Sinnesqualitäten und Hauptseite: Unterschied zwischen den Seiten

Aus AnthroWiki
(Unterschied zwischen Seiten)
imported>Odyssee
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
imported>Odyssee
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
Zeile 1: Zeile 1:
[[Bild:Goethes Farbenkreis.jpg|thumb|right|250px|[[Farbkreis]], Zeichnung von [[Johann Wolfgang von Goethe]].]]
[[Bild:Steiner_zeichen_violett.gif|left|Symbol, entworfen von Rudolf Steiner]]
'''Sinnesqualitäten''' oder '''Sinnesempfindungen''' wie Farben, Töne, Gerüche usw. sind das [[seelisch]]e Spiegelbild einer [[Übersinnliche Welt|übersinnlichen Wirklichkeit]], die von der [[Untersinnliche Welt|untersinnlichen Welt]] zurückgeworfen wird (siehe auch → [[Sinneswahrnehmung]]).
[[Bild:Steiner.jpg|thumb|[[Rudolf Steiner|Rudolf Steiner (1861-1925)]]]]


Mit der untersinnlichen Welt ist hier die [[ahrimanisch]]e Welt gemeint, die der [[physisch]]en [[Materie]] zugrunde liegt und die übersinnliche Welt ist die Gesamtheit der übersinnlichen, sinnlich nicht unmittelbar erfassbaren Weltbereiche, also die eigentliche [[Geistige Welt|geistige Welt]], die [[Ätherische Welt|ätherische Welt]] und insbesondere die [[Astralwelt|Astral- oder Seelenwelt]]. Denn die Sinnesqualitäten gehören ihrer wahren Natur nach gerade dieser Astralwelt an, und hier namentlich der sog. [[Region der fließenden Reizbarkeit]]. Sie bilden einen von aller Gegenständlichkeit losgelösten Strom von flutenden [[Klang|Klängen]], von [[Wärme]] und [[Kälte]], von [[Farben]] und [[Geschmack]]s- und [[Geruch]]sempfindungen. Nur beseelten Wesen sind diese Sinnesqualitäten zugänglich. Rein physikalische Apparate erfahren zwar die ''physikalischen'' Wirkungen des [[Licht]]es oder des [[Wikipedia:Schall|Schall]]s, aber sie erleben dabei keine Farben oder Töne. Das niedere [[astral]]e [[Hellsehen]] malt seine [[Imagination]]en gerade mithilfe dieser Ströme flutender Reizbarkeit.
<center>
 
{| class=notiz
[[Bild:DuBois-Reymond.jpg|thumb|250px|[[Emil Heinrich du Bois-Reymond]] prägte 1872 den berühmten Ausspruch „Ignoramus et ignorabimus“]]
|"[[Anthroposophie]] ist ein Erkenntnisweg, der das Geistige im Menschenwesen zum Geistigen im Weltenall führen möchte."
Für die gegenwärtige [[Naturwissenschaft]], [[Wikipedia:Psychologie|Psychologie]] und [[Wikipedia:Philosophie|Philosophie]] erscheint die [[Existenz]] dieser [[Wikipedia:Qualia|Qualia]] als ungelöststes und vielfach auch für unlösbar gehaltenes Problem. Darauf hat schon [[Wikipedia:1872|1872]] der [[Physiologie|Physiologe]] [[Emil du Bois-Reymond]] in seiner berühmten [[Ignoramus et ignorabimus|Ignorabimusrede]] hingewiesen:
<div align="right">
 
<small>([[Rudolf Steiner]])</small>
{{Zitat|Welche denkbare Verbindung besteht zwischen bestimmten Bewegungen bestimmter Atome in meinem Gehirn einerseits, andererseits den für mich ursprünglichen, nicht weiter definierbaren, nicht wegzuleugnenden Tatsachen: "Ich fühle Schmerz, ruhte Lust; ich schmecke Süßes, rieche Rosenduft, höre Orgelton, sehe Rot," und der ebenso unmittelbar daraus fließenden Gewißheit: "Also bin ich"? Es ist eben durchaus und für immer unbegreiflich, daß es einer Anzahl von Kohlenstoff-, Wasserstoff-, Stickstoff-, Sauerstoff- usw. Atomen nicht sollte gleichgültig sein, wie sie liegen und sich bewegen, wie sie lagen und sich bewegten, wie sie liegen und sich bewegen werden. Es ist in keiner Weise einzusehen, wie aus ihrem Zusammensein Bewußtsein entstehen könne.|Emil du Bois-Reymond|''Über die Grenzen des Naturerkennens'', S 458}}
 
