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Diskussion:Wirtschaftskreislauf und soziale Dreigliederung
Steiners lange Zeit einziger, von mir aber soforte als solches Erkannter, explizit benannter, und eben auch von ihm selbst unumwunden bestätigter Fehler ist die Tafel 6 auf Seite 106 des Seitenzählwerkes von GA 340... Das ganze Tohuwabohu darin ist dermaßen planlos, dass einem buchstäblich die Haare zu Berge sehen... Stäter muss er dann wohl zurückgerudert sein, fand dann wohl auch einen gnaza anderen Ansatz, der an sich erheblich besser und vielversprechender ist, durchdenkt ihn aber nicht mehr bis ganz auf den Grund, was ich dann hier im AnthroWiki nachgeholt habe... Ich meine die Dreigleiderungsskizze Arbeit - Kapitla- Ware... So wäre es ja an sich richtig gewesen... Immerhin ringt er sich überhaupt zu sieer Korrektur durch, das ist ja immerhin "etwas"... Vergleiche selbst mit Tafel 6 aus GA 340... Da muss er sich wohl eine Menge unsinniger Gedanken zu gemacht haben, denn schon in den Beiden Kapiteln zuvor würd es systematisch in die Scheiflage entwickelt... Im Ernst, aber GA 340 könnt Ihr diesbezüglich komplett verrgessen... Nur die Dreigliederungsskizze Kapital - Arbeit - Ware geht diesbezüglich... Geht aber auch nciht, weil eben auch das immer noch Rechtsleben und Wirtschaftselben vertauscht sind... Wie gesagt, ich habe in der Dreigleiderungskategorie versucht, es so sorgfältig wie möglich zu begründen, dass das hier ein reiner Oberflächlichkeitsirrtum ist... Nur der Grudnansatz ist hier der einzig korrekte... Hier GA 340:
http://www.bdn-steiner.ru/cat/ga/340.pdf#view=Fit
Und hier die Dreigliederungsskitzze (Tafelbild) Kapital - Arbeit - Ware "mit" der immer noch verbliebenen Vertauschung von Rechtsleben und Wirtschaftsleben... Diese Vertauschung von Steiner ist übrigens in Achberg von Schmundt, von Beuys "und" später noch einmal von Wilfride Heidt systematisch zum Kronzeugenparadigma erkoren worden, und das, obwohl ich es eigentlich bereits ausdiskutiert und ausgeräumt hatte... Aber Wilfried konnte sich ja nie etwas von anderen Sagen lassen... Dann schon lieber, es falsch machen, so lange Steienr als scheinbrer Gewährsmann dingfest zu machen war... Und dann versteht Ihr eigentlich auch das ganze Achberger Desaster... Das hängt nämlich einzig an dieser Postkarte, die da auch an der Rezeption käuflich erhältlich ist...

Scheiße, ich hatte gerade noch mindestens drei Absätze geschrieben, über das Verhältnis zum AnthroWiki, über meine Lösung des gnzen Problems, zu Achberg, zu Steiner, und nicht zuletzt zu der Tatsache, dass Steiner hier definitiv sein o.k. gab... Und dann wollte ich es noch an einenem jetzt leider nicht mehr zu nennenden anderen Thema ausführen, da hat er kurze Hand die Seite gelöscht... Ich soll es ja für mich behalten, so interpretiere ich es mal... Oh man, ihr macht immer alles viel zu kompliziert, Steiner inbegriffen... Das ist es nicht wert... Joachim Stiller (Diskussion) 06:33, 27. Jul. 2020 (UTC)
Hmm... Ich klege jetzt mal die Finger in die eigentliche Wunde... Und es ist für meine Begriff einer "der" Wunden der sozialen Dreigleiderung schlichthin: Im Grunde wollen wir doch alle nur eine ganz gnaz einfache, gemeinnützige, soziale, Selbstverantwortliche und Selbstorganisierte Wirtschaft... Ich gehe jetzt einfach mal davürn aus, das die meisten dem ohnen große Umscchweife zustimmen können... In Achberg beispielsweise wird es als unabdingbar vorasugesttzt... Das ganze Schmundsche Variationssystem zur Anthroposophie basiert im Grund einzig unad allein auf so einer gemeinnützigen Wirtschaft... Das system Schmund wird überahupt erst dan technisch möglich... Andererseits begründet man die Gemeinnützige Wirtschaft mit eben dem System, das man installieren möchte... Aber wir "haben" keine gemeinnützige