Rechtsgeschichte

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Die Rechtsgeschichte ist eine interdisziplinäre Wissenschaft, die sowohl dem Kreis der Rechtswissenschaft|Rechts- als auch dem der Wikipedia:GeschcihtswissesnchaftGeschichtswissenschaften zuzurechnen ist. Im deutschsprachigen Raum wird Rechtsgeschichte traditionell als juristische Grundlagenwissenschaft an juristischen Fakultäten gelehrt und zerfällt in einen romanistischen, germanistischen und kanonistischen Zweig. Während die Rechtsgeschichte im 19. und noch Anfang des 20. Jahrhunderts einen hervorragenden Stellenwert im juristischen Studium einnahm, ist sie seit etwa 1945 mit einem zunehmenden Bedeutungsrückgang und – damit verbunden – mit Legitimationszwang verbunden.

Die Historische Rechtsschule als Ausgangspunkt

Die Historische Rechtsschule des 19. Jahrhunderts war keine Rechtsgeschichtswissenschaft im Sinne des modernen Verständnisses. Vielmehr versuchte sie, mit Hilfe von historischen Quellen unmittelbaren Nutzen für das gegenwärtige Recht zu ziehen. Gleichwohl differenzierten sich in dieser Zeit die traditionellen Disziplinen heraus:

Romanistik

Das klassisch-antike römische Recht war in der ausgehenden Wikipedia:SpätantikeSpätantike (533/534) im später so genannten Corpus Iuris Civilis aufgezeichnet worden und zählte seit seiner Wiederentdeckung im 12. Jahrhundert zu den an der Universität gelehrten Disziplinen. Im Zuge der Rezeption des römischen Rechts um 1500 hatte das universitär weiterentwickelte römische Recht als sogenanntes Gemeines Recht (ius commune) auf gewohnheitsrechtlichem Weg Eingang in die Rechtspraxis gefunden (u. a. Mühlhäuser Reichsrechtsbuch, Constitutio Criminalis Carolina, Bambergische Peinliche Halsgerichtsordnung). Die Beschäftigung mit dem römischen Recht war somit bis zum Inkrafttreten der großen Kodifikationen, dem französischer Code civil von 1804, dem österreichischen ABGB von 1812, dem deutschen BGB von 1900 und dem schweizerischen ZGB von 1912 kein rein historisches Anliegen. Nach Fortfall seiner praktischen Geltung im 19. und 20. Jahrhundert behauptete das römische (Privat-)Recht seine Bedeutung als universitäres Propädeutikum für das Studium des geltenden (französischen, österreichischen, deutschen, schweizerischen) Privatrechts. Die Romanistik ist zugleich Teil der antiken Rechtsgeschichte, welche auch die Rechte der anderen antiken Kulturen untersucht, wie etwa die Keilschriftrechte oder Antikes Griechisches Recht.

Germanistik

Das Entstehen der Rechtsgermanistik zu Beginn des 19. Jahrhunderts ist auch, aber nicht nur als nationalistische Gegenbewegung zur Beschäftigung mit dem national „fremden“, römischen Recht zu verstehen. Als Kontrapunkt zum beeindruckend geschlossen und systematisch durchdachten römischen Recht wurde versucht, ein ebenso geschlossenes, systematisches „Deutsches Recht“ zu konstruieren, wie es vor der Rezeption bestanden haben soll. „Deutsches Recht“ ist hier nicht als geltendes Recht auf dem Territorium Deutschlands zu verstehen, sondern als ausschließlich „heimisches“ Recht, das (nahezu) ausschließlich germanische Wurzeln haben sollte. Besonders diese Disziplin hatte 1945 eine vollkommene Neuorientierung vorzunehmen.

Kanonistik

Die Kanonistik, die Wissenschaft vom Kanonischen Recht, ist traditionell stark historisch geprägt und gilt daher als dritte rechtsgeschichtliche Disziplin.