An dieser resignierenden Feststellung hat sich bislang nichts grundsätzlich geändert. Tatsächlich eröffnet sich der Blick für die [[Wirklichkeit]] der Qualia erst der [[Imagination|imaginativen]] [[Anschauung]], die durch entsprechende [[Schulungsweg|geistige Übungen]] erreicht werden kann.
 
<div style="margin-left:20px">
"Mit Bezug auf die Sinneswahrnehmungen ist man
aber in eine wahre wissenschaftliche Verwirrung gekommen.
Die Menschen meinen vielfach - die Physiologen
haben sich in dieser Beziehung sogar den Erkenntnistheoretikern
und Philosophen im 19. Jahrhundert angeschlossen
-, wenn wir zum Beispiel Rot sehen, so ist
der äußere Vorgang irgendein Schwingungsvorgang, der
sich fortpflanzt bis zu unserem Sehorgan, bis zum Gehirn.
Dann wird ausgelöst das eigentliche Rot-Erlebnis.
Oder es wird durch den äußeren Schwingungsvorgang
ausgelöst der Ton Cis auf dieselbe Weise. Hier ist man in
Verwirrung geraten, weil man dasjenige, was in uns, in
unserer Körperbegrenzung lebt, gar nicht mehr von dem
Äußeren unterscheiden kann. Hier spricht man durchaus
davon, daß alle Sinnesqualitäten, Farben, Töne, Wärmequalitäten,
eigentlich nur subjektiv seien; daß das äußere
Objektive etwas ganz anderes sei.
 
Wenn wir nun geradeso, wie wir die drei Raumesdimensionen
zunächst aus uns heraus bilden, um sie an
und in den Dingen wieder zu finden, wenn wir ebenso
dasjenige, was in uns sonst als Sinnesempfindung auftritt,
aus uns selbst schöpfen und dann außer uns versetzen
könnten, dann würden wir das erst in uns Gefundene
in den Dingen ebenso finden, ja, auf uns zurückschauend,
es wiederfinden, wie wir das als Raum in uns
Erlebte in der Außenwelt finden und auf uns zurückschauend,
uns selbst diesem Räume angehörend finden.
Wir würden, wie wir die Raumeswelt um uns haben, eine
Welt von ineinanderfließenden Farben und Tönen um
uns haben. Wir würden sprechen von einer objektivierten
farbigen, tönenden Welt, einer flutenden, farbigen,
tönenden Welt, so wie wir von dem Räume um uns
herum sprechen.
 
Das kann der Mensch aber durchaus erreichen, daß
er diese Welt, die sonst für ihn nur vorliegt als die Welt
der Wirkungen, kennenlernt als die Welt seiner eigenen
Bildung. Wie wir unbewußt, einfach aus unserer
menschlichen Natur heraus, uns die Raumesgestalt ausbilden,
um sie dann in der Welt wiederzufinden, indem
wir sie erst metamorphosiert haben, so kann der Mensch
durch gewisse Übung - das muß er jetzt bewußt ausführen
- dazu kommen, aus sich heraus den gesamten
Umfang der Qualitäten enthaltenden Welt zu finden, um
sie dann wiederzufinden in den Dingen, wiederzufinden
zurückschauend auf sich selbst.
 