Wirtschaft, und wir werden im Prinzip auch keine mehr bekommen... Und jetzt steckt Achberg natürlich in der Falle des uneingestandenen Argumentatiosnirrtums... Revolution ist nicht drin, das brauche ich hier nicht zu erklären, und spirituelle Entwicklung auch der Unternehmert auf lange Sicht hoffnungslos... Jetzt passiert aber gerade in Amerika diese zweite Revolutions, die genau besehen eine Pseudorevolution ist... 94 vor allem amerikansiche Millardäre und Supermillardäre haben sich verpflichten lassen von Bill Gates, mindestens die Hälfte ihrer Kapoitalanteile in natiolnael oer internationale gemeinnützigen Stiftugne einzulegen.... Selbst Zuckerberg ist dabe... Das muss man sich mal vorstellen... Ich habe echt mit den Ohren geschlackert... Speziell dem Zuckerberg kaufe ich da aber nicht ab... Der hat sich nur aus Opportunismus dem großen Gruppenzwang gebäugt... Feiwillig aht der das bestimmt nciht gemacht... Nun gut... Immerhin, er hat... Ander habe schließlich nicht.... Das problem ist, dass damit das Thema Stiftungen und Gemeinnützige Wirtschaft ganz dumm wieder auf die Tagesordnung gesetzt wurde, und zwar buchstäblich in globalem Mßstab... Und das ist ein echtes Problem, weil wir waren dabei es uns ganz ohne dies zurechtzulegen... Denn inDeutschland haben wir ein super großes Problem, und zwar mit der Regierung Schröder (SPD und Güne)... Die haben nämlcih sowohl das Stiftungsrecht, wie auch das Gemeinnützigkeitsrecht komplett zuswsemnegefalte bis auf einen winzigne Rest... Gemeinnützigen Unternehmen sind jetzt in fast allen Bereichen verboten... Kann man zwar machen, hat aber keinerlei Steurvorteile mehr, weil es nicht anerkannt wird... Das heißt, wenn wir überhaupt auf Druck der zweiten, ejtzt amerikanscihen Pseudorevolution die gemeinnützigen Wirtschaft erneut ins Spiel bringen wollen, müssen wir überahut erst mal das ganze Gemeinnützigkeitsrecht reorganisieren, und zwa rin absolut vollem Umfang... Da Blöde ist, das hat hier in Deutschland absolut niemand auf dem Schirm... Da werden dan super kräftig Petitionen verbreitet, von Achber, von Rainer Rappmann, vom Omnibus für Direkte Demokrat une "hasse nich gesehn", in dennen Europa, oder die Budnesregierung aufgefürdert werden, gesetzliche Grundlagen zur selbstlosen Föderung von gemeinnützigne Unternehmen ind ie Wege zu leiten... mal ganz davo abgesehen, dass das sowieso nur blinder Aktionismus ohen jede Ausssicht auf Erfolg sit, wo bitte sollen denn dei Gemeinnützigen Unternehmen herkommen, die davon profitieren solllen, oder es etwa zum anlas nehmen sollem Ihr unternehmen in ein gemeinnützigens Unternehmen umzuwandlen, wenn es dafür, zumindest inDeutschlad, seit der Regierung Schröder/Fischer gar keine gesetzliche Grundlage mehr gibt... Im Ernst, kann mir hier irgendjemand erklären, was da bei diesen gnazen Dreigleiderungsablegern eigentlich vor sich geht... Was bitte geht da in den Köpfen vor... Da hat nicht ein einziger Idi mal ins den Gesetzestext geschaut, was ja an sich die erste Anlaufstationst, denn dann hätte er gleich wieder abgewunken... Keine Chance...Ichhab Euch jetzt mal eine Kategorie zur gemeinnützigen Wirtschaft erstellt, auch gegen meine eigenen Überzeugung, allein weil Bill Gates es gerade für alle erneut auf die Tagesordnung setzt, abe rwenn man so etwas wirklch mit einbeziehen will, was meiens Erachtens gar nocht nötig ist, wie ich glaube, nachweisen zu können, dann muss man eben der Petion, Voklsinitiative und Voklsentscheid das komplette Stiftungs, und Gemeinnützigkeitsrecht komplett reorganisieren... Sost ist da einfach der ofen aus, und zwar auf der ganzen Linie... Nicht nur hat noch gar keiner drüber nachgedaht, oder sich überahupt schkundig gemacht, was ich schon 2000 gemacht habe und auch mehrfach mit Wilfried drüber diskuteriet ahbe (Pass auf Wilfiried, aber