Somatosensorischer Cortex

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Funktionelle Organisation der Großhirnrinde:
  • Primär-motorisches Areal
  • Prä/Supplementär-motorische Areale
  • Primär-sensible Areale
  • Sensible Assoziationsareale
  • Hörfelder
  • Sehfelder
  • Schematische Darstellung der Funktionen des somatosensorischen Cortex.

    Der somatosensible oder somatosensorische Cortext (von griech. σώμα soma „Körper“ und lat. sensus „Empfindung, Gefühl, (Sinnes-)Eindruck, (Sinnes-)Wahrnehmung“[1]) verarbeitet auf den eigenen Körper und dessen unmittelbare Berührung mit der Umwelt bezogene Reize, die von entsprechenden Sinneszellen im Körperinneren und an der Körperoberfläche (Haut) aufgenommen werden.

    Einzelnachweise

    1. sensus“ im PONS Online-Wörterbuch Latein/Deutsch