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Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter

Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

Alternativ kannst du hier live im youtube schauen:
https://www.youtube.com/@AnthroWorld_Anthroposophie
Mehr Infos dazu auf auf anthro.world anthro.world
Der neue Glomer Katalog 2025/26 ist da!

Aktuelle Neuerscheinungen und alle lieferbaren Bücher anthroposophischer Verlage
Anthroposophie, Waldorf, Jugend & Kinderbücher, Gesundheit, Lebensphasen, Wissenschaften mit mehr als 7.500 Titeln aus über 80 Verlagen.


Martina Maria Sam

Aus AnthroWiki

Dr. phil. Martina Maria Sam geboren 1960 in Hornbach/Odenwald ist Autorin und Anthroposophin. 1979-1981 Studium der Soziologie/Politologie in Heidelberg, 1981-1986 Eurythmie- und Pädagogikstudium am Institut für Waldorfpädagogik Witten/Annen. 1987–1992 als Eurythmistin tätig an der Goetheanum-Bühne, nebenbei Arbeit in verschiedenen Verlagen. 12 Jahre Herausgabetätigkeit im Rahmen der Rudolf-Steiner-Gesamtausgabe. 1993–1999 Kunstgeschichts- und Germanistikstudium in Basel, Lizentiat mit einer Arbeit über die Wandtafelzeichnungen Rudolf Steiners (Bildspuren der Imagination, Dornach 2000). 1996–1998 Redakteurin der Wochenschrift "Das Goetheanum". Von Januar 2000- Januar 2012 Leiterin der Sektion für Schöne Wissenschaften der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft in Dornach. Diverse Publikationen, u.a. Im Ringen um eine neue Sprache. Rudolf Steiners Sprachstil als Herausforderung, Dornach 2004 sowie «Rudolf Steiner. Kindheit und Jugend», Dornach 2018.

Weblinks