Die Rechtsgeschichte im 20. Jahrhundert

Das Umdenken in der Rechtsgeschichte war nicht allein eine Folge des Inkrafttretens der Kodifikationen, denn derartiges könnte überhaupt nur für Deutschland behauptet werden. In Österreich war die Zäsur nicht erst 1900, sondern bereits 1812, also noch vor dem Aufkommen der historischen Rechtsschule erfolgt. Gleichwohl sind für Österreich und Deutschland ähnliche Tendenzen zu beobachten. Mit der Differenzierung und Verfeinerung der geschichtswissenschaftlichen Methodenlehre musste auch für die Rechtshistoriker die Frage nach der Haltbarkeit ihrer bisherigen Thesen und nach der Sinnhaftigkeit ihrer Forschungsansätze neu gestellt werden. Die Notwendigkeit der Annäherung an die Geschichtswissenschaften freilich entfernte sie mehr und mehr von den Rechtswissenschaften. Damit setzte sich die Rechtsgeschichte buchstäblich zwischen zwei Stühle: Von den Geschichtswissenschaften wird die von Juristen betriebene Rechtsgeschichte noch heute nur ungenügend zur Kenntnis genommen, in den Rechtswissenschaften mehrten sich die Stimmen, die die Notwendigkeit der Rechtsgeschichte leugnen. Dies hängt freilich auch mit der nach 1945 erfolgten Rückkehr zu naturrechtlichen Vorstellungen und dem Glauben an absolute Werte zusammen, für die die Lehre, dass alles Recht nur ein Produkt der Geschichte ist, nur störend wirken kann. Wie kaum eine andere rechtswissenschaftliche Disziplin stellt die Rechtsgeschichte heute daher ihre eigene Legitimation in Frage.

Zeitschriften

Die älteste noch bestehende rechtshistorische Zeitschrift ist die Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte. Sie steht in der Tradition der von Friedrich Carl von Savigny mit herausgegebenen Zeitschrift für geschichtliche Rechtswissenschaft und erscheint in der heutigen Form seit 1879 in einer germanistischen und einer romanistischen, seit 1911 auch in einer kanonistischen Abteilung im Böhlau Verlag. Seit 1979 wird im Verlag Manz die Zeitschrift für Neuere Rechtsgeschichte herausgegeben. Seit 2002 erscheint in Frankfurt am Main die Zeitschrift Rechtsgeschichte des Max-Planck-Instituts für europäische Rechtsgeschichte[1] als Fortsetzung der seit 1967 erschienenen und 2001 eingestellten Zeitschrift Ius Commune. 2011 begründete die Kommission für Rechtsgeschichte Österreichs der Österreichischen Akademie der Wissenschaften die Zeitschrift Beiträge zur Rechtsgeschichte Österreichs, welche seitdem zweimal jährlich sowohl online als auch im Druck im Verlag der ÖAW erscheint.[2] Seit 2010 existiert die rechtshistorische auf Englisch und Deutsch geschriebene Zeitschrift Journal on European History of Law, die zweimal im Jahr in London erscheint.

Zitate

In der Rechtsgeschichte wird die Beharrlichkeit, die Beständigkeit und die Wiederkehr menschlichen, wenn auch gewandelten Verhaltens ebenso sichtbar wie die leise oder eruptiv auftretende Veränderung, und der ältere Mensch sieht beides in der Spiegelung seiner eigenen Erfahrung.

Baltl, Hermann 1991[3]

Was ist von Juristen zu erwarten, die von rechtshistorischen Kenntnissen unbeschwert sind, die in keinem rechtsphilosophischen Seminar über „Gerechtigkeit“, „Rechtsgeltung“ oder den Unterschied zwischen Recht und Moral nachdenken konnten? Auch nicht darüber, dass in jedem Staat, auch in der Demokratie bisweilen auch Widerspruch angemeldet werden muss? Werden diese Juristen den Zumutungen eines neuen autoritären Regimes widerstehen?

