Diskussion:Soziale Dreigliederung

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Ein Missverständnis

Der soziale Organismus muss nicht erst noch dreigliedrig eingerichtet werden, wie viele Anthroposophen glauben, er "ist" bereits dreigliedrig, und das seit der deutschen Wiedervereinigung... Es geht um etwas ganz anderes, nämlich darum, den dreigliedrigen sozialen Organismus in der "richtigen Weise" einzurichten... Und da gehen die Meinungen natürlich auseinander... Gruß Joachim Stiller (Diskussion) 19:07, 16. Feb. 2019 (UTC)

Einspruch: Wir haben keinerlei freies Geistesleben - weder an den Schulen, noch an den Hochschulen. Auch der Rechtsstaat ist bedroht, seit Merkels Devise von der "wirtschaftskonformen Demokratie".--Michael.heinen-anders (Diskussion) 21:41, 4. Apr. 2019 (UTC)

Ersteres wird sich bloß nicht ändern lassen und zweiteres scheint mir nichts Neues zu sein... Es geht mir um etwas ganz anderes... Was meint Steiner denn, seinen Zeitverhätlnissen entsprechend, wohlgemekt, mit dem Einheitsstaat? Da gibt es einerseits den napoeolischen Einheitsstaat der Republik, wie es ihn in Frankreich heute noch gibt... Und zum anderen gibt es, auch schon zu Steiners Zeiten, den sozialistischen Einheitsstaat, in dem sich der Staat praktisch alles unter den Nagel reißt... Dieser war auch in der DDR Wirklichkeit, und zwar in fast idealtypischer Weise... Und in diesem Sinne "gibt" es den Einheitsstat in Deutschland eben seit der Wiedervereinigung nicht mehr... Das muss man ganz klar so feststellen... Dies wird jedenfalls die zentrale Auffassung der von mir in den nächsten Wochen noch zu begründenden und auszuarbeitenden "Neuen sozialen Dreigliederung" sein... Nicht muss der soziale Organismus jetzt noch dreigleidrig eingerichtet werden, er ist es bereits, aber eben nicht gnaz in der richtigen Weise... Michael, der ganze Focus und Zugriff darauf ist bei mir einfach ein anderer.. Und ich glaube auch, dass ich da richtig liege... Gruß Joachim Stiller (Diskussion) 18:53, 5. Apr. 2019 (UTC)

Letzten Endes wird alles wohl wieder darauf hinauslaufen, als dass Du Dein Mißverständnis in Form einer vermeintlichen sozialen "Fünfgliederung" hier etablieren willst. Und das werde ich nicht zulassen.--Michael.heinen-anders (Diskussion) 05:22, 6. Apr. 2019 (UTC)

Ich kann durchaus differenzieren... Soziale Fünfgliederung gilt ja nur für Europa... Für den sozialen Organismus bleibt die soziale Dreigliederung natürlich voll gültig... Allerdings nicht so, wie Steiner es gekuddelmuddelt hat... Zum Beispiel das Entlohnungssystem: Da gibt es bei Steiner alles vom Bedarfslohn bis hin zum Stücklohn.... Nur eines gibt es nicht, den Zeitlohn... Dabei wäre der das einzig Richtige... Anderes Beispiel: Zins kann ja durchaus sein, nur muss er sich im Gleichgewicht befinden... Und das tut er heute nicht, was die bekannten Krisen auslöst... Und da braucht es nicht zu verwundern, dass der Zins ewig und drei Tage verteufelt wird... Sehr zu Unrecht übrigens... Noch ein drittes Besispiel: Steiner irrtümliche Koketterie mit Gesell und Feder steht absolut nicht auf einem Ruhmesblatt.... Aber aller echten Arschlöcher dieser Welt berufen sich seitdem auf Steiner Faux Pas in den Kernpunkten... Ich könnte praktisch nach Belieben so weitermachen: Arbeit ist weder ein Element des Geisteslebens, noch des Rechtslebens, wie Steiner wiedersprüchlich darstellt, wie er es gerade braucht, sondernn einzig Element des Wirtschaftslebens... Was denn sonst... Damit will ich es jetzt aber auch bewenden lassen... Gruß Joachim Stiller (Diskussion) 07:15, 6. Apr. 2019 (UTC)

Alleine schon mit Deiner Ausdrucksweise ("Fäkalsprache"), stellst Du Dich selbst ins Abseits jeglicher wissenschaftlicher Debatte.--Michael.heinen-anders (Diskussion) 07:58, 6. Apr. 2019 (UTC)

