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Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter

Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

Alternativ kannst du hier live im youtube schauen:
https://www.youtube.com/@AnthroWorld_Anthroposophie
Mehr Infos dazu auf auf anthro.world anthro.world
Der neue Glomer Katalog 2025/26 ist da!

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Sure

Aus AnthroWiki
(Weitergeleitet von Aya)
Die erste Sure al-Fātiha in einer Handschrift vom Kalligraphen Aziz Efendi.

Eine Sure (arab. سورة, DMG sūra ‚Zeile, Schrift‘) ist ein in sich abgeschlossener Abschnitt des heiligen Korans. Jede Sure gliedert sich in einzelne Verse, Āya, pl. Āyāt (arab. آية, DMG Āya pl. آيات, DMG Āyāt „Zeichen“, „Vers“), deren Anzahl im Titel der jeweiligen Sure angegeben ist. Die Zählung der Verse ist nicht immer gleich. Nach der heute gebräuchlichten kufischen Zählung umfasst der Koran 6.236 Āyāt.

Es gibt insgesamt 114 Suren, die dem Propheten in einem Zeitraum von über 20 Jahren offenbart worden sein sollen. Je nach dem Ort und der Zeit ihrer Offenbarung werden die Suren in mekkanische und medinensische unterteilt. Die Suren sind im Koran nicht chronologisch oder inhaltlich, sondern grob nach ihrer Länge angeordnet. Jede Sure mit Ausnahme der neunten Sure, die eine Mahnung darstellt, beginnt mit der sogenannten Basmala, der Anrufung Gottes: بسم الله الرحمن الرحيم‎ / bismi ʾllāhi ʾr-raḥmāni ʾr-raḥīmi /„Im Namen des barmherzigen und gnädigen Gottes“.

Einzelne Koranverse wie der „Thronvers“ (āyat al-kursī, Koran 2,255) oder der „Lichtvers“ (āyat an-nūr, Koran 24,35) haben für die islamische Mystik eine herausragende Bedeutung erlangt. Der Schwertvers (arab. آية السيف, DMG āyat as-saif, Koran 9,5) gilt im Islamisches Recht (Scharia) als juristische Begründung für den Dschihad.

Siehe auch

Weblinks