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Diskussion:Preis (Wirtschaft)

Aus AnthroWiki

Ach Michael, Du hättes Deinen Beitrag sparen sollen... Aber noch was anderes... Steiner meinte, es könne ja sein, dass einmal ein Preis in den Keller geht... Das wäre bei Überangebot der Fall, wie jetzt biem Ölpreis... Steiner schlägt dafür unter andem eine Erhöhung der Zirkulation bzwe. der Umlaufgeschwindigkeit der Wertäquivalenz und damit Kaufanreiz ins Spiel, um die Nachfrage zu erhöhen und den Preis zu stabilieren... Aber dass hieße den Bedarf künstlich durch Werbung zu erhöhen, und das kann definitiv nicht im Sinne Steiners sein... Aber man könnte das Angebot deckeln... Das wäre jetzt mein Vorschalg, auch für die ölproduzierenden Länder...

Deine Darstellung von R. Steiners GA 340 und 341 stimmt hinten und vorne nicht. Und Du hast Steiners Ansatz bis heute nicht verstanden.--Michael.heinen-anders (Diskussion) 23:24, 21. Apr. 2020 (UTC)

Das steht aber so im oberen Abschnitt des Artikels... Und ich beziehe mich nur auf das Steinerzitat im Artikel... Mehr habe ich nicht... Lies es nach... Joachim Stiller (Diskussion) 23:20, 21. Apr. 2020 (UTC)

Der Unsinn steht übrigens im Artikel Assoziation (Wirtschaft)... Ich hatte es nicht mehr gnaz auf dem Schirm:

Es ist jedoch nicht die Aufgabe der Assoziationen, Preise, die in gewissen Hinsichten unrichtig erscheinen, etwa per Dekret höher oder niedriger festzulegen, woran sich dann Produzenten und Konsumenten zu halten hätten. Die Einflußnahme ist nur durch die Einwirkung auf die Preisbildungsprozesse sinnvoll:

"Sie sehen also, dass man nicht am Wert die Sache erfassen soll, sondern hinter dem Wert sie erfassen muss. Man muss zu dem zurückgehen, was den Wert bildet, und muss da allmählich vielleicht auf die konstanteren Verhältnisse kommen, auf die man dann einen unmittelbaren Einfluss haben kann. Denn in dem Augenblick, wo Sie den Wert in die volkswirtschaftliche Zirkulation gebracht haben, da müssen Sie ihn im Sinne des volkswirtschaftlichen Organismus fluktuieren lassen. (...) es [kann] sich niemals darum handeln, über den Wert und Preis herumzureden, sondern nur darum, dass man zu den ersten Faktoren geht, zu demjenigen, was dann, wenn es richtig formiert wird, eben den entsprechenden Preis herausbringt, der dann schon von selber so wird. (...) [zum Beispiel:] wir beobachten irgendwo auf einem bestimmten Felde, dass für eine Warengattung der Preis bedenklich sinkt, so bedenklich sinkt, dass das eine deutlich ausdrückbare Misere darstellt. Nun handelt es sich darum, dass wir zunächst dieses wirkliche Sinken der Preise theoretisch beobachten. Da sind wir gewissermaßen erst bei der Notifizierung des Thermometerstandes. Dann handelt es sich darum: Was tun, wenn die Preise bedenklich sinken für irgendeine Warengattung oder ein Produkt? - Nun, wir werden diese Dinge noch genauer sehen; zunächst möchte ich nur sagen, was da zu geschehen hat und von wem, wenn die Preise irgendeiner Warengattung bedenklich sinken. Da wird es sich darum handeln, dass wir eine Maßregel treffen, die geeignet ist, diesem Sinken der Preise entgegenzuwirken. Es wird vielleicht verschiedene solche Maßregeln geben. Aber eine von ihnen wird die sein, dass wir etwas tun zum Beschleunigen des Umlaufs, des Verkehrs, des Handels mit den betreffenden Waren." (Lit.: GA 340, S. 030ff)

Und nu? Joachim Stiller (Diskussion) 23:28, 21. Apr. 2020 (UTC)

Und Steiner hat noch aus einem ganz anderen Grunde Unrecht: Die Umlaufgeschwindigkeit lässt sich nicht ändern... Die liegt "immer" bei genau eienr Lohnperiode... Joachim Stiller (Diskussion) 23:31, 21. Apr. 2020 (UTC)

Natürlich läßt sich die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes ändern, z. B. durch Inflation, durch Deflation usw. - und schließlich, wie Rudolf Steiner selbst vorschlägt durch "Alterndes Geld".--Michael.heinen-anders (Diskussion) 23:41, 21. Apr. 2020 (UTC)
Alterndes Geld "gibt" es nicht... Das gibt es nur in der Freiwirtschaft bei Gesell oder beim Fließgeld des Nazi-Ökonoms Feder... Das ist aber der Gipfel des ökonomischen Unsinns... Und ich bedaure zu tifst, dass Steiner in den Kernpunkten derart nachhaltitig mit Gesell zumindeste kokettiert.. Ich habe keine Ahnung, was Steiner da als Eingeweihter gemacht oder gedacht hat... Er hätte eigentlich wissen "müssen", dass Freigeld und Fleißgelt ökonomische ein absolutes No GO sind... Aber Steiner fuhr ja eh auf su zemlich alles ab, was nur irgendwie kryptisch war, vielleicht weil er hoffte, damit eine Beitrag zur Spiritualisierung der Menschen leisten zu können... Vom Standpunkt der Mysterien ein absolutes NO Go... Um es deutlich zu sagen: "Geld kennt kein Alter"!!! (Stiller)... Es kann nicht altern... Das ist ein kompletter Unsinn... Komplett undiskutabel.. Auch in den Mysterien...

Alles, was Steiner zur Ökonomie sagt, hat er sich aus Schulbüchern zusammengesucht... Niemals spricht er da als Eingeweihter... Woher ich das weiß? In den Mysterien gibt es keine Ökonomie oder Wirtschaft... Die würde da überhaupt keinen Sinn machen... So etwas ist in den Mysterien komplett sinnlos.... und doch gbit es so einen Art Dreigleiderung, die Steiner nur umformuliert hat... Die drei Bereiche heißten für dne Eingeweihten "Geld", "Recht" und "Hygiene"...

Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Du selbst, Joachim Stiller warst es, der aus Schulbüchern zitierte (ich habe es mittlerweile gelöscht).--Michael.heinen-anders (Diskussion) 23:45, 21. Apr. 2020 (UTC)

Michale, Du "kannst" Steiner nicht auf Dauer schützen... Du hast keine Chance.. Sieh es ein... 23:50, 21. Apr. 2020 (UTC)