Helmut Kramer 2006[4]

Siehe auch

Literatur

Allgemein

  • Harold Joseph Berman: Law and Revolution: The Formation of the Western Legal Tradition. Harvard University Press, 1983, ISBN 0-674-51776-8.
  • H. Patrick Glenn: Legal Traditions of the World: Sustainable Diversity In Law. 3. Auflage, Oxford University Press, 2007, ISBN 978-0-19-920541-7.
  • Johann Ulrich Schlegel: Achterbahn des Rechts, Rechtsgeschichte und Rechtsentwicklung. Schulthess, Zürich/Basel/Genf 2014, ISBN 978-3-7255-7127-7.
  • Michaels Stolleis: Rechtsgeschichte schreiben. Rekonstruktion, Erzählung, Fiktion? Schwabe, Basel 2008, ISBN 978-3-7965-2455-4.

Nachschlagewerke

  • Denis Alland, Stéphane Rials (Hrsg.): Dictionnaire de la culture juridique. PUF, Paris 2003, ISBN 2-13-053936-X.
  • Albrecht Cordes, Heiner Lück, Hans-Peter Haferkamp, Dieter Werkmüller u. a. (Hrsg.): Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte (HRG). 2. Auflage, Verlag Erich Schmidt, Berlin 2004 ff., ISBN 978-3-503-07911-7.
  • Thomas Olechowski, Richard Gamauf: Studienwörterbuch Rechtsgeschichte und Römisches Recht. 3. Auflage, Manz, Wien 2014, ISBN 978-3-214-00885-7.
  • Vicente Barretto : Dicionário de Filosofia do Direito. Verlag Unisinos, São Leopoldo 2006, ISBN 85-7431-266-5.
  • Patrick Arabeyre, Jean-Louis Halpérin, Jacques Krynen (Hrsg.): Dictionnaire historique des juristes français (XIIe-XXe siècle). PUF, Paris 2007.
  • Michael Stolleis (Hrsg.): Juristen. Ein biographisches Lexikon, von der Antike bis zum 20. Jahrhundert. Beck, München 2001, ISBN 3-406-45957-9.
  • Gerd Kleinheyer, Jan Schröder (Hrsg.): Deutsche und Europäische Juristen aus neun Jahrhunderten. Eine biographische Einführung in die Geschichte der Rechtswissenschaft. 5., neu bearb. und erw. Auflage, UTB, Heidelberg 2008, ISBN 978-3-8252-0578-2.
  • Joachim Rückert (Hrsg.): Niedersächsische Juristen. Ein historisches Lexikon mit einer landesgeschichtlichen Einführung und Bibliographie. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2003, ISBN 3-525-18241-4.
  • The Oxford international encyclopedia of legal history. Oxford University Press, 2009.

Gesamtdarstellungen

  • Franz Wieacker: Privatrechtsgeschichte der Neuzeit unter besonderer Berücksichtigung der deutschen Entwicklung. 2., neubearbeitete Auflage, Göttingen 1967.
  • Hans Hattenhauer: Europäische Rechtsgeschichte. 4. Auflage, Heidelberg 2004, ISBN 3-8114-8404-4.
  • Gerhard Wesenberg, Gunter Wesener: Neuere deutsche Privatrechtsgeschichte im Rahmen der europäischen Rechtsentwicklung. 4. Auflage, Wien/Köln/Graz 1985.
  • Stephan Meder: Rechtsgeschichte. Eine Einführung. 3. Auflage, Köln 2008, ISBN 978-3-412-21105-9.
  • Martin Otto: Recht. In: Institut für Europäische Geschichte (Mainz) (Hrsg.): Europäische Geschichte Online. 2011, Zugriff am: 11. November 2011.
  • Richard Potz: Islam und islamisches Recht in der europäischen Rechtsgeschichte. In: Institut für Europäische Geschichte (Hrsg.): Europäische Geschichte Online. 2011, Zugriff am: 28. November 2011.
  • Hans Schlosser: Grundzüge der neueren Privatrechtsgeschichte, Rechtsentwicklungen im europäischen Kontext. 10. Auflage, UTB, Heidelberg 2005, ISBN 3-8252-0882-6.
  • Mathias Schmoeckel: Auf der Suche nach der verlorenen Ordnung. 2000 Jahre Recht in Europa. Ein Überblick. Böhlau, Köln/Weimar/Wien 2005, ISBN 3-412-13304-3.
  • Uwe Wesel: Die Geschichte des Rechts. Von den Frühformen bis zur Gegenwart. 3. Auflage, C.H. Beck, München 2006, ISBN 3-406-47543-4.
  • Uwe Wesel: Die Geschichte des Rechts in Europa. Von den Griechen bis zum Vertrag von Lissabon. C.H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-60388-4.
  • Markus Witte (Hrsg.): Gerechtigkeit (= UTB 3662; Themen der Theologie 6). Mohr Siebeck, Tübingen 2012, ISBN 978-3-8252-3662-5.

