verringern, öffnet den Weg zur praktischen Anwendung. Am besten kann das gegenwärtig durch Resonanzeffekte geschehen, d.h. durch harmonische Schwingungen, wie sie von Musikinstrumenten hervorgebracht werden; dadurch wird die akustische Welt so enthüllt, wie das Mikroskop die optische Welt enthüllt.

Jede sichtbare und greifbare Masse muss als Aggregat von Molekülen angesehen werden, wobei die Moleküle die wahren Zentren der ins Gleichgewicht gebrachten neutralisierten Anziehungskräfte sind. Keely konnte experimentell nachweisen, dass diese Moleküle durch alle drei Schwingungsmodi geformt werden, indem er zeigte, dass sie auf alle drei Schwingungsmodi entsprechend zusammengestzter konkordierender Impulse reagieren. Durch die Störung des Schwingungsgleichgewichts durch entsprechende Resonanzimpulse gelingt es Keely, die Schwingungsformen, die die Materie aufbauen, zu verändern.

Das gelingt ihm dadurch, dass er denselben Akkord in drei verschiedenen Okatven, nämlich in der dritten, sechsten und neunten, anschlägt. Von diesen reduzierte die sechste die Reichweite der molekularen Schwingungen, wodurch die neutralen Zentren zusammenrücken und sich das Material stärker verfestigt. Die neunte Oktave hingegen vergrößert das Ausmaß der Molekularschwingung, wodurch die Masse dünner wird. Es entsteht eine ausstrahlende Bewegung, die von den neutralen Zentren radial ausstrahlt (neutral radiation).

Die Experimente zeigen, dass die Zersetzung der Moleküle (molecular dissociation) erst beginnt, wenn die Schwingungsweite annähernd zwei Drittel ihres Durchmessers erreicht. Das kann dadurch erreicht werden, dass man einen enharmonischen, also ausstrahlenden Strom auf die Masse einwirken lässt, nachdem die Moleküle durch einen einleitenden Impuls, also durch einen musikalischen Akkord wie oben beschrieben, aus dem Gleichgewicht gebracht wurden. Die dritte Oktave repräsentiert die Dominante und bewirkt unter der Kontrolle eines harmonischen Resonanzimpulse eine völlige Umordnung der Schwingungsmodi; oder anders gesagt, sie zerlegt die Masse in ihre Komponenten, d.h. in ihre initialen Kräfte, oder verwandelt sie in eine andere Materieform.

Dem Studium der Dominate hat Keely seine gegenwärtigen Forschungen gewidmet, mit der Zielsetzung, durch Veränderung des dominanten oder ätherischen Schwingungsmodus die volle Kontrolle über den dreifaltigen Kraftfluss zu gewinnen.

Da alle Moleküle nichts anderes sind als Zentren harmonischer Schwingungen, temporär in Schwebe gehalten durch die einfachen Gesetze der Resonanz, so folgt daraus, dass diese Zentren durch bestimmte Schwingungen, die man darauf störend einwirken lässt, auseinandergebrochen werden können.

Es ist bekannt, dass eine schwingende Saite eine gleichartige Schwingung in einer benachbarten Saite erregt. Das gilt für alle Schwingungen, egal ob Resonanz vorliegt oder nicht, und sie betätigt sich im Verhältnis zu der "Ordnung", der sie angehört. Der Raum, über den sich diese Kraft erstreckt, oder erstreckt werden kann, wird als "die sympathetische Ausdehnung" (sympathetic outreach) des Stroms oder Kraftflusses bezeichnet.

Auf diese Weise haben wir "sympathetische negative Anziehung" und "sampathetischen positiven Antrieb", die sich auf die "Ausdehnung" (outreach) des dritten oder dominanten Kraftstroms oder -flusses beziehen, der mit der ätherischen Schwingung verbunden ist. Jedes Molekül einer gegebenen Materiemasse repräsentiert durch seine Schwingungsbewegung den selben harmonischen Akkord bzw. die selbe Note. Der "Masse-Akkord" (chord of mass, mass-chord) ist darum der Akkord jedes Moleküls der Masse. Da aber die Bedingungen eines absolut stabilen Gleichgewichts nur theoretisch gegeben sind und in der Natur niemals wirklich erfüllt sind, veränder sich der Masse-Akkord beständig. Wir müssen daher lernen, diesen Masse-Akkord durch Resonanz-Induktion zu kontrollieren, wenn wir die Herrschaft über die molekularen Kräfte gewinnen wollen.

