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Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter
Siebentes apokalyptisches Siegel
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Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

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Jenga

Aus AnthroWiki
Jenga
Der den Bauklotz zu unvorsichtig Ziehende verliert das Spiel

Jenga ist ein Geschicklichkeitsspiel. Es besteht aus 60 (in einigen Ausgaben auch nur 54) gleichen hölzernen Bauteilen in Quaderform der Größe 7,5 × 2,5 × 1,5 cm, die zu Beginn des Spiels zu einem Turm gestapelt werden, in dem immer drei Bausteine nebeneinander zu liegen kommen.

Der Name „Jenga“ hat seinen Ursprung in der Sprache Swahili. Es ist Wortstamm und Imperativ des Wortes für „bauen“, heißt also „bau!“

Regeln

Nachdem der Turm aufgestellt ist, lösen die Mitspieler abwechselnd einhändig einen Stein aus dem Turm und setzen ihn oben auf die Spitze. Von der obersten Ebene darf kein Stein entfernt werden. Von der direkt darunter liegenden Ebene darf ein Stein nur entfernt werden, wenn die darüberliegende oberste Ebene bereits vollständig ist (sprich aus 3 Steinen besteht). Bis auf das Setzen eines Steins auf die Spitze darf die Position eines gesetzten Steines nicht verändert werden. Das Spiel endet, wenn der Turm einstürzt. Sieger des Spiels ist, wer den letzten Stein auf den Turm setzen konnte, ohne dass dieser gleich danach zusammenfällt.

Material

Das Spiel, das 1983 in Großbritannien und 1989 in Deutschland bei MB und später bei Hasbro erschien, wurde von der Spieleautorin Leslie Scott erdacht und zählte schon bald nach der Veröffentlichung zu den Klassikern bei den Geschicklichkeitsspielen. Die Steine bestehen ursprünglich aus Holz, doch gibt es auch Varianten mit Plastiksteinen. Da diese jedoch im Gegensatz zu den Holzstücken fast passgenau gearbeitet sind, sind die Regeln beim Aufbau des Turmes etwas verändert.

Varianten

Riesenjenga

Inzwischen haben sich um das Urspiel verschiedene Varianten etabliert, die – beispielsweise bei Jenga Sag’s oder tu’s! – Abwandlungen des Partyspiels Wahrheit oder Pflicht sind. Jenga Casino hat schwarze und rote Steine mit aufgedruckten Zahlen und stellt eine Glücksspielvariation im Roulettesinne dar. Die Varianten im Einzelnen sind:

  • Jenga – Kinder
  • Jenga – Ultimate
  • Jenga – Casino
  • Jenga – Nostalgie
  • Jenga – Sag’s oder tu’s!
  • Jenga – Extreme (die Klötze haben verschiedene Formen und Winkel)
  • Jenga – Bebt (Podest wackelt)

Siehe auch

Weblinks

Commons: Jenga – Weitere Bilder oder Audiodateien zum Thema
Dieser Artikel basiert ganz oder teilweise auf einer für AnthroWiki adaptierten Fassung des Artikels Jenga aus der freien Enzyklopädie de.wikipedia.org und steht unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike. In Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.