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Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter
Siebentes apokalyptisches Siegel
Das Neue Jerusalem

Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

Alternativ kannst du hier live im youtube schauen:
https://www.youtube.com/@AnthroWorld_Anthroposophie
Mehr Infos dazu auf auf anthro.world anthro.world
Der neue Glomer Katalog 2025/26 ist da!

Aktuelle Neuerscheinungen und alle lieferbaren Bücher anthroposophischer Verlage
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Miradschname

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Timuridische Darstellung Mohammeds in der Miradschname, 1436, Herat, Afghanistan.

Miradschname. Das Buch der Himmelfahrt des Propheten Mohammed (persisch معراج نامه, DMG Miʿrāǧ-Nāme, ‚Himmelfahrtsbuch‘), auch als Apokalypse des Mohammed bezeichnet, ist ein im Jahr 1436 in Herat im heutigen westlichen Afghanistan entstandenes Buch, das 61 persische Miniaturen enthält, die die Himmelfahrt Mohammeds und des Erzengels Gabriel illustrieren. Es wurde 1436–1437 vom timuridischen Herrscher Schah Ruch in Auftrag gegeben und befand sich seitdem in seinem Privatbesitz. Besonders deutlich wird der Synkretismus der Stile in der islamischen Malerei Irans und Zentralasiens während der timuridischen Epoche (ca. 1307–1507) deutlich. Dabei spielt vor allem der Einfluss der chinesischen Kunst eine wichtige Rolle. Auch wenn die Darstellungen dem Muster der biographischen islamischen Erzählung entsprechen, sind in ihrer Ikonographie zweifellos Einflüsse Zentralasiens und des chinesischen Buddhismus zu finden. Ein Exemplar befindet sich in der Sammlung der Bibliothèque Nationale in Paris.

Siehe auch

Weblinks

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