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Manto

Aus AnthroWiki
Die Seherin Manto

Manto (griech. Μαντώ) wird in der griechischen Mythologie meist als die Tochter des blinden Sehers Teiresias genannt und besaß selbst die Gabe der Prophetie[1]. Nach anderen Überlieferungen soll sie auch eine Tochter des Herakles gewesen sein. Nach ihr ist die Kunst des Wahrsagens, die Mantik, benannt.

Goethe erwähnt sie als Tochter Äskulaps in Faust II[2], wo sie bekannten Satz spricht: „Den lieb ich, der Unmögliches begehrt.

Anmerkungen

  1. Euripides: Phoenissae 834 ff.
  2. Johann Wolfgang von Goethe: Faust II, 2. Akt, Am unteren Peneios (Ende)