Das ist auch gut und richtig so... Danke... Ich bin eben Goetheanist, und bin es gewühnt, von der Wissenschaft ignoriert zu werden... Gruß Joachim Stiller (Diskussion) 08:20, 6. Apr. 2019 (UTC)

Also, dass es den sozialistischen Einheitsstaat heute nicht mehr gibt, hatte ich gesagt, und dass als einzig gerechtfertigtes Entlohnungssystem nur der Zeitlohn übrigbleibt, auch.... Bleibt nur noch die Souveränitätsfrage, und die ist von Wilfried Heidt in Achberg eindeutig und in der richtigen Weise beantortet worden... In dem Punkt war er wirklich gut.... Das ist absolut stringent gedacht... Parlamente und dergleichen kann es demnach aber nur im Rechtleben geben, so meine weitergehende Schlusfolgerung... Nicht demokratisch gewählte Parlament im Wirtschaftsleben oder im Geitesleben machen gar keinen Sinn... Das würde bedeutetn, dass man Kartelle bildet, und das wäre mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung schlechterings unvereinbar... Übrigens völlig zu recht... Und plötzlich sieht man, dass wir eigentlich gar nciht so weit von einer Verwirklichung der sozialen Dreigliederung entfernt sind... Fehlt eigentlich nur noch die Direkte Demokratie, denn das Initiativrecht soll ja nach Steiner Zviliationprinzip werden... Und alles Weitere läst sich dann eigentlich nur noch auf europäischem Gebiet verhandeln, denn das hängt dann tatsächlich nur noch von der sozialen Fünfgleiderung ab, die aber hier gerade "nicht" Thema sein soll... Gruß Joachim Stiller (Diskussion) 10:30, 6. Apr. 2019 (UTC)

Beispiel: Es arbeitet ein Migrant, mit sechs Kindern und nicht arbeitender Hausfrau als Zweiradmechaniker in einem Radladen. Für den taugt der reine Zeitlohn nicht, er benötigt den Bedarfslohn. - Und anderes Beispiel: Ein Maschinist hat einen schwerstmehrfach-behinderten Sohn, die Frau arbeitet nicht, sie pflegt den Sohn. Auch hier taugt der reine Zeitlohn nicht, und an seine Stelle treten muß der Bedarfslohn.--Michael.heinen-anders (Diskussion) 11:09, 6. Apr. 2019 (UTC)

Aber auf gar keinen Fall der Stücklohn, wie Axel Burkart Steiner in den Mund legt... (Ich gehe davon au, dass Steiner wirklich mal so etwa gesagt haben muss, denn Michel Ende sagte Beuys gegenüber genau das Gleich) Ok. machen wir das mal mit dem Bedarfslohn... Du bist der Cheff, und ein echter Misantrop... Soll es ja geben... Dann sagst Du den beiden: So, sie wollen also mehr... Aber bei mir stehne die Bewerber Schlange, Ich zahle Ihnen keine Cent mehr, als Tarif oder Mindestlohn, und wenn sie nicht wollen, dann tschüss... Merkst Du worauf das hinauläuft? Beim reinen Bedarfslohn, der ja gut gemeint ist, und sicher ein hohes Gut und Ideal, werden die Arbeiter sehr schnell gegeneinander ausgespielt... Und darum geht das nicht... Nicht das es nciht wünschenswert wäre, aber praktisch wird das nicht funktionieren und nur zu Dumpinglöhnen führen... Nicht umsonst ist er Bedarfslohn eine Alte Forderung des Kapitals... Die wissen genau um ihre Lück, glaub mir... Was wir tatsächlich brauchen, sind ganz differenzierte und fein ausjustierte soziale Sicherungsssteme... Nur so kann man solchen Problemen überhaupt Herr werden.... Allerdings wird es gewisse soziale Härten im Einzelfall wohl "immer" geben... Joachim Stiller (Diskussion) 11:29, 6. Apr. 2019 (UTC)

