gemeinsam neue Wege der Erkenntnis gehen
Eine freie Initiative von Menschen bei anthrowiki.at anthrowiki.at, anthro.world anthro.world, biodyn.wiki biodyn.wiki und steiner.wiki steiner.wiki
mit online Lesekreisen, Übungsgruppen, Vorträgen ...
Wie Sie die Entwicklung von AnthroWiki durch Ihre Spende unterstützen können, erfahren Sie hier.

Use Google Translate for a raw translation of our pages into more than 100 languages.
Please note that some mistranslations can occur due to machine translation.
Alle Banner auf einen Klick
Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter
Siebentes apokalyptisches Siegel
Das Neue Jerusalem

Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

Alternativ kannst du hier live im youtube schauen:
https://www.youtube.com/@AnthroWorld_Anthroposophie
Mehr Infos dazu auf auf anthro.world anthro.world
Der neue Glomer Katalog 2025/26 ist da!

Aktuelle Neuerscheinungen und alle lieferbaren Bücher anthroposophischer Verlage
Anthroposophie, Waldorf, Jugend & Kinderbücher, Gesundheit, Lebensphasen, Wissenschaften mit mehr als 7.500 Titeln aus über 80 Verlagen.


Citrinitas

Aus AnthroWiki

Die citrinitas (lat. Gelbung, griech. xanthosis) ist die dritte Hauptstufe des Opus Magnum zur Bereitung des Steins der Weisen. In vielen spätmittelalterlichen Werken wird diese Stufe nicht mehr explizit erwähnt, so dass man es dann nur mehr mit der Trias von von nigredo, albedo und rubedo zu tun hat.

Um die citrinitas herbeizuführen, wird die Substanz so lange mit „philosophischer Milch” lacta philosophica genährt, bis sie sich gelb färbt. Der in den vorangegangenen Prozessen (nigredo und albedo) verflüchtigte Geist soll dadurch wieder mit der Substanz verbunden werden. Scheitert diese Prozedur, so zeigt sich die cauda pavonis, der vielfarbige Pfauenschwanz. Die Erscheinung des Pfauenschweifes wird allerdings, sofern er sich nur vorübergehend zeigt, nicht von allen Autoren als negativ beschrieben, sondern wird vielfach auch als notwendiges Durchgangsstadium betrachtet, das anzeigt, dass das Große Werk auf dem rechten Weg ist.