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Dimitar Mangurov

Aus AnthroWiki

Dimitar Mangurov wurde am 19.10.1957 im Dorf Katunzi in Bulgarien geboren. Er ist heute Anthroposoph, lebt in Varna (Bulgarien) und folgt neben den Lehren Rudolf Steiners, auch denen des Beinsa Duno (Petar Danow), eines bulgarischen Meisters. Er selbst scheint bis zu einem gewissen Grade hellsichtig zu sein.

Bekannt wurde er im Westen und in Mitteleuropa durch zahlreiche Vorträge auf Youtube.

Eine Auswahl seiner Vorträge wurde auf deutsch übersetzt und lassen sich auf seiner deutschen Blogseite finden.

Zitate

"Das sind die Stufen der höheren Erkenntnis:

- 1. Studium der Geisteswissenschaft (gedankliche Erkenntnis der übersinnlichen Welt) - Anthropos-Sophia; - 2. Imaginative Erkenntnis - Engel; - 3. Inspirative Erkenntnis - Erzengel - Himmlische Sophia; - 4. Intuitive Erkenntnis - Archai; - 5. Wissen über das Verhältnis zwischen dem Mikro- und Makrokosmos - Geister der Form; - 6. Verschmelzen mit dem Makrokosmos - Geister der Bewegung; - 7. Allgemeines Erleben der vergangenen Erfahrungen als eine Grundseelenstimmung - Geister der Weisheit."

"(Dem anthroposophischen Weg) entgegengesetzt ist der Marienkult der römisch-katholischen Kirche, der luziferisch ist und die Bewusstseinsseele umgeht. Ein solcher Kult hat in den ersten christlichen Jahrhunderten überhaupt nicht existiert. Das Dogma von der "leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel“ der römisch-katholischen Kirche aus dem Jahr 1950 ist ein rein ahrimanischer Doppelgänger des luziferischen Kultes. Diese Ansicht ist unverhüllt materialistisch (ahrimanisch), da die leibliche Himmelfahrt unmöglich ist. Wenn wir auch das Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes aus dem Jahr 1869 hinzufügen, der angeblich der Mittler zwischen uns und Christus wäre, so sehen wir, wie das Reich des ätherischen Christus durch ein "Erdenreich" ersetzt wird. Die katholische Kirche ersetzt eigentlich die Zweite Wiederkunft und sie wird das noch büßen!"

"Die geistige Aufrichtung geschieht nicht auf der Grundlage der Demokratie, in der die Meinung der Mehrheit herrscht. Im geistigen Leben stellt das eine Rückkehr zur Gruppenbewusstseinsform dar, die zur Verdummung der Massen und zu immer mehr Grenzüberschreitungen seitens der Regierenden führt, die oft in Diktaturen ausarten. Bei den Bulgaren wird das eher nicht eintreten, obwohl Millionen von ihnen so gut wie verblendet sind. Doch im Astralleib des bulgarischen Volks wirkt das siebengliedrige Wesen des Heiligen Impulses. Das ist die Grundlage, auf der die Zukunft der Bulgaren und der Welt fußen wird. Diese Grundlage erträgt keine Gender-Ideologie oder andere leere Doktrinen, die die Frucht des reflektierenden Denkens sind. Ende 2017 wurde der Premier Bojko Borissov in Hinblick auf die Istanbuler Konvention von zwei seiner Ministerinnen in die Irre geführt. Beide besitzen eine anständige abstrakte Intelligenz, aber sie befinden sich im Bezug auf das lebendige Denken auf der Stufe eines Leghorn-Huhns. Viele Bulgaren haben sich gegen die Konvention erhoben, Borissov hat seinen Fehler eingesehen und wir wollen hoffen, dass die rote Linie nicht überschritten wird. Jeder macht Fehler und wir dürfen uns nicht auf ihn stürzen, sondern ihm durch ein Gebet, eine Vorlesung oder den persönlichen Kontakt helfen. Vorläufig gibt es niemanden, der Bojko Borissov ersetzen könnte, denn durch ihn wirken die guten Mächte. Bulgarien erwartet also eine gute Zukunft. Borissov erfüllt das, was das siebengliedrige Astralwesen des Impulses von ihm verlangt. Hoffentlich macht er weiterhin so und dann wird Bulgarien zu jenem Frieden stiftenden Zentrum der Erde werden, in dem die gegeneinander kämpfenden Völker den Weg der Versöhnung suchen. Evolutionsmäßig am höchsten steht derjenige, der fähig ist, sich über die Widersprüche zu erheben und das Böse zum Guten zu wenden. Das führt uns zu den geheimnisvollen manichäischen Mysterien, auf die die Bogomilen des Mittelalters blickten. Auf diese Mysterien verweist auch der magische Akt der Synthese der beiden großen christlichen Impulse des 20. Jahrhunderts – der Anthroposophie und des Bodhisattva. Hinter ihnen stehen die Himmlische Sophia und Christus Selbst. Die Synthese verweist auf die sechste Kulturepoche und darüber hinaus zu der sechsten Wurzelrasse. Wer die Synthese anerkennt, wird vor sich das Tor zur Ewigkeit öffnen!"

Weblinks