Römische Rechtsgeschichte

  • Max Kaser, Rolf Knütel: Römisches Privatrecht. 19. Auflage, C.H. Beck, München 2008, ISBN 978-3-406-57623-2.
  • Wolfgang Kunkel, Martin Schermaier: Römische Rechtsgeschichte. 14. Auflage, UTB, Köln/Weimar 2008, ISBN 978-3-8252-2225-3.
  • Wolfgang Waldstein, Michael Rainer: Römische Rechtsgeschichte. 10. Auflage, C.H. Beck, München 2005, ISBN 3-406-53341-8.

Deutsche Rechtsgeschichte

  • Gerhard Wesenberg, Gunter Wesener: Neuere deutsche Privatrechtsgeschichte im Rahmen der europäischen Rechtsentwicklung. 4. Auflage, Böhlau, Wien/Köln 1985.
  • Gerhard Köbler: Deutsche Rechtsgeschichte – ein systematischer Grundriss. 6. Auflage, Verlag Vahlen, München 2005, ISBN 3-8006-3209-8.
  • Adolf Laufs: Rechtsentwicklungen in Deutschland. 6. Auflage, Walter de Gruyter, Berlin 2006, ISBN 3-89949-301-X.
  • Ulrich Eisenhardt: Deutsche Rechtsgeschichte. 5. Auflage, C.H. Beck, München 2008, ISBN 978-3-406-58090-1.
  • Werner Frotscher, Bodo Pieroth: Verfassungsgeschichte. 5. Auflage, C.H. Beck, München 2005, ISBN 3-406-53411-2.
  • Stephan Meder: Rechtsgeschichte. 2. Auflage, Böhlau, Köln/Weimar/Wien 2005, ISBN 3-412-21105-2.
  • Klaus-Peter Schröder: Vom Sachsenspiegel zum Grundgesetz – Eine deutsche Rechtsgeschichte in Lebensbildern. 2. Auflage, C.H. Beck, München 2011, ISBN 978-3-406-62020-1.
  • Stephan Meder (Hrsg.): Frauenrecht und Rechtsgeschichte. Die Rechtskämpfe der deutschen Frauenbewegung. Köln/Weimar/Wien 2006.
  • Heinrich Mitteis, Heinz Lieberich: Deutsche Rechtsgeschichte. (München 1949) 19. Auflage, C.H. Beck, München 1992, ISBN 3-406-36506-X.
  • Hinrich Rüping, Günter Jerouschek: Grundriss der Strafrechtsgeschichte. 4. Auflage, C.H. Beck, München 2002, ISBN 3-406-49878-7.
  • Karl Kroeschell: Deutsche Rechtsgeschichte. Böhlau, Köln/Weimar/Wien 2008;
  • Karl Kroeschell: Rechtsgeschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1992, ISBN 3-525-03160-2.
  • Jörg Requate: Der Kampf um die Demokratisierung der Justiz: Richter, Politik und Öffentlichkeit in der Bundesrepublik. Campus-Verlag, Frankfurt am Main [u. a.] 2008, ISBN 978-3-593-38761-1.
  • Michael Stolleis: Geschichte des öffentlichen Rechts in Deutschland. 4 Bände, München 1988–2012.
  • Reinhold Zippelius: Kleine deutsche Verfassungsgeschichte. 7. Auflage, C.H. Beck, München 2006, ISBN 3-406-47638-4.
  • Martin Pilch: Der Rahmen der Rechtsgewohnheiten: Kritik des Normensystemdenkens entwickelt am Rechtsbegriff der mittelalterlichen Rechtsgeschichte. Böhlau-Verlag 2008, ISBN 978-3-205-78291-9[5]