Was ich Ihnen hier schildere, das ist das Aufsteigen zu
der sogenannten imaginativen Anschauung." {{Lit|{{G|082|58f}}}}
</div>
</div>
|}
</center>


Die Sinnesqualitäten sind rein seelischer und ''nicht'' [[physisch]] Natur, aber wir erfahren sie zunächst nicht in ihrer reinen Gestalt, sondern nur abgeschattet ''an'' der Materie. Als das alte Hellsehen in der [[Menschheit]] allmählich erlosch, legten sie sich gleichsam, und das gilt ganz besonders für die Farben, wie ein abgedunkelter Schleier über die Oberfläche der physischen Gegenstände und verwehrten so den unmittelbaren Einblick in die niedere Seelenwelt. Andere Sinnesqualitäten, wie etwa der [[Ton]], scheinen mehr aus dem Inneren der physischen Dinge und [[Wesen]] hervorzudringen, aber das Prinzip bleibt das selbe.
=== Ziel dieser Seiten ===
 
ist eine ''neutrale'' und ''sachliche'' enzyklopädische Darstellung der von [[Rudolf Steiner]] entwickelten [[Anthroposophie|anthroposophischen Geisteswissenschaft]] und ihrer praktischen Anwendung in verschiedensten Lebensbereichen, sowie ihrer Beziehung zu anderen spirituellen Traditionen. Wir hoffen damit auf Grundlage der [[Rudolf Steiner Gesamtausgabe]] eine Verständnishilfe aufzubauen, die ''Kritikern'' und ''Befürwortern'' der [[Anthroposophie]] gleichermaßen für eine fundierte und fruchtbare Auseinandersetzung dienen kann. Eine solches Werk kann nur durch die Zusammenarbeit vieler begeisterter und sachkundiger Menschen geschehen. Unser Projekt basiert daher auf der [[Wikipedia:Wiki|Wiki]]-Technologie, die es grundsätzlich jedem erlaubt, sich an der Weiterentwicklung dieser Seiten zu beteiligen, wobei aber folgende Einschränkung gilt:
Wie die [[sinnliche Wahrnehmung]] genau zustande kommt, hat [[Rudolf Steiner]] sehr deutlich am Beispiel des [[Farbwahrnehmungsprozeß|Farbwahrnehmungsprozesses]] geschildert.
 
<div style="margin-left:20px">
"Die Sinnesempfindung besteht darin -
ich kann dies heute nur als Ergebnis anführen - , daß, indem
die äußere Umgebung das Ätherische aus dem Materiellen
in unsere Sinnesorgane hineinsendet, jene Golfe macht, von
denen ich vorgestern sprach, so daß das, was draußen ist,
innerhalb unseres Sinnenbereiches auch innerlich wird, wir
zum Beispiel einen Ton haben gewissermaßen zwischen
Sinnesleben und Außenwelt. Dann wird dadurch, daß der
äußere Äther eindringt in unsere Sinnesorgane, dieser äußere
Äther abgetötet. Und indem der äußere Äther abgetötet in
unsere Sinnesorgane hereinkommt, wird er, indem der
innere Äther vom ätherischen Leibe ihm entgegenwirkt,
wieder belebt. Darin haben wir das Wesen der Sinnesempfindung.
Wie Ertötung und Belebung im Atmungsprozeß
entsteht, indem wir den Sauerstoff einatmen, und
ausatmen die Kohlensäure, so besteht eine Wechselwirkung
zwischen gewissermaßen erstorbenem Äther und belebtem
Äther in der Sinnesempfindung.
 
Dies ist eine außerordentlich wichtige Tatsache, die sich
der Geisteswissenschaft ergibt. Denn das, was keine philosophischen
Spekulationen finden, woran die philosophische
Spekulation der letzten Jahrhunderte so unzählige Male
gescheitert ist, das kann nur auf dem Wege der Geisteswissenschaft
gefunden werden. Sinnesempfindung kann so
erkannt werden als eine feine Wechselwirkung zwischen
äußerem und innerem Äther; als Belebung des im Sinnesorgan
ertöteten Äthers vom inneren Äther leibe aus. So daß
dasjenige, was die Sinne uns aus der Umgebung abtöten,
innerlich durch den Ätherleib wieder belebt wird, und wir
dadurch zu dem kommen, was eben Wahrnehmung der
Außenwelt ist.
 
