Makrokosmos

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Das Zeichen des Makrokosmos in Goethes Faust

Als Makrokosmos (griech. makros - groß, cosmos - das All/Welt, große Welt) wird die große kosmische Welt bezeichnet, deren Abbild der Mensch als Mikrokosmos ist. Der Makrokosmos umfasst den Tierkreis, die Planetensphären, aber letzlich auch die Elementarische Welt, in der die Elementarwesen weben und wirken.

Goethes Faust erwähnt in seinem berühmten Anfangsmonolog das Zeichen des Makrokosmos. In der Mitte steht der Merkur, der von einem aus zwei gleichseitigen Dreiecken gebildeten Hexagramm umgeben ist, neben dessen Spitzen die anderen klassischen Planeten Venus, Mars, Jupiter, Saturn, Sonne und Mond stehen.

Literatur

  1. Rudolf Steiner: Makrokosmos und Mikrokosmos, GA 119 (1988)
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Literaturangaben zum Werk Rudolf Steiners folgen, wenn nicht anders angegeben, der Rudolf Steiner Gesamtausgabe (GA), Rudolf Steiner Verlag, Dornach/Schweiz
Email: verlag@steinerverlag.com URL: www.steinerverlag.com. Freie Werkausgaben gibt es auf fvn-rs.net, archive.org und im Rudolf Steiner Online Archiv.
Eine textkritische Ausgabe grundlegender Schriften Rudolf Steiners bietet die Kritische Ausgabe (SKA) (Hrsg. Christian Clement): steinerkritischeausgabe.com
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