die wollen das Stiftugns- und Gemeinnützigkeitsrecht abschaffen - Gehlt klar Joachim, danke, habe es auf dem Schirm...). Im Ernst, aber Ihr glaubt dohc nciht irklich, das wir hier in Deutschland das Stiftungs- und Gemeinnützigkeitsrecht auch nur ansatzweise ohne Direkte Demokratie oder eine linke Budnesregierung werdne reorganisieren können... Und eine Linke Bundesregierung wir es in Anbetracht der Corona-Erfolg der CDEU mit ziemlicht Sicherheit "nciht" geben... Zumal diese Bunderegierund auch noch Schützenholfe aus 'Amerika bekommt, denn die versprechen sich auch was von einer Neuaflag der großen Koaltion... In jedme Fall einen freundlicheren Gesprächspartner... Das macht die Sache auf für die leichter... Kann man sich leicht vorstellen... Und damit ist für mich das Thema gemeinnützige Wirtschat - zumindest in Deutschland - auf unabsehbarer Zeit gegessen... Aber ich verrate Euch was... Es geht auch ohne... Vielleicht sogar noch viel besser... Man ködert die Unternehmen dann nicht mehr von innen, sondern baut den Druck auf dieWirtkscht und das Finanzkapital dann von oben her auf und arbeitet sich dan langrister immer weiter runter, bis irgendwann nur noch ein erträgliches Maß übrig bleibt... So die "neue", alternative Strategie... In Europa wäre es ja fast so weit gewesen, mit der Finanztranskationssteuer, oder beispielsweise auch mit einm echten Finanzparlament... Aber die Franzosen, dei es je selbst vorgeschalgn hatten, habe dann genau so weider einen Rückzieher gemahct und es damti bis auf Weiteres komplett verunmöglicht... Aber umgekeht an eben genau diese Geschichten müssten wwir dann eigentlich dran, und zar aus rein pragmatischen Gründen... Das hat nur mit sozialer Dreigliederung so direkt nichts mehr zu tun., da habne Wolfgang und Michale an sich gnaz recht... Aber usnwird hier definitiv nichts anderes mehr übrigbleiben... Könnt Ihr Euch ruhig einmal inRuhe anschauen... Ja ja, ich weiß, unsere Präferenzen leigen lar beid er sozialen Dreigleiderrung... Ich kann Euch beruhigen, ich habe es auch gnaz absichtlich nicht in die Nähe der sozialen Dreigliederung gelaasen, damit der komplett nadere Zugrif hier auch shcon rein äßerlich für jedne ersichtlich ist... Nur bei meinem Kostenpries-nachfrage-Modell hab eich mal eine Ausnahem gemacht... Ich dacht, wenn Steiner schon am Angebots-Nachfrage-Modell für die Ökonomie rumdoktort, kann cih auch mein Kostenpreis-Nachfrage-Modell, das viel Goetehanistischer ist, als der Unsinn vonSmith und Ricardo, einfach mal daneben stellen... Und daas macht sich auch gar nicht schlecht, wei ich finde... Nun ja, vielleicht sind jetzt meine tehretischen hintergründe und Präferenzen etwas deutlicher gworden, und die Antroposophie verliert wenigstens ein bisschen diese entsetzlichen Berührungsängste mit dem zunächst völlig unbekannten... Es sind keine Instrument im Rahmen klassischen sozialen Dreigleiderung, ich gebe es zu, aber es sind Instrumente, die nicht minder geeingnet sind, wriklcih etwas für das Sozile, aufch für eine funktioneirende soziale Marktwirtschaft, zu erreichen... Und darum sollte man sie zumindest mit in Erwägung ziehen, denn je mehr Wrkzeuge wir jetzt entwickeln, umso besser sit das... Wri werden sie drignegd bruachen... Und ich glaube, dass ich da schon einiges gefunden habe... genau 10 echte neue Werkzeuge... und die tuns... Ganz bestimmt:
https://anthrowiki.at/Kategorie:Neue_Neoklassische_Schule
Was heißt hier, das ist nicht gut... Die 2. (amerikansiche) Revoltion ist nicht gut... Ich seht das Problem völlig verzerrt...
Na ja, ich wille es auch nur für Europa... Auf nationalem Gebiet bleibt es auch weiterhin je bei der sozialen Dreigleiderung.... Ich stelle es mir in gewisser Weise architektonisch arbeitsteilig vor... So in etwa... Damit müssten eignentlich alle leben könne...