Dies ist außerordentlich wichtig, denn es zeigt, wie der
Mensch, schon wenn er der Sinnesempfindung sich hingibt,
nicht nur lebt im physischen Organismus, sondern im
ätherisch Übersinnlichen, wie das ganze Sinnesleben ein
Leben und Weben im Ätherisch-Unsichtbaren ist." {{Lit|{{G|066|166f}}}}
</div>
 
Damit das so Belebte aber auch [[bewusst]] [[Erfahrung|erfahren]] wird, muss es auch noch vom [[Astralleib]] ergriffen werden:
 
<div style="margin-left:20px">
"Man kommt aber, [...]
wenn man sich bloß erhebt vom physischen zu dem
ätherischen Leibe, doch nicht zurecht; sondern man kommt
da nur an eine gewisse Grenze, die aber überschritten werden
muß; denn jenseits des Ätherischen liegt erst das Seelisch-
Geistige. Und das Wesentliche ist, daß eben dieses SeelischGeistige
nur durch die Vermittlung des Ätherischen mit
dem Physischen in eine Beziehung kommen kann. So haben
wir das eigentlich Seelische des Menschen erst in dem zu
suchen, was nun völlig überätherisch arbeitet und kraftet im
Ätherischen, so daß das Ätherische wiederum das Physische
gestaltet, wie es selbst gestaltet, durchkraftet, durchlebt
ist von dem Seelischen." {{Lit|{{G|066|169f}}}}
</div>


== Literatur ==
{|class=notiz
# Emil du Bois-Reymond: ''Über die Grenzen des Naturerkennens'', 1872, Nachdruck u.a. in: Emil du Bois-Reymond: ''Vorträge über Philosophie und Gesellschaft'', Hamburg, Meiner, 1974.
|Wir bitten um Verständnis, dass die Bearbeitung der Seiten aufgrund von wiederholtem '''Vandalismus''' nur mehr für ausgewählte Mitglieder freigegeben wird! Nur so kann die Qualität von {{SITENAME}} für unsere Leserschaft gewahrt werden. Wie Sie selbst aktiv bei {{SITENAME}} mitarbeiten und Artikel erstellen oder bearbeiten können, erfahren sie '''[[AnthroWiki:Mitarbeiten|hier]]'''.
# Ders.: ''Die sieben Welträthsel'', 1880, Nachdruck u.a. in: Emil du Bois-Reymond: ''Vorträge über Philosophie und Gesellschaft'', Hamburg, Meiner, 1974.
|}
# Weltanschauung, Philosophie und Naturwissenschaft im 19. Jahrhundert. Bd. 3: Der Ignorabimus-Streit, hg. v. Kurt Bayertz et al., Hamburg, Meiner, 2007.
#Rudolf Steiner: ''Geist und Stoff, Leben und Tod'', [[GA 66]] (1988), ISBN 3-7274-0660-7 {{Vorträge|066}}
#Rudolf Steiner: ''Damit der Mensch ganz Mensch werde'', [[GA 82]] (1994), ISBN 3-7274-0820-0 {{Vorträge|082}}