Das ist ja überhaupt so ein Problem speziell bei Axel Burkart, dass er Steiner auf subtile Weise wörtlich nimmt, "ohne" ihn je kritisch zu hinterfragen.... Und dann kommt bei ihm eben der Stücklohn als das sozialeste Entlohningssystem dabei rum... Und dann funktioniert die sozaile Dreigleiderung eben nur mit drei Regierungen oder drei Parlamenten... Und er verweist dann auf die Memoranden... Klar sprich Burkart nicht von drei Parlamente, er stellt sich wohl so etwas, wie Räte vor, aber die bilden sich dann im Wirtschaftsleben und im Geisteslseben von innen, praktisch nach Qualifizierung, ohne je demokratisch gewählt zu werden... Und eben das sind Kartelle, und das ist mit meiner Auffassung nicht vereibar... Letzteres findest Du auch bei Siegfried Woitinias, und ist im Stuttgarter Lager recht weit verbreitet

https://www.youtube.com/watch?v=3U7AYvTNv04

Hier wird es wieder mal ganz schnell praktisch, denn R. Steiner forderte schließlich die Trennung von Arbeit und Einkommen. Und das bedeutet, dass der Arbeitsleiter (oder auch ein Kollegium der Arbeitsleiter) sehr klar und eindeutig bei der Assoziationskonferenz dafür plädiert, den Preis der Ware anzuheben. Und das wird ihm der Handelsvertreter, sowie der Konsumentenvertreter auch ganz klar bewilligen, denn es liegt ja nun mal unabweislich ein sozialer Bedarf vor.--Michael.heinen-anders (Diskussion) 12:49, 6. Apr. 2019 (UTC)

Erstens mal wird es keine Trennung von Arbeit und Einkommen geben, wei der an ich großartige Bedarfslohn nicht umetzbar ist, sondern nur der Zeitlohn, und das beeutet eine Trennung von Arbeit und Einkommen zu genau 50%... Und zweitens wird der Arbeitleiter auch im Sozialismu einen möglichst geringen Prei veranschlagen Wollen und nicht eineen möglichst hohen,u etwa das Geisteleben mitzufinanzieren... Das ist eine Illuion... Auch Schmudt war dieser irrigen Ansicht... Ich weiß wirklich nicht, wo a Herkommt.... u hast immer die Spaltung in die Interessen der Arbeiter, die einen möglichst hohen Lohn haben wollen, und die Interessen des Unternehmend, ie möglichst geringe Löhne zahlen wollen... In dem Punkt besteht doch gar kein Unterschied zwischne Kapitlaismus und Kommunismus... Ich weiß wirklich nicht, wo Ihr dieen Unfuug immer hernehmt... Joachim Stiller (Diskussion) 13:00, 6. Apr. 2019 (UTC)

Und wer wird dann schwerst-psychisch Behinderte, wie Dich finanzieren, wenn es keinen Bedarfslohn gibt?--Michael.heinen-anders (Diskussion) 13:04, 6. Apr. 2019 (UTC)

Ich kriege Rente und Ssozialhilfe... Soll Die im Sozialisus abgeschafft werden, wie Steiner forderte? Ihr müsst mal aufhören, den etatistischen Staat abzulehnen... Das genau Gegenteil wäre richtig... Man mus ihn unbeding weiter ausbauen... Nur das wäre sozial Joachim Stiller (Diskussion) 13:12, 6. Apr. 2019 (UTC)

Du willst also gar keine Soziale Dreigliederung, sondern lieber den kuscheligen Sozialstaat. Dann sage dies bitte auch laut und deutlich. Da Du physisch offensichtlich gesund bist, müßtest Du im Rahmen der Sozialen Dreigliederung wohl in einer Werkstatt für Behinderte arbeiten, da gibt es kein Vertun.--Michael.heinen-anders (Diskussion) 13:21, 6. Apr. 2019 (UTC)

Dann würde es sich um einen Faschismus handeln... Im Ernst Michael, aber ich will eine "Neue soziale Dreigliederung"...Joachim Stiller (Diskussion) 13:41, 6. Apr. 2019 (UTC)

Was Du willst, das ist faulenzen auf Steuerzahlers Kosten. Und das dürfte mit keiner Variante der Sozialen Dreigliederung kompatibel sein.--Michael.heinen-anders (Diskussion) 14:03, 6. Apr. 2019 (UTC)

Aber mit dem Grundeinkommen und der Trennung von Arbeit und Einkommen schon... Du vertrittst Doch so einen Kese.. Hast ein gnazes Buch darüber geschieben... Joachim Stiller (Diskussion) 15:06, 6. Apr. 2019 (UTC)