Vergesst die Unternehmen... Das ist komplett ausßerhalb der Reichweite, und wahrscheinlichs sogar für immer... Aber Ihr könnt und müsst den Druck umgekehrt von oben aufbauen und Euch dan runterarbeiten, bis es einigermaßen erträglich wird hier... So werden wir uns wohl hier einrichten müssen... Und das können wir auch... Jeder wird damit leben können... O.k. das ist "nicht" das Paradies auf Erden, aber es ist auch bei Weitem kein Raubtierkapitalismus mehr, denn dem sind dann praktisch sämtliche Klauen gestutzt... Und dann wird das Kapital bestimmt auch etwas umgänglicher, könnte ich mir vorstellen... Eines könnt ihr Euch nur gleich in großen Schildchen über Euer Bett hängen: Keine Revolution mehr... Keine gemeinnützige Wirtschaft mehr, es sei denn ein Unternehmer ist wirklich spirituell an dem Punkt angekommen, und kein Eigentumsfragen oder Eigetnumsgeschichten mehr... Letzteres ist sogar kategorisch ausgeschlossen... Und wenn Marx so etwas für die Produktiosnmittel in Anspruch nimmt, obwohl auch er an sich nur eine gemeinnützige Wirtschaft wollte, nur nicht wusste, wie, was auch gar nicht geht, Steiner das dann aber ganz brüsk zurückweist mit dem Hinweis, Klassenkampf geht aber gar nicht, um die Eigentumsfrage umgekehrt für Grund und Boden zu veranschlagen, was soger noch dämlicher ist als Kalchen, dann kommt man als ehemaliger Marsit schon ziemlich ins Grüblen... Und dann landet man in der Gegenwart bei der PDS/Linkspratei, die dann zu allem Überfluss sämtliche Banken verstaatlichen wollen... Und ich sage Euch ganz offen, da krampft sich bei mir buchstäblich "alles" zusammen... Lasst es endlich sein... Es hat keinen Zweck und nimmt unserer besten Partei nur jegliche Wählbarkeit... Und das völlig überflüssiger Weise, wie ihr an meinem Werkzeugkatalog klar erkennen könnt... Joachim Stiller (Diskussion) 09:21, 27. Jul. 2020 (UTC)
Ach komtm Leute, noch ebend ei Lösung für das Eingnagsproblem... Ist doch super einfach... Ich weiß gar nciht, was Ihr habt.. Ich gebe allerdings zu dass auch ich fast 10 Jahre immer weider aufs Neue daran rumgedoktert habe.... Ich zeige Euch nachher im Vergleich des Menschlichen Organismus mit dem sozialen Organismus, warum das so extrem schriefrig war... Schmund hat schon verzweifelt danach gesucht, und es nicht nicht gefunden... Da bin ich mir ziemlich sicher... Denn er gibt an einer stelle Steiner krude und irrtümlich gegenläufige Darstellung wieder, so als wollte er sagen, so was in der Art müsste es sein, aber finde es nicht... Könnt Ihr nicht auch mal schaeune, wo hier der Kasus ist? Ihc habe ihen jedenfalls immer in diesem Sinne verstanden... Jedefalls habe ich mir immer eingebildet, seine Not deutlich zu spüren... Und Beuys hatte dann ja genau das gleiche Problem mit der Wandtafelzeichnung von Steiner.... Wusste auch keine Lösung und hat es dnan 1:! in den Hirschdenkmälerne versinnbildlicht... Natürlich seitenverkehrt, was denn sonsst... Also ich in Achberg war, war es eigentlich "kein" Thema mehr... Dachte ich.. Bis zum Bauimpuls... Und als ich dne nicht mitmachte und Absprang, vielWilfried sehenden Auges in die alt bekannten Gleise der Wandtafelzeichnung zurück... Er hat es nur niemandem so deutlich gesagt... In Achberg selbst sind diese historischen Wurzelne heute nahezu komplett in Vergessenheit geraten... 'die machen da jetzt irgendwas, und haben kaum noch Bezug zu ihren Wurzeln... Meine sie... Klar... Nun gut...

Der erste Trick bestand in der korrekten Versetzung der Begriffstriaden, denn dann erkennt man auch, das Steiner da schon zimlich dreist gefudelt hat... Dann muss man es natärlich durch eine andere Begriffstriade ersetzen, und das war der zweite Knoten... Komm dann erst mal darauf, dass es doch um Freiheit, Gelichiet, Brüderlichkeit ging... Da brichst Du Dir bei so einer banalen Suche buchstäblich einen ab... Und dann kannst Du auch Du auch die geistigen Tätigkeiten Imagination, Inspiration und Intuition anpassen und korrigieren, wenn du die Prinzipien hast, und siehe da, es geht genau auf... Aber drauf kommen muss man erst mal...
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