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Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter

Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

Alternativ kannst du hier live im youtube schauen:
https://www.youtube.com/@AnthroWorld_Anthroposophie
Mehr Infos dazu auf auf anthro.world anthro.world
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Johannisloge

Aus AnthroWiki

Johannisloge ist die Bezeichnung für Freimaurerlogen, die ihre Lehrinhalte in drei Graden (Lehrling, Geselle, Meister) im Sinne der „Alten Pflichten von 1723“ vermitteln. Alle Freimaurer verstehen sich, unabhängig von ihrem Grad oder ihren Aufgaben, als gleichberechtigte Brüder und treffen Entscheidungen ihrer Loge demokratisch. Besonders in kontinentaleuropäischen Logen gehört der Vortrag (so genannte Zeichnung) über freimaurerische oder andere Themen zur Tempelarbeit, jedoch kann die rituelle Arbeit in verschiedenen Formen erfolgen.

Die symbolische Grundfarbe ist seit 1745 Blau. Der Schutzpatron dieser Logen ist Johannes der Täufer und ihr Fest der Johannistag, der auch der höchste Festtag der Johannislogen ist. In Schottland bezogen sich die alten Logen auf St. Johann den Evangelisten und führten dessen Namen zur Bezeichnung ihrer Arbeitsweise. Dort gibt es daher den Gattungsbegriff „St. John's Lodge“ im Gegensatze zur Einzelloge „Lodge St. John“ (Johannisloge und Loge zum Heiligen Johann).

Literatur

  • Adolf Georg Carl Lincke: Geschichte der St. Johannis-Loge Zu den drei Zirkeln, früher la partaite union im Oriente Stettin. Zur Säcular-Feier der Loge am 3. und 4. April 1862. Stettin 1862 (Volltext).
  • R. Müller: Geschichte der St. Johannis-Loge Hercynia zum Flammenden Stern im Or. Goslar. Goslar 1862 (Volltext).
  • Otto Hieber: Geschichte der vereinigten Johannis-Loge Zum Todtenkopf und Phoenix zu Königsberg i. Pr.. Königsberg 1897 (353 Seiten).

Weblinks

Dieser Artikel basiert ganz oder teilweise auf einer für AnthroWiki adaptierten Fassung des Artikels Johannisloge aus der freien Enzyklopädie de.wikipedia.org und steht unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike. In Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.