Keely glaubte diese Problem durch die Erfindung eines mechanischen Bauteils gelöst zu haben, der die Akkorde aller Massen unter diesen Bedingungen einigen einfachen akustischen Tests unterzieht. Der Bereich der molekularen Schwingungen wird in unterschiedlichen Substanzen unterschiedlich betroffen, wenn er demselben Schwingungsimpuls ausgesetzt wird, und dieser Bereich kann gemessen werden.

In den drei Metallen Silber, Gold und Platin erhalten wir die Proportionen - 3 : 6 : 9 : - Nachdem dies die primären Verhältniszahlen der Schwingungsmodi sind, ist ein Draht aus diesen drei Metallen besonders geeignet, damit übereinstimmende Impulse zu übertragen: und über den Draht verteilte Knoten aus diesen Substanzen, die Resonanzschwingungen übertragen, zeigen durch die in ihnen angeregten unterschiedlichen Schwingungsordnungen die Schwingungsrate der atomaren Bestandteile an.

Das Phänomen der Rotation wird durch die Wechselwirkung der dominanten und enharmonischen Elemente des Kraftflusses hervorgerufen, in anderen Worten, die Erste und Dritte, die Dritte und Neunte, usw; die, deren Schwingungen die Proportionen 33 1/3 : 100 zueinander in sich tragen. Ein praktisches Beispiel für die Rotation ist ein Rad, das sich um seine Achse dreht. Das ist die Kraft in ihrem kommerziellen oder ökonomischen Aspekt. Um dieses Ergebnis durch molekulare Schwingungen zu erreichen, müssen wir die Kontrolle über den "negativ anziehenden" oder "enharmonischen" Strom des dreifachen Kraftflusses gewinnen, und damit ist das Problem bis hin zu jedem beliebigen Kraftlimit gelöst." (Lit.: Bloomfield-Moore, S 258ff)

Keelys Modell der Molekularstruktur

Eine Zusammenstellung von Keelys Vorstellungen über den Aufbau der Materie findet sich in W.J. Colville Buch Dashed Against the Rock, das stark von Keely beeinflusst und teilweise vielleicht sogar von ihm selbst geschrieben ist.

Jedes Molekül hat nach Keely drei Hüllen; die äußerste Hülle kann als Kugel mit einer Reihe von Meridianlinien veranschaulicht werden (Diagramm 1). Die teilweise aufgeschnittene Kugel in Diagramm 2 zeigt alle drei Hüllen, die äußerste, die mittlere und die innerste. Diagramm 3 zeigt die Position der Atome, die von den rotierenden Hüllen eingeschlossen werden. Diagramm 4 veranschaulicht die Interferenzlinien der rotierenden Hüllen. Da drei kugelförmig in sich geschlossene rotierende Hülle existieren, gibt es notwendiger auch sechs Pole, zu denen als Siebentes das gemeinsame neutrale Zentrum hinzukommt. Darin liegt der Ursprung der universell in der Natur wirksamen mystischen Siebenzahl.

Diagramm 5 zeigt die Untergliederung der Materie in ihre atomaren (atomic), atomolischen (atomolic) und atomolinischen (atomolinic) Bestandteile; die letzteren beiden Bezeichnungen wurden von Keely geprägt. Die schwarze Scheibe rechts oben zeigt das negative Atom; die zwei weißen Scheiben repräsentieren die zwei positiven Atome, die die Triade vollenden, die dem Molekül zugrundeliegt. Jedes Atom besteht wiederum aus drei Atomolen; das negative Atom aus drei positiven, d.h. aktiven Atomolen, die positiven Atome aus hingegen aus zwei negativen, also passiven, und einem positiven Atomol. Die Atomole wiederum tragen je drei Atomoline in sich.

Die negativen, d.h. passiven Komponenten streben stets nach dem neutralen Zentrum, während die positiven oder aktiven Kräfte von diesem hinwegstreben; das gilt in unendlichem Regress für die kleinsten subatomaren bis zu den größten stellaren Gebilden. So strahlt etwa die Sonne positive Energie aus, die von den Planeten passiv, d.h. negativ, empfangen wird und sich dadurch in deren neutralen Zentren fokusiert.