Was ich will ist einfach nur eine ausreichend bemessene Grundsicherung, die grundsätzlich jedem Menschen zusteht, der, aus welchen Gründen auch immer, nicht in den aktiven Arbeistporzess eingespannt ist... Das sich das nicht genau so hoch bemessen lassen darf, wie die Entlohnug der üblichen erwrbsweitlschaftlichen Arbeit, ist kar... Aber es muss trotzdem so hoch sein, dass er das Mindeste zum Leben hat, und noch ein kleines bisschen Mehr, dass also ein gewisser Existenpuffer da ist, und er einen gewissen Spielraum hat, zum Beispiel, um auch mal am gesellschaftlichen Leben ganz direkt teilnehmen zu können, so lange er das nicht überstrapaziert... Das solle sich das vielleicht reichste Land der EU eigeentlic leisten können, trotz der Flüchtlichengsmengen, die Deutshcland aufgenomen hat... Aber wir sind weiter davon entfernt, asl je zuvor... Nach meinen ganz persönlichen Erfahrungen läuft das auf eine Grundsicherung von 450.- bis 500,- Euro + Warmmiete hinaus... Das würde ich jedenfalls unter einer einigermaßen sozzialen Politik mit Augenmaß versteehn... Und ich sage das auch im Fenrsehen, wenn es sein musss... Joachim Stiller (Diskussion) 15:19, 6. Apr. 2019 (UTC)

Die Angelegenheit mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen ist nicht so einfach, wie es scheint. Mein Buch wurde geschrieben vor der Überflutung Deutschlands durch Masseneinwanderung. Denn der Haken dabei ist: der Sozialstaat und Masseneinwanderung sind nicht miteinander kompatibel, das wußte schon der Ökonom Friedman.
Die Idee zum Grundeinkommen ergibt sich aus Rudolf Steiners Aufsätzen "Geisteswissenschaft und soziale Frage" (-> Trennung von Arbeit und Einkommen). Diese entstanden lange vor Rudolf Steiners sozialem Dreigliederungsimpuls und wurden von Rudolf Steiner nicht weiter fortgesetzt und mit Ausführungshinweisen versehen. - Die ersten Ideen zu meinem Buch entstanden übrigens während der 80er Jahre, anhand der Auseinandersetzung mit den Ideen von Erich Fromm, André Gorz und Michael Opielka.
Unter Rudolf Steiners Sozialer Dreigliederung - wenn sie denn realisiert wäre - wäre ein Bedingungsloses Grundeinkommen systemfremd und überflüssig. Was allerdings unbedingt erforderlich wäre, das wäre eine Einführung von Mindestentlohnungen, dies wiederum ergibt sich aus seinem nationalökonomischen Kurs/nationalökonomischem Seminar anläßlich der Besprechung von Lassalles "Ehernem Lohngesetz". Soweit meine Forschungen dazu.
Dass ein bedingungsloses Grundeinkommen unter heutigen Bedingungen nicht funktionieren kann, das ist mir mittlerweile auch aufgegangen. Daran zu koppeln wäre mindestens eine Tätigkeitspflicht, oder alternativ auch eine (Fort-)Bildungspflicht (außer für Alte und unabweislich Kranke sowie Kleinkinder).--Michael.heinen-anders (Diskussion) 15:33, 6. Apr. 2019 (UTC)

Hört hört... Ich staune... Volle Zustimmung... Hast ja doch was gelernt... eBooks ändern oder aus dem Verkeht ziehen ist übrigens leicht... Ein Knopfdruck genügt... *lol* Joachim Stiller (Diskussion) 15:41, 6. Apr. 2019 (UTC)

Das Buch werde ich eventuell ergänzen und neu herausgeben. Doch noch hatte ich keine Zeit dafür.--Michael.heinen-anders (Diskussion) 15:48, 6. Apr. 2019 (UTC)

Nimms raus... Übrigens, wir feiern in diesem Jahr 100 Jahre Kernpunkte der sozialen Frage... Einige Deppan machen daraus allerings so etwas, wie hundert Jahre Dreigliederung... Das war 2017... Überigesn auch Astrologisch völlig zu recht... Aber niemand hat diese große Chance ergriffen, weil es niemand geblickt hat... Außer Axel Burkart, aber der ist kein Aktivist der Dreigleiderung... Der hat als spiritueller Lehrer schon genug zu tun...Joachim Stiller (Diskussion) 16:20, 6. Apr. 2019 (UTC)

Seht Ihr, während Ihr demnächst alle irrtümlich 100 Jahre Dreigliederung feiert, erscheint meine "Neue soziale Dreigleiderung" im Netz...Joachim Stiller (Diskussion) 16:51, 6. Apr. 2019 (UTC)

Anthrowiki ist dafür aber nicht geeignet.--Michael.heinen-anders (Diskussion) 17:15, 6. Apr. 2019 (UTC)

Es ist nur eine Grundsteinlegung... Wie gerne wäre ich schon weiter, aber Ihr kommt ja gar nciht klar, so... Sieh mal, michale, ich brauche die Anthroposophie, wie die Anthroposophie mich braucht.... Das bin ich Steienr schuldig... Ich verdanke ihm buchstäblich alles...

