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Die Erbauung des Neuen Jerusalem in uns
Vortragsreihe rund um die «Apokalypse des Johannes» von Wolfgang Peter
Siebentes apokalyptisches Siegel
Das Neue Jerusalem

Jeden Dienstag live ab 19h. Die Vorträge sind frei zugänglich und können wenig später auch als Video, Audio und als transkripierter Text abgerufen werden.

Neuer Link: https://sichere-videokonferenz.de/Ahuameo6JnF5h (läuft ohne Zeitlimit auf einem deutschen Server mit der gewohnten Jitsi-Software). Wenn du "neu" bist, bitte kontaktiere Wolfgang oder François im Voraus über die dir bekannten Kontaktmöglichkeiten oder übers Kontaktformular. Um Störungen zu vermeiden: Bitte schalte das Mikrofon vor Eintreten stumm. Unser Miteinander ist persönlich- bitte mit Kamera und Vornamen einloggen.

Alternativ kannst du hier live im youtube schauen:
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Prinzip des Gemeineigentums

Aus AnthroWiki

Das Prinzip des Gemeineigentums beschreibt in den Wirtschaftswissenschaften eine Situation, in der die Produktionsmittel vergesellschaftet sind, das heißt jegliches Privateigentum an Produktionsmitteln ist aufgehoben.

Wirtschaftsordnungen

Marktwirtschaft

In Marktwirtschaften ist das Prinzip des Gemeineigentums neben dem Organprinzip und dem Prinzip der Gemeinnützigkeit ein konstitutives Merkmal öffentlicher Betriebe und Verwaltungen.[1]

Zentralverwaltungswirtschaft

In Zentralverwaltungswirtschaften gilt das Prinzip des Gemeineigentums stattdessen in der Regel gegenüber sämtlichen Betrieben. Es ist nach Erich Gutenberg neben dem Organprinzip und dem Prinzip der zentralen Planerfüllung ein konstitutives Merkmal öffentlicher Betriebe und Verwaltungen eines zentral geleiteten Systems. Das Prinzip des Gemeineigentums ist in Zentralverwaltungswirtschaften von besonderer Bedeutung, da sich daraus der gesellschaftliche Anspruch auf Mitbestimmung ableiten lässt.[2]

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. ↑ Schäfer-Kunz, Jan; Vahs, Dietmar (2007): Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, Schäffer-Poeschel, Stuttgart, Seite 6.
  2. ↑ Schierenbeck, Henner (2003): Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre, Oldenbourg Wissenschafts-Verlag, München, Seite 24.