Das letzte Diagramm veranschaulicht das Verhalten der rotierenden Hüllen weiter, indem es die Kompressionskraft der rotierenden Sphären zeigt, und wie die neutralen Pole geschützt werden. Die Rotation der Hüllen erfolgt gegensätzlich zur Drehung der Erde, bei der die Fliehkraft am Äquator am größten ist und mit der Drehgeschwindigkeit zunimmt. Bei der ätherischen Hülle hingegen nimmt die dem Zentrum zustrebenden Zentripedalkraft, die das Gebilde zusammenpresst, mit wachsender Drehgeschwindigkeit zu. Der nach innen gerichtete Druck ist daher am Äquator am größten und nimmt zu den Polen hin kontinuierlich ab. Gäbe es nur diese eine Hülle, würde das Molekül am Äquator zusammengedrückt un an den Polen auseinandergezogen. Da es aber drei Hüllen gibt, können diese Kräfte gegeneinander aufgewogen werden. Jedes der drei Atome liegt dabei genau unter einem Pol einer der drei Hüllen.

Würde die Bewegung der Hüllen in irgendeiner Weise behindert, bräche das Molekül sofort explosionsartig auseinander und die Masse nähme ein vielfaches Volumen als zuvor ein. Genau das kann durch die Einwirkung genau abgestimmter Klangschwingungen geschehen, bis sich die Atome voneinander trennen.

Rudolf Steiner über die Arbeiten Keelys

Rudolf Steiner hat Keelys Arbeiten als höchst bedeutsam eingestuft. Er sah darin ein erstes Beispiel für einen kommenden «mechanischen Okkultismus», der in eine «moralischen Technik der Zukunft» münden könne.

"Vielleicht ist Ihnen bekannt, dass Keely einen Motor konstruiert hat, der nur ging, wenn er selbst dabei war. Er hat damit den Leuten nichts vorgemacht, denn er hatte in sich selbst jene treibende Kraft, die aus dem Seelischen hervorgeht und Mechanisches in Bewegung setzen kann. Eine Antriebskraft, die nur moralisch sein kann, das ist die Idee der Zukunft; die wichtigste Kraft, die der Kultur eingeimpft werden muss, wenn sie sich nicht selbst überschlagen soll. Das Mechanische und das Moralische werden sich durchdringen, weil dann das Mechanische ohne das Moralische nichts ist. Hart vor dieser Grenze stehen wir heute. Nicht bloß mit Wasser und Dampf sondern mit spiritueller Kraft, mit spiritueller Moral werden in Zukunft die Maschinen getrieben werden. Diese Kraft ist symbolisiert durch das Tau-Zeichen und wurde schon poetisch angedeutet durch das Bild des Heiligen Gral. Wie der Mensch nicht mehr nur angewiesen ist darauf zu benützen, was ihm die Natur freiwillig hergibt, sondern wie er die Natur formt und umgestaltet, wie er zum Werkbaumeister des Unlebendigen geworden ist, so wird er zum Werkbaumeister des Lebendigen werden." (Lit.: GA 93, S 286)

Anmerkungen

  1. Dieser Modus entspricht den von Rudolf Steiner genannten Universalkräften.
  2. Dieser Modus entspricht den von Steiner erwähnten Zentralkräften, die der untersinnlichen Welt angehören, nämlich Elektrizität, Magnetismus und die sogenannte dritte Kraft.
  3. Dazu gibt es keine Entsprechung in Steiners Terminologie.
  4. worauf genau sich diese Verhälniszahlen beziehen, ob damit etwa die Schwingungsfrequenzen gemeint sind, bleibt allerdings unklar.
  5. Diese unzerstörbaren universellen Schwingungskräfte können als Ausdruck der kosmischen Sphärenharmonie angesehen werden.

Literatur

  1. Helena Petrovna Blavatsky: Die Geheimlehre, Band I, Theosophisches Verlagshaus, Leipzig 1899 [1]
  2. Clara Bloomfield-Moore: Keely and His Discoveries - reprinted from the original edition, Fredonia Books, Amsterdam 2001, ISBN 1-58963-613-9 [2]
  3. W.J. Colville: Dashed Against the Rock, Colby & Rich, Boston 1894, ISBN 1-113-67709-0 [3]
  4. Rudolf Steiner: Die Tempellegende und die Goldene Legende , GA 93 (1991), ISBN 3-7274-0930-4 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org English: rsarchive.org
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