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Diskussion:33 1/3-Zyklen

Aus AnthroWiki

Zitat ist gut, der Kommentar aber führt in die Verwirrung

Rudolf Steiner sagt, dass ein Impuls der gepflanzt wird (z.B. an Weihnachten) 33 Jahre später (an Ostern) aufersteht. Er sagt also Pflanzjahr + 33 Jahre = Auferstehungsjahr.

Wenn man etwas im Jahre 1833 betrachtet, etwas was auferstanden ist, dann muss man eben 33 Jahre früher schauen, was dort gesät wurde, also im Jahr 1800. Steiner sagt aber doch keinesfalls, zumindest nicht in diesem Zitat, dass man auch einfach 3 x 33 Jahre früher, oder 10 x 33 Jahre früher, oder 100 x 33 Jahre früher nachschauen kann. Dieses "freie Multiplizieren" der 33 Jahre, entstellt doch die Aussage oder nicht?

Als Beispiel aus dem Kommentar: Wenn man in diesem Zusammenhang etwas über die Saat des Jahres 1879 sagen möchte, dann kann man nach meinem Verständnis nur etwas darüber sagen, was im Jahre 1912 dann begonnen hat, was da auferstanden ist.

Wenn das stimmt was ich schreibe, sollte der Kommentar entfernt oder verbessert werden, denn er führt vom Kern der Aussage weg in Spekulationen und damit in Verwirrungen. Die spekulative Frage - was 100 Jahre nach dem Jahr 1933 wohl geschehen wird -, führt hinweg von dem eigentlichen Thema, ich empfinde sie als unangebracht.

Kennt jemand noch andere Stellen, die zitiert werden könnten?

Liebe Grüße --SebastianL (Diskussion) 16:36, 20. Nov. 2016 (CET)

Du scheinst wohl nicht zu begreifen, dass die drei Mal 33 1/3-Rhythmen (= 100 Jahre) eine besondere Stellung einnehmen, in der geschichtlichen Entwicklung.

Lies lieber mal nach in der angegebenen Quelle (Hoerner). Vielleicht wirst Du es dann begreifen.

--Michael.heinen-anders (Diskussion) 17:49, 20. Nov. 2016 (CET)

Alles klar. Ich habe mich vertan und noch eine Stelle gefunden, die die 100 Jahre Information unterstützt. Ich versuche das nächste mal das für mich selbst zu klären, bevor ich es hier poste. In GA180 Seite 60:

Eine Menschengeneration von 33 Jahren reift einen Gedankenkeim, einen Tatenkeim aus. Ist er dann ausgereift, so wirkt er durch 66 Jahre weiter noch im geschichtlichen Werden. Man erkennt die Intensität eines Impulses, den der Mensch ins geschichtliche Werden hineinlegt, auch in seiner Wirksamkeit durch 3 Generationen, durch ein ganzes Jahrhundert hindurch. LG --SebastianL (Diskussion) 21:09, 26. Nov. 2016 (CET)