Sieh mal Michael, wem ein Unternehmen oder eine Schule gehört, spielt überhaupt keine Rolle... Entscheidend ist lediglich, wie es organsiert ist und was da tatsächlich passiert... Ihr hängt Euch immer noch viel zu sehr an dne Eigentumsverhältnissen auf... Alle machen das... Aber die sind komplett ohen jede Bedeutung... Joachim Stiller (Diskussion) 18:08, 6. Apr. 2019 (UTC)

Das, was geschehen soll wird nie unter Zwang geschehen. Es bedarf dazu schon des freien Willens.--Michael.heinen-anders (Diskussion) 18:53, 6. Apr. 2019 (UTC)

Fortsetzung

In jedem Fall wirst Du die Eigentumsverhältnisse nicht ändern können... Das ist super wichtig, dass das verstanden wird... Und da, wo es im seltenen Einzelfall möglich wäre, ist es nicht mehr nötig... So bei den meisten anthroposophischen Unternehmen... Aber gemeinnützige Anthroposophische Unternehmen sind eben höchst seltene Ausnahmefälle... Die kannst Du fast an einer Hand abzählen... Was wir brauchen, sind Konzepte für das Große Ganze... Und da sieht es eben relativ Mau aus... Joachim Stiller (Diskussion) 20:35, 6. Apr. 2019 (UTC)

Du verstehst den Begriff "gemeinnützig" falsch!--Michael.heinen-anders (Diskussion) 22:21, 6. Apr. 2019 (UTC)

Ein Non-Profit-Unternehmen ist Gemeinnützig... Ich wüsste nicht, was daran falsch ist?

Weshalb "Non-Profit-Unternehmen"? Es ist äußerst ungünstig, wenn das Geld für Investitionen von Banken geliehen werden muß!--Michael.heinen-anders (Diskussion) 05:23, 7. Apr. 2019 (UTC)

Nö, das ist völlig normal... Wenn das Unternehmen aber da ist, kann es ja Überschüsse machen, um Rücklagen zu bilden... Auch Non-Profit-Unternehmen dürfen Rücklagen bilden, in einem bestimmten Umfang... Non Profit heißt ja nicht, dass Das Unternehmen nicht für Unternehmerische Investitionen Rücklagen bilden kann... Joachim Stiller (Diskussion) 14:50, 7. Apr. 2019 (UTC)

Du hast wirtschaftlich einfach "Null" Sachverstand. Das merkt selbst der wirtschaftswissenschaftliche Laie.--Michael.heinen-anders (Diskussion) 15:57, 7. Apr. 2019 (UTC)

Michael, man kann viel behaupten, aber begründet muss es sein... Joachim Stiller (Diskussion) 21:19, 7. Apr. 2019 (UTC)

"Gemeinnützigkeit: Die folgenden Voraussetzungen müssen für die Anerkennung als steuerbegünstigte Körperschaft erfüllt sein:

Die Körperschaft muss gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke verfolgen. Der Zweck muss selbstlos, ausschließlich und unmittelbar verfolgt werden. Alle Voraussetzungen der Steuerbegünstigung müssen aus der Satzung ersichtlich sein. Die Satzung muss auch die Art der Zweckverwirklichung angeben. Die Satzung muss eine Regelung enthalten, dass das Vermögen der Körperschaft bei Auflösung oder Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke auch zukünftig für steuerbegünstigte Zwecke verwendet wird (sog. Anfallklausel). Die tatsächliche Geschäftsführung muss der Satzung entsprechen (§ 59 Abgabenordnung).[1] Nach § 52 Abs. 2 AO sind u. a. folgende Ziele als gemeinnützig anzuerkennen (unvollständige Aufzählung):

die Förderung von Wissenschaft und Forschung

die Förderung von Bildung und Erziehung

die Förderung von Kunst und Kultur

die Förderung von Völkerverständigung

die Förderung der Hilfe für politisch, rassisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge, Vertriebene, Aussiedler, Spätaussiedler und weitere

die Förderung des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege

die Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege

die Förderung der Heimatpflege und Heimatkunde

die Förderung des traditionellen Brauchtums (einschließlich des Karnevals, der Fastnacht und des Faschings)

die Förderung des Tierschutzes

die Förderung des Sportes

die Förderung der Entwicklungszusammenarbeit

die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke (seit 1. Januar 2007)" (Wikipedia)