{{GA}}
<div align=right>[[AnthroWiki:Über_AnthroWiki|mehr...]] </div>


== Weblinks ==
=== Zur Orientierung ===
# {{WikipediaDE|Qualia|}}
*[[Spezial:Categories|Inhaltsverzeichnis]], geordnet nach Kategorien. Derzeit gibt es '''{{NUMBEROFARTICLES}}''' [[Spezial:Allpages|Artikel]] und '''{{NUMBEROFFILES}}''' [[Spezial:Newimages|Bilder]] in unserer Datenbank.
# {{Kirchner|Sinn}}
*[[:Kategorie:Audio|Gesprochene Artikel]] - Ausgewählte Artikel sind auch als Audio-Datei verfügbar.
# ''Über die Grenzen des Naturerkennens'' [http://vlp.mpiwg-berlin.mpg.de/library/data/lit28636 Digitalisat]
*[[AnthroWiki:Offline|Offline-Version]] im [http://de.wikipedia.org/wiki/HTML HTML]-Format mit eingeschränker Funktionalität (ca. 254 MB) oder als [[Bild:Adobepdf_small.gif]] [http://www.anthrowiki.info/jump.php?url=http://www.anthrowiki.info/ftp/anthroposophie/AnthroWiki.pdf PDF] (ca. 80 MB) zum Download (Stand ''Johanni 2008'').
# ''Die sieben Welträtsel'' [http://vlp.mpiwg-berlin.mpg.de/library/data/lit28646 Digitalisat]
*[http://www.anthroposophie.net/lexikon Lexikon Anthroposophie] - bleibt vorerst noch in der bekannten Form online, wird aber künftig durch die freie Wissensdatenbank {{SITENAME}} ersetzt.
# [http://freenet-homepage.de/mvhs.philosophie/Weltraetsel.htm E. Du Bois-Reymond: ''Die sieben Welträtsel'']
*[http://www.rudolf-steiner-handbuch.de Handbuch zum Werk Rudolf Steiner] - ''Christian Karls'' bewährtes Standardwerk zur Orientierung im [[Gesamtausgabe|Gesamtwerk Steiners]] zum kostenfreien Download als [http://www.adobe.de/products/acrobat/readstep2.html PDF].
*[http://rsv.arpa.ch/cgi-bin/auth.cgi Volltextsuche in der Rudolf Steiner Gesamtausgabe] - umfasst das gesamte Schriftwerk und die meisten Vortragsnachschriften der [[GA]], wird aber derzeit überarbeitet und ist voraussichtlich bis Sommer 2008 nicht zugänglich.
*[http://biographien.kulturimpuls.org Biographien bedeutender Anthroposophen] - [http://www.kulturimpuls.org Forschungsstelle Kulturimpuls] - Biographien, Bilder, biographische Daten und Bibliographien zu mehr als 1300 Anthroposophen.
*[[Bild:Adobepdf_small.gif]] [http://www.thule-italia.net/sitotedesco/Vari/Steiner/(ebook)%20Rudolf%20Steiner%20-%20Lexikon%20Anthroposophie%20(Enzyklopadie%20in%2014%20Banden).pdf Urs Schwendener (Hrsg.): ''Anthroposophie - eine Enzyklopädie in 14 Bänden''] - Zitatensammlung aus dem [[Gesamtausgabe|Werk Steiners]] mit mehr als 7400 Stichworten auf über 6500 Seiten.


[[Kategorie:Wahrnehmung]] [[Kategorie:Sinne]] [[Kategorie:Sinnesqualitäten]]
[[Kategorie:Allgemein]]

Version vom 23. Juni 2008, 00:45 Uhr

Symbol, entworfen von Rudolf Steiner
Symbol, entworfen von Rudolf Steiner
Rudolf Steiner (1861-1925)
"Anthroposophie ist ein Erkenntnisweg, der das Geistige im Menschenwesen zum Geistigen im Weltenall führen möchte."

Ziel dieser Seiten

ist eine neutrale und sachliche enzyklopädische Darstellung der von Rudolf Steiner entwickelten anthroposophischen Geisteswissenschaft und ihrer praktischen Anwendung in verschiedensten Lebensbereichen, sowie ihrer Beziehung zu anderen spirituellen Traditionen. Wir hoffen damit auf Grundlage der Rudolf Steiner Gesamtausgabe eine Verständnishilfe aufzubauen, die Kritikern und Befürwortern der Anthroposophie gleichermaßen für eine fundierte und fruchtbare Auseinandersetzung dienen kann. Eine solches Werk kann nur durch die Zusammenarbeit vieler begeisterter und sachkundiger Menschen geschehen. Unser Projekt basiert daher auf der Wiki-Technologie, die es grundsätzlich jedem erlaubt, sich an der Weiterentwicklung dieser Seiten zu beteiligen, wobei aber folgende Einschränkung gilt:

Wir bitten um Verständnis, dass die Bearbeitung der Seiten aufgrund von wiederholtem Vandalismus nur mehr für ausgewählte Mitglieder freigegeben wird! Nur so kann die Qualität von AnthroWiki für unsere Leserschaft gewahrt werden. Wie Sie selbst aktiv bei AnthroWiki mitarbeiten und Artikel erstellen oder bearbeiten können, erfahren sie hier.

Zur Orientierung