Österreichische Rechtsgeschichte

  • Hermann Baltl, Gernot Kocher, Markus Steppan: Österreichische Rechtsgeschichte. 12. Auflage, Leykam, Graz 2011, ISBN 978-3-7011-0133-7.
  • Wilhelm Brauneder: Österreichische Verfassungsgeschichte. 10. Auflage, Manz, Wien 2005, ISBN 3-214-14875-3.
  • Ursula Floßmann: Österreichische Privatrechtsgeschichte. 5. Auflage, Springer, New York/Wien 2005, ISBN 3-211-23749-6.
  • Rudolf Hoke: Österreichische und Deutsche Rechtsgeschichte. 2. Auflage, Böhlau, Köln/Weimar/Wien 1996, ISBN 3-205-98179-0.
  • Thomas Olechowski: Rechtsgeschichte. Einführung in die historischen Grundlagen des Rechts. 3. Auflage, WUV.facultas, Wien 2010, ISBN 978-3-7089-0631-7.
  • Oskar Lehner: Österreichische Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte. 4. Auflage, Trauner, Linz 2007, ISBN 978-3-85487-339-6.
  • Gunter Wesener: Anfänge und Entwicklung der „Österreichischen Privatrechtsgeschichte“ im 19. und frühen 20. Jahrhundert. In: Zeitschrift für Neuere Rechtsgeschichte. 28 (2006), S. 364–408.

Schweizerische Rechtsgeschichte

  • Hermann Bischofberger: Rechtsarchäologie und Rechtliche Volkskunde des eidgenössischen Standes Appenzell Innerrhoden. Ein Inventar im Vergleich zur Entwicklung anderer Regionen. Appenzell 1999, ISBN 3-9520024-8-8.
  • Louis Carlen: Aufsätze zur Rechtsgeschichte der Schweiz. Hildesheim 1994. (C. hat zahlreiche Werke zur Rechtsgeschichte in der Schweiz geschrieben)
  • René Pahud de Mortanges: Schweizerische Rechtsgeschichte – Ein Grundriss. Zürich/St. Gallen 2007, ISBN 978-3-03751-044-5.
  • Marcel Senn, Timo Fenner, Boris Räber, Thomas Brüngger, Georges Frick, Chris Johnson: Zeittafel zur Rechtsgeschichte. 4. Auflage, Zürich 2009. (exklusiv erhältlich)

Weblinks

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 Wikisource: Rechtswissenschaft – Quellen und Volltexte

Allgemein

Römische Rechtsgeschichte

Deutsche Rechtsgeschichte

Schweizerische Rechtsgeschichte

Sonstige

Einzelnachweise

  1. Zeitschrift Rechtsgeschichte. Abgerufen am 2011-02-12.
  2. Beiträge zur Rechtsgeschichte Österreichs. In: rechtsgeschichte.at. Abgerufen am 2015-04-06.
  3. Hermann Baltl: Die österreichische Rechtsgeschichte: ein wissenschaftliches Fach, ein Ausbildungsziel und ein politischer Auftrag. Leykam Buchverlag, Graz 1991, S. 19. (Grazer rechts-und staatswissenschaftliche Studien, Band 47)
  4. www.justizgeschichte-aktuell.de: Rechtsgeschichte hat viel zu sagen. In: kramerwf.de. Abgerufen am 2015-04-06.
  5. Der Rahmen der Rechtsgewohnheiten. In: google.de. Abgerufen am 2015-04-06.
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