Die Bildung von Rückstellungen und Rücklagen ist in derartigen Vereinen, Stiftungen, gGmbH's und gAG's nur in sehr geringem Maße möglich. Gewerbliche Zwecke sind unzulässig.--Michael.heinen-anders (Diskussion) 02:44, 8. Apr. 2019 (UTC)

Ja gut, dann muss eben das Gesetz geändert werden... Natürlich kann auch ein rein gewerblicher Zweck gemeinnützig sein... Ich denke, da sind wir uns einig... Ich fürchte allerdings, dass es im Stiftungsrecht inzwischen genau so aussieht... Joachim Stiller (Diskussion) 06:15, 8. Apr. 2019 (UTC)

Du gebrauchst die Bezeichnung "gemeinnützig" in umgangssprachlicher, nicht aber in wissenschaftlicher Form, daher ist Dein lapidarer Hinweis, "dann muss eben das Gesetz geändert werden", absolut kontraproduktiv.--Michael.heinen-anders (Diskussion) 07:05, 8. Apr. 2019 (UTC)

Kontraproduktiv sicher nicht, Herr Misantrop, aber sicherlich vergeblich... O.k. der Schluss der nun folgt ist, dass es definitiv keine Gemeinnützige Wirtschaft mehr geben wird, weil das angeblich ach so gerechte Gesetz das unterbindet... Na toll... Aber dann ist die Soziale Dreigliederung praktisch am Ende, denn es bleibt ihr nichts mehr zu tun... Sie kann sich zwar noch für Direkte Demokratie auf Bundesebene stark amchen, was sie ja auch tut, und sie kann auch weiterhin freie Schulen gründen, aber im Bereich der Wirtschaft ist dann praktisch alles ausgreizt... Na ja, die Gemeinwohlökonomie könnte auch für das ein oder andere kapitalistische Unternehmen noch interessant sein, auch wenn es keine Anerkennung als gemeinnütziges Unternehmen bekommt... Aber dann ist auch wirklich Feierabend... Sehe ich das Richtig? Nur, was bleibt dann von der Dreigliederung? Doch nur dersieg des Kapitalismus... Jedenfalls wird es nie wieder eine Revolution geben... Aber wir brauchen natürlich Kompensation für deie leider nicht mehr mögliche Revolution... Und das wäre für mich das zweite Standbein neben der sozialen Dreigleiderung, nämlich die klare politische Aktion... Joachim Stiller (Diskussion) 11:22, 8. Apr. 2019 (UTC)

Spinn ruhig weiter...--Michael.heinen-anders (Diskussion) 11:58, 8. Apr. 2019 (UTC)

Schade, dass man mit Dir nicht vernünftig diskutieren kann... Joachim Stiller (Diskussion) 01:29, 9. Apr. 2019 (UTC)

Fortsetzung II

Meine neue soziale Dreigliederung ist jetzt fertig...

http://joachimstiller.de/sozialwissenschaft2.html

Joachim Stiller (Diskussion) 01:29, 9. Apr. 2019 (UTC)

Auf 5 Seiten? Das ich nicht lache...!--Michael.heinen-anders (Diskussion) 03:12, 9. Apr. 2019 (UTC)

Was dachtest Du denn? Ich habe mal mit einem gewissen "Wette" gewettet, dass ich den kompletten Hegel neuschreiben würde... Und habe ich auch irgendwann gemacht... Dabei kamen sogar nur drei Seiten rum...Das nennt man wahres Genie... Als Einstein etwa seine SRT einreichte, waren es 3,5 Steiten, und seine Herleitung der berühmten Energieformel war sogar nur eine einzige Seite...

Du überschätzt Dich einfach maßlos.--Michael.heinen-anders (Diskussion) 07:08, 9. Apr. 2019 (UTC)

Und do verstehst keinen Spaß... Joachim Stiller (Diskussion) 19:59, 10. Apr